Alle Beiträge von Tom Schaffer

Webview – Artikel der Kollegen (26.4.)

Achterbahn Designer (Review) @ GameCheXX.de
Wertung: SP: 4,0

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  • Bonaparte (Review) @ GamingXP
    Wertung: 69%

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  • Dead Mans´s Hand (Review) @ Game-Radio.net
    Wertung: Trash-Award

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  • MoH: Allied Assault Warchest (Review) @ GameVision.de
    Wertung: 86 %

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  • Painkiller (Review) @ Daddelnews.de
    Wertung: 81

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  • Painkiller (Gewinnspiel) @ Daddelnews.de
    Wertung: 666

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  • Project Freedom (Preview) @ GamingXP
    Wertung:

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  • Toter Opa + tote Frau + totes Genre = Superspaß

    Eigentlich wollte Samuel nie wieder an diesen gottverlassenen Ort zurückkehren. Hier hatte er zuviel verloren, wurde an zu viele Tragödien aus seiner Vergangenheit erinnert. Das Schloss seiner Familie war zu einem roten Tuch für ihn geworden, nachdem seine Frau in einem Brand ums Leben kam. Über ein Jahrzehnt später führt ihn aber ein weiterer Schicksalsschlag zurück. Sein Großvater William, ist unter mysteriösen Umständen gestorben.

    Er war allein, im Zimmer eines unzählige Meter hohen Turms, die Tür von innen abgeschlossen – Fremdeinwirkung scheint bei seinem Fenstersturz auf den ersten Blick unmöglich. Alle Welt glaubt an einen schrecklichen Unfall, oder zumindest daran, dass William Gordon Selbstmord begangen hat. Nur Samuel kann dem nichts abgewinnen. Woher kommt dieses seltsame Symbol an der Unglücksstelle? Warum verwandelte sich sein Großvater zuletzt in einen introvertierten, scheinbar verwirrten Mann? Und warum gab es keinen Abschiedsbrief? Samuel (gesprochen von David Nathan, der deutschen Stimme von Johnny Depp) beginnt nachzuforschen und stoßt schnell auf Ungereimtheiten und umheimliche Details – verwunderlich ist auch, dass sich außer ihm gar keiner dafür zu interessieren scheint. Ein spannender Mix aus Mystery-Thriller und Krimi nimmt seinen Anfang. Gänsehaut-Atmosphäre ist da vorprogrammiert…

    Schon beim ersten In Game-Bildschirm nach dem famosen Intro (so wie übrigens die meisten Videosequenzen sehr gut gelungen sind) fallen drei markante Details auf, die Black Mirror durch das ganze Spiel hindurch begleiten.

    Erstens ist die Sprachausgabe schaurig schön gelungen. Sie erzeugt in allen Situationen immer ein Mittendrin-Gefühl, keiner der Sprecher ist ein Griff ins Klo gewesen. Zum Zweiten präsentieren die Animationen der NPCs (Non Player Characters) sich als ein einziges Trauerspiel. Bei vielen Bewegungsabläufen haben die tschechischen Entwickler von Future Games entweder zu wenige Bilder gerendert, oder spielen die vorhandenen zu langsam ab. So ist leider in fast allen Bewegung jeder einzelne Frame zu sehen. Und drittens sind die vorgerenderten Hintergründe als Ausgleich meist wunderschön. Zwar kommt einem ab und zu ein etwas zu plastischer Baum unter, aber im Allgemeinen sind die Szenen absolute Augenweiden.

    Unterstützt wird dieser insgesamt dann doch gute optische Eindruck auch dadurch, dass man alles daran gesetzt hat, um die Hintergründe nicht starr wirken zu lassen. Blätter fallen im Wind, Brunnen plätschern vor sich hin, Lichter flackern und Boote schauckeln in wunderschön animierten Flüssen. Seit Syberia hat kein Adventure mehr so gut ausgesehen. Übrigens: die Tageszeiten und Licht- bzw. Wetterverhältnisse wechseln ständig. Dadurch wird auch genug Abwechslung geboten.

    Aber die wäre sowieso gegeben, denn in den sechs Kapiteln des Spiels befindet ihr euch nicht nur im Schloss, sondern besucht eine Vielzahl an Örtlichkeiten. So begeht ihr mit Samuel unter anderem eine Leichenhalle, ein verträumtes Kaff, eine prachtvolle Kirche, treibt euch auf einem Friedhof herum und macht eine Visite in einer Irrenanstalt.

    Dabei zeigt er sich als ein sehr gesprächsfreudiger, wenn auch leicht depressiver, Mensch. Er ist kein Poser wie Fenimore Filmore, auch kein Zyniker wie George Stobbard. Seine Vergangenheit hat ihn geprägt und einen nachdenklichen und ruhigen Menschen aus ihm gemacht. Dass Future Games auf die Entwicklung der Charaktere ganz besonderen Wert gelegt hat, lässt sich selbst von harschen Kritikern nicht leugnen. Jeder Einzelne ist eine Persönlichkeit, hat eine Hintergrundgeschichte, und lässt diese auch glaubwürdig in seine Antworten und Reaktionen mit einfließen.

    Der Schwerpunkt bei Black Mirror liegt vor allem auf den Bereichen des Storytellings und der Dialoge. Vor allem ganz zu Beginn halten sich die Rätsel dezent im Hintergrund, im Verlauf des Spiels werden sie aber häufiger und auch schwerer. Dabei sind nicht nur ein heller Verstand und wachsame Augen nötig, sondern manchmal auch eine Prise Allgemeinwissen (oder zumindest Erfahrungen im Umgang mit Gott google ;-)). So gilt es zum Beispiel einmal die Planeten unseres Sonnensystems richtig anzuordnen. Natürlich kombiniert und sucht man auch wie gewohnt Gegenstände, puzzelt zerfetzte Bilder und Briefe zusammen, löst technische Probleme (z.B. muss man eine defekte Wasserpumpe etwas unkonventionell bedienen) und interpretiert Worträtsel (Na? Wer weiß, was der blaue Vorhang der ungeschriebenen Worte sein könnte?).

    Im Vergleich zu einigen Klassikern wie Monkey Island oder humorvoll angelegten Genrevertretern ist nur selten ein verwinkelter oder abwegiger Gedankengang notwendig. Die Tür zum Turmzimmer ist verschlossen? Na da suchen wir doch schon instinktiv nach einem Kanonenrohr, das uns durchs Fenster feuern soll!. Damit liegen wir aber falsch, stattdessen bräuchten wir nur auf (logischen aber deshalb nicht langweiligen) Umwegen den Schlüssel zu finden.

    Um auch mal kurz auf die Steuerung einzugehen: Black Mirror bedient sich einer sehr einfachen Variante des bewährten Point & Click-Prinzips über die Maus. Eine Taste dient zum Gehen und dem Benutzen von Accessoires, die andere um Dinge genauer zu untersuchen. Alles was irgendwie betrachtet oder benutzt werden kann, wird unter einem verfärbten Icon angezeigt, wenn das Objekt seinen Zweck erfüllt hat, kann man es überhaupt nicht mehr anklicken.

    Ärgerlich sind nur einige kleinere Details: Einige Gegenstände sind aufgrund ihrer Größe oder Unauffälligkeit nicht ganz einfach zu finden. Außerdem kann Samuel nicht laufen, und lernt es im Gegensatz zu Forrest Gump auch nicht. Manche der vielen langen Wege nehmen deshalb etwas mehr Zeit in Anspruch. Abhilfe schafft dabei zum Glück eine Komfortfunktion, an der es The Westerner ebenfalls fehlte: per Doppelklick auf den Bildschirmrand, wechselt die Szene sofort zum nächsten der insgesamt sicher über 100 Örtlichkeiten.

    Sowohl die Rätsel als auch der Storyablauf sind übrigens linear aufgebaut: Herr Gordon fühlt sich erst dann zum Mitnehmen einer Fotokamera berufen, wenn er einen expliziten Grund dafür gefunden hat. Vorbeugend läuft da nichts. In einigen Situationen spielt auch die Uhrzeit eine Rolle. Gleich im ersten Kapitel soll man jemanden um exakt 19 Uhr am Eingangstor treffen. Stress braucht man sich aber keinen zu machen – der Zeitpunkt kommt erst, wenn man ein bestimmtes Ereignis ausgelöst hat. Teilweise marschiert unser Sammyboy sowieso automatisch zum entsprechenden Ort.

    Schade ist auch, dass es kein Logbuch gibt. Es erfordert ein recht gutes Gedächtnis auf alle Hinweise in den Mono- und Dialogen sofort aufmerksam zu werden, und sich später auch daran zu erinnern. Nachschlagen kann man nur manchmal, wenn Samuel etwa ein Tagebuch oder eine Chronik findet oder mit sich trägt.

    Ansprüche an die Hardware (siehe Box) stellt Black Mirror eigentlich überhaupt nicht. Die Minimalanforderung dürfte so ziemlich jeder, der das hier liest, erfüllen können. Für den in der kleinen Kartonbox mitgelieferten 4Players-Flyer gibts natürlich deftige Punkteabzüge. ;)

    Nach der Betaversion war ich ziemlich angetan, jetzt aber einfach nur noch begeistert. In der deutschen Version hat dtp fast alles richtig gemacht. Obwohl ich im Grunde kein allzu großer Fan von Render-Adventures bin (humorvolle Comic-Abenteuer sind mir lieber), haben mich die Atmosphäre, die Story und der Tiefgang von Black Mirror ebenso wie die mit steigender Spieldauer verstärkt gestreuten Rätsel mehr als nur überzeugt.


    Am glatten 90er scheitert das Spiel nur deshalb, weil es keine großartigen Innovationen gibt, der letzte Feinschliff bei der grafischen Animation fehlt, und man durch Kleinigkeiten wie eine Lauf-Funktion, ein Logbuch oder eine leichte Reduzierung der Linearität noch mehr Spaß haben könnte.

    Das sollte aber keinen echten Adventurefan davon abhalten zuzugreifen. Im Gegenteil: Auch wenn man dem Genre gegenüber aufgrund der flauen Titel der letzten Jahre etwas skeptisch gegenübersteht, sollte man überlegen die 39,90€ zu investieren. Black Mirror ist das beste PC-Abenteuer seit Grim Fandango. Der seltene Rebell-Award und eine Wertung über die erst sechs Spiele hinauskamen, dienen als Belohnung und deutliche Kaufempfehlung.

    Doom 3 – Bevorzugte Plattform: Xbox

    Na toll! Da haben die Skeptiker, welche nach der Ankündigung einer Xbox-Version von Doom 3 aus ihren Löchern gekrochen kamen, mal wieder Recht behalten. Zwar wird die PC-Version des Shooters bei id Software entwickelt, während die Xbox-Fassung „nur“ von Vicarious Vision gebastelt wird, aber dennoch scheinen die MS-Konsoleros diverse Vorzüge genießen zu dürfen.

    Wie schon letzten Monat bekannt wurde (da haben wir leider vollkommen gepennt), wird es lediglich in der Konsolenfassung einen Coop-Modus geben. Der wird über Xbox Live! und per Link-Kabel nutzbar sein. Warum in der PC-Variante auf diesen Service verzichtet wird, ist mir leider völlig schleierhaft.

    Ein bisserl angepisst dürfen sich Maus-Artisten auf jeden Fall fühlen.

    Half-Life 2 – Kurioses

    Ihr habt schon viele lächerliche Online-Petitionen gesehen? Nun ja, dann könnt ihr in eure Liste noch eine weitere aufnehmen. Sie nennt sich Halt Development of Valve Software’s Source Engine und fordert Valve dazu auf, die Entwicklung an der neuen Source-Engine zu stoppen, und Half-Life 2 auf den technischen Stand des ersten Teils zurückzuschrauben.



    Irgendetwas MUSS ich hier ganz einfach falsch verstanden haben, denn die Initiatoren dieser offensichtlichen Langeweile-Aktion fordern sogar, dass Gabe Newell und andere Entwickler bei Valve, die Petition ernst nehmen. Unglaubliche 51 Leute haben bereits unterzeichnet. Vermutlich waren die alle frustriert über die – heute erneut auftauchenden – Gerüchte bezüglich einer Verschiebung des Spiels ins Jahr 2005. Wie es sich mittlerweile zeigte (welch Überraschung!), war diese Nachricht allerdings eine Ente.

    Jagged Alliance 3 – In der Mache!

    Es tönen die Lieder, manche Genres kehren wieder! Nachdem der Aufschwung im Adventure-Bereich nicht zu übersehen ist, haben auch Rundenstrategen immer mehr Grund zur Freude. Nachdem im letzten Jahr Silent Storm für Begeisterung sorgen konnte, bahnt sich nun eine kleine Sensation an. Strategy First hatte ja schon vor einiger Zeit angekündigt, die Rechte an der vermeintlich toten Jagged Alliance-Serie kaufen zu wollen.

    Das haben die Entwickler auch getan, und mit einem Addon (Wildfire) zum zweiten Teil, auch fix Futter für die hungernde Fangemeinde veröffentlicht. Doch damit scheint noch nicht Feierabend zu sein! Wie die Jungs der amerikanischen RPG-Seite RPGDOT melden, hat das Entwicklerteam ein Forum zu dem bislang unangekündigten Jagged Alliance 3 eröffnet.



    Natürlich wurde dort auch sofort fleißig gepostet, und gefragt, was es denn mit dieser mysteriösen Eröffnung eines Forums auf sich hat. Die Antwort auf die einfache Frage „Wann?“ kam direkt vom Vice President of Creative Development der Firma, Richard Therrien: „Sorry Leute, aber es muss wirklich erst komplettiert werden, bevor ihr es haben könnt.“ – Das kann man eigentlich als eine erste, offizielle Bestätigung anerkennen. Übrigens: Strategy First wird dieses Jahr auf der E3 vertreten sein. Vielleicht lässt man dort die Katze endgültig aus dem Sack.

    Die Jagged Alliance-Serie wurde vom kanadischen Sir-Tech Team in die Welt gesetzt. Der erste Teil erschien 1994, ein Jahr darauf folgte das Addon Deadly Games. Mit einigen technischen Defiziten aber grandiosem Gameplay erschien erst im Jahre 1999 der zweite Teil, der ebenfalls ein Jahr später ein Halb-Addon namens Unfinished Business spendiert bekam. Dieses lief allerdings auch ohne das Hauptprogramm und gilt in Fan-Kreisen deshalb als Jagged Alliance 2.5. Mit dem neuesten Zusatzpack Wildfire fand die Serie bisher erstmal ihren Abschluss – gut, dass nun alles ganz anders zu kommen scheint.

    Webview – Artikel der Kollegen (19.3.)

    Review: Scooby-Doo 2 – Die Monster sind los
    „Scooby-Doo ist Kult. Der Hund mit dem riesigen Riecher für Gefahren, Geister und allerlei Schabernack kann es auch in seinem neuesten Kino-Abenteuer nicht lassen. Viele meinen, dass der zweite Teil besser geworden ist als der erste. Wir wollen uns hier auf das Spiel stürzen, das sich stark an den Film anlehnt und allerlei Minigames bietet …“
    Wertung: 66

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  • Review: Angels vs. Devils
    „Himmlischer Spielspass oder unterirdische Langeweile?“
    Wertung: 75

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  • Review: Black Mirror
    „Spannung und Grusel verspricht dieses Adventure.“
    Wertung: 87%

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  • Review: Knights of the Temple
    „Mit Schwert und Magie gegen einen dunklen Fürst. Gewinnt auch spielerisch das Gute?“
    Wertung: 74%

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  • Review: Black Mirror
    „Spannend wie eine Streckbank und atmosphärisch wie ein Trip in die Erdumlaufbahn: das sind die Metaphern, die mir nach dem Spielen der aktuellen Adventure-Hoffnung aus dem Hause dtp in den wirren Kopf schossen. Solltet ihr euch zu Forschungszwecken unerkannt unter einen Schwarm Gänse mischen wollen, daddelt zuvor einfach eine Runde „Black Mirror“ und das schnatternde Federvieh wird euch für einen Artgenossen halten. Während den Streifzügen durch das finstere Spukschloss packt selbst einen hartgesottenen Bewohner des trostlosen Daddeldungeons das blanke Entsetzen. Warum und was es trotz der nahezu perfekten Stimmung zu meckern gibt, erfahrt ihr unserer Review.

    Wertung: 83

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  • Preview: Hitman – Contracts
    „Auch die Stimmung, welche in den Vorgängern meist schmutzig bis steril war, ändert sich nun. Denn die Spielatmosphäre lässt sich gut mit der eines Film-Noir Streifens aus den sechziger Jahren vergleichen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Schlachthausszene, welche man auf Screenshots und Movies bereits teilweise begutachten konnte. Der Hitman wird auf den Entführer eines kleinen Mädchens angesetzt. Die Verfolgung führt ihn letztendlich in die kalten blutverschmierten Betonmauern des Schlachthauses. „
    Wertung: Sehr gut

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  • Review: Lords of the Realm III
    „Seit 1994 existiert die Spielereihe Lords of the Realm, die immer wieder für die besonders authentische Darstellung der mittelalterlichen Szenerie hoch gelobt wurde. Mit dem dritten Teil der Reihe erschien in diesen Tagen eine weitere Fortsetzung der Reihe. Ein Grund mehr, um sich wieder einmal in die mittelalterliche Welt zurückzuversetzen und in sie einzutauchen.“
    Wertung: 70

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  • Review: Ein Kater macht Theater
    „Die Geschichten des Dr. Seuss sind hierzulande eher unpopulär, in den Staaten aber sind die Werke des Kinderbuchautors umso erfolgreicher. Aus seiner Feder stammt zum Beispiel die Vorlage für den Kinofilm „Der Grinch“, der mit Jim Carrey in der Hauptrolle (als grüner Weihnachtsmuffel) verfilmt wurde. Dieser Tage startet nun ein weiterer Kinofilm, der auf einem Roman des schreibwütigen Doktors basiert: „The Cat in the Hat“ oder auf deutsch „Ein Kater macht Theater“. In der Hauptrolle diesmal: Mike Myers als Chaos-Kater. Vivendi hat sich die Rechte geschnappt und das Entwicklerstudio Coktel damit beauftragt, ein passendes PC-Spiel zu produzieren. Wie sich „Ein Kater macht Theater“ in unserem Test schlägt, erfahrt ihr im Folgenden.“
    Wertung: SP: 3,0

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  • Review: ITCH!
    „Die Flöhe sind los! In „ITCH!“ lassen Sie die kleinen Biester durch die Gegend hüpfen und springen, wobei Sie sich im Puzzlespiel mit Sondersteinern und im Zeit- bzw. Rundenspiel mit Kombos auseinandersetzen müssen. Eine faszinierende und süchtig machende Beschäftigung! Lesen Sie unseren Artikel dazu, um mehr zu erfahren …“
    Wertung: 84

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  • Review: Splinter Cell PT + 3 exkl. Wallpaper + Audio-Review
    „Sam Fisher kehrt zurück! All seine neuen Tricks zum Schutze der Demokratie findet ihr in unserem Test. Oder aber ihr hört euch entspannt unser Audio-Review an. Dazu gibts 3 exklusive Wallpaper und 9 Screenshots zum Spiel.“
    Wertung: Grafik-Award

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  • Review: Far Cry
    „Die deutsche Fassung ist draußen, das Spiel damit vom Index und unser Test endlich online. Ist das Spiel des Rummels würdig?“
    Wertung: 90% + Award

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  • Review: World Fables
    „Statt mit Orks und Elfen geht es hier mit verbrannten Keksen und Ziegen zur Sache.“
    Wertung: 51

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  • Review: Beyond Divinity
    „Kann der Nachfolger von Divine Divinity mit den Fehlern des Vorgängers aufräumen, oder schlägt er in die gleiche Kerbe?“
    Wertung: 67

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  • Review: Etherlords II
    „Bislang waren Rundenbasierte Strategiespiele hauptsächlich eine Domäne von „Heroes of Might and Magic“ von 3DO. Dank des zweiten Teils der erfolgreichen „Etherlords“ Reihe dürfen wir nun ein komplexes und dennoch einfach zu erlernendes RPG spielen. Lesen Sie am besten selbst, wie sich „Etherlords II“ spielt … „
    Wertung: 85

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  • Review: Rainbow Six 3 – Athena Sword
    „Lust auf den warmen Süden? Wie wärs mit einem Trip etwa nach Italien oder Griechenland? Aber nicht zum Urlaub, denn das „Rainbow Six“-Team wartet wieder mit neuen Aufgaben auf Sie. Nach lang ersehnter Zeit dürfen sich nun „Rainbow Six 3 – Ravenshield“-Fans im ersten Addon „Athena Sword“ neuen Herausforderungen stellen …“
    Wertung: 87

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  • Team Fortress 2 – Kommt irgendwann noch

    IGN hat einen interessanten Artikel zu „vermissten“ Spielen geschrieben, in dem auf untergegangene Titel wie Loose Canon und Team Fortress 2 eingegangen wird. Bei dem Multiplayer-Actiontitel von Valve konnten die Kollegen ein Statement von den Entwicklern ergattern. Doug Lombardi kündigte ein weiteres Mal an, dass es nach dem Release von Half-Life 2 nähere und vor allem neue Informationen zu TF2: Brotherhood of Arms herausgerückt werden.

    Warum das bereits 1999 angekündigte Game so lange braucht ist schnell erklärt: Das komplette Grundgerüst wurde von der Half-Life– (=Quake 1/2-Hybride) auf die nagelneue Source-Engine umgebaut.

    Fraglich ist, ob das Gameplay bei einem Release im Jahr 2005 noch irgend jemanden interessiert. Mittlerweile gibt es ja bereits ettliche Team-Taktik-Shooter die in die selbe Kerbe schlagen, und auch Modifications dieser Art erscheinen seit mehreren Jahren wie Sand am Meer.

    Zielgruppen und andere Variablen

    Acht Adventures aus längst vergangenen LucasArts-Tagen schmücken die besten zehn Spiele aller Zeiten – das ist nicht mein persönlicher Fanatiker-Score, sondern das Ergebnis einer Umfrage mit fast 1900 Usern. Dies und das ewige Gejammer von alteingesessenen Spielern haben mich auf einen Gedanken gebracht – und deshalb frage ich mich: Worauf zielt eigentlich die Spieleindustrie?

    Was waren das noch für Zeiten, als Ultima 7, Command & Conquer und Monkey Island als Neuerscheinungen auf den Festplatten der PC-Spieler weilten? Die frühen 90er-Jahre waren das! Eine Epoche die von Zockern, die in diesen Tagen bereits dabei waren, heute nur allzu oft vergöttert wird. Und das vermutlich auch zurecht! „Warum aber weinen die nur den alten Tagen nach?“, fragen sich nun vermutlich jene Leute, die mit Counter-Strike, Splinter Cell und C&C Generals ihr absolutes Glück gefunden haben. Und auch die haben da nicht wirklich unrecht, denn die neuen Spiele sind ja für "sie" gemacht – wenn man mir diese Verallgemeinerung einfach mal erlaubt.

    Ich denke, dass die Spieleindustrie ihre Zielgruppe gravierend geändert hat. Heutzutage will jeder Hersteller mit jedem Titel angeblich DAS Mittel gefunden haben, um auch den Nicht-Spieler plötzlich für Games begeistern zu können – ein Wunschtraum der zwar auch früher schon jeden Publisher angetrieben hat, der das Geschehn meiner Meinung nach aber noch nie dermaßen stark bestimmt hat wie jetzt. „Einsteiger sind hier willkommen“, „Wir bieten Anfängern einen problemlosen Start, aber auch Profis kommen nicht zu kurz“, „Hardcore-RPGler spricht das Spiel genauso an wie Actionfans!“ – Wer kennt diese Versprechungen nicht? Und ein Teil davon gelingt den Entwicklern ja sogar! Viele neue Menschen finden den Weg zu Computerspielen.

    Blöd ist nur daran aber nur eine Winzigkeit: Hardcore-RPGler lieben meistens keine Action! Und so bekehrt die Branche zwar immer wieder neue Leute, vergisst dabei aber nur allzu oft jene, die in den 80ern und 90ern als Kaufkraft für den großen Aufschwung sorgten. Ihre Lieblingsgenres werden zu Tode erklärt, ihre Vorlieben als veraltet bezeichnet. Darum das Gejammer! Ich habe nur eine klitzekleine Bitte: Vergesst sie wenigstens nicht ganz, die „alten“ Hasen…

    Max Design: Ofen aus? Stellungnahme vom Boss!

    Eine traurige Meldung macht seit gestern die Runde über die Newsseiten: Max Design, das österreichische Entwicklerstudio das maßgeblich für die Anno-Serie verantwortlich ist, hat sich auf die drei Gründungsmitglieder Albert und Martin Lasser und Wilfried Reiter zurückreduziert. Die restliche Belegschaft (10 Mann) wurde entlassen.

    Wir haben uns mit dem steirischen Unternehmen in Verbindung gesetzt und eine kurze Stellungnahme erhalten. Auf unsere Frage, ob Max Design auch zukünftig wieder Spiele produzieren wird, antwortete Wilfried Reiter: „Wir sind in unseren Planungen noch nicht weit genug fortgeschritten, um schon Aussagen über die Zukunft machen zu können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dies bis Herbst aussortiert zu haben. Computerspiele liegen uns auf alle Fälle nach wie vor sehr am Herzen.„.

    Das lässt auf jeden Fall hoffen, dass uns das seit mehr als einem Jahrzehnt bestehende Studio durch diese „Pause zur Neuorientierung“ nicht ganz verloren geht. Natürlich wollten wir auch wissen, ob dieser Schritt schon länger geplant war, was offensichtlich der Fall ist, denn laut Herrn Reiter habe man schon vor Monaten die Mitarbeiter darüber informiert. Damit dürfte auch geklärt sein, dass keine internen Vorfälle oder Streitigkeiten mit Partner Sunflowers eine Rolle gespielt haben.

    Trotz der Vorbereitungszeit, so beteuert Reiter, sei dem Team aus Schladming dieser Schritt alles andere als leicht gefallen. Anno 1602 ist das erfolgreichste deutsche Spiel aller Zeiten, auch von seinem Nachfolger, Anno 1503, wurde über eine halbe Million Einheiten verkauft. Die Entwicklung des nächsten Anno-Titels, Anno War, übernimmt allerdings Related Design aus Mainz. Hierbei soll sich das Spielprinzip deutlich stärker auf Kämpfe konzentieren, anstatt wie bisher auf den Aufbau von Städten und die Produktion von bzw. den Handel mit Waren und Ressourcen.

    Vampire: Bloodlines – Schöner als Half-Life 2?

    Bekanntermaßen setzt Vampire – The Masquerade: Bloodlines auf die Source-Engine aus dem Hause Valve, und damit auf dasselbe Grundgerüst wie Half-Life 2. Nun tauchen aber erste Indizien dafür auf, dass das RPG von Troika seinem technologischen Bruder aus dem Shooter bereich optisch überlegen sein könnte.

    Auf dem NV40-Event von nVidia wurde nämlich nicht nur Splinter Cell X im Zusammenhang mit einer kommenden Shader-Technologie erwähnt, sondern auch Vampire: Bloodlines. Half-Life 2 hingegen kommt nicht vor, was unter anderem daran liegen könnte, dass es dieses Engine-Feature dort nicht geben wird.

    Anzumerken bleibt, dass die optische Qualität natürlich auch einen westenlichen Teil aus dem Leveldesign eines Spiels bezieht, und deshalb ein technologischer Vorsprung nicht gleich ein schöneres Game bedeuten muss. Außerdem beweißt das Fehlen von HL 2 noch nichts, sondern kann lediglich als ein deutliches Indiz aufgefasst werden.

    Splinter Cell X – Was ist das denn?

    Huch? Da ist die Gerüchteküche wieder mal am dampfen. Auf der Präsentation der nächsten Grafikkarten-Generation von nVidia wurde eine Liste von Spielen gezeigt, welche die neuen Shader 3.0-Technologien verwenden. Neben STALKER und Far Cry (ein gezeigtes Bild lässt das Spiel noch schöner wirken als auf aktuellen Grafikkarten) findet sich in dieser Liste auch ein Titel namens Splinter Cell X wieder.

    Bisher wurde ein solches Game aber weder angekündigt noch seine Existenz/Entwicklung auch nur angedeutet. Nachdem sich in der Auflistung lediglich PC-Titel wieder finden, kann man davon ausgehen, dass Sam Fisher also in einem weiteren Spiel auftauchen wird. Bei dem Namen Splinter Cell X dürfte es sich aber um einen Arbeitstitel handeln.

    Leisure Suit Larry 8 – Mit Mausunterstützung

    Jetzt scheint es endgültig klar zu sein, dass Al Lowe in die Entwicklung von Leisure Suit Larry 8 nie involviert sein wird. Auf der offiziellen Seite des Altmeisters wurde eine E-Mail Konversation mit einem Team-Member der Developer veröffentlicht, die verrät, dass die Dialoge seit einem knappen Jahr fertig geschrieben sind, und dass Al nie direkt etwas mit Larry 8 zu tun hatte.

    Weiters werden in einem Interview mit dem Armchair Empire neue Details zu dem „Adventure“ verraten. So ist nun klar, dass das Multiplattform-Game am PC mit den Cursor Keys (bzw. WASD-Tasten) und der Maus gesteuert wird. Die oben angesprochenen Dialoge umfassen insgesamt 10 000 Zeilen Text, so Josh VanVeld von High Voltage Software.

    Für Spieler die wirklich „jeden Stein umdrehen“, soll Magna Cum Laude (Arbeits- bzw. Untertitel) knappe 25 Stunden Spielzeit bieten. Was das im Endeffekt bedeutet, wissen wir Ende des Jahres. Auf der E3 wird es mit Sicherheit weitere Informationen geben.

    Dreamfall – Erste Bilder zum Longest Journey-Sequel

    Bei den Jungs der Adventure-Fansite Adventuregamers gibt es heute drei Scans eines Printmagazin-Artikels zum kommenden Funcom-Game Dreamfall. Die Bilder wirken trotz ihrer schlechten Qualität recht stimmungsvoll und versprechen einen sehr atmosphärischen Nachfolger des Top-Abenteuers The Longest Journey.



    Die Untertitel der insgesamt drei Bilder zeigen, dass die Redakteure des Magazins PC Gamer offensichtlich große Hoffnungen in Dreamfall stecken. Von der Adventure-Hoffnung schlechthin ist beispielsweise die Rede. Außerdem scheint das Spiel auf der E3 gezeigt zu werden.