Schlagwort-Archive: RPG

Slaves of Rema: Lesen, Würfeln, Freuen, Verzweifeln

Die wichtigsten Dinge werden in "Slaves of Rema" üblicherweise mit Würfeln geklärt.
Die wichtigsten Dinge werden in “Slaves of Rema” üblicherweise mit physikalisch korrekt fallenden Würfeln geklärt.

Als ich irgendwann einmal eines der mittlerweile fast unzähligen Pay-What-You-Want-Bundles erworben habe, gelangte auch das Spiel Slaves of Rema in meinen Besitz. Damals nur kurz geöffnet und nach einem kurzen “What the fuck?” ad acta gelegt, habe ich das Game an einem lauen Feiertagsabend doch tatsächlich wiederentdeckt. Slaves of Rema: Lesen, Würfeln, Freuen, Verzweifeln weiterlesen

Staunt, ihr Narren! Neuer Trailer zu The Witcher 3

The Witcher 3
Laut The Witcher 3-Trailer ist das “In-Game Footage”. Nojo.

Ich habe es immer als eine Art Makel an meiner Spielekarriere empfunden, dass ich keinen Teil von The Witcher jemals gespielt habe. Das ist etwas, das ich in einer ruhigen Stunde während meiner Pension wohl nachholen muss. Oder aber ich steige in Teil 3 ein, denn der neueste Trailer zu The Witcher 3: Wild Hunt sieht ziemlich bombastisch aus. Und die Musik dazu machts natürlich auch nicht fader. Auf den Soundtrack will CD Project Red mit autentischen, mittelalterlichen Instrumenten übrigens besonderen Wert legen. Staunt, ihr Narren! Neuer Trailer zu The Witcher 3 weiterlesen

The Division: Video zur eindrucksvollen Grafik

The Division
Tom Clancy’s The Division wird gut aussehen.

Mit der Ankündigung von The Division hat Ubisoft bei derdiesjährigen E3 wieder einmal so manches Gamerherz im Sturm erobert. Nun wartet man sehnsüchtig auf den Release des Coop-Shooter-RPGs, der uns in ein New York während eines Virusausbruchs versetzen soll. Auf der VGX am Wochenende gab es endlich wieder einmal neues Material. Eine kurze Tech-Präsentation lässt die Muskeln der beeindruckenden Grafikengine”Snowdrop” spielen. Die meisten Orte hat man zwar schon im ersten Gameplayvideo gesehen, allerdings nicht in diesem Detail betrachten können.

Und weil sichs gerade so schön anbietet, hier noch ein kurzes Häppchen von unserer Facebook-Seite, das erklärt, was an The Division so besonders schön ist.

The Division - No Zombies

Project Eternity – Erstes Video: 2D das wie 3D aussieht

Project Eternity - Diese Szene bewegt sich jetzt auch
Project Eternity – Diese Szene bewegt sich jetzt auch

Obsidian hat mit Project Eternity als eines der ersten Teams auf kickstarter den Weg zurück zu klassischen Party-RPGs im Stile von Baldur’s Gate & Co. gesucht. (Übrigens: Divine Divinity bekommt dank dem Portal auch einen Nachfolger) Zwischendurch hat inXile mit Torment ein wenig die Themenführerschaft übernommen, aber nun hat das renomierte Entwicklerstudio (Star Wars: Knights of the Old Republic, Neverwinter Nights…) erstmals bewegte Szenen gezeigt, die einen Eindruck vom fertigen Spiel vermitteln sollen. Project Eternity – Erstes Video: 2D das wie 3D aussieht weiterlesen

Shroud of the Avatar – Richard Garriott will zurück zu seinen RPG-Wurzeln

Shroud of the Avatar - Richard Garriotts neues Rollenspiel
Shroud of the Avatar – Richard Garriotts neues Rollenspiel

Die Flut an hochspannenden Kickstartern scheint nicht mehr abzureissen. Nun nimmt Richard Garriott, der Erfinder der Kult-Serie Ultima den ältere Gamer noch als Lord British kennen dürften, mit seinem Studio Portalarium einen Anlauf für Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues. Auch wenn das Konto nicht ganz so rekordträchtig wächst wie bei vergangenen High-Profil-Pitches, dass das Ziel von einer Million Dollar erreicht wird, steht nach zwei Tagen im Prinzip bereits außer Frage (zum Pitch).

Shroud of the Avatar soll als Rollenspiel zu früheren Genre-Tugenden zurückkehren. Der Fokus des Spiels soll auf der eigenständigen Entdeckung und Erforschung der Welt liegen, statt dem Ablaufen von penibel vorgezeichneten Questrouten. Eine Storykampagne soll natürlich trotzdem nicht fehlen, in erster Linie geht es den Entwicklern aber wohl darum, dass die ganze Welt eine tiefgängige Geschichte für sich ist. Die erkundet man in einem zweistufigen System aus Übersichtskarten und Abenteuerszenen. Alle Events sollen wiederspielbar sein.

Die Grafik des aktuellen Prototypen sieht noch eher zweckmäßig aus. Wie viel sich daran noch ändert, ist unbekannt, dass es so bleibt, würden wir aber nicht erwarten. In der Welt sollen dekorative Gegenstände der Vergangenheit angehören. “Wenn es benutzbar aussieht, soll es benutzbar sein”, verspricht die Kampagne. Nähere Details zum RPG-System hinter der Kulisse fehlen noch. Der Avatar des Spielers ist aber keine von Beginn weg vordefinierte Klasse, sondern entwickelt sich über die Entscheidungen, die man im Spiel trifft.

SotA ist kein MMORPG und wird keinem dauerhaften Onlinezwang unterworfen, bietet aber im MP-Mode eine dauerhafte, geteilte Welt, in der ein Immobilienmarkt rund um begrenzt verfügbare Häuser entstehen soll. Man kann sie allerdings auch alleine und offline erkunden. Was die Vernetzung und der Fokus auf dem Multiplayer-Spiel für Solo-Gamer genau bedeutet, hat Garriott möglicherweise in einem der bisherigen Developer-Broadcasts auf uStream beantwortet. Leider ist die Verbindung derzeit so schlecht, dass ich die stundenlangen Gespräche nicht nachschauen will. Ich gehe davon aus, dass es in den kommenden Tagen auch auf der Kickstarter-Seite ein Konkretisierung geben wird.

Wer schon zuschlagen will, ist besser schnell. Das Early-Bird-Kontingent um 20$ ist bereits ausverkauft. Die 30$-Stufe ist ebenfalls bereits zur Hälfte weg. Alles darüber hinaus hätte wohl keinen Schnäppchencharakter mehr. Backer bekommen Alpha- und Beta-Zugang. Das Team erwartet, dass die Alpha im Dezember 2013 starten wird. Das fertige Spiel erwarten wir deshalb nicht vor 2015. Es soll für Windows, Mac und Linux erscheinen.

The Banner Saga: Factions – Nette Online-Rundenstrategie (F2P)

The Banner Saga: Factions - Extrem hübsche Online-Rundenstrategie von Stoic
The Banner Saga – Extrem hübsche Rundenstrategie von Stoic

Nicht nur bei unserem Geburtstagsgewinnspiel könnt ihr Gratis-Games abstauben, auch auf Steam gibt es seit kurzem zustätzliche kostenfreie Kost. The Banner Saga: Factions hat Stoic Studios ist der Vorbote des im Jahresverlauf kostenpflichtig erscheinenden The Banner Saga, dessen Schwerpunkt auf einer Singleplayer-Kampagne liegen wird. TBS wurde einst über Kickstarter finanziert.

Ich bin ansonsten kein großer Free-to-Play-Fan. Mir ist es lieber einmal ein wenig Geld investieren und sich dann keinen Kopf mehr machen zu müssen, als alle paar Stunden an den Kontostand denken zu müssen. Aber da wurde ich dann doch einmal neugierig. Was neben an den ersten 1-2 Tagen immer wieder massiv überlasteten Servern auffällt, sind die hübschen Szenen. The Banner Saga: Factions ist wirklich ungemein liebevoll gezeichnet aus. Das wirft einmal mehr die Frage auf, warum isometrisches 2D nicht viel öfter zum Einsatz kommt.

Das Stand-Alone Factions ist ein Arena-Game im Wikingersetting. Ihr stellt euch ein Team aus bis zu sechs Kämpfern zusammen, die ihr in Multiplayer-Kämpfen gegen Freunde, Fremde oder in großen Turnieren hochlevelt. Nach dem typischen F2P-Prinzip könnt ihr euch diverses Zeug – etwa Kostüme und Erfahrungspunkte – auch am Marktplatz kaufen – ihr müsst aber nicht und es wird euch gegen gleichrangige Spieler anscheinend keinen unmittelbaren Vorteil bringen. Mit investierten Kröten geht der Fortschritt allerdings deutlich schneller voran, denn Erfahrung wächst in TBS: Factions nicht gerade auf Bäumen.

Einfaches System, spannende Kämpfe

In den Battles platziert ihr euer Team, das ihr aus sechs Kämpfern zusammenstellt, im Startbereich der kleinen Arenen. Derer gibt es eine handvoll, etwas mehr Unterschiede im Terrain könnten aber nicht schaden. Anschließend können sich alle Charaktere (es gibt glaube ich 13 verschiedene Klassen) der Reihe nach zuerst bewegen und anschließend eine Kampfaktion ausführen. So weit, so normal.

Neben der Grafik weiß besonders das RPG-Charaktersystem zu gefallen. Es ist einfach und absolut nachvollziehbar, erlaubt aber doch genügend Vielfalt und Taktik. So sind Lebenspunkte und Schadenspunkte miteinander verknüpft. Wer auf die Mütze bekommt, verliert fortan auch die Möglichkeit, viel Schaden anzurichten. Wer hingegen seinen Rüstungswert verliert, kriegt dafür gleich ungemein mehr auf den Deckel. Wie man dem Gegner schaden will, muss also durchdacht sein. Auch eine Art limitierte Boost-Punkte muss taktisch klug eingesetzt werden. Zudem hat jeder Char nicht nur eigene Skill-Werte, sondern auch eine Spezialfähigkeit, die er begrenzt oft einsetzen kann. Die Kämpfe dauern je nach Einstellungen, Lag und Verlauf zwischen 10 und 30 Minuten und entpuppten sich als durchaus spannend und knapp: Ein Fehlschuss zur falschen Zeit kann sie ebenso jederzeit drehen, wie ein genialer Zug.

Wer an verlangsamten Free-to-Play-Leveln nicht abfrustet (oder eben bereit ist, ein paar Euro zu investieren) bzw. ohnehin nur mit Freunden in die Rundenkampf-Arena steigen möchte, wird gut unterhalten. sobald die Server besser laufen, wird The Banner Sage: Factions sicher ab und zu ein kleiner Zeitvertreib für mich sein.

Derzeit leidet der F2P-Titel leider noch an ein paar Server-Problemen.
Derzeit leidet der F2P-Titel leider noch an ein paar Server-Problemen.

So soll Project Eternity aussehen

Der erste Umgebungs-Shot von Project Eternity

Während Obsidian für sein RPG unter dem Arbeitstitel Project Eternity in etwa vier Tagen einen äußerst erfolgreichen Kickstarter-Versuch hingelegt haben wird (derzeit steht man bei nicht ganz 2,8 Millionen Dollar statt der zumindest benötigten 1,1 Millionen), hat das Team sich für den Endspurt noch etwas besonderes einfallen lassen. Es gibt ein erste Bild davon, wie sich Obsidian das Spiel so vorstellt. Der Umgebungs-Screenshot wurde in 2560*1440 Pixeln veröffentlicht. Die volle Größe haben selbstverständlich auch wir für euch.

Es gibt zudem noch einige Stretch Goals für die Kickstarter-Kampagne. Bei 2,8 Millionen, 3 Millionen und 3,5 Millionen Dollar will man das Spiel noch größer machen. Wer an einem Rollenspiel in gerendertem Iso-2D mit 3D-Effekten interessiert ist und noch nicht gespendet hat: Hier gehts noch. Mit 25 Dollarn sichert man sich auch bereits das fertige Endprodukt.

Obsidian ist ein 2003 gegründetes Studio, das unter anderem für Neverwinter Nights 2, Fallout: New Vegas und Star Wars: Knights of the Old Republic 2 verantwortlich war. Die Verantwortlichen des Unternehmens haben früher an Project-Eternity-ähnlicheren Rollenspielen gearbeitet, wie Planescape: Torment oder der Icewind-Dale-Reihe aber auch an Fallout 2.

Derzeit arbeitet das Studio auch an einem Rollenspiel für die Fernsehserie South Park.

Update:
Ein erstes Video ist verfügbar!

Diablo 3 – Blizzards Spagat zwischen Gut und Böse

Diablo 3

14 Stunden und ein paar Minuten. So lange hat mein Mönch gebraucht, um von den Pforten New Tristrams aufzubrechen und dem Höllenfürsten persönlich den Gar auszumachen. 14 Stunden, aufgeteilt auf zwei Sessions. Kein Zweifel, auch Diablo 3 ist ein Hack-and-Slay-Suchtspiel reinster Güte. Und trotzdem hat Blizzard auch so Manches falsch gemacht. Diablo 3 – Blizzards Spagat zwischen Gut und Böse weiterlesen

Skyrim – von Drachen und anderen Sachen

The Elder Scrolls: Skyrim

Ich habe Skyrim gerettet, bin der Thane von Whiterun, gern gesehen in Riften, ein rotes Tuch in Markarth und habe es auch zum Erzmagier von Winterhold gebracht. Ich habe Drachen getötet, Frieden gestiftet, Festungen befreit und ein Haus gekauft. Und bin nach unzähligen Stunden im verschneiten Norden des “Elder Scrolls”-Universum vorerst am Ende meiner Reise, über die ich euch nun berichte. Skyrim – von Drachen und anderen Sachen weiterlesen

The Elder Scrolls: Skyrim – Reden wir über das Eine

NPCs in Skyrim: Tu was die Entwickler vorgesehen haben

Im Moment kann man mich ziemlich vergessen. Ich haue mir meine Nächte in Skyrim um die Ohren. Es gibt so viel Schönes über The Elder Scrolls V zu sagen, dass man damit viele Schriftrollen füllen könnte. Einen gebührenden Rezensionsbeitrag schreibt demnächst Georg. Ich will anhand dieses herausragenden Spiels hier nur über das Eine reden. The Elder Scrolls: Skyrim – Reden wir über das Eine weiterlesen

Torchlight – Jäger und Sammler

Der Screenshot ist aus der PC – Version! Getestet wurde die XBLA Version.

Jaja es gibt so Tage an denen bin ich mehr als Froh, dass ich keiner bin der sich etwas sofort unter den Nagel reißt, nur weil es mir gefällt. Ich hab mir 2009, als Torchlight für den PC veröffentlicht wurde, die Demo geladen und war begeistert – mein alterschwacher PC allerdings nicht so sehr, drum wurde es nicht gekauft. Es gab dann einige Gerüchte und nun endlich erscheint es, im Zuge der “XBLA House Party”, auf meiner Lieblingsbox.

Torchlight zu beschreiben ist relativ einfach: althergebrachtes Hack’n’Slay im Stile von Diablo. Innovationen, neue Ideen, ausgeklügeltes Dialog- oder Moralsystem sucht man hier vergebens. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf gutem, altem, hirnlosem Gemetzel und Sammeln von Items und Gold um an noch mehr Items zu kommen. Torchlight soll Spass machen und nicht zu Gehirnakkrobatik anregen.

Jäger und Sammler

Technisch ist Torchlight nicht so der Bringer. Man merkt dem Titel etwas seine Portierung vom 2009 erschienen PC-Vorgänger an. Zoomt man nahe ans Geschehen sieht man die schwachen Texturen und kantigen Objekte – aber da geht sowieso die Übersicht flöten. Die Effekte sind dafür ganz in Ordnung, allerdings kommt es in einigen Fällen zu argen Rucklern. Einwandfrei ist dafür die deutsche Synchronisierung – in Ton und Schrift!

Die Portierung aus den PC-Landen merkt man Torchlight auch in anderen Teilen an. Die Menüs sind zwar nicht unsteuerbar, man wünscht sich aber eine Maus statt dem Pad. Vor allem die Interaktion mit Händlern wirkt durch ein 3 Spalten Layout mit Unterordnern etwas unübersichtlich. Die Spielesteuerung an sich ist aber gut an das Pad angepasst und man gewöhnt sich recht schnell an das Layout. Lediglich das Wechseln der Zaubersets per Steuerkreuz stört die flüßige Handhabe etwas.

Masse statt Klasse

Unübersichtlich wirds auch schnell im Inventar. Weniger durch die Menüs als durch die schiere Anzahl an Rüstungen, Waffen, Tränken und anderen Items. Praktisch jeder besiegte Gegner lässt irgendwas fallen und die üblichen (Schatz)Kisten enthalten auch meist mehrere Gegenstände. Praktisch ist da auch euer Begleiter. Der hilft nicht nur im Kampf tatkräftig mit, ihr könnt ihn auch als Packesel missbrauchen. Hat auch er sich den Rücken wund getragen, schickt ihr in einfach zum Verkaufen ungeliebter Items zurück auf die Oberwelt – pfiffig.

Apropos Masse. Während man in den ersten Levels noch relativ wenige Gegner ins Jenseits schickt, metzelt man später ganze Horden an Unholden. Die meisten sind recht schnell besiegt und die Schwierigkeit liegt im Behalten des Überblicks als im gekonnten Kämpfen. Wirklich taktisch wirds nie, jedoch wollen die Endbosse und einige der härteren Gegnerbrocken zumindest mit System geschnetzelt werden.

Die Story ist zwar Nebensache aber nicht schlecht an sich. Zwar ist der Kern üblicher Hack’n’Slay Einheitsbrei (Dorf brennt, Menschen tod, Doppel-D (Krieger)Prinzessin brauch Hilfe) aber der Witz hinter einigen Dialogen, aber vor allem der optischen Präsentation, macht das locker wieder gut. Ausserdem bietet das Spiel auch einiges an Spielzeit, nach mehreren Stunden hab ich erst knapp die Hälfte durch – nicht schlecht für ein XBLA Game. Dauermotivation bieten zudem drei Klassen und einige Nebenquests. Schade nur, dass Multiplayer, vor allem Koop, nicht implementiert wurde.

Und das soll gut sein?

Jaaaaa … und nein. Ließt man meinen Bericht, könnte man meinen, Torchlight wäre ein Krampf. Es ist bei weitem nicht perfekt. Man merkt die PC Portierung und das Spielprinzip bietet wenig Abwechslung. Was mein Bericht aber nicht darstellen kann, ist der Spass den Torchlight macht. Das Gefühl, das aufkommt, sobald man die ersten Dungeons hinter sich hat, kennt jeder der auch schon Diablo geschätzt hat. Torchlight ist eines der Spiele, bei denen ich immer noch ein Level weiter spiele, bevor ich die Box ausschalte. Auch der sechshundertste “rostige Säbel” ist mir nicht zu blöd, nein, er will gesammelt und verkauft werden.

In diesem Sinne – Sie haben einen Auftrag!