Der Stand von Open Source im 3D-Druck im Jahr 2025

Als Jo Prusa im März 2023 seinen Artikel The State of Open-Source in 3D Printing in 2023 veröffentlicht hat, machte er auf eine Entwicklung aufmerksam, die seit Jahren im Raum steht: Einige wenige Unternehmen – allen voran Prusa Research – investieren viel in Forschung und Entwicklung, treiben den FDM-Druck vor allem für Privatanwender spürbar voran und gleichzeitig gibt es Hersteller, die auf diesen Ergebnissen aufbauen oder sie nahezu 1:1 kopieren.

Dieser Punkt ist an sich nicht neu und fiel in einer Zeit, in der Bambu Lab gerade stark in den Markt gedrängt ist. Der erhobene Zeigefinger war seitens der Community gegen Bambu Lab gerichtet – obwohl uns Bambu Lab eigentlich ein gutes Stück weiter gebracht hat (CoreXY für die Massen) – aber eigentlich hätte man ihn deutlicher gegen Anbieter wie Creality, Anycubic oder Sovol richten müssen und natürlich im speziellen gegen Kit-Anbieter wie Fysetc, die zum Beispiel einen kompletten 1:1-Klon des Prusa MK3 oder Prusa Mini verkaufen. Rein lizenzrechtlich ist das nicht verwerflich – es ist sogar völlig legal.

Moralisch ist das aber nicht in Ordnung. Für ein europäisches Unternehmen wie Prusa Research, das Entwicklung und Arbeitsplätze in der EU hält, ist es natürlich schwer zu schlucken, wenn man viel investiert, nur damit andere mit einem günstigen China-Klon zum Viertel des Preises Marktanteile abgreifen und null Innovation bringen.

Ein allgegenwärtiges Problem: Die Fanboys

Was hier stört und von diesem Thema ablenkt, ist die unreflektierte Fanboy-Haltung, die in Diskussionen regelmäßig eskaliert. Jo Prusa und Prusa Research werden seit Jahren – trotz des genannten Artikels – dafür gefeiert, dass angeblich alles offen, transparent und vollständig Open Source ist. Diese Behauptung hält einer genaueren Betrachtung aber nicht stand. Und leider tragen Prusas eigene Aussagen teilweise zur Verwirrung bei.

Jo Prusa schrieb damals:

“Before I start, I want to make a few things clear to avoid any misunderstandings: […] Our desktop 3D printers will always be open source. We intend to continue publishing plastic parts, along with firmware source codes.”

Auf Deutsch:

“Bevor ich beginne, möchte ich ein paar Dinge klarstellen, um Missverständnisse zu vermeiden: […] Unsere Desktop-3D-Drucker werden immer Open Source sein. Wir beabsichtigen, auch weiterhin Kunststoffteile sowie die Quellcodes der Firmware zu veröffentlichen.”

Viele hören an dieser Stelle auf zu lesen – und ignorieren alles, was danach kommt. Das Ergebnis: Eine Community, in der berechtigte Kritik oft sofort als Angriff gewertet wird und Diskussionen mit Prusa-Fanboys (die im übrigen nicht besser sind als Bambu-Lab-Fanboys oder generell Marken-Apostel) kaum noch sachlich möglich sind.

Die Realität ist komplexer

Man sollte einfach ehrlich sein: Prusa ist nicht vollständig Open Source. Punkt.

Viele Komponenten sind proprietär. Einige Bauteile existieren nur als Triangle Meshes (STL) statt als anständige BRep-Modelle wie STEP. Das erschwert Remixes massiv – für Leute mit entsprechendem Skillset ist das zwar kein Problem, aber es ist einfach unnötig. Andere Teile sind komplett geschlossen oder nur als Fertigteil über Prusa erhältlich.

Nicht falsch verstehen, das ist nicht automatisch etwas Schlimmes. Jede Firma trifft Entscheidungen zwischen Offenheit und wirtschaftlicher Sicherheit. Aber es widerspricht klar dem Image, das manche Fans verteidigen und auch dem Ethos, den Jo Prusa vorgibt zu vertreten – und ja, eine Spitzfindigkeit ist, dass er ausschließlich von Kunststoffteilen spricht – aber nichtmal das ist korrekt.

Was „Open Source“ eigentlich bedeutet

Open Source bedeutet lediglich, dass die Quelldaten offen sind – nicht mehr und nicht weniger. Es bedeutet nicht automatisch, dass die Nutzung kostenlos ist oder dass eine kommerzielle Nutzung erlaubt ist. Leider wird – wie auch bei „Free and Open Source Software“ (FOSS) – das Thema „Freiheit“ häufig mit der reinen Quelloffenheit verwechselt oder vermischt. Dazu kommt, dass es viele unterschiedliche Definitionen des Begriffs und viele unterschiedliche Lizenzmodelle gibt.

Kurz: Open Source bedeutet im weiteren Sinn erstmal nur, dass die Quelldaten offen verfügbar sind – wie und von wem diese genutzt oder verbreitet werden dürfen, hängt von der genauen Lizenzform ab. Der Prusa i3 und der Prusa Mini wurden z.B. unter der GPLv3 – quasi dem „Freifahrtschein“ der Open-Source-Lizenzen – veröffentlicht. Andere Lizenzformen schränken z.B. die kommerzielle Nutzung oder Weiterverbreitung ein.

Apropos GPL: Ein aktuelles Beispiel dafür, wie problematisch mangelnde Transparenz sein kann, liefert Elegoo mit dem Centauri Carbon. Öffentlich behauptete Elegoo, das Gerät verwende kein Klipper (eine unter der GPL-Lizenzierten Open-Source-Firmware für 3D-Drucker). Das Community-Projekt OpenCentauri hat jedoch zweifelsfrei nachgewiesen, dass Klipper sehr wohl verwendet wird – inklusive herstellerspezifischer Anpassungen, die Elegoo jedoch nicht veröffentlicht hat. Damit verstößt Elegoo klar gegen die Klipper-Lizenz, die ausdrücklich erlaubt, Klipper kommerziell zu nutzen, solange sämtliche Änderungen am Quellcode offengelegt werden. Ein Paradebeispiel dafür, wie selbst etablierte Hersteller Open-Source-Regeln ignorieren und damit nicht nur der Community schaden, sondern auch dem Vertrauen in die gesamte Branche.

Zurück zu Prusa: proprietäre Teile können völlig legitim in Open-Source-Projekten vorkommen, solange die Lizenzlage das zulässt. Und bei Prusa gibt es viele solcher proprietären Elemente:

  • Das Exoskelett des Core ONE basiert auf speziellen Blechteilen, die nur über Prusa erhältlich sind.
  • Die Bodenplatte, die Kunststoffverkleidungen, die Türen und Abdeckungen: viele davon ohne CAD-Quelle.
  • Der Nextruder – also die Basis des Extruders/Toolheads von MK4, XL und Core ONE – ist in weiten Teilen proprietär.
  • Teile der Elektronik (ausgenommen die Schaltdiagramme selbst) sind ausschließlich über Prusa verfügbar.

Kurz gesagt: Ohne die Mithilfe von Prusa sind deren Geräte keine freien Open-Source-Produkte, ohne die Mithilfe von Prusa läuft hier wenig. Prusa selbst verheimlicht das nicht – der Status ist öffentlich dokumentiert.

Ärgerlich ist jedoch, dass Fertigungsdaten für zentrale Bauteile nicht bereitgestellt werden, obwohl bestimmte Teile leicht selbst herstellbar wären – etwa Plexiglas-Elemente oder prinzipiell druckbare CoreXY-Komponenten des Core ONE.

Nichts würde dagegen sprechen, diese Daten zumindest für nicht-kommerzielle Nutzung bereitzustellen. Das wäre ein echter Mehrwert für Bastler und Maker, ohne den eigenen Markt zu gefährden. Auch jetzt hält die Community nichts ab, die Teile selbst zu designen und auf unterschiedlichen Plattformen wie z.B. Printables zum Download anzubieten: Was bringt es Prusa – bis auf eine genervte Community – einen solchen Weg zu gehen?

Warum mir das wichtig ist

Zum einen, weil Diskussionen mit extremen Fanboy-Lagern anstrengend sind. Zum anderen arbeite ich gerade an einem eigenen Projekt: einem Core ONE Mini, also einer verkleinerten DIY-Version des Prusa Core ONE, den es derzeit (vml. aus wirtschaftlichen Gründen) von Prusa nicht als Produkt gibt. Nachdem das Projekt vergleichsweise kostspielig ist, habe ich eine GoFundMe-Kampagne gestartet – sofern Prusa grünes Licht gibt, würde ich die CAD-Daten nach Abschluss des Projekts veröffentlichen (für nicht-kommerzielle Nutzung).

Wenn man also ein solches Gerät abseits kommerzieller Wege baut, bleibt einem nichts anderes übrig, als alle proprietären Teile ohne CAD-Vorlage selbst nachzuzeichnen. Ich habe inzwischen fast 40 Bauteile komplett neu in CAD modelliert – nicht, weil ich es spannend finde, sondern weil es keine offiziellen Quellen gibt. Mit Schieblehre und Zeit ist das machbar, aber es ist unnötig – und es würde auch keinen kommerziellen Mitbewerber abhalten, einen Core ONE zu kaufen und Reverse Engineering zu betreiben.

Gerade in einer Branche, die sich Nachhaltigkeit und Reparierbarkeit auf die Fahnen schreibt, wäre es naheliegend, Ersatzteil-CADs für private Nutzung offen bereitzustellen. Dass Prusa das nicht durchgehend tut, ist für mich unerklärlich.

Das wäre im Übrigen auch für Hersteller abseits der 3D-Druck-Bubble wichtig – viele Produkte würden sich einfach reparieren lassen, hätte man zumindest Konstruktionsdaten bzw. CAD-Modelle für gängige Ersatzteile – aber das Thema würde zu weit führen, der Vollständigkeit halber ist hier Right to Repair Europe zu nennen, die hier bereits viel leisten.

Fazit: Weniger Dogmatismus, mehr Ehrlichkeit

Wer 3D-Druck wirklich liebt – oder ihn zumindest nüchtern betrachtet als gutes, modernes Werkzeug sieht – sollte die Graubereiche anerkennen. Weder ist Prusa der uneingeschränkte Held der Open-Source-Bewegung, noch ist Bambu Lab der ultimative Bösewicht.

Aber etwas passt nicht bei Prusa: Man predigt Open Source, hält aber viele Schlüsselkomponenten (auch für Privatanwender) geschlossen. Man wünscht sich neue, bessere Lizenzen – aber tut seit 2 ½ Jahren nichts dagegen und nutzt nicht einmal die vorhandenen Möglichkeiten, Quelldaten wenigstens nicht-kommerziell zu teilen.

Ein bisschen mehr Transparenz, ein bisschen weniger Heldenverehrung und ein fairer Umgang mit Kritik würden der Community guttun. Denn Open Source lebt nicht von Marketing oder Fanboy-Schlachten, sondern von Offenheit, Zusammenarbeit und Ehrlichkeit. Ich weiß, der Geldbeutel erlaubt das nicht immer: aber fördert Lösungen, die uns gemeinsam weiterbringen und nicht Lösungen, die den Markt mit billigen Klonen überfluten – Innovation muss belohnt werden.

Black Mesa

Black Mesa: Können wir uns wieder in „Half-Life“ verlieben?

Unter dem klingenden Namen der Forschungsanstalt Black Mesa hat ein kleines Entwicklerstudio mit dem nicht weniger klingenden Namen Crowbar Collective das erste Half-Life wieder zum Leben erweckt. Perfekt vor allem für jene, die mangels VR-Brille Half-Life: Alyx nicht spielen können!

Auch wir sind natürlich Anhänger des Gordon-Freeman-Kults und haben uns in das Remake des damals bahnbrechenden Shooters vorgewagt. Wie es uns dabei ergangen ist, erfahrt ihr in der neuesten Folge des Rebell.at Gaming Podcast auf der längsten Gaming-Couch der Welt!

 

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Call of Duty: Warzone

Call of Duty: Warzone – Battle Royal oder unerträglicher Loot-Shooter?

Infinty Ward hat als einen Battle-Royal-Modus an den beliebten Shooter Call of Duty angeflanscht. Was andere Hersteller einem kleinen Patch als neuen Spielmodus bewerkstelligen, schlägt hier mit über 80 GB zu Buche.

Nachdem wir Gamer nun alle Hausarrest haben, braucht es Beschäftigung: setzt euch zu uns auf die längste Gaming Couch der Welt, lasst eure Internetverbindung schon warmlaufen und erfahrt in der aktuellen Folge des Rebell.at Gaming Podcast ob Call of Duty: Warzone den Battle-Royal-Markt endgültig aufmischt.

Hier der komplette Stream zum Nachsehen:

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Wir reden über The Division 2, aber spielen es nicht (Folge 100!)

Bei uns jagt derzeit ein Jubiläum das andere. Haben wir letztes Mal noch feierlich den 17. Geburtstag von Rebell.at begangen, feiern wir jetzt die 100. (in Worten: einhundertste) Folge unseres Podcasts! Und natürlich haben wir uns dafür etwas einfallen lassen. Sigi, Tom und Georg reden über den Blockbuster The Division 2, aber spielen dabei das Indie-Trashgame Snakeybus. Warum? Hört rein!

Hier der komplette Stream zum Nachsehen:

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17 Jahre Rebell: Gaming Geburtstag

17 Jahre Rebell: „Damals waren wir eine Macht“

Ermagerd! 17 Jahre ist es her, dass Rebell.at das Licht der Welt erblickte. 2003, als Spielezeitschriften über ihre junge Onlinekonkurrenz noch die Nase rümpften und Rezensionen zurückhielten, um sie auf toten Bäumen zu verkaufen. Seit damals ist viel passiert und wir lassen die Zeit Revue passieren. Wie Rebell zu einer bedeutenden Spieleseite wurde, ein Problem mit brasilianischen Skriptkiddies hatte, warum wir heute statt Games-News vor allem Podcasts machen und was eigentlich das Coolste ist, das aus 17 Jahren Rebell entstanden ist, darüber sprechen Tom, Sigi, Konrad und Georg bei einer gemeinsamen Zockerei. Reinhören lohnt sich immer auf der längsten Gaming-Couch der Welt!

Hier diesmal auch als Stream mit PUBG-Zockerei dazu:

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7 Days To Die: Verfressene Rebellen gegen die Blutmond-Zombies

Hach ja, Zombies. Unsere untoten Gesellen sind die wohl erprobtesten Widersacher in Survivalgames aller Art. Und schon seit sieben Jahren treiben sie auch in 7 Days To Die ihr Unwesen. Und immer noch wird das Game munter weiter entwickelt. Grund genug für die Rebellen, einen Ausflug nach Navezgane County zu machen, um sich als Überlebende nach dem 3. Weltkrieg zu beweisen. Warum es erstaunlich einfach ist, versehentlich in Stachelfallen zu springen und wieso jede Crew ihren eigenen Koch dabei haben sollte, verraten euch Sigi und Georg  in unserer neuen Episode des Rebell.at Gaming Podcast auf der längsten Gamingcouch der Welt!

PS: Bis zu unserer nächsten Folge dauert es diesmal nur eine Woche, denn dann feiert Rebell.at seinen stolzen 17. Geburtstag!

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PUBG: Karakin bringt den Stress

Playerunknown’s Battlegrounds – kurz PUBG – beschäftigt uns Rebellen schon seit fast drei Jahren. In dieser Zeit hat der Multiplayer-Shooter zusätzlich zur Ausgangsmap fünf neue Karten bekommen. Trotzdem sind es heute nur vier. (VOODOO!) Die neueste PUBG-Ergänzung heißt „Karakin“, ist erst einige Tage alt und steuert den Hit in eine ganz neue Richtung. Eine gute Richtung? Konrad, Schurl und Sigi diskutieren darüber in dieser Epidsode des Rebell Gaming Podcasts.

Aus der Episode: Sigis verrückter „Ich-kann-mir-selbst-in-den-Hals-schauen“-Bug:

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The Witcher auf Netflix: Kann uns auch die Serie begeistern?

Geschichten um Geralt von Riva kann man lesen, spielen oder neuerdings auch streamen. Die Serie zu The Witcher ist in aller Munde und der Soundtrack „Toss a Coin to your Witcher“ erfreut sich auf Youtube aktuell gerade größter Beliebtheit und ist im Original sowie in unzähligen Cover-Versionen zu finden. Das hat man zuletzt bei Skyrims „Dragonborn“ gesehen.

Setzt euch zu uns auf die längste Gaming Couch der Welt und hört, was wir von der neue Serie mit Henry Cavill, Freya Allan und Anya Chalotra halten und warum ihr sie als Fan von The Witcher unbedingt (oder besser nicht?) sehen solltet.

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Die zweitbesten Spiele 2019

Das Jahr ist gelaufen, alle guten Vorsätze wurden bereits zu Jahresbeginn über Bord geworfen und wir sitzen nun gemeinsam auf der längsten Gaming Couch der Welt und quatschen in Vollbesetzung über die besten zweitbesten Spiele des Jahres.

Dass Sekiro: Shadows Die Twice überall auf der Erdenscheibe zum besten Spiel des Jahres gekürt wurde interessiert uns natürlich auch, aber die Spielewelt hat noch viel mehr zu bieten. Was hat die Crew des Rebell.at Gaming Podcast gerne gespielt? Was werden wir weiterhin spielen? Welche alten Schinken haben wir wieder ausgegraben? Und vor allem: was liegt auf unserem Pile of Shame, was wir wirklich (echt jetzt) im nächsten Jahr spielen wollen? Setzt euch zu uns, hört rein und genießt die letzte folge des Jahres: im nächsten Jahr geht es wie gewohnt weiter: versprochen!

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Gothic Remake: Wollen wir das Comeback der Legende?

Es ist die Nachricht, auf die viele Spieler jahrelang gewartet haben. Gothic könnte zurückkehren. Ein neues Studio von THQ Nordic in Barcelona hat sich des Projektes angenommen und einen spielbaren Teaser veröffentlicht, der einen rund zweistündigen Ausflug in das Minental von Khorinis ermöglicht. Das Feedback der Fans soll darüber entscheiden, ob und wie die Reihe wiederkehren wird. Dabei hat man nicht einfach den ersten Teil nachgebaut, sondern eine Neuinterpretation geliefert.

Ob uns Gothic-Veteranen der Ausflug unter die magische Barriere  gefallen hat, erfahrt ihr in der neuesten Folge des Rebell.at Gaming Podcasts – aufgezeichnet wie immer auf der längsten Gaming-Couch der Welt!

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Mindustry: Wenn der Rain Man ein Tower-Defense-Game spielt

Stellt euch vor, Factorio und Defense of the Ancients haben ein Kind – es ist nicht das hübscheste und kommt im Pixel-Look der 90er daher. Wenn der Rain Man (Dustin Hoffman) ein Gamer wäre, würde er wohl Mindustry spielen.

Nur im Rebell.at Gaming Podcast erfahrt ihr, ob man Mindustry auch als normaler Mensch spielen kann oder ob man einen gewissen Hang zu einer Inselbegabung braucht. Es ist ein Spiel, welches bei einigen die innere Marie Kondō weckt, bei anderen den Strategen hervorruft und für wieder andere nur ein Zeitvertreib ist. Setzt euch zu uns auf die längste Gaming Couch der Welt für wen Mindustry nun eigentlich gemacht ist.

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The Outer Worlds: Das bessere Fallout?

Mit Timothy Cain und Leonard Boyarsky versuchen zwei Rollenspiel-Veteranen mit The Outer Worlds ihr Solo-RPG-Meisterwerk abzuliefern. Mit dabei sind u.a. ein irrer Wissenschaftler, eine unglücklich verliebte Ingenieurin, ein schießwütiger Priester und natürlich jede Menge ironische Anspielungen auf die heutige Ohnmacht vor dem Kapitalismus. Ob das im Steampunk-Futurismus gekleidete First-Person-RPG dabei nicht nur durch gutes Storytelling und irrwitzige Charaktere zu überzeugen weiß erfahrt ihr in dieser Ausgabe des Rebell.at-Gaming-Podcasts.

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