
Immer diese Aliens…

Es rumpelt gewaltig. Systeme fallen aus. Probleme. Willkommen im Weltall, wenn auch nicht bei Star Trek. Unser Schiff ist mit einem anderen, größeren welchen kollidiert, und der gigantische Schrottberg steuert unaufhaltsam auf einen Absturz zu. Was tun? Natürlich, ich muss es richten. Weiter lesen Immer diese Aliens…
Twilight: Eclipse – das 8-Bit-Rollenspiel
Als Mann fragt man sich regelmäßig, was Frauen und junge Mädchen so toll an Twilight finden … restlos ergründen werden wir das aber wohl niemals.
Während meine bessere Hälfte also Twilight liest (ja ich habe Glück: sie geht nicht ins Kino und zieht sich den seichten Schmarrn rein, sie liest zumindest die Bücher) hadere ich mit meinem Schicksal und trauere den guten alten 8-Bit-Zeiten nach – ein ordentliches 8-Bit-Adventure oder Rollenspiel wär‘ doch was. Aber man muss mit dem zufrieden sein, was man hat …
Damit wir Männer zumindest teilweise mitreden können, gibt’s folgendes Schmarkerl zum Durchspielen. Spätestens dann begreifen auch Nicht-Twilight-Insider, was es mit Team Edward oder Team Jacob auf sich hat.
Videospiele auf der Violine
Wenn das mal nicht geil ist. Verzeiht mir, dass ich hier einfach nur die Videos reinballere – aber man muss das Folgende einfach wirken lassen.
OnLive – (Preis)Modell das keiner braucht.
Über OnLive wird gestritten und diskutiert, wie über kaum eine andere künftige Neuerung der Videospielewelt. Auch wir waren nach Ankündigung Anfang diesen Jahres zugegeben kurzzeitig ziemlich geil auf das Teil – um dann doch zu relativieren und ein wenig Licht ins Cloud-Gaming-Dunkel zu bringen. Seither interessierte ich mich weniger für die Technik des Modells – sollte es zur Marktreife reichen, gehe ich einfach davon aus, dass OnLive ruckelfreies Spiel garantieren kann. Vielmehr fragte mich wie es denn um die Preisgestaltung aussehen könnte. Was kostet mich ein OnLive Account? Über welchen Zeitraum lassen sich Spiele mieten und wie teuer wird das sein? Auf diese Fragen hat Gamasutra nun Antwort gegeben und ich möchte die für mich und hoffentlich euch wichtigsten Dinge zusammenfassen:
So wird der OnLive Account nicht einfach durch den Kauf der benötigten Empfängerstation finanziert. Allein 5 Dollar monatlich kostet es, um einen solchen Account haben zu dürfen. Diese fünf Euro bieten euch dann immerhin Zugang zu kostenlosen Demos sämtlicher Spiele, die zum Marktstart erhältlich sein werden. Nach jetzigem Stand sind das lediglich 19 – reichlich dünn, wenn ihr mich fragt. Um an diese Spiele zu gelangen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Zum Einen kann ich sämtliche Titel über drei oder fünf Tage mieten. Für Hardcore- und Wochenendspieler sicherlich gar nicht so uninteressant. Zum Anderen können wir sie ganz herkömmlich kaufen – irgendwie suboptimal für mich, denn ohne physikalisches Medium in der Hand kann in ein durchgespieltes Spiel später nicht mehr verkaufen oder in meiner Schrankwand verstauben lassen, selbiges Problem habe ich bei Steam aber auch. Lasse ich meinen OnLive Account nun aber auslaufen, habe ich naturgemäß keinen Zugriff mehr auf meine zum Vollpreis gekauften Spiele. Um Zugriff auf meine ursprünglich ureigene Spielesammlung zu haben, muss ich also monatlich 5 Dollar abdrücken. Nennt mich altmodisch, aber das finde ich höchst unattraktiv.
Darüberhinaus besitze ich momentan einen PC, mit dem ich heutige Spiele und sicherlich auch die in drei Jahren vernünftig spielen kann. Wenn ich mir bis dahin die monatlichen OnLive Gebühren spare, kann ich am Ende dieser drei Jahre meinen Computer mit neuen Komponenten versorgen und bin wieder up-to-date. Welcher Spieler mit einem spieletauglichen Computer oder einer aktuellen Konsole profitiert von diesem Modell? Macht es für ihn überhaupt Sinn? Mit Spielen wie Batman: Arkham Asylum oder Unreal Tournament III spricht OnLive Core-Gamer an und zielt mit seinem Konzept dabei aber eigentlich auf Leute ab, die keinerlei Gaming-Hardware ihr Eigen nennen – streng genommen also Nichtspieler. Kann das gut gehen?
Was haltet ihr davon?
Left4Dead 2 ist ein Spaß

„Boomer!“, schallt es 10 Meter vor mir. Es folgt ein lautes, gluckerndes Geräusch und ein Knall. Ganz klar, Rochelle hat den dickbäuchigen Unoten zwar plattgemacht, nicht aber ohne sich vorher noch eine Dusche mit seinem Mageninhalt einzufangen. Was dann folgt ist das, was Left4Dead groß gemacht hat.
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Duke Nukem Forever – Valve, übernehmen sie!?
Gestern ging die Meldung wie ein Lauffeuer durch das Internet und unsere Twitter Page: Valve scheint auf der diesjährigen E3 eine ganz große Bombe platzen lassen zu wollen – Dabei dreht es sich allem Anschein nach um einen Titel mit Duke Beteiligung. Aber der Reihe nach:
Angeblich soll Valve gestern seine Firmenseite aktualisiert und dort eine stark abgedunkelte Grafik, nur als Silhouette erkennbar, mitsamt den Zahlen 61810 platziert haben. Wenn wir Zahlen etwas umstellen, könnte sich 18.6.2010 daraus ergeben – Vielleicht also das Datum, an dem Valve auf der E3 seine vor Tagen angekündigte Überraschung präsentieren wird. Doch damit nicht genug. Stark aufgehellte Screenshots lassen mit etwas Fantasie den Duke erkennen. Darunter stehen neben Valve und EA auch ein Logo von Take 2, dem Publisher von Duke Nukem Forever. Seht selbst:
Gewissheit werden wir erst auf der E3 haben, ich muss allerdings zugeben, dass ich ein gewisses Kribbeln nicht unterdrücken kann. Sollte der unendliche Duke tatsächlich zurückkehren? Aus meiner Sicht ergeben sich drei Theorien:
1. Valve entwickelt Duke Nukem Forever weiter.
2. Valve entwickelt ein eigenständiges Duke Nukem.
3. Es ist ein Fake
Habt ihr nach der Hängepartie mit Duke Nukem Forever überhaupt noch Lust auf den muskelbewährten Sprücheklopfer?
Herr der Ringe Online – Ab Herbst Free 2 Play
Schon während der letzten paar Jahre wurden wir Zeuge einer Wachablösung. Das gute alte Abo-Modell verabschiedet sich bei MMORPG´s immer mehr und wird durch „Free 2 Play“ ersetzt. Insbesondere Titel, die mit geringen Nutzerzahlen kämpfen, haben mit Free 2 Play eine lohnenswerte Alternative an der Hand. Das Spiel selbst kostet dabei nichts – auch monatliche Gebühren entfallen. Dafür kann der geneigte Spieler Zusatzinhalte und Boni durch Investition von Echtgeld erwerben.
Knapp zwei Jahre nach seinem erscheinen wird nun auch Herr der Ringe Online von Abo auf Free 2 Play umgerüstet. Die neue Spielversion soll ab Herbst diesen Jahres spielbar sein und sich gänzlich über einen eingebauten Item-Shop finanzieren. Spieler, die nichts zahlen, müssen dabei auf einiges verzichten. So ist der Goldbetrag der maximal mitgeführt werden darf beschränkt, die Anzahl der Charakter Slots limitiert und noch auf einige weitere Dinge muss verzichtet werden.
Um das Spiel auch weiterhin zu finanzieren, gibt es für zahlungsbereite Spieler zwei weitere Spieler-Klassen. Wer wie bislang monatlich für das Spiel zahlen möchte, erhält einen VIP-Status, welcher einem mehr Rechte und Privilegien einräumt. Spieler die nichts zahlen, sich aber Premium-Punkte kaufen, erwerben einen Premium-Status, der zwar mehr Rechte und Features als die eines freien Spielers besitzt, jedoch unterhalb des VIP Status liegt. Für sogenannte Lifetime-Abonnenten besteht jedoch keinerlei Grund zur Sorge – diese erhalten einen VIP-Status plus 500 Premium Punkt im Monat um im Herr der Ringe Online Shop unter anderem kostenpflichtige Quest-Pakete, Ingame-Gegenstände und Account-Dienste zu kaufen.
Hier sind sämtliche Features aller Modelle aufgelistet:
Left4Dead ist kein Spaß
Nein, ich packe jetzt nicht mein Monster-Quartett aus, das ich zuletzt als 6-jähriger mit meinem Cousin gespielt habe. Immerhin, da drin stand wie man einen Zombie killt, für alle Fälle.
Diese Elektronikmarkt-Angestellten hätten diese Anleitung wohl auch gerne parat gehabt, als man dort den Abverkauf startete.
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Viel oder wenig zahlen für viel Spaß

„Pay Whatever You Want“ (Zah‘ doch was du willst) scheint erfreulicherweise gerade en vogue zu werden. Groß im Gerede war letztens ein gleichnamiges Projekt, dass hauptsächlich mit Negativ-PR punktete und derzeit nicht erreichbar ist. Weiter lesen Viel oder wenig zahlen für viel Spaß
Die Maus mit Anti-Vibrator

„Was ist ein Anti-Vibrator?“, werdet ihr jetzt fragen. „Was macht man mit einem Anti-Vibrator?“. Und „Ist ein Anti-Vibrator abtörnend?“, wird euch auf den Lippen liegen. Euch soll geholfen werden. Weiter lesen Die Maus mit Anti-Vibrator
Was flattr ist und wer es nutzt
Wir haben seit heute Nacht einen flattr-Button bei unseren Beiträgen (außerdem funktioniert der Facebook-like-Button nun). flattr, das ist der neue heiße Scheiss, der allerdings wirklich einen nützlichen Effekt für das journalistische und kreative Arbeiten im Web haben könnte. Weiter lesen Was flattr ist und wer es nutzt
Portal: Jetzt kostenlos Löcher in Wände schießen

Ja ja, das Kleingedruckte immer. Valve gibt seinen vielfach ausgezeichneten Knobelshooter „Portal“ gratis her. Richtig gehört. Gratis, kostenlos, for free. Und zwar hier (klick mich!). Erstmals ist das Spiel auch für Mac OS zu haben. Weiter lesen Portal: Jetzt kostenlos Löcher in Wände schießen



