Alan Wake’s American Nightmare: Und täglich grüßt der Axtmörder

Alan Wake's American Nightmare

Einige Monate, nachdem Remedy Alan Wake letztlich auch auf den PC gebracht hat, erreicht uns nun der Nachfolger „American Nightmare“. Und der überrascht nicht nur mit einer neuen Spielumgebung, sondern auch mit neuen, erzählerischen Finten – auch wenn er dabei die Qualität seines Vorgängers nicht ganz erreicht. Weiter lesen Alan Wake’s American Nightmare: Und täglich grüßt der Axtmörder

Emissary of War: A little bit of Hack & Slash

Emissary of War

Wer sich aktuell mit dem zickigen Battle.net plagt oder nicht gewillt ist, 60 Euro für Blizzards langerwarteten Kracher hinzulegen, braucht unweigerlich Ablenkung. Wenns dafür auch das Display von Handy oder Tablet sein  darf, kommt „Emissary of War“ genau Recht. Auch hier weht ein Hauch von Tristram oder der Konkurrenz aus Torchlight und vermag für die eine oder andere Stunde gut zu unterhalten. Weiter lesen Emissary of War: A little bit of Hack & Slash

The Walking Dead: Kleine Klicks, große Wirkung

The Walking Dead (E1)

Ich war zugegebenermaßen skeptisch, als ich erfuhr, dass Telltale Games für die Spielumsetzung von „The Walking Dead“ verantwortlich zeichnen würde. Als glühender Fan der Serie und jemand, der auch die Comicvorlage zum Teil kennt, hatte ich so meine Befürchtungen, zumal ich das Monkey-Island-Revival aus gleichem Hause nur bedingt empfehlenswert finde. Nichtsdestotrotz habe ich mich in die erste Episode des Zombie-Dramas gestürzt und ließ mich eines Besseren belehren. Weiter lesen The Walking Dead: Kleine Klicks, große Wirkung

George Broussard findet Kinect und Zynga am Schlimmsten

George Broussard kicks ass

Nachdem Duke Nukem Forever schlussendlich doch noch das Licht der Welt erblickt hat (hat das eigentlich jemand von euch gespielt?), muss sich George Broussard andere Sprüche ausdenken als „When it’s done“ um in den Medien vorzukommen. Der Gründer von 3D Realms und Mann hinter Duke Nukem ließ also nun über Twitter wissen, was er für die schlimmsten Trends in der Spieleindustrie hält. Vor allem Kinect-Spiele hat er gefressen. Weiter lesen George Broussard findet Kinect und Zynga am Schlimmsten

Alle Itchy & Scratchy Folgen in einem Video

Itchy & Scratchy - Foto von Johnny Grimm unter CC-Lizenz

Mich haben die Itchy & Scratchy-Ausschnitte bei den Simpsons ja immer eher genervt. Der Gag, der hinter ihnen steckt, nutzt sich ja doch relativ rasch ab. Insofern wäre es durchaus interessant zu hören, was ihr von der Springfielder Tom & Jerry-Parodie haltet?

Für alle, die gar nicht genug davon kriegen können, hat nun jemand alle Folgen, die es bisher gibt, in einem Video zusammengeschnitten. 48 Minuten Eingeweide-rausreissende, durchlöchernde, zerquetschende, filetierende, annagelnde, Körperteil-abschneidende und-sonstwie-malträtierende Unterhaltung warten auf Liebhaber von Gore und Splatter.

Viel Spaß!

Das sind die Folgen, aus denen die Ausschnitte stammen:

Tracy Ullman Shorts – 38 – The Bart Simpson Show
The Simpsons – 104 – There’s No Disgrace Like Home
The Simpsons – 112 – Krusty Gets Busted
The Simpsons – 209 – Itchy & Scratchy & Marge
The Simpsons – 215 – Oh Brother, Where are Thou
The Simpsons – 301 – Stark Raving Dad
The Simpsons – 303 – When Flanders Failed
The Simpsons – 304 – Bart the Murderer
The Simpsons – 305 – Homer Defined
The Simpsons – 306 – Like Father, Like Clown
The Simpsons – 311 – Burns Verkaufen der Kraftwerk
The Simpsons – 313 – Radio Bart
The Simpsons – 323 – Bart’s Friend Falls in Love
The Simpsons – 403 – Homer the Heretic
The Simpsons – 406 – Itchy & Scratchy – The Movie
The Simpsons – 410 – Lisa’s First Word
The Simpsons – 414 – Brother From the Same Planet
The Simpsons – 419 – The Front
The Simpsons – 420 – Whacking Day
The Simpsons – 502 – Cape Feare
The Simpsons – 503 – Homer Goes to College
The Simpsons – 508 – Boy Scoutz N’ the Hood
The Simpsons – 515 – Deep Space Homer
The Simpsons – 518 – Burns’ Heir
The Simpsons – 601 – Bart of Darkness
The Simpsons – 604 – Itchy & Scratchy Land
The Simpsons – 618 – A Star is Burns
The Simpsons – 703 – Home Sweet Home-Dum-Diddly Doodily
The Simpsons – 704 – Bart Sells His Soul
The Simpsons – 718 – The Day the Violence Died
The Simpsons – 805 – Bart After Dark
The Simpsons – 813 – Simpsoncalifragilisticexpiala(Annoyed Grunt)cious
The Simpsons – 814 – The Itchy & Scratchy & Poochie Show
The Simpsons – 822 – In Marge We Trust
The Simpsons – 921 – Girly Edition
The Simpsons – 1004 – Treehouse of Horror IX
The Simpsons – 1110 – Little Big Mom
The Simpsons – 1209 – HOMR
The Simpsons – 1309 – Jaws Wired Shut
The Simpsons – 1311 – The Bart Wants What It Wants
The Simpsons – 1315 – Blame It on Lisa
The Simpsons – 1320 – Little Girl In The Big Ten
The Simpsons – 1415 – C.E. D’oh!
The Simpsons – 1506 – Today, I Am A Clown
The Simpsons – 1512 – Milhouse Doesn’t Live Here Anymore
The Simpsons – 1516 – The Wandering Juvie
The Simpsons – 1522 – Fraudcast News
The Simpsons – 1618 – A Star is Torn
The Simpsons – 1702 – The Girl Who Slept Too Little
The Simpsons – 1822 – You Kent Always Say What You Want
The Simpsons – 1901 – He Loves to Fly and He D’ohs
The Simpsons – 1904 – I Don’t Wanna Know Why the Caged Bird Sings
The Simpsons – 1908 – Funeral for a Fiend
The Simpsons – 2007 – Mypods and Boomsticks
The Simpsons – 2114 – Postcards from the Wedge
The Simpsons – 2115 – Stealing First Base
The Simpsons – 2202 – Loan-a-Lisa
The Simpsons – 2207 – How Munched is That Birdie in the Window
The Simpsons – 2214 – Angry Dad – The Movie
The Simpsons – 2304 – Replaceable You
The Simpsons – 2308 – The Ten-Per-Cent Solution
The Simpsons Movie

(gefunden bei StereopolyFotoquelle)

„Kara“ – Quantic Dream rückt Games und Schauspieler näher zusammen

Kara, gespielt von Valorie Curry

Manche Tech-Demos sind spannender als ganze AAA-Titel. Und wenn man sich „Kara“ von Quantic Dream (Heavy Rain, Fahrenheit, The Nomad Soul, …) ansieht, dann wird man verstehen, dass ich das nicht nur aus technischer Hinsicht meine. Weiter lesen „Kara“ – Quantic Dream rückt Games und Schauspieler näher zusammen

Accelero Twin Turbo II – it’s cool man!

Ach, war die Zeit doch schön als ich noch ein Konsolero war. Wollte ich zocken, reichte ein sanftes Streicheln meiner geliebten XBox und eine Minute später ging die Session auch schon los – mit der aktuellen Hardwaregeneration sogar mit nur einem sanften Säuseln als Hintergrundrauschen. In der Welt der Spiele-PC kann sich das unter Umständen anders anhören, konzipiert man den Rechenknecht nicht von Grund auf als Leisetreter.

Lässt man teure Spielereien wie Wasserkühlung außen vor, bleibt einem meist nur der Griff zur Handarbeit – denn die wenigsten Komponenten kommen von Haus aus mit leisen Kühllösungen daher. Zwar hat die Industrie schon länger realisiert, dass Laut in des Konsumenten Augen nicht gleich gut ist, doch wie sollte man sonst Spezialeditionen mit überarbeiteten Lösungen an den Nerd bringen? Normalnutzer scheuen Handanlegen an die Komponenten oft – nicht zu Unrecht, erlischt damit doch zumeist auch die Garantie. Besagte Spezialserien haben dafür meist Nachteile bei Preis oder Leistung. Dem geräuschsensiblen Spieler bleibt somit nur die Baumeister Bob-Mentalität „Jau, wir schaffen das!“.

Als Grafikherz meines Rechenknechtes habe ich mir eine Geforce GTX560Ti 448 gegönnt. Obwohl von NVidia als „Sonderedition“ mit begrenzten Stückzahlen geplant, finden sich noch immer viele Versionen von allen bekannten Anbietern – aber wir wissen ja, wie das mit den Limited Editions so läuft. Meine Entscheidung fiel dann auf die EVGA FTW Version, da sie gerade im Angebot war. Die Karte besticht durch Leistung auf GTX570 Niveau mit hohem Übertaktungspotential für die Zukunft. Doch für den moderaten Preis von EUR 240,– erhält man eben auch nur das Referenzdesign und somit alles andere als einen Leisetreter mit kühlem Kopf. Während im Arbeitsbetrieb (Windows 7 SP1) die Lüfter auf relativ ruhigen 40% der Leistung laufen und den Chip um die 32°C hielten und somit in der Gesamt-Geräuschkulisse des PC ( Prozessorkühler und Zusatzlüfter auf Minimum ) nicht weiter auffielen, ändert sich die Lage bei Spielen radikal. Bei voller Leistung röhrt der Einzellüfter zwar wie unsere Katze im Frühling, doch die Chiptemperatur erreichte an die 85°C. Diese Temperaturen sind zwar kein Grund zur Besorgnis, liegt das Maximum doch bei 100°C, geht einem das ständige Surren und Pusten der Kühlung aber bald ordentlich auf den Senkel. An Übertakten ist da gar nicht zu denken.

Eine Lösung muss her! Doch die Auswahl an VGA Kühllösungen ist relativ eingeschränkt – wohl wegen bereits erwähnten Gründen. Der Liebling des Internets ist derzeit der Peter von Alpenföhn, doch trotz der lustigen Namensgebung sagte mir die immense Größe und die Ausstattung nicht zu, muss man sich doch zusätzlich noch für Lüfter entscheiden. Da ich bereits beim Prozessorkühler Freezer 13 Pro von Arctic sehr gute Erfahrungen gemacht habe, sollte auch die VGA Kühlung aus selben Hause stammen – der Arctic Accelero Twin Turbo II bringt alle Bauteile gleich mit und die Größe gleicht der Karte selbst.

Der Umbau ist, selbst für motorische Halbwerker wie mich, recht einfach zu schaffen – solange man mit Fingerspitzengefühl vorgeht. Die mitgelieferte Anleitung ist klar und anschaulich bebildert. Nach dem Abbau der Referenzkühlung und Reinigung der Bauteile werden mit dem Thermokleber die passiven Kühlelemente montiert. Dabei bedarf es aber einiger Geduld – nimmt das Anmischen zwar nur 5 Minuten in Anspruch, will der Kleber 5 Stunden aushärten. Schade, dass Arctic hier keine Klebepads oder vorgemischte Thermokleber mitliefert. Nach der Wartezeit noch den eigentlichen Kühlkörper mit 6 Schrauben montieren und fertig. Lässt man die Wartezeit außer Acht, hat sich der Umbau in 30 Minuten erledigt.

Wenig Zeit also für die folgenden Ergebnisse. Denn im Betrieb überzeugt der Twin Turbo II voll und ganz. Unter Windows Standardbetrieb sind die beiden Luftwirbler dank geringer Drehzahl nicht zu hören. Erstaunlich dabei: die Chiptemperatur ist mit 32°C gleich mit der Referenzkühlung. Nur selten oder bei manueller Drehzahlmaximierung erreicht man Temperaturen unter 30°C. Die Muskeln lässt Arctics Lösung aber erst unter Volllast spielen. Selbst nach längerer Betriebszeit unter Volllast bleibt die Karte mit durchschnittlich 60°C vergleichsweise kühl. Die Lüfter sind nun zwar hörbar, treten jedoch selbst bei voller Drehzahl nie unangenehm in Erscheinung. Mit diesem Spielraum gönnen wir uns einen weiteren Heimwerker Spruch: Mehr Power! *Grunz*Grunz*Grunz*. Mit Spannungs- und Frequenzübertaktung brachte ich die Karte auf rund 15% Mehrleistung – bei stabilem Betrieb!

Summiert man die Kosten von € 240,– für die EVGA GTX560Ti 448 FTW und € 35,– für den Arctic Accelero Twin Turbo II ist man immer noch unter den Kosten einer GTX570 bei beinahe gleicher Leistung im Normalbetrieb. Dank der Kombination kann man sogar eine wesentlich bessere Preis/Leistung erreichen als mit der großen Schwester. Auch werkseitige Speziallösungen wie die MSI’s Twin Frozer Version lässt man damit hinter sich. Allerdings muss man immer den Garantieverfall im Hinterkopf behalten. Geht man dieses Risiko bewusst ein, ergibt sich mit den beiden Komponenten ein wahres Traumpaar – und man tut dem Handwerker in einem auch etwas gutes.

The Tiny Bang Story – Nettes Pixelhunting und mehr

The Tiny Bang Story - Das Spiel, für das man das Wort "nett" erfinden müsste

Es gab einen Meteoreinschlagt und eine Welt hat sich in ihre Puzzle-Teile zerlegt. Mehr muss man nicht wissen, mehr erfährt man auch nicht. Nach dieser winzigen Introsequenz setzt euch The Tiny Bang Story schnell vor die Aufgabe, die Spielwelt wieder zusammenzusetzen. Dabei ist es mehr als nur ein Puzzler, eure Gehirnzellen sind auf verschiedenste Arten gefragt. Weiter lesen The Tiny Bang Story – Nettes Pixelhunting und mehr

Falcon Player and Downloader Pro – Das Schweizer Taschenmesser für das iPad im Review

Der Falcon Player and Downloader Pro am iPad - hier auf der Website von Jamendo, einem Dienst für freie Musik

Der Falcon Player and Downloader Pro für das iPad und iPhone ist im Prinzip was der Name schon sagt: Ein Download Manager und Media Player. Das Programm von AppsVerse zeichnet sich vor allem durch die Unterstützung zahlreicher Dateiformate aus, die man am iPad nicht von Beginn weg abspielen kann. Weiter lesen Falcon Player and Downloader Pro – Das Schweizer Taschenmesser für das iPad im Review

Ein Vorschlag an Valve: Die Steambox

Die Steambox

Valve deutete kürzlich an, sich vielleicht ins Hardware-Segment zu wagen. Und weil ich am Abend manchmal auf Ideen komme, hätte ich einen Vorschlag: Die Steambox. Ein praktisches Tool, dass dem geneigten Spieler beim Synchronisieren und Backup hilft und seine Steambibliothek mobil macht. Tadaa! Weiter lesen Ein Vorschlag an Valve: Die Steambox

Neues Feature: Der Lesezeit-Schätz-O-Mat 3000

Seien wir uns ehrlich. Die Welt ist anstrengend und wir haben alle keine Zeit. Schon gar nicht um irgendwelche Blogs zu lesen – außer rebell.at natürlich (oder ballverliebt.eu – oder zurPolitik.com). Und das bisschen Zeit, das wir haben, wollen wir uns gut einteilen. Aber bei solchen Texten im Internet weiß man ja nie ganz genau, wie lange man zum Lesen brauchen wird. Manche haben sogar mehrere Absätze und bei diesen „Qualitätsblogs“ muss man ab und zu nach unten scrollen. Scrollen! Downer! Doch verzagt nicht, denn die Rettung naht in Form des neuen Lesezeit-Schätz-O-Mat 3000! Weiter lesen Neues Feature: Der Lesezeit-Schätz-O-Mat 3000