26.000 Spieler boykottieren Left 4 Dead 2

Left 4 Dead 2
Left 4 Dead 2

Die Ankündigung, Left 4 Dead 2 würde noch dieses Jahr (am 17. November 2009) erscheinen, hat unter den Anhängern des am 18. November 2008 erschienenen Left 4 Dead großen Unmut ausgelöst. Promt wurde am 1. Juni 2009 die Steam Gruppe L4D2boycott ins Leben gerufen. Am 9. Juni waren der offenen Gruppe bereits über 21.000 Spieler beigetreten – nur zwei Tage später sind es schon über 26.000, das sind über 20% der Mitglieder der offiziellen Left-4-Dead-Gruppe.

Auf der Gruppenstartseite ist zu lesen, dass sich die Initiatoren im Klaren sind, dass Valve ein umsatzorientiertes Wirtschaftsunternehmen ist und vom Verkauf der Spiele lebt. Allerdings hat man bei der Veröffentlichung von Left 4 Dead versprochen, periodisch kostenlosen weiteren Inhalt nachzuliefern und ist diesem Versprechen bisher nur sehr dürftig nachgekommen. Dies schürt natürlich die Angst, Valve könnte die Inhaltsupdates komplett einstellen oder eben weiterhin nur sehr bemessen weiterführen. Ebenso fürchtet man eine Teilung der Community, geringere Spielerzahlen auf den Servern beider Spiele und somit eine Einschränkung des Spielerlebnisses. Man fordert, dass Valve den gegebenenVersprechen nachkommt oder den zweiten Titel der Reihe als Add-On herrausgibt oder zumindest einen Preisnachlass für Besitzer des ersten Teils anbietet. Das entsprechende Manifest mit Feststellungen, Befürchtungen und Forderungen ist auf der Steamgruppen-Seite zu finden.

In den Steam-Foren bringen die Spieler ebenfalls vielerlei Vorwürfe vor. Dass Valve dieses überhaupt nicht gerne sieht, merkt man vor allem am raschen verschwinden diverser Postings. Allein während dem Schreiben dieses Artikels sind wieder einige Einträge kommentarlos verschwunden. Dieser Screenshot einer privaten Nachricht zeigt deutlich, wie harsch gegenüber den Fans vorgegangen wird.

Valve war bisher immer sehr communityorientiert und hat stark von den äußerst langlebigen Titeln wie etwa Counter-Strike gelebt. Hoffen wir, dass man nicht zu einer Electronic-Arts-Strategie wechselt um jährlich einen zum Vorgänger inkompatiblen Nachfolgetitel (selbstredend zum Vollpreis) auf den Markt zu spammen.

Vegetarische Vorgartenverteidigung

Plants vs. Zombies
Plants vs. Zombies

„Hello, this iz your muther. Please come over to my house for ‚Meatloaf‘. Leave your front door open and your lawn unguarded. Sincerely, Mom (not the Zombies)“.

Ja, auch Zombies schreiben Briefe. Lustige Briefe. Solche, die mich aufheitern, nachdem ich mein virtuelles Eigenheim mal wieder erfolgreich verteidigt habe. Diese bekritzelten Zettel sind immer die Ruhe vor dem letzten Sturm des Levels.

Szenarios mit angreifenden Untoten erfreuen sich in letzer besonderer Popularität, zu der wohl Valves Multiplayerspektakel „Left4Dead“ einiges beigetragen hat. PopCap geht das Ganze aber ganz anders an: Statt einem Egoshooter spielt man Tower Defense. An der Stelle von Pistolen, Shotguns und Co. steht das Arsenal des eigenen Vorgartens. Dekorativerweise nennt sich das Spektakel auch „Plants vs. Zombies„.

Weiter lesen Vegetarische Vorgartenverteidigung →

PSP Go! – Ein Zugeständnis an das eigene Format

pspgoWir alle haben doch mehr oder weniger aktiv die Geschehnisse auf der E3 mitverfolgt. Sony´s Geheimnis, was eigentlich keines mehr war, wurde gelüftet: Die Playstation Portable wird in Form der PSP Go! neu aufgelegt. Aber was ändert sich konkret? Na klar, zum einen bietet man dem potenziellen Konsumenten etwas fürs Auge. Das nun aufschiebbare Gerät sieht recht schick aus und soll gut verarbeitet sein.

Das alles ist natürlich hypothetisch, denn zumindest ich konnte den Handheld noch nicht aus der Nähe begutachten. Der wohl aber gravierendste Unterschied zu seinem Vorgänger ist die Abkehr vom hauseigenen UMD-Medium. Die PSP Go! wird einen 16 Gigabyte großen Speicher besitzen, auf dem sämtliche Medien, seien es Spiele oder Filme, aus Sony´s hauseigenem Shop gespeichert können.

Besitzer alter UMD´s können diese übrigens online eintauschen und das dazugehörige Produkt kostenlos herunterladen. Bemerkenswert bleibt nach dem Niedergang der UMD allerdings, wie konzeptlos man ein Format etablieren wollte, was lediglich auf einem sich recht schwach verkaufendem System nutzbar war. Die nun folgende Reaktion von Sony kommt in meinen Augen reichlich spät.

Ein egozentrisches Spielerlebnis (mit Gewinnspiel)

And Yet It Moves
And Yet It Moves

Was macht man in einem Plattformspiel, wenn man vor einem hohen Hindernis steht? Richtig, man springt Plattformen hoch um irgendwann einmal über die Hürde zu kommen. Und was macht man in „And Yet It Moves„, wenn man einem schier unüberwindbaren Problem gegenübersieht? Ganz einfach, man kippt die Spielwelt nach Lust und Laune und spaziert einfach ums Eck.

Das ist eigentlich der einzige, originelle Kniff am Erstlingswerk der Wiener Spieleschmiede „Broken Rules„. So wie man einst annahm, die Sonne würde sich um die Erde bewegen, so dreht man hier permanent die Welt um den Spieler. Ein wahrhaft egozentrisches Spielerlebnis.

Weiter lesen Ein egozentrisches Spielerlebnis (mit Gewinnspiel) →

Left 4 Dead 2 – Release mit schalem Beigeschmack

left4dead 2 cover
Left4Dead 2 Cover

Für mich persönlich die größte Überraschung der diesjährigen Spielemesse E3 ist definitiv der angekündigte Release von Left 4 Dead 2 im November 2009. Nach ziemlich genau einem Jahr bekommt mein heißgeliebtes Zombieschnetzelspiel also seinen zweiten Teil spendiert. Nach der anfänglichen Freude über die völlig unerwartete Ankündigung, schleicht sich bei mir jedoch immer mehr ein zwiespältiges Gefühl ein. War damals bei der Veröffentlichung des ersten Teils nicht von einem stetigen Nachschub an zusätzlichen Inhalten die Rede? Bis dato wurde nur ein neuer Spielmodus nachträglich implementiert, dieser aber zumindest gratis zum Download zur Verfügung gestellt. Von neuen Kampagnen jedoch weit und breit keine Spur. Dabei hätte sich dass doch gerade bei Left 4 Dead, mit seinen inhaltlich komplett voneinander unabhängigen Levels, angeboten.

Jetzt also stattdessen Left 4 Dead 2. Fünf neue Kampagnen und ein zusätzlicher, noch geheim gehaltener, Spielmodus sollen mich zu einem neuerlichen Kauf verleiten. Gleich vorneweg: Ich werde es mir, wenn auch zähneknirschend, kaufen. Dafür wird schon allein der Gruppendruck, in Form von ebenfalls dem Zombiespiel verfallenen Freunden, sorgen. Aber nach den ersten Berichten, die allesamt von einer nahezu unveränderten Grafik und Spielmechanik ausgehen, stellt sich mir schon die Frage, ob es nicht ein simples Erweiterungspaket auch getan hätte. Der Entwickler Valve argumentiert mit der Überarbeitung der „Director AI“: Neben der bei jedem Spielstart unterschiedlichen Platzierung von Objekten und Gegnern, soll im zweiten Teil nun auch die Levelumgebung immer wieder stellenweise umgestaltet werden. Auch die Einführung von Nahkampfwaffen sowie Spezialmunition soll enormen Einfluss auf das Spielerlebnis haben und somit einen zweiten Teil rechtfertigen.

Das ist ja alles schön und gut. Ich möchte diesen Neuerungen ihre Existenzberechtigung auch gar nicht abspenstig machen. Nur zuvor noch ein paar zusätzliche Levels, ganz ohne Veränderungen, hätten wirklich nicht geschadet. Zumal ja Valve bei anderen Spielen wie Team Fortress 2 vorzeigt, wie eine konsequente Unterstützung eines Spiels auch nach seiner Veröffentlichung auszusehen hat. Wieso also nicht bei Left 4 Dead?

Damnation: Verkannt, verurteilt, verdammt

damnation
Damnation

Ich geb’s ja zu, einiges wurde am Steampunk-Shooter Damnation (Codemasters) zurecht kritisiert. Die Steuerung könnte präziser sein, die Grafik schöner, die Gegner klüger und überhaupt ist es nicht die angekündigte Revolution die es versprach zu werden. Doch Hand aufs Herz: Welches aufwändiger produzierte Spiel verspricht heutzutage nicht sein Genre völlig auf den Kopf zu stellen oder die Meßlatte eine Meile höher zu legen? Kein Schwein misst in Wahrheit ein Spiel noch an derartigen Versprechungen, dafür funktioniert Traumgrafik immer noch hervorragend als Blender.

Weiter lesen Damnation: Verkannt, verurteilt, verdammt →

Project Natal – Sony schnupperte, Nintendo zeigte den Weg, Microsoft geht ihn weiter

Die Ricochet-Vorführung von Project Natal
Die Ricochet-Vorführung von Project Natal

Ich habe vor dem EyeToy der Playstation gehampelt – und ich sah, dass es gut war. Ich habe mit der Wiimote die Bälle über das Netz gedroschen und auf dem Balance Board geschwitzt – und meine kindliche Verspieltheit wurde wieder erweckt. Jetzt werden ich mit der Xbox zum Ganzkörper-Kontroller – und die Idee klingt fabelhaft.

Was Microsoft mit „Natal“ auf der E3 ankündigte ist fast so gut wie das Versprechen von neuen Monkey Islands. Per Videokamera wird euer Körper erfasst und zum Eingabegerät, dazu kommt noch eine Hauch von Spracherkennung. Klar kann man sich fragen wie das bei allen Spielen funktionieren könnte, bei denen man sich laufend fortbewegen muss – oder was passiert, wenn ich mich mit einem Freund beim Zocken unterhalte. Das ist nämlich der Vornachteil von herkömmlichen Kontrollern – die Umwelt kann sie nicht beeinflussen.

Aber Microsoft wirds schon irgendwie hinkriegen, dass das alles funzt (oder das – bei dem hier sei dem alten Milch-und-Honig-Versprecher Peter Molyneux ein ungläubiges „WTF?!“ entgegengeworfen). Viel sinnvoller ist es, sich einfach mal in Vorfreude an den Möglichkeiten zu ergötzen – und über die peinlichen Klischees über Mädchen im Trailer zu lachen. Aber wer so geniale Dinge erfindet, hat halt richtige Frauen wahrscheinlich noch nichtmal aus der Nähe gesehen. </Klischee-Konter>

Monkey Island geht weiter – oida!

Gubrush Threepwood in Tales of Monkey Island
Gubrush Threepwood in Tales of Monkey Island

Ich hau meinen Pappenheimern eine, weil das hier noch nicht steht. Da zerfetzt es mir vor einer Woche mein Notebook, ich bin mal einige Tage nicht online und schon verpasse ich die Meldung des Jahrzehnts. Monkey Island geht weiter! Nicht nur dass LucasArts ein Remake für PC und Xbox 360 rausbringt, nein. Telltale (Bone, Sam & Max, Wallace & Gromit) wird außerdem auch neue Spiele im Episodenformat für PC und Wii veröffentlichen. Wer Tales of Monkey Island bis zum 6. Juli vorbestellt (einen Tag später erscheint der erste Teil), bekommt am Ende der Staffel eine Special Edition.

Bisher hat Telltale viel geschafft, das man dem kleinen unabhängigen Team vorher wenige zugetraut hätten: Unter anderen gibt es die Firma noch immer, obwohl sie sich seit Jahren auf daws angeblich unverkäufliche Genre Adventures stürzt – und das in bester Qualität.

Jetzt gehts in die größten aller Fußstapfen. Es gilt, das beste Spiel aller Zeiten fortzusetzen. Mein Sabber ziert bis zur erste Vorabversion jedenfalls tagtäglich den Fußboden.

Anderen Nostalgiker und neu anheuernden Leichtmatrosen sei einstweilen ein Blick in den Blog von Ron Gilbert ans Herz gelegt. Der Schöpfer der gottgleichen Piratenserie hat sich nämlich nochmal Monkey Island 1 zu Herzen genommen und betrachtet einige Designentscheidungen von damals im Licht von heute. Äußerst lesenswert!

Leichtbekleidete Mädels posieren im Hentai-Klischee am Cover

Ausschnitt vom Ar Tonelico 2 Packshot
Ausschnitt vom Ar Tonelico 2 Packshot

Ja, es erscheinen wirklich immer noch Spiele für die Playstation 2. Morgen soll zum Beispiel Ar Tonelico 2 in den Läden stehen. Am Cover posieren drei Figuren. Der vordere soll glaube ich ein Kerl sein, der grimmig schaut, während sich im Hintergrund zwei junge Frauen streicheln.

Wer außer mir hielt das Spiel beim ersten Blick noch für einen dieser japanischen Sex-Zeichentricks (Hentai)? Vielleicht auch eine Art um zu zeigen, dass Spiele ihren Weg in die „Erwachsenenkultur“ gefunden haben (wenn auch in die peinliche).

Laut Beschreibung ist Ar Tonelico in Wahrheit übrigens ein Rollenspiel.

OpenPandora – Ein langer Weg ist fast zu Ende

pandorasneakDer (Leidens)Weg der Pandora erinnert ein wenig an eine unendliche Geschichte. Eigentlich sollte der Handheld bereits Ende letzten Jahres versandfertig verpackt- und verschickt werden können. Doch dann machte die Bankenkrise allen Entwicklern einen deftigen Strich durch die Rechnung. Plötzlich konnten Teilproduktionen nicht mehr fertiggestellt werden, Zugriff auf Konten wurden verwehrt und der ganze Fertigungsprozess zog sich wie ein Kaugummi in die Länge.

So langsam aber sicher nähert sich die Pandora nun aber der Fertigstellung. Der Prototyp des Gehäuses ist bereits fertig und es man kann wohl davon ausgehen, dass das kleine Gerät innerhalb der nächsten zwei Monate ausgeliefert werden kann. Die Pandora läuft übrigens unter einer speziellen Linux-Version mit Desktop und besitzt neben einer vollständigen Tastatur auch einen Touchscreen.

Das kleine Gerät besitzt einen 600 Mhz Prozessor, 256 MB Ram, WiFi b/g-fähig und dabei nicht größer als ein Nintendo DS. In Entwicklervideos wurde bereits gezeigt, dass Spiele wie Quake 3 Arena oder Heroes of Might and Magic 2 in vollem Umfang lauffähig sein werden.

Battleforge – Jetzt Free to Play

battleforgeSchöne Nachricht für Fans gepflogener Fantasy-Strategie: Battleforge von Electronic Arts ist seit neuestem kostenlos spielbar. Die Demoversion wurde aufgestockt und beinhaltet nun alles, was auch die Vollversion ausmachte. Weiterhin wird es aber zusätzliche Karten und Decks zum Kauf gegen bare Münze geben – Free to Play Prinzip eben.

Ich hatte bereits die Beta gespielt und war damals sehr angetan von schneller, hübscher Echtzeitstrategie ohne lästigen Basenbau. Man hatte Kartendecks, aus denen man die jeweiligen Einheiten für die anstehende Schlacht zusammenstellen konnte. Die Einheiten durften quasi zu jeder Zeit während eines Kampfes ins Schlachtfeld geholt werden, was eine ungeheure Dynamik ins Spiel brachte.

Für null Euro kann man ohnehin nichts verkehrt machen – einfach mal antesten!

Gutenachtgeschichte

Glum Buster
Glum Buster

Allzuviel habe ich ja nicht erwartet, als ich Glum Buster von Justin Leingang entdeckt habe. Pixelige Grafik oder Minifenster, komischer Name der nach einem schlichten Logikspiel klingt und lediglich 13 mb an Größe erwarteten mich als Ersteindrücke. So wirklich motiviert war ich ja nicht, aber da etwa mit Soldat ein einfaches Actionspiel mit Krümeloptik zu meinen All-Time-Favoriten zählt, lud ich es schließlich doch herunter. Immerhin ist es Charityware, also prinzipiell kostenfrei mit dem Aufruf zu einer freiwilligen Zahlung von der ein bestimmter Betrag an wohltätige Zwecke geht. Doch dazu mehr am Schluß.

Ohne auch nur den Hauch einer echten Story schmeißt mich das Spiel in einen kleinen Startbildschirm, in dem ich nach ein wenig planlosem Herumwandern von so etwas wie einem schwarzen Loch verschluckt werde. Ich lande mit meinem kleinen, gelb bekleideten Männchen in einer surreal anmutenden Welt, schwebe herum, und weiß erstmal nicht, was ich tun soll. Das ist übrigens ein Dauerzustand, denn bis auf ein paar Hinweise zur simplen Steuerung überlässt Glum Buster den Spieler seinem Schicksal.

Weiter lesen Gutenachtgeschichte →

Peripherie-Overkill

rockbandVor einigen Tagen wurde Tony Hawk: Ride angekündigt. Was ist nun das weltbewegende, atemberaubende oder bahnbrechende an dieser Nachricht? Genau! Wie viele Spiele der letzten Zeit wird es auf Zusatzperipherie, in Form eines Plastikbretts, setzen. Was bei Guitar Hero noch spannend und interessant war, wird langsam zur echten Belastung! Wo zum Himmel soll ich denn mit dem ganzen Plastikgerät hin? Ob Gitarre, Plastikbrett oder DJ-Pult – Die Zusatzhardware besticht im Wesentlichen nicht durch Kompaktheit.

Prinzipiell muss man sagen, dass die meisten Spiele der letzten paar Jahre mit Zusatzhardware auch überdurchschnittlich gut funktioniert haben. Trotzdem muss man sich als Spieler inzwischen fast einen neuen Schuppen nur für Zusatzgerät anschaffen. Allein die vielen verschiedenen Controller der einzelnen Systeme haben mich dazu bewegt, ein kompliziertes Boxensystem aufzubauen. Diese Boxen sind für die sonstige Peripherie leider wesentlich zu klein. Auf die Spitze treiben es die Musikspiele Guitar Hero und Rock Band. Obwohl sie beide auf die selbe Art von Instrumentperipherie setzen, muss man für jedes der Spiele seperate Gerätschaft erwerben.

Das geht nicht nur auf Kosten der Raumästhetik, sondern belastet meinen Geldbeutel enorm! Wenn ein Einheitscontroller schon nicht zu realisieren ist, dann sollte es doch wenigstens möglich sein, für Spiele des selben Genres, ein- und das selbe Eingabegerät nutzen zu können. Ich mahne also an:
In Zeiten von Klavierlack, geschniegelten Echtledersofas und Marmortischen passt eine schier unendliche Menge Plastikperipherie einfach nicht ins Bild!