Worms 4: Mayhem – Nächste Würmerflut noch dieses Jahr

Codemasters (Colin McRea Rally) werden für die Auslieferung des neuen Würmer-Knallers von Team 17 verantwortlich sein. Das gab der Publisher heute in einer Pressemitteilung bekannt.

Ebenfalls wird über die neuen Features von Worms 4: Mayhem gesprochen. Der Spielablauf soll noch rasanter gestaltet werden und actionreiche Schlachten, sollen den Spieler einige Schweißperlen auf die Stirntreiben.
Neben neuen bekannt skurrilen Waffen, gibt es außerdem eine Werkstatt, in der sich der Spieler kreativ total austoben darf. Hier könnt ihr nämlich selber Waffen für die Single- und Multiplayergefechte produzieren und ganz noch eurem Geschmack gestalten. Eine heilige Plumpsklo-Bombe war schon immer mein Traum.

Im zweiten Quartal diesen Jahres soll es dann soweit sein, ein genauer Termin ist allerdings noch nicht bekannt. Wen die Pressemitteilung interessiert, klickt einfach auf unseren Link.

Wow, es ist tatsächlich WoW!

Meine Damen und Herren, es ist soweit, wir, die Rebellen, haben uns in die Welt von WarCraft begeben und eine Menge Abenteuer erlebt. Nun wird es Zeit, noch vor dem Europa-Release, unser Review raus zu hauen. Vorweg sei schon einmal gesagt, dass für Blizzard’s Meisterwerk eine der höchsten Rebellenwertungen überhaupt herausspringen wird. Und nun taucht mit mir ein, in eine süchtig machende Welt, voller Gefahren, Action, Romanzen (nein, eigentlich nicht) und Rollenspielern…

Wo fängt man bei einem Spiel, das so viel Hype erfahren hat, nur ordentlich an? Nun, World of WarCraft ist so enorm riesig, dass man tatsächlich einige Minuten (in Wirklichkeit tagelang) darüber nach zu denken hat, wie mann denn die Review beginnen soll. Also beginnen wir am besten einmal mit dem Anfang. Die Ereignisse in WoW spielen relativ kurz nach den Geschehnissen in WarCraft 3. Eigentlich ist also alles im *pieps*. Gut nur, dass ausgerechnet jetzt die Helden aus dem Boden sprießen. Die Helden werden gesteuert von den Spielern. Je nachdem, welche Rasse und Klasse ihr spielt, startet ihr an einem anderen Punkt. Aber wollte ich nicht am Anfang beginnen? Genau und das ist das Intro.

Wer von euch kennt also dieses fantastische Intro nicht? Es war ja bereits vor dem Spiel im Internet verfügbar und wohl jeder Fan-Boy hat es bis zum Release gesehen. In traditioneller Blizzard-Manie ist es perfekt gerendert, mit bombastischer Musik unterlegt und enthält genau die richtigen Szenen. Ich würde jeden Jackie Chan Film für dieses Intro links liegen lassen. Selten, ja nicht mal in WarCraft 3, sah man ein solch perfektes Rendervideo. Nachdem ihr also den ersten Schock des Spiels überwunden habt (ich saß tatsächlich und ohne zu lügen eine Stunde mit offenem Mund da), gelangt ihr also ins Menü, in dem ihr als erstes den Server festlegt, auf dem ihr spielen wollt. Dort trefft ihr gleich die erste Entscheidung, darf es ein "PvP"-Server, ein "Non PvP"-Server, oder ein "Roleplay"-Server sein? Die unterscheiden sich allesamt durch das Benehmen der Spieler und dadurch, ob andere Mitspieler angegriffen werden können, oder nicht.

Dann allerdings doch erst einmal die kleine Ernüchterung, so könnt ihr nicht einfach sofort los legen, sondern müsst ein kleines Update herunter laden. Damit das reibungslos über die Bühne geht, nutzt Blizzard ein P2P-System. Teilweise sind die Verbindungen leider recht mau, nicht schlimm, schließlich haben wir ja noch die Verpackung zum bestaunen. Seid Ihr mit dem Sabbern fertig, dürfte auch das Update herunten sein und ihr könnt anfangen zu spielen.

Nein, ich hab euch nur verarscht, denn nach der Eingabe eures Accounts, müsst ihr euch ja erst einmal einen Charakter erstellen. Dabei gibt es eine ganze Menge zu beachten, denn was darf es denn sein? Soll euer Charakter einer der Guten, sprich der Allianz, sein? Oder verbündet ihr euch lieber mit den finsteren Mächten der Horde? Habt ihr diese Wahl einmal getroffen, werdet ihr gleich mit der nächsten Frage bombadiert. Denn welcher Rasse soll der zukünftige Held angehören?

Auf Allianz-Seite stehen euch Menschen, Nachtelfen, Zwerge und Gnome zur Verfügung (Welcher vernünftige Mensch spielt einen Gnom?). Die Horde unterteilt sich in Orcs, Tauren, Untote und Trolle. Also alles Rassen, die aufgrund ihres Aussehens, nicht spielbar sind, auch wenn unser Tauren-Schnech etwas anderes behauptet. Wie dem auch sei, ihr habt bis dahin also eine Menge schwieriger Fragen beantwortet und euch letztendlich also für eine Seite und eine Rasse entschieden. Doch welche Klasse nimmt man? Dort habt ihr nämlich ebenfalls eine riesen Auswahl. Dazu steht erstmal die Auswahl an, ob man mehr kriegerisch und ein Hau-Drauf-Mänchen ist, oder ob man eher zur Magie tendiert.

Zur Auswahl stehen unter anderem Druiden, Magier, Krieger, Jäger, Paladine, Diebe, Priester, Shamanen oder Warlocks. Auf alle Klassen werden wir in einem seperaten Special noch genauer eingehen, da dies hier den Rahmen sprengen würde.

Natürlich steht dann noch das Verändern und auf den eigenen Geschmack Anpassen des Aussehens an. Männlein oder Weiblein, blond oder dunkelblond, dick oder dünn, bärtig oder Babyface? All das dürft ihr selbst entscheiden. Nun kann es aber endlich losgehen. Ins Spiel selbst gelangt ihr durch eine kleine Intro-Kamerafahrt. Startet ihr z.B. als menschlicher Magier, fliegt die Kammera über die Hauptstadt Stormwind hinweg, durchläuft den Elwynn Forest um letztendlich in Northshire zu landen, einem kleinen Gebiet mitten im Elwynn Forest. Ohne noch ein Wort gesagt zu bekommen, steht ihr nun also da. In der riesigen Welt von World of WarCraft. Glücklicherweise steht gleich vor euch ein NPC mit einem großen, gelben Ausrufezeichen über dem Kopf. Selbst absolute Beginner wissen, dass es dort irgendwas gibt. Also kurz angesprochen und schon findet man heraus, dass gelbe Ausrufezeichen immer bedeuten, dass ein Quest vorhanden ist.

In den Anfängergegenden werdet ihr dann behutsam in das Spiel eingeführt. Einfache Quests wie "Töte 10 Arbeiter-Kobolde" werden so lange gespielt, bis ihr endlich ungefähr in die Nähe von Level 5 kommt. Der Levelaufstieg geht besonders am Anfang übrigens sehr schnell, so kommt niemals Langeweile auf. So gelangt ihr auch an eure ersten Gegenstände und sammelt die ersten Münzen ein. Wer allerdings vermutet innerhalb kürzester Zeit an einige Goldmünzen zu kommen, der wird enttäuscht. Ihr müsst euch nämlich vorerst mit einigen Bronzestücken zufrieden geben. Selbst ein Level 30 Spieler freut sich nämlich noch über jedes Stück Gold, dies ist nämlich 100 Silberstücke wert, ein Silberstück 100 Bronzestücke. Euro, Cent und Minicent sozusagen…

Sobald ihr die ersten Levels also erfolgreich gemeistert habt, schickt euch der bisherige Auftraggeber in die große, weite Welt. Ab da ist dann auch wirklich Ende der Mitleidszeit. Gegner werden härter und klüger und Quests anspruchsvoller. Doch auch ihr werdet stärker, erlernt neue Zaubersprüche oder kauft bessere Schwerter.

Langsam aber sicher warten dann auch die ersten kleineren Minen-Dungeons auf euch. Der Übergang in diese ist übrigens flüssig und braucht keine Ladezeit. Generell lädt World of WarCraft eigentlich nur zu Beginn des Spiels, es sei denn ihr wechselt den Kontinent, oder betretet eine sogenannte "Instance", eine Art riesiger Dungeon. Nun gillt es wieder ein bisschen Gegner verhauen und Quests zu lösen. Doch ein ganz wichtiger und süchtig machender Bestandteil des Spiels kommt nun dazu: der Forscherdrang. Ihr werdet euch immer öfter dabei ertappen, wie ihr nach und nach, Gebiet um Gebiet erkundet. Und ihr werdet auch feststellen, dass man dabei das ein oder andere mal selbst ins Gras beißt.

Das ist glücklicherweise nicht allzu schlimm, ersteht ihr doch sogleich als Geist auf dem nächsten Friedhof wieder auf. Nun habt ihr die Wahl. Lauft ihr zu eurer Leiche um direkt dort anzuknüpfen, wo ihr euer Leben lassen musstet, oder lasst ihr euch von einem sogenannten "Spirit-Healer" wiederbeleben? Tut ihr das, spawnt ihr sogleich auf dem Friedhof. Der Nachteil an der Sache ist jedoch, dass ihr für zehn Minuten 75% Armor, 75% der Attribute etc. abgesprochen bekommt. Zusätzlich geht eure Ausrüstung kaputt, was euch insbesondere in Kämpfer-Klassen teuer zu stehen kommen kann.

So ab dem zehnten Level, wenn ihr aus dem n00b-Status heraus seid (was ihr übrigens bei jedem Zehnersprung sagen werdet ;)), wird es auch Zeit Kontakte zu knüpfen, ebenfalls ein ziemlich wichtiger Bestandteil eines MMORPG’s. Das Geniale an World of WarCraft ist, dass es euch nicht zwingt mit anderen zusammen zu spielen. Seid ihr zäh genug und könnt es auch verschmerzen das ein oder andere Mal zu sterben, ist das alleinige Spielen durchaus möglich, wenn auch nicht so amüsant wie das Zocken in einer bis zu sechs Mann/Frau starken Party. Gutes Teamplay vorrausgessetzt lassen sich so sogar Gegner erledigen, die ein wesentlich höheren Level haben als ihr selbst. Habt ihr Gefallen an euren Mitspielern gefunden, ist es natürlich auch möglich eine Gilde zu gründen. Das hat einige Vorteile. Zum Beispiel bekommt ihr ein eigenes Chatsystem und könnt euch direkt mit den Mitgliedern unterhalten. Außerdem lassen sich Infos zu den Spielern eintragen, so erkennt jeder sofort, wo er für welches Problem Hilfe bekommt. Allerdings müsst ihr ganze zehn Goldstücke berappen und insgesamt zehn Mitspieler finden, die so blöd sind sich mit euch einzulassen.

Wesentlich stärkere Gegner, besonders "Elite"-Gegner, die nochmal eine ganze Spur härter werden, lassen dann auch dementsprechende Gegenstände fallen. Ist dies der Fall, während Ihr in einer Party spielt, wird um den Gegenstand gewürfelt. Spielt ihr grad allein, gehört er ganz euch. Wieder steht ihr vor einer Wahl: kann ich das Teil selbst gebrauchen? Vertick ich das Ganze bei einem NPC oder doch lieber im Auktionshaus? Meist ist das Letztere die klügste Lösung. Meistens bekommt ihr nämlich gleichwertige, oder bessere Gegenstände aus klassenspezifischen Quests heraus. Spielt ihr zum Beispiel einen Warrior, bekommt ihr ab Level 25 die Möglichkeit eine großartige Brustpanzerung zu bekommen. Dafür müsst ihr dann zwar einiges an harten Gegnern killen, doch der Aufwand lohnt sich mit Sicherheit.

Die Quests sind übrigens im Allgemeinen sowieso recht abwechslungsreich gestalltet. Zwar ist die Grundaufgabe fast immer gleich, so sollt ihr bestimmte Gegnertypen killen, oder spezielle Gegenstände auftreiben, doch die Locations in die ihr geführt werdet, gleichen das alles wieder aus.

Ab und an, meist dann, wenn ihr es am wenigsten erwartet, gibt es aber auch besondere Quests, mit gescripteten Ereignissen. So kämpft ihr z.b. gegen einen Tauren, der ständig neue Waffen aus seiner Kiste holt um euch zu besiegen, oder beschützt eine kleine Gnomin, die eigentlich nur Sprengsätze legen wollte, dann aber unverhofft Gegner aus der Wand brachen. All das zwingt euch quasi dazu, ständig weiter zu spielen. Das Suchtpotential ist enorm hoch. Es tut fast schon weh, wenn man sich ausloggen muss.

Dazu trägt auch die Atmosphäre stark bei. Von der ersten Minute an, habt Ihr das Gefühl wirklich ein Teil der Welt zu sein. Ihr fühlt euch zu keiner Zeit im Stich gelassen, oder gelangweilt. Denn jedesmal, wenn langsam Anzeichen der Spielmüdigkeit auftreten, haut Blizzard ein geniales Ding heraus, dass euch sofort wieder an den Monitor fesselt. Und wenn es einfach nur ein neues Schild ist, dass ihr entdeckt.

Auch die Soundkulisse ist einfach bombastisch. Es ist die Art von Musik, die euch eine Gänsehaut auf den Körper zaubert. Eine Musik, die sogar eure Großeltern begeistern würde. Es ist einfach unbeschreiblich, dass ihr in die Hauptstadt der Zwerge geht und aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt.

Wo wir schon dabei sind, es wird Zeit für die Grafik. Ganz salopp gesagt, in Zeiten eines Everquest 2 ist das Grafikgerüst von World of WarCraft einfach nur scheiße. Keine Panik! Wenn ihr auf die Wertung schaut seht ihr dennoch einen 80’er und warum? Weil die Optik einfach in sich stimmig und stilistisch Weltklasse ist. Es lässt sich kaum beschreiben, aber grafisch wirkt das Ganze einfach aus einem Guss. Die Abschnittübergänge sind flüssig und versetzen euch immer wieder ins Staunen. Die Weitsicht ist einfach genial und sobald ihr einmal durch die Lande von Ionforge gestapft seid, wollt ihr nie wieder im echten Leben nach draußen. Ständig habt ihr das Gefühl der frische Wind des Elfenlandes ströhmt euch in Darnassus entgegen, oder die heiße Sonne von Westfall brät euer Gehirn.

Für das, was ich an künstlerischer Leistung im Grafikbereich bei World of WarCraft geboten bekomme, würde ich jedes Doom 3 dieser Welt liegen lassen.

Oh – mein – Gott! Blizzard ihr habt einen neuen Fan. Ganz ehrlich, bisher war ich kein großer Fan der Blizzard-Spiele. Doch nach über 120 Stunden in der Welt von WarCraft bin ich komplett überzeugt. Niemals konnte ich so etwas erleben. World of WarCraft enthält Features, die andere Entwickler groß auf der Verpackung ankündigen würden, einfach so als Beigabe. Es gab bisher wenige Spiele, die mich wirklich süchtig gemacht haben, aber eines ist nun auf dieser Liste dazu gekommen. Also komme ich einfach nicht drum herum, World of WarCraft eine Top-Wertung sowie einen Rebell-Award zu verleihen.

Und weil es einfach so genial ist, präsentieren wir euch die Tage noch das ein oder andere Special zum Thema, sowie eine kleine Überraschung. Der Test basiert übrigens auf der US-Version und nicht auf dem Beta-Test. Da Blizzard allerdings bisher niemals echte Probleme mit der „Eindeutschung“ hatte, dürfte unser Endergebnis auch ziemlich auf die EU-Version zutreffen.

Nun noch ein Tipp für all jene, die bisher noch nicht vorbestellt haben: In Amerika war das Spiel bereits nach wenigen Stunden komplett vergriffen, entweder schlagt ihr also Zelte auf, oder ihr reserviert euch fix ein Exemplar beim nächsten Händler vor. Hurtig hurtig, das Ding hat den Rebell-Award bekommen!

Myst V – Es wird ein Ende finden

Zur Zeit sitzte ich hier noch bei mir zu Hause herum und rätsel an Myst IV Revalation, frag mich warum ist das so und hätte es nicht eigentlich anders sein sollen? Jeder der sich mal intensiver mit dem Spiel auseinander gesetzt hat wird wissen was ich meine. Man kann sagen, dass jeder Myst Teil eigentlich immer mehr Fragen gebracht, als beantwortet hat. Aber das soll nun endlich ein Ende haben.
Cyan Worlds und Ubisoft wollen nun endlich des Rätsels Lösung preis geben. Auf der offiziellen Seite haben sie heute angekündigt, dass ein letzer Teil mit dem Namen Myst The End of Ages noch im Herbst diesen Jahres erscheinen soll.

Stoked Rider ft. Tommy Brunner – Es geht was weiter & neues Bild!

Wir haben euch schon öfters über das österreichische Projekt Stoked Rider informiert. In letzter Zeit war es recht ruhig um den Action-Funracer geworden, aber nun gibt es ein Lebenszeichen. Die Entwickler von Bongfish haben sich im hauseigenen Forum zu Wort gemeldet, und nicht nur erklärt, dass das Spiel bereits Alpha-Status erreicht hat, sondern auch einen neuen Screenshot veröffentlicht. Der zeigt den Hubschrauber mit dem man den ebenfalls abgebildeten Berg frei erkunden kann. Laut der Beschreibung darf man auf dem Berg an jedem gewünschten Ort „droppen“ und losboarden. Vor allem für sammelsüchtige soll sich das auch auszahlen, sind doch auf dem ganzen Berg neues Equipment und diverse Goodies zu finden.

Auf unsere Nachfrage hin hat Bongfish außerdem bestätigt, dass es einen Berg-Editor geben wird, mit dem man sich sehr einfach ganze Gebirgsketten basteln kann. Mehr Informationen zum dieses Jahr erscheinenden Game sollen demnächst folgen. Bei Rebell werdet ihr natürlich aus erster Hand informiert.

Die Rebellen von gestern sind oft die Despoten von heute

Besux: Ich lese unheimlich gern den Feuilleton-Teil von Zeitungen, vorzugsweise jenen des Standard (Web-Teil). Keine Ahnung woran das liegt. Vielleicht daran, dass dort verschiedenste Meinungen so prädentiert werden, dass ich sie zwar nicht gut finden, aber zumindest akzeptieren kann. Gleichzeitig zeigen sich immer bestimmte Facetten zu unterschiedlichsten Themen, die ich so vielleicht noch nicht bemerkt habe. Mir gefällt das, im täglichen Leben ist man ja nicht immer mit intelligenten Diskussionen oder Meinungen gesegnet. Wenn der „Schorsch“ im Gasthaus beispielsweise seine qualifizierte Meinung zur heutigen Jugend ablässt, tut es sehr gut einem Kommentar im Standard auch einmal eine klärende und durchaus pro-jugendliche Stimme zu entnehmen. Überhaupt hasse ich dieses Jugend-Bashing das allerorts zu vernehmen ist. Was bringt es auf den Nachwuchs einzuhacken, weil er bei der PISA-Studie nicht gut abgeschnitten hat? Schlussendlich führt das nur zu einer Selbstunterschätzung oder Trotzreaktionen der Jungen. Überhaupt ist diese Verallgemeinerung der Jugend mal wieder gar nicht zulässig, aber das lassen wir in diesem Rahmen einfach mal oder? :)

World of Warcraft – Da klingeln die Kassen

Unglaubliche Verkaufszahlen ergeben sich aus den Verkäufen von Nordamerika, Neuseeland und Australien für Blizzard’s MMORPG.

Unglaubliche 600.000 Einheiten wurden bisher insgesamt verkauft. Nicht einmal unser Spiel des Jahres Half-Life 2 kann dagegen anstinken. Und das heißt schon was. Wir sind wirklich gespannt was nach den ersten Releasewochen in Europa für Verkaufszahlen auf uns zukommen.

Wir wagen mal eine nicht wirklich wage Vermutung: Auch hier werden die Zahlen alles andere niederringen.

24 – Kommt es nicht für den PC?

Vor einiger Zeit hat ein Interview mit der Schauspielerin Elisha Cuthbert (*rrr*) verraten, dass ein Computerspiel zu 24 erscheinen wird. Wie nun aus eine Bericht des offiziellen UK PlayStation 2 Magazins hervor geht, sind für die Entwicklung die Cambridge-Studios von Sony verantwortlich. Ein Paralellrelease für andere Plattformen als die hauseigene Konsole wäre dadurch sehr unwahrscheinlich.

Sony hat die Entwicklung übrigens nach wie vor nicht bestätigt, allerdings scheinen die Hinweise doch recht eindeutig zu sein. Spekulationen weisen darauf hin, dass wir Ende des Jahres mit dem Spiel rechnen dürfen, und dass es geschichtlich vor Staffel 4 angesiedelt ist.



Die Abenteuer von Supermann Jack Bauer laufen in den USA ja bereits in der vierten Staffel, bei uns wird auf ATV+ und RTL 2 gerade die dritte ausgestrahlt.

Nibiru – So wird das gemacht


Wenn man als Archäologe nach Prag gerufen wird um einen Nazi-Tunnel aus dem Zweiten Weltkrieg zu untersuchen, dann rechnet man erster Linie damit auf ekelhafte Erkenntnisse zu stoßen. Martin Holan, Hauptfigur des kommenden Adventures Nibiru, jedoch wird in einen größeren Schlamassel hineingezogen. Schnell hat er einige unliebsame Verfolger und kommt dem Geheimnis von Planeten X auf die Spur, nach dem wohl auch schon die Nationalsozialisten einst gesucht haben. Die Reise führt ihn vom vernebelte Prag unter anderem auch in einen alten Tempel der Maya. Spannung ist bei den Machern unseres bestbewertetsten Adventures 2004, Black Mirror, auf jeden Fall vorprogrammiert.

Die Entwickler von Unknown Identity haben nun zwei kleine Designstudien veröffentlicht, die dokumentieren, mit welch liebevoller Kleinstarbeit ein einzelner Hintergrund in Nibiru: Messenger of the Gods erstellt wird.

Nibiru wird im Laufe des ersten Quartals 2005 erscheinen. Ob das Datum auf der offiziellen Website (1. Februar) gehalten wird, ist aber noch nicht klar.

Half-Life 2 – Verloren und wieder gefunden

Ich denke mal jeder kann sich noch gut an die ersten E3 Präsentationen von Half-Life 2 errinern. Es wurden Szenen gezeigt, in den der gut Gordon über Brückenstege balancierte oder riesige blaue Monster Combine Soldaten aufspießen. Wer Half-Life 2 aufmerksam durchgespielt hat musste aber leider feststellen, dass diese Level nicht mehr vorhanden waren.

Aus dieversen Gründen wurden diese Level vor der endgültigen Entwicklungsphase aus dem Spiel herausgenommen.
Doch es gibt ja immer ein Bisschen Hoffnung Verschwundenes wieder ans Tageslicht zurück zu holen. Eine Modding-Community hat sich darum gekümmert die Level so zu bearbeiten, dass man sie nun, wenn auch mit einigen Bugs, spielen kann. Ab sofort stehen die Level „Docks“ und „Phystown“ zum Download bereit.

Final Fantasy XI – Bezahlen auch ohne Kreditkarte

Viele wissen, was es bedeutet bei einem MMORPG teilzunehemen. Es fallen monatliche Kosten an. Fast alle Internetrollenspiele werden über Kreditkarte finanziert. Aber was wenn man unter 18 ist und noch keine Kreditkarte besitzt?

Bei Final Fantasy XI gibt es jetzt nach Aussagen von Square
Enix
ePassports. Dadurch kann man die anfallenden Kosten über ein wiederaufladbares Konto bezahlen. So wird der zu bezahlende Betrag einfach überwiesen und man kann fleißig weiterspielen.

Mogelpackung?

Half-Life 2 ist sicherlich das Spiel, um das der meiste Rummel im vergangenen Jahr veranstaltet wurde. Kaum ein Tag verging, ohne irgendwelche kleinen Infoschnipsel. Nachdem sich dann irgendwann herausgestellt hatte, dass es als "Zugabe" bzw. Ersatz für den anfangs fehlenden reinen Deathmatchmodus Counter-Strike: Source geben würde, ging für viele Fans fast ein zweiter Stern auf. Doch Valve hatte anscheinend noch weitere, hochgesteckte Ziele. Nicht nur Counter-Strike sollte mit der Source-Engine in neuem Glanz erstrahlen, es wurde auch ein Remake von Half-Life angekündigt. An diese Half-Life: Source Version kommt man jedoch nur, wenn man entweder die Collectors Edition für etwa 60€ oder mindestens die "Silver"-Version von Half Life 2 über Steam bezieht. Ein einzelner Kauf von Half-Life: Source ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich.

Wer keine Kreditkarte hat bzw. diese nicht für Steam einsetzen will (immerhin war Valves Netzwerk so gut abgesichert, dass der Quellcode geklaut werden konnte, da will man lieber nicht wissen, wie gut die eigene Kreditkartennummer bei Valve aufgehoben ist), der greift zur Collectors Edition. Diese gibt es in zwei Varianten, die sich jedoch nur optisch voneinander unterscheiden. Die US-Fassung der Collectors Edition kommt in einer "normalen", übergroßen Pappschachtel und die europäische Collectors Edition wird in einer Metallbox ausgeliefert, allerdings erst seit Anfang Dezember 2004, also etwa zwei Wochen nach Release des Spiels. Hofft Valve hier vielleicht, dass es viele nicht erwarten konnten und so vielleicht das Game doppelt kaufen? Die Ausstattung der sogenannten CE-Version ist jedoch leider nicht so sehr das, was man sonst von Vorzeige-Sammlereditionen wie beispielsweise aus dem Hause Blizzard kennt. Auch in der CE gibt es außer einem Steamanleitungsfaltblatt kein Handbuch. Als Mogelpackung stellt sich auch der Strategieguide heraus. Hierbei handelt es sich lediglich um den Anfang des offiziellen Half-Life 2 Lösungsbuches im DIN A6-Format. Na wenigstens hier bekommt man so kleine Infos über Gegner und Waffen, die man ansonsten in jedem 08/15 Handbuch finden würde. Dazu gibt es noch schwarzes T-Shirt mit Half Life Logo in Größe L. Das Spiel befindet sich auf einer DVD, welche in einer schmucklosen schwarzen Slim-DVD Hülle liegt. Edel sieht es nicht aus. Was man dann als Collectors Edition-Käufer im Laden nicht bekommt sind die kleinen "Gimmicks", die der Steamkunde zusätzlich in Anspruch nehmen kann. Dieser kann sämtliche älteren Valve-Titel auch herunterladen (u.a. Half-Life, Condition Zero, etc.) Um nicht noch mal alle Probleme und Schwierigkeiten mit Steam zu wiederholen, sollten Interessenten einfach mal in unser Review zu Half-Life 2 schauen. Alles was dort über Steam und Half-Life 2 geschrieben steht (Installation, Aktivierung & Nutzung), findet genauso Gültigkeit bei Half-Life: Source, über das hier jetzt berichtet wird. Hat Valve sich hier ähnlich,wie bei Counter-Strike: Source, bemüht, das Spiel zu verbessern oder kann man gar darauf verzichten?

Same shit, different day

Am Spiel hat Valve recht wenig geändert. Auch in der Neuauflage beginnt Mr. Freemans Arbeitstag mit einer gemütlichen Bahnfahrt zum Forschungskomplex. Auf dem Weg zum Testraum erkundet man etwas die Anlage und dann passiert es wieder. Ein Dimensionstor wurde geöffnet und das Chaos bricht in der Forschungsanlage aus. Ehemals saubere Korridore sind stark in Mitleidenschaft gezogen, alle möglichen Anlagen sind ausgefallen, zerstört oder überflutet. Während nach und nach überall um einen herum die Monster aus den Wänden brechen, gilt es einen Weg aus der Anlage an die Oberfläche zu finden, um Hilfe zu holen. Doch bis dahin ist es nicht nur ein schwieriger Weg, sondern es kommt noch viel schlimmer. Die kompletten Level des Originals wurden 1 zu 1 von Valve von der Gestaltung und dem Design her übernommen. Man kriecht durch die gleichen Lüftungsschächte, kämpft sich durch Lagerhallen, Forschungskomplexe und an der Oberfläche entlang. Die KI der Gegner wurde aus dem alten Half-Life mit importiert und nicht durch die aus Half-Life 2 ersetzt, so kann man die spannenden und fordernden Kämpfe u.a. gegen Marines und Ninjas auch in der Source-Version erleben. Wenn auch die Gegner im Original stellenweise dennoch einen kleinen Tick besser und aggressiver erscheinen. Diese gehen in Deckung, flitzen umher, werfen Granaten und kommen aus allen möglichen Richtungen. So brechen sie durch eine Wand oder werden per Hubschrauber abgesetzt. Selbst Spieler, die Half-Life kennen, werden dennoch gut um die 10 Stunden zur Bewältigung der Source-Variante brauchen und dann rennt man schon wirklich durch die Level. Die präsentieren sich zu 99% so, wie im Original, fast ganz ohne Änderungen.

Was ist eigentlich anders ?

Diese Frage stellt man sich recht bald, wenn man die Source-Version von Half-Life spielt. Im Gegensatz zu Counter-Strike hat Valve hier fast nur eine eins zu eins Konvertierung erstellt und vermutlich alle Maps nur mal per Tool in die neue Engine portiert. Grafisch wurden die Level kaum verbessert, die inzwischen stellenweisen groberen und kantigen Abschnitte haben keinerlei weiteren Decos bekommen. Beim Wasser sind die größten Unterschiede sichtbar. Hier hat man nun alle grafischen Effekte, die man auch in Half-Life 2 hat. Viel Arbeit hat diese jedoch sicherlich nicht gemacht. Ansonsten sind einige Levelstellen leicht überarbeitet worden. Klettert man beispielsweise im Abschnitt "Surface Tension" an den Klippen herum, wurde der Bitmap Hintergrund entfernt und durch einige Felsformationen ersetzt, allerdings mit einem erschreckend geringen Detailgrad, so dass eine einfach High Quality-Version der Bitmaps sicherlich besser gewesen wäre. Ansonsten wurde teilweise das Lightning etwas verbessert bzw. sieht mit der Source-Engine besser aus, wie z. B. in "Interloper".

Durch die Physikengine purzelt nun auch die ein oder andere Kiste durch die Gegend, viele Sachen sind jedoch nach wie vor "fest". An einigen Wasserstellen wurden außerdem kleine Spielereien eingebaut und "stationäre Fässer" aus dem Vorgänger durch die neuen, blauen schwimmenden Fässer mit Physikeigenschaften ersetzt. Oder aber die hängenden Kisten am Anfang des Spiels wackeln nun, wenn man auf diese springt. Doch das sind alles recht geringe Änderungen und keine wirklich große Optimierung und Anpassung. Eine leichte grafische Verbesserung ist meist erkennbar, nur eben nicht vergleichbar mit Counter-Strike Source. Sehr unschön fällt dann auch noch auf, dass die Models im Spiel deutlich schlechter aussehen, als sie es eigentlich müssten. Mit dem AddOn Blue Shift gab es auch ein entsprechendes High-Detail-Pack. Charaktere und Waffen bekamen einen Polygon- und Detailschub verpasst. Diese "Update" wurde jedoch nicht in die Source-Variante integriert. Im Vergleich zum Vorgänger machten sich noch einige kleine Veränderungen bemerkbar. So scheint die Gauss-Waffe deutlich stärker gegenüber Fahrzeugen geworden zu sein und ein Heli ist damit auch auf "Schwer" mit einem Schuss beseitigt. Das typische Half-Life 1 Movement, welches auf Kisten und schmalen Vorsprüngen als etwas schwammig bezeichnet werden könnte, ist vorhanden, allerdings quietscht es nicht mehr laufend, wenn man auf Fliesenboden herumläuft, sondern lediglich ab und zu.

Was passiert eigentlich, wenn man die Collectors Edition, welche in der englischen Version vorliegt, mit der Sprache Deutsch bei Steam spielen will? In dem Fall werden über Steam deutsche Texte und Sprachfiles nachträglich geladen. Warum diese nicht gleich mit auf der Disk sind, weiß vermutlich nur Valve. Im Gegensatz zur hierzulande erhältlichen deutschen Fassung von Half-Life hat man dann zwar eine recht gelungene Sprachausgabe im Spiel, muss aber dennoch nicht gegen Roboter kämpfen und sich über auf dem Boden sitzende Leute wundern, welche den Kopf schütteln.
Das Menü ist ganz ähnlich wie in Half-Life 2 gestaltet. Zu einer Reihe animierter Hintergründe gibt es auch die Möglichkeit, den Trainingskurs zu absolvieren oder aber direkt aus dem Hauptmenü ein Kapitel des Spiels anzuwählen. Dabei sind alle 19 von Anfang an wählbar und müssen nicht erst freigeschaltet werden. Inzwischen braucht man endlich auch keine DVD mehr im Laufwerk, wenn man spielen will. Was jedoch fehlt in der Half-Life: Source Version ist der Mehrspielermodus vom Original.

Durch die Source Engine sind die Ladezeiten der einzelnen Abschnitte auch ein kleines Bisschen länger geworden, halten sich mit etwa 5-8 Sekunden aber noch in Grenzen im Vergleich zu Half-Life 2.

Ich würde Half-Life: Source als Mogelpackung bezeichnen. Sicherlich, es sind einige kleine grafische Verbesserungen vorhanden, wobei insbesondere das Wasser sehr positiv heraussticht. Zumindest an einigen Stellen hat sich Valve bemüht, so manchen Bitmap Hintergrund zu verbessern. Doch unterm Strich ist dieses Spiel nicht mehr als ein husch, husch konvertiertes Game. Da hätten sie es lieber einige Monate später veröffentlichen sollen, dann aber auch mit deutlicher Überarbeitung. Half-Life 2 bekommt man im Laden für etwa 40 €. Den Aufpreis von 20 € ist die Collectors Edition nicht wert. Der Strategieguide ist nur ein Werbeding für die 15€ Version des Buches und die DVD Hülle macht einen sehr billigen Eindruck. Da hätte Valve auch gleich Half-Life Source auf alle DVDs des Hauptspiels packen können. Platz wäre genug vorhanden gewesen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Half-Life ein schlechtes Spiel wäre. Ganz im Gegenteil. Es hat auch nach all den Jahren viel Spaß gemacht, aus Black Mesa zu entkommen. Wer jedoch Half-Life schon hat, braucht die Source Variante nicht. Schöneres Wasser ist keine 20€ wert. Wer es jedoch noch nicht kennt, der sollte sich neben dem Nachfolger lieber das Generationpack 3 (vorzugsweise die englische, ungeschnittene) kaufen. Für etwa 20€ (bzw. 7 für Half-Life 1 allein) bekommt man zusätzlich beide Addons (Opposing Force & BlueShift) und dazu Counter-Strike und die Möglichkeit alle Mods aus dem Netz spielen zu können. Die Source Variante bekommt eine schlechtere Bewertung als die UR-Version. Am stimmigen Gameplay hat sich jedoch nichts geändert, aber die technische Umsetzung ist, im Hinblick auf die vorhandenen Möglichkeiten, ungenügend.

Wish – Der Traum ist aus

Schade, schade! Gerade noch befand sich das UMMORPG (Ultra Massively Multiplayer Online Roleplaying Game) in der zweiten Betaphaser und jetzt ist alles vorbei.

Viele Spieler, genau wie ich, wurden von der Nachricht die plötzlich im Forum auftauchte völlig überrumpelt. „Wish will be canceled.“. Diese eindeutigen Worte brauchen wohl keiner Übersetzung.
Gründe sind nicht wirklich bekannt, nur dass aus den Statistiken des Betatest für die Entwickler nicht annehmbare Resultate herauskamen. An der mangelnden Spielerzahl kann es wohl kaum gelegen haben, so mussten doch 68,000 hungrige Mäuler gestopft werden, die an dem Betatest teilnehmen durften und das waren noch lange nicht alle Anmeldungen.

Wie ich finde sehr schade, dass es mit Wish nicht weitergeht, denn nach anfänglichen Schwierigkeiten kam das Spiel mehr und mehr in Schwung und brachte richtig viel Charme mit sich, was bei vielen MMORPG’s die released wurden fehlt.

Round Up – Wieder was für die Augen

In dem heutigen Round Up gibt es mal wieder einiges für eure zurzeit verwöhnten Augen zu begutachten. Also Viel Spaß mit den folgenden Screenshots.

Doom 3: Resurrection of Evil

Die Meinungen über Doom gehen, wie ihr auch in unserem Jahresrückblick sehen konntet, sehr stark auseinander. Die über die grafische Seite des Spiels allerdings weniger.

Auch die drei neuen Bilder zum kommenden Add-On Resurrection of Evil zeigen wieder eindeutig, dass die Engine des Spiels so einiges auf dem Kasten hat. Zu sehen bekommt ihr drei Monsterarten aus dem Zusatz, die man sich als Fan auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Alle andern könnten aber auch mal einen Blick riskieren, denn wer weiß? Vielleicht kommt mit dem Add-On auch ein wenig mehr Spielmechanik in Doom 3.

Asheron’s Call 2: Legions

Viele werden sicherlich nicht allzuviel von dem kommenden kostenpflichtigen Add-On für das MMORPG wissen. Die wenigen Spieler von Asheron’s Call 2 aus unseren Landen, wird es umso mehr ärgern, dass Legions höchstwahrscheinlich nicht hier erscheinen wird.

Dass MMORPG hat in dieser Zeit einfach ein schweres Los gezogen. In Zeiten von World of WarCraft und Everquest 2 bleibt kaum noch Platz für „unbekanntere“ Onlinerollenspiele. Auch wenn sie, wie man anhand der neuen Bilder deutlich erkennen kann, nicht weniger hübsch aussehen.

Bei den Kollegen von Krawall könnt ihr euch die neuen Screenshots ansehen.

Black & White 2

Erst vorgestern haben wir über neue Screenshots zu Black & White 2 berichtet. Diese zeigten schon die Grafikpower des Sequels des durchschnittlich erfolgreichem Götterspiels.

Heute gibt es wieder neue Bilder zu sehen. Die Screenies zeigen sehr schön die neuen Features des Spiels. So gibt es riesige Herrscharen, angeführt von eurem „Haustier“, die daraus resultierenden Massenkämpfe und auch den sehr schmucken Vulkan und dessen Lavaströme zu begutachten.

Für alle Möchtegerngötter unter euch ist ein Blick auf die sechs Bilder sicher nicht verkehrt.

KotOR 2: The Sith Lords

Auf der offiziellen Seite zum Spiel von Lucas Arts gibt es einen ganzen Haufen an neuen Bildern. Das Sequel des auf Xbox und PC gleichermaßen erfolgreiche RPG verspricht, dank neuster Reviews der Konsolenfassung, ein RPG-Highlight dieses Jahres zu werden.

Leider müssen die PC-Gamer sich noch ein wenig gedulden, da es mit dieser Fassung sicherlich noch ein wenig dauert und noch kein Releasetermin bekannt ist. Die neuen Bilder sollten die RPG-Fans unter euch aber ein wenig trösten, auch wenn man keinen allzu großen Unterschied zum Vorgänger ausmachen kann.