CS: Condition Zero – Now it’s done!!

Ein hin und her war es ja mit dem Single-Player-Teil der beliebtesten Mod überhaupt. Ettliche Entwickler-Wechsel brachten Valve dazu sich die Jungs von Turtle Rock als Entwickler zu schnappen, die auch schon vor der Entlassung von Ritual an dem Ego-Shooter werkeln.

Viele dachten nun:“ Ach das wird eh nichts mehr bis zum 18.November!“. Tja falsch gedacht meine Lieben, denn Doug Lombardi erklärte kürzlich den Kollegen von GameSpot, dass Condition Zero endlich fertig ist!

Alle Counter Strike-Fans können sich also wieder einmal den 18. des nächsten Monats vormerken, denn dann soll der Single-Player-Shooter auch in den Läden stehen.

Dungeon Siege: LoA – Trailer & Schmankerl für Vorbesteller

Schon bald ist es soweit und das Add-On zum Rollenspiel-Abenteuer Dungeon Siege steht in den Ladenregalen.

Wer sich noch nicht das richtige Bild von der Erweiterung machen konnte, bekommt jetzt Feinkost in Form eines neuen Trailers vorgesetzt. Dieser zeigt schon ein paar nette In-Game-Szenen und macht sicherlich Lust auf mehr. Für nur schlappe 8mb lohnt sich ein Download auf jeden Fall.

Wer sich jedoch sowie so schon für den Kauf von Legends of Aranna entschieden hat, der sollte nicht lange zögern und ein Angebot von EbGames entgegen nehmen. Microsoft gab nämlich ausschließlich dem amerikanischen das Recht, noch eine Landkarte von Aranna, mit in die Hülle hineinzustecken. Für 30US$ könnt ihr bei dem unten stehenden Link, eure Vorbestellung abgeben.

Casper im Drogenrausch..

Schon lange versucht George Bush und sein kriminelle Bande von Busenfreunden, den Terror in der Welt zu beseitigen. Meist mit äusserst fragwürdigen Mitteln und nur mäßigem Erfolg. Ist auch klar, dass er fast alle seine Aktionen auf voller Länge vergeigt, wenn der Ghost Master genau den gegenteiligen Lebensinhalt hat. Der schlägt nämlich Kapital aus Angst, Schrecken und Terror der Menschen..

Das ‚Kapital‘ von dem ich schreibe ist das sogenannte Plasma. Jeder in den Wahnsinn getriebene Sterbliche gibt den Geistern Energie, um alle möglichen Aktionen auszuführen. Im Klartext heisst dies: Wer Sterbliche schockt, bekommt noch mehr Energie um noch mehr Sterbliche zu schocken. Wer dies nicht oder nur unzureichend auf die Reihe bringt, wird bald ohne besagtes Plasma dastehen und aus der Welt der Menschen verbannt.

Wie kommt es aber zu diesen Geistererscheinungen in der Menschenwelt? Da sich die Menschen schon seit geraumer Zeit über Geistergeschichten und die Welt der Toten lustig machen, hat das ‚Haunter Commitee‘ (frei übersetzt: Spukervereinigung) entschieden, dass die Menschheit mal wieder ein paar ordendliche Schocks verträgt. Dazu brauchts einen fähigen Denker und Lenker einer Gruppe von spukenden Untoten und Geistern.

Ghost Master erinnert grafisch ein wenig an The Sims, nur etwas mehr im Comic-Stil. In einer frei Dreh- und Schwenkbaren 3D-Ansicht kann man das Tun der eingesetzten untoten Schergen und auch die Menschen und deren Reaktionen auf Kettenrasseln, gräuliche Schreie und ähnliches beobachten. Mit einem Menü auf der rechten Seite des Bildschirms kann man die Menschen auch noch genauer untersuchen. Dort kann man zum Beispiel Biographien einsehen oder in die Ego-Perspektive schalten, um kurz aus den Augen des verängstigten Sterblichen zu sehen.

Zur Linken des Bildschirm befindet sich, auf den ersten Blick ident mit dem Menü rechts, das Geistersteuerungsmenü. Dort kann man die vor Levelstart gewählten Geister an Räume oder Objekte Binden, Kräfte steuern und noch einiges mehr. Wenn ihr euch jetzt fragt was dieses ‚Binden‘ heissen soll: Leider kann man Geister nicht irgendwo x-beliebig hinstellen damit sie dort ihr Handwerk ausüben können. Nein, es gibt mehrere Geister Typen die nur an gewisse Gegenstände oder Orte gebunden werden können. Manche nur im Inneren eines Gebäudes, manche nur an elektrischen Geräten und so weiter. Irgendwie wärs ja sonst auch etwas langweilig, oder?

Die Levels von Ghost Master sind meistens riesig, auch wenn sie auf den ersten Blick eher mikrig aussehen. Meist findet man sich in grossen Gebäuden mit mehreren Stockwerken und auch Kellergeschossen. Jedes Stockwerk ist mittels bequemen Pfeiltasten am linken unteren Bildschirmrand zu erreichen. Wenn man sich die Levels genauer ansieht, finden sich auch fast immer ein paar verdammte Seelen, die einem Schabernack der Menschen zum Opfer gefallen sind und nach Befreiung betteln. Sollte man sich dazu überreden lassen, hat man danach zusätzlich einen Geist im Team, dem es nach Vergeltung an seinen Peinigern dürstet.

Sobald man einen Level geschafft hat, kommt man auf die Übersichtskarte von Gravenville, das ist der Ort wo sich der ganze Spuk abspielt. Von dort kann man entweder ins Ghul Zimmer, in einen neuen Level oder man darf die Highscores bewundern. Mit jeder gewonnenen Mission gewinnt man ein wenig Goldplasma, je nachdem in wie weit man die Missionsziele erfüllt hat ein mehr oder weniger. Mit diesem Goldplasma kann man seine Geister Armee mit zusätzlichen Kräften aufmotzen. Jeder Geist hat zwar gewisse ‚Grundfunktionen‘, aber mit dem Goldplasma kann man seine Schergen mit ungeahnten Kräften des Psychoterrors ausstatten, die den Sterblichen das Blut in den Adern gefrieren lassen (Har Har).

Grafisch ist Ghost Master zwar von anderen Magazinen recht hoch eingestuft worden, ich finde es aber nicht besonders aufregend. Meine Ansprüche diesbezüglich sind vielleicht etwas zu hoch gesteckt, aber ich finde es nicht viel besser als Mittelmass. Trotzdem sind die kleinen, geschockten Menschlein recht nett anzusehen, wenn sie wieder mal einen Schreck bekommen haben, der ihnen den Rest gibt. Das wird man auch recht oft zu Gesicht bekommen, da es ja das Ziel des Spiels ist, die Menschen so lange zu terrorisieren bis sie geschockt das Anwesen verlassen. Auch bei höheren Auflösungen gibt es ausser ein paar Rucklern nicht wirklich eine sichtliche Besserung der grafischen Umgebung. Dafür läufts auch, laut Verpackungsangabe, schon ab einem Pentium III oder Athlon mit 500MHz und moderater Grafikkarte.

Die Musik ist recht verspielt und passt atmosphärisch gut zum Comicstil, der bei Ghost Master dominiert. Klingt ein wenig nach Day Of The Tentacle oder Discworld. Nicht weiter verwunderlich, ich habe mir sagen lassen, dass bei Developer Sick Puppies ehemalige Mitarbeiter der Discworld Reihe dabei sind.

Die Soundeffekte beschränken sich vordergründig auf Angstschreie und andere diverse Panikreaktionen der sterblichen, nachdem sie wieder mal ein paar richtig krasse Erscheinungen hatten. Übrigens: Je mehr Schreie umso mehr Punkte beim Levelabschluss und dafür gibts wieder Goldplasma zum Geister aufmöbeln.

Das Sick Puppies es geschafft hat, aus dieser Grundlage dermassen viel herauszuholen ist wirklich verwunderlich und verdient Respekt. Eigendlich ist man ja ’nur‘ damit beschäftigt, Geister in verschiedene Räume zu stellen und die Panikreaktionen der Sterblichen darauf abzuwarten. Aus diesem Grundgerüst wurde aber noch einiges mehr gemacht. Oft muss man die Fähigkeiten der Geister äusserst durchdacht einsetzten um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Vor allem hat nicht jeder Mensch die selben Ängste. Wenn man also einen kleinen Gremlin, der die Stereoanlage tanzen lässt, auf einen Kerl mit Spinnenphobie loslässt, wirds nicht viel helfen.

Die KI des Spiels ist zwar solide, aber der eine oder andere Bug hat sich in der Verkaufsversion eingeschlichen. Vor allem bei vorgegebenen Ereignissen passiert manchmal einfach nicht dass, was passieren soll. Die einzige Möglichkeit ist dann ein Neustart des Levels mit nochmaligem Versuch. Auch sind ein paar Rätsel ein wenig zu knackig geraten und können Spieler aller Erfahrungs- und Altersstufen zur Verzweiflung bringen. Trotzdem ist Ghost Master für alle, die schon immer eine Symbiose aus Adventure, Simulation und RPG gesucht haben und ein wenig schwarzen Humor vertragen, auf jeden Fall ein interessanter Titel.

Durch die wirklich armseelige deutsche Synchronisation sah ich Ghost Master von Beginn an vielleicht etwas kritischer als andere Titel. Die Sprachausgabe vom Tutorial brachte mich schon fast dazu, ein weiteres Spielen zu verweigern. Aber ein in-der-Ecke-Verstauben wegen dieses (grauenhaften) Problems hat der Titel einfach nicht verdient. Wenn man das (bis auf die höllisch miese Sprachausgabe) wirklich gute Tutorial nämlich hinter sich gebracht hat, wirds richtig spassig.

Nachdem die Ghost Busters schon immer mal eins auf die Fresse verdient hätten und die Menschheit sowieso viel zu verwöhnt ist, hat man hier eine schöne Möglichkeit, ganze Hausgemeinschaften in den Wahnsinn (den man übrigens am gelben Wahnsinns-Indikator genauestens ablesen kann) zu treiben. Seriös oder ernsthaft ist Ghost Master mit Sicherheit nicht. Aber es macht Spass und wie unsere Kollegen von Daddelnews auf ihren Werbebannern auch schon meinen: Seriös ist doch langweilig!

Americas Army – Ab der neuen Version kostenpflichtig!

Schock für alle Fans des bis jetzt kostenlosen Americas Army. Denn ab der Version 1.9 ist dies nun Kostenpflichtig.

Diese Meldung war auf der offiziellen Website zu lesen. So wird das Update von der Version 1.7 auf die Version 1.9 absofort 3.65$ kosten. Ein Full-Client kostet sogar ganze 6$. Ein Grund hierfür wurde aber noch nicht gennant.

Natürlich wird diese, doch relativ geringen Kosten, keinen Fan abhalten können, doch die Gelegenheits-Spieler dürften diese unerwarteten Ausgaben doch abschrecken.

Die größe Shooterhoffnung 2003

Auf der Games Convention gab es zwar was vom potentiellen Shooterknaller Deus Ex: Inivislbe War zu sehen, aber leider liefen die dortigen Versionen instabil und crashten ständig. Trotzdem Anlass genug mal wieder eine ausführliche Preview zu diesem Hitkandidaten zu machen und zu schauen ob das Spiel von Harvey Smith den hohen Maßstäben, die nicht zuletzt vom fantastischen Vorgänger gesetzt wurden, gerecht werden und zu den großen Konkurrenten aufschließen kann.

Clonewars

Spielen sie wieder J.C. Denton? Jein. Eigentlich spielen sie einen seiner Nachfahren namens Alex Denton. Aber der ist im Prinzip auch nur ein Klon des Protagonisten mit Sonnenbrille und Ledermantel aus Teil 1. Interessant ist aber, dass sie sich nun am Anfang des Spiels für eine weibliche oder männliche Person entscheiden dürfen.

Der zweite Teil spielt 15 Jahre nach den Ereignissen auf Long Island und den anderen Schauplätzen von Deus Ex. In der sehr futuristisch angehauchten Welt existiert eine neue Ordnung. Große Fraktionen wie die Welthandelsorganisation oder die Illuminaten stricken ihre Weltherrschaftspläne. Dank der Nichtlinearität werden sie wahlweise für eine oder mehrere dieser Organisationen arbeiten, wobei dann jeweils die anderen Vereine zu Feinden oder Verbündeten werden.
Wie schon in Deus Ex werden sie rund um den Globus geschickt und besuchen daher viele neue und auch alte Orte wie z.B. London oder Kairo. Genauere Details der Story sind aber leider bislang noch nicht bekannt, wie das bereits veröffentlichte Intro-Movie verrät dürfte aber auch eine fatale Superwaffe in Terroristenhand eine Rolle spielen.

Noch besser…

Deus Ex ist wegen drei innovativen Features berühmt geworden. Das erste war die bereits oben angesprochene Nichtlinearität, sie konnten also fast alles tun wann sie wollten und wenn sie es wollten. Das zweite waren die unterschiedlichen Wege zum Erfolg, es gab nie nur eine Lösung um ein Rätsel zu lösen. Und das dritte Feature war die sehr gelungene Verschmelzung von Rollenspiel und Ego-Shooter, was sich in einem Inventar und einem Skillsystem bemerkbar machte.

DX 2 führt diese Attribute in konsequenter Weise weiter, auch hier führen immer mindestens zwei Wege zum Ziel. Ein Beispiel: Sie haben einen Raketenwerfer einen Dietrich und ein sogenanntes Multitool (Codeknacker). Sie können jetzt entweder mit dem Raketenwerfer die Tür aufsprengen, was aber sehr viel Lärm macht und in der Nähe befindliche Wachposten alarmiert. Alternativ können sie noch versuchen, die Tür mithilfe der Dietriche oder Multitools aufzuschließen. Die letzte Möglichkeit ist die, dass sie versuchen an einem der herumstehenden Computerterminals den Code für die Tür zu erhacken.

Das Skillsystem ist auch wieder besonders ausgefeilt. Alex Denton bekommt für absolvierte Aufgaben ähnlich wie in einem klassischen Rollenspiel Erfahrungspunkte und kann so nach und nach Stufen aufsteigen, wo dann bestimmte Grundwerte wie Treffsicherheit oder der Umgang mit Computern aufgewertet werden. Da er aber ein genmanipulierter Zukunftsagent ist, kann er sich zusätzlich noch Implantate einpflanzen die überall im Level verstreut sind. Diese bewirken dann stufenweise Upgrades in Bereichen wie Lebensregenerierung, Schildstärke oder Schnelligkeit.

Die Entwickler bauten aber auch ein neues Feature ein. Alex kann jetzt mit Hilfe von Telepathie andere Maschinen und Menschen übernehmen und sogar mit ihnen schießen, sofern sie eine Waffe besitzen. Diese Fähigkeit eröffnet ganz neue Spielräume in Sachen Rätsellösung und Spaßfaktor. Auch hier zwei Beispiele: Eine Tür wird von einem Wachmann kontrolliert, ein anderer geht Patrouille. Alex übernimmt nun Kontrolle über den umherlaufenden Gegner und geht mit ihm unbemerkt an der anderen Wache durch die Tür und öffnet sie, anschließend erschießt er den Wachmann und Alex kann ungehindert weitergehen.

Das andere Beispiel ist eine große Gegnerversammlung hinter einer Ecke. Alex kann jetzt zwar natürlich auch einen Umweg gehen oder die Wachen ablenken, doch in diesem Fall übernimmt er einen umherlaufenden Wachroboter und rennt im Amoklauf in die Gegnerschar hinein. Die restlichen Überlebenden sind kein Problem mehr für ihn. Allerdings wird diese Fähigkeit, wie auch viele andere, nicht von Anfang an benutzbar sein.

Alles ist möglich

Wie in Deus Ex, soll es möglich sein, das komplette Spiel ohne Blutvergießen zu absolvieren. Dazu müssen sie aber des öfteren mit ihrem (hoffentlich) guten Ruf und viel Geld hausieren gehen, um so wichtige Infos und Betäubungswaffen zu erhalten. Sie werden außerdem nicht nur in Feindgebiet unterwegs sein, auch zahlreiche Spaziergänge in einer der großen, stark bevölkerten Städte gehören zu ihren Zielen. Hier gibt es dann allerhand Verstecke und Secrets zu entdecken.

Es werde Licht

Für die in Deus Ex 2 verwendete Grafik zeichnet sich die aktuelle, nochmals modifizierte Unreal Warfare Engine verantwortlich. Dadurch spielt sich auf dem Monitor einiges ab. Vor allem die Schatten- und Lichteffekte sind dank der mächtigen Engine sehr schön gelungen, aber auch das Bumpmapping an den Models und der hohe Polygoncount machen einiges her. Ein großes Lob gilt auch der lizenzierten Havoc-Physikengine, welche extrem realistische Begebenheiten simulieren kann, seien es akkurat herunterfallende Tonnen oder scriptfreie Bewegungen.

Durch die vielen Effekte wird die aus dem ersten Teil berüchtigte düstere Atmosphäre noch verstärkt und es entsteht ein noch beklemmenderes Gefühl in einer postfuturistischen „schlechten“ Welt zu leben.

Mit der besseren Grafik und Physik ist natürlich auch eine bessere KI verbunden. Ihre Gegner reagieren jetzt viel empfindlicher auf Geräusche, leuchten intelligent dunkle Ecken aus und agieren sehr gut im Team – zumindest die höher entwickelten. Dadurch steigt auch der Schwierigkeitsgrad an und es gilt jetzt noch genauer sein nächstes Vorgehen zu überdenken. Das macht aber auch gerade den Reiz des Spiels aus.

Die Entwickler statteten das Spiel außerdem mit einem neuen HUD aus, welches die Netzhaut des Auges darstellt. Unvorteilhaft ist allerdings, dass man es bis jetzt noch nicht ausblenden oder transparenter machen kann, was an manchen Stellen noch ziemlich nervig erscheint, da das HUD einen Großteil des Bildschirms einnimmt.

Das wird was…

Wer Mitte 2000 den Vorgänger gespielt hatte, wurde in eine fantastische, nichtlineare Welt hineingerissen. Gleiches haben die Entwickler von Ion Storm auch mit dem zweiten Teil vor. Er soll fesseln, er soll begeistern und er soll lange Spaß machen. Aufgrund der Grafik- und Physik-Engine und den tollen Ideen, sehe ich da kaum Probleme und reserviere mir schon mal genügend Zeit für den Test. (“Haha, denkste”, Anm. d. Chefredakteurs)

Hier stimmt fast alles. Wenn die Entwickler jetzt nicht noch entscheidende Fehler machen, steht uns ein echter Hammer ins Haus, der mit Half-Life 2 und Co. locker mithalten kann und mit ihnen in Sachen Komplexität und Gameplay vielleicht sogar den Boden aufwischt.

UFO: Aftermath – Demo steht bereit

Heute ist endlich eine Demo zum kommenden Rundenstragie-Titel UFO: Aftermath im Netz aufgetaucht. Die Demo wiegt allerdings satte 180 MB.

Dafür ist sie aber besonders umfangreich gehalten. Ganze vier Missionen aus dem Hauptprogramm dürft ihr antesten. Es ist sowohl der Forschungs-Part als auch der Taktik-Part enthalten, sodass euch die wichtigsten Details des Spiels nicht entgehen. Zudem ist ein Tutorial im Paket enthalten.

Wer also auf einen Rundenstrategie-Titel, welcher mit einer kräftigen Portion Rollenspiel-Elementen gewürzt ist, wartet, sollte sich unbedingt die Demo herunterladen.

Tony Hawk’s Pro Skater 4 – Endlich, es ist Gold

Wie heute bekannt wurde, ist heute Tony Hawk’s Pro Skater 4 Gold gegangen und wird nun an die Presswerke geliefert. Erscheinen soll das Spektakel dann am 23. Oktober 2003.

Tony Hawk’s Pro Skater 4 wird für den PC mit wesentlich verbesserter Grafik, neuen Multiplayer Features und neuen Soundtracks von System of a Down, Public Enemy etc. nochmal stark erweitert.

Ein Review findet ihr demnächst auf Rebell, natürlich wieder gewürzt mit der Extraportion Kompetenz ;-)

UbiSoft – EA mit Stellungnahme

Electronic Arts beklagte sich nun öffentlich über die Entscheidung eines Gerichtes in Kanada, dass ehemalige Mitarbeiter von Ubi Soft nicht, wie sie es geplant hatten, zu EA wechseln durften (wir berichteten).

Bei Gamespot.com nahm Jeff Brown, seines Zeichens Komunikations Vize bei EA, kein Blatt vor den Mund und lies sich recht heftig über Ubi Soft´s Taktik diesbezüglich aus. So sei es in Kanada keinesfalls üblich solche Nicht-Beschäftigungsklauseln in Arbeitsverträge einzubauen. Außerdem würde Ubi Soft die weiteren Karrieren ihrer Ex-Mitarbeiter verbauen.

Diese Mitarbeiter hatten an großen und erfolgreichen Projekten wie z.b. Splinter Cell mitgearbeitet. Deshalb hatte man auf Seiten von Ubi Soft Angst, dass interne Geheimnisse ausgeplaudert würden.

Doch selbst EA ist kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Mitarbeiter verklagen. Im Mai wurden auf ihrer Seite Ex-Mitarbeiter verklagt, welche Spark Entertainement gegründet, und angeblich wichtige Codes und Dokumente illegal mitgenommen hatten.

Epic Games – Unreal Engine wurde veröffentlicht

Beim Anblick dieser News, sollten alle Hobby-Bastler einen Freudensprung machen. Die Unreal-Engine wurde nun veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download bereit.

Jetzt darf jeder nach Lust und Laune eigene Werke damit kreieren. Was den Spielraum allerdings enorm einschränkt, ist die Tatsache, dass man die Engine nicht für kommerzielle Software verwenden darf. Aber das dürfte die Freizeit-Tüftler unter euch wahrscheinlich wenig stören :)

The Hobbit – Neue Version zum Anspielen

Warscheinlich richtet sich The Hobbit eher an die jüngere, spielende Generation von uns oder an Menschen, die sehr auf knuddelige Spielfiguren stehen. Deßwegen sollten sich grade jetzt Leute dieser Gruppe, einen Gamecube zugelegt haben, wo der Würfel doch nur noch 99 € kostet. Gott sei Dank sollen jetzt auch Besitzer anderer Konsolen glücklich werden. Anders als zu erst angenommen, kommt das Spiel auch für den Gba, die Ps2, die Xbox und den PC rauskommen.

Klar das PC Junkies jetzt gefüttert werden wollen. Heute hat also eine neue Demo den Weg ins Netz gefunden. Mit ganzen 169 MB, wiegt das Ding allerdings viel zu viel für Isdn oder gar Modem User. Dsl User sollte das allerdings garnicht vom Download abhalten, also auf fleissiges Testen.

Wer wird Millionär – Vierte Edition im Anmarsch

Obwohl wir alle schon ordendlich von diversen Millionenshows übersättigt sind und auch schon mit den PC Spiel Auskopplungen fröhlich mitraten durften, wird Eidos am 14. November eine vierte Edition des PC Spiels Wer wird Millionär veröffentlichen.

Da das Spiel auf einer Originallizenz basiert, wird man auch das Original Studio und die üblichen Joker vorfinden. Auch ein Hot-Seat Multiplayer, welcher heutzutage nur mehr selten zu finden ist, wird vorhanden sein.

Wer wird Millionär 4 wird um 29,99 zu kaufen sein. Ein fairer Preis für ein Spiel welches endlich mal wieder ein wenig Gruppenunterhaltung am PC bieten wird.

Max Payne 2 – Demo in Arbeit

Nicht mehr lange dauert es, bis wir Max Panyne 2: The Fall of Max Payne in den Händen halten können. Nun wurde bekannt, dass auch eine Demo für das Spiel im Anmarsch ist.

Wann diese genau erscheint ist bisher noch unbekannt. Entwickler Remedy gab nur bekannt, dass eine Demo erscheinen werde. Zurzeit sei man einfach noch zu sehr mit der Konsolenfassung beschäftigt. Release des Hauptprogrammes wird voraussichtlich am 30. Oktober bei Publisher Take 2 sein.

Ausserdem wurde noch bekannt, dass Modder noch bis nach dem Release der US-Version warten müssen, ehe sie sich daran machen können Modifikationen am Spiel vorzunehmen. Denn anders als beim Vorgänger, sind die Tools nicht auf der CD enthalten.