Praetorians – Mehrspieledemo

Die spanischen Pyro-Studios werkeln derzeit nicht nur eifrig an Commandos 3 (Preview) sondern auch an dem Taktik-Strategiespiel Praetorians. Dabei fokussieren die Entwickler das Spielgeschehen vollkommen auf die Schlachten, Städte wird man sich beispielsweise keine aufbauen können. Grundsätzlich vergleichbar ist das Spiel wohl mit Creative Assembly’s Total War-Reihe zu der Shogun, Medieval und das in Entwicklung befindliche Rome gehören.

Bei 3D Gamers findet man seit wenigen Stunden eine Multiplayerdemo in der man erstmals seine römischen Truppen in den Kampf schicken darf. Der ca. 50 Megabyte große Download ist für alle wartenden Fans des Spiels ein absolutes Muss.

Raven Shield – Demopatch und Video

Im März wird der dritte Teil der beliebten Rainbow Six die Läden erreichen. Eine exzessive und neuartige Verwendung des Mausrads und eine grafische Präsentation auf Basis des neuesten Unreal-Technologiegerüstes sind nur zwei der zahlreichen Features, welche die Fans zum Kauf bewegen sollen.

Schon vor einigen Tagen veröffentlichte Ubi Soft eine Multiplayerdemo für Rainbow Six 3: Raven Shield. Leider wurde das Cheaten darin nicht ausreichend unterbunden. Dafür soll nun der Patch 1.3 sorgen. Vor der Installation des neuesten Updates ist allerdings zu beachten, dass es voraussetzt, dass Patch 1.1 und 1.2 bereits benutzt wurden.

Wer sich auch andere Szenen aus dem Taktik-Shooter ansehen will darf sich an einem neuen Video erfreuen. Das 34,3 Megabyte große High-Res-Movie findet man bei den Amerikanern von Fileplanet.com.

S.T.A.L.K.E.R. – Offizielles FAQ

Während GSC Gameworld fleißig an S.T.A.L.K.E.R. werkelt, dürfen die Fans natürlich nicht komplett die Übersicht über die Informationen zu dem Shooter verlieren. Deswegen haben die Entwickler nun ein offizielles FAQ auf der Website veröffentlicht.

S.T.A.L.K.E.R. ist ein in der Zukunft angesiedelter Taktik-Shooter. Nach einem zweiten Supergau in Tschernobyl gehen in der abgesperrten und prachtvoll umgesetzten Zone rund um das Atomkraftwerk mysteriöse Dinge vor. Als Spieler wagt man sich natürlich in die Hohle des Löwen. Die Entwickler versprechen vorsichtig eine Spielzeit von 50 Stunden was jene von vielen aktuellen Shootern wie z.B. Unreal 2 verfünffachen würde.

Ein-Mann-Armee beim Amoklauf

Vor ein paar Tagen schau ich mich, wie fast jeden Abend, auf einigen Spieleseiten um und siehe da, ich finde raus, Unreal 2 – The Awakening ist doch wirklich termingerecht released worden …

Ein wenig verwundert nehme ich bei Spielstart gleich zur Kenntnis, dass ich kein Sträfling oder ähnliches bin, sondern ein Ex-Marine, der in den Dienst der terranischen Kolonialverwaltung degradiert wurde. Mit einer abgebrühten, frigiden Frau namens Aida und einem kettenrauchenden Waffenfanatiker namens Isak kreuze ich auf meinem schrottreifen Raumschiff Atlantis durch die unendlichen weiten des Weltalls.

Ein Austausch-Offizier, Ne’Ban, ist auch noch mit von der Partie. Ein äusserst hilfreicher und höflicher Alien, der aussieht wie eine Pfütze mit Raumanzug. Leider ist dieser der Sprache der Erdlinge nicht so recht mächtig ist, dies führt mitunter zu Verwirrung und kleineren Pannen.

Das Raumschiff ist der Ausgangspunkt für fast alle Missionen. Hier gibt es Einsatzbesprechungen bei Aida und Isak wird euch eure Bewaffnungen näher erklären. Durch kleine Gespräche mit Ne’Ban werden die Hintergründe des Unreal Universums auch für Neueinsteiger auf durchaus interessante Weise im Spielverlauf indirekt erklärt.

Jetzt kommt ein Anfang wie man ihn erwartet hat: gleich beim Anflug kommen mir ein paar Salven gegnerischer Shock-Lances entgegen. Unmittelbar nach der Landung ist allerdings keine Spur vom Feind zu finden. Mit Ausnahme einiger Leichen und zurückgelassenen Ausrüstungsgegenständen findet sich der leere Innenhof eines Versorgungsgebäudes vor. Beim Erkunden des Gebäudekomplexes wird die Spannung schrittweise durch kleinere skurile Begegnungen mit Aliens oder Überresten von Menschen gesteigert.

Nach einem schweren Feuergefecht mit einigen Aliens wird die Lage klarer. Über ein Überwachungssystem nimmt ein Überlebender Kontakt mit mir auf. Dieser lotst mich mehr oder weniger gekonnt durch die Gefahren des ersten Einsatzes. Oft übersieht er aber einige Details oder ist duch mangelnde Videoüberwachung in seinem Job ein wenig eingeschränkt.

Sobald man den Gebäudekomplex des Aussenpostens verlassen hat, wird man erst mal von der wunderschönen Grafik der neuen Unreal Engine erschlagen. Die Texturen sind erwartungsgemäss erstklassig und gehören momentan zur Oberklasse bei Ego Shootern. In den Außenarealen der ersten Mission trifft man auch auf einige alte Bekannte, die Skaarj, die einem am Anfang mit ihren kleinen Kunststückchen ganz schön die Hölle heiss machen. Sollte man diese Biester überleben, wird man etwas später noch ein Artefakt finden, welches der unachtsame Kameralotse, der mittlerweile von den Skaarj gefunden und – wie sollte es anders sein – gekillt wurde, in einen Kraftwerksgenerator fallen hat lassen.

Aber Moment – ein Artefakt? Ein einzelnes Artefakt ist viel zu wenig für ein Spiel in dieser Größenordnung und so ist es der Wille der Leveldesigner, dass man auf die Jagd nach sieben rätselhaften Reliquien geht. Leider ist das Problem an diesen Artefakten, dass mehrere Großkonzerne, einige Banditen und die Skaarj inklusive ihrer Sklaven-Aliens auch archeologische Ausgrabungen durchführen. Die Artefakte lassen sich für einige interessante Experimente einsetzen – Testserien an genmanipulierten Tieren sind nur ein Beispiel für die Möglichkeiten mit den Reliquien. Die Folge dieser Tests sind absolut sehenswert, aber Sightseeing Tours in diese Regionen sind generell nur mit Flammenwerfer und Brandgranaten zu empfehlen. Die Gegnerscharen die man in vielen Bereichen antrifft sind fast schon auf Serious Sam-Niveau – man sollte sehr schnell den richtigen Umgang mit Granatwerfer, Raketengeschütz und Flammenwerfer lernen sonst ist man später hoffnungslos verloren.

Dunkle Industriekomplexe wechseln sich mit wunderschön texturierten Außenwelten ab, die von Eis bis grüne Seenlandschaft mit Wasserfall (natürlich inklusive einiger fieser Sniper) und Wüsten mit Tiergerippen in der Größe eines Einfamilienhauses gehen. Das Leveldesign ist gut durchdacht, grafisch ansprechend und reizt die vorhandene Hardware auf jeden Fall aus. Spielbar ist es zwar auch mit GeForce 2 MX und dergleichen, aber die gesamte grafische Pracht ist erst ab GeForce 4 Ti oder Radeon 9500+ kombiniert mit 1800+ Mhz CPU zu bewundern. Das Spiel als solches ändert sich bei reduzierten Einstellungen zwar nicht, aber ein Hauptargument für den Kauf von Unreal 2 ist die fantastische Grafik. Wer Gameplay und Story will findet sicher bessere Anschaffungsalternativen.

Die musikalische Begleitung ist fast schon einen eigenen Soundtrack wert und sehr gut auf die momentane Situation abgestimmt. Sobald man auf Gegner trifft, ändert sich die Musik und wird den Umständen entsprechend hektischer oder ruhiger, was eine sehr dichte Atmosphäre erzeugt und teilweise Schockeffekte verursacht, die frühzeitigen Haarausfall fördern. Gepatzt wurde bei der deutschen Synchonisation, die Übersetzung und Zensur des Spieles macht sehr viel Atmösphare kaputt. Auf ein lustlos gestammeltes "Aber klar doch, Schätzchen!" und einige grauenvoll verstümmelte Marine-Kommentare hätte man getrost verzichten können. Vielleicht ist hier auch vom Publisher zuviel Druck auf die Entwickler ausgeübt worden. Es hört sich alles halbfertig an, es gibt sogar einige Passagen, in denen sich die original Sprachausgabe mit der synchonisierten Deutschen Version vermischt.

Grafisch und vor allem musikalisch hat Legend hier ein sehr gutes Spiel abgeliefert, leider ist die Storyline ein wenig kurz geraten und teilweise etwas eintönig. Hardcore Spieler werden Unreal 2 in ca. zehn Stunden durchgespielt haben. Da die Story vollkommen linear verläuft ist die Wiederspielbarkeit denkbar gering. Ein wirklich böser Patzer ist das Fehlen eines Multiplayer Co-Op Modi, was Unreal Classic (dank Patch) sicher ausgezeichnet hat (Von vorne herein war zwar klar, dass es diesmal keinen geben wird, aber trotzdem …). Was nicht ist, kann ja noch werden: <a href="http://www.planetnapali.com/" target="_blank">PlanetNaPali</a> ist schon dabei eine Mod für Co-Op-Fans zu fabrizieren. Da es allerdings mehr oder weniger ein privates Projekt ist, bleibt der Erfolg dieser Anstrengungen noch abzuwarten.

Das größte Manko ist allerdings, dass Unreal 2 als Referenzklasse mit revolutionärer Grafik angepriesen wurde, und das waren auf jeden Fall leere Versprechungen. Die Grafik ist zwar sehr gut, aber auf keinen Fall den Anforderungen (die Legend hier selbst gestellt hat) entsprechend.

Zurück bleibt ein guter Shooter mit sehr vielen spannenden Momenten, der aber leider wegen der momentan genreüblichen Innovationslosigkeit nicht so aus der Masse herausragen kann, wie die Entwickler und auch die Spieler das wollten…
Trotz allem – wer gerne solide Singleplayer-Kampagnen spielt sollte sich Unreal 2 – The Awakening nicht entgehen lassen.

Was ich in Shootern seit Half Life und Unreal vermisst habe, ist wenigstens teilweise in Unreal 2 enthalten. Die plötzlichen Schockmomente, die meinen Puls auf 180 treiben und teilweise dazu führen, dass ich wirklich überlege ob ich jetzt noch weiterspielen oder aus Gründen der persönlichen Vorsicht lieber speichern und wieder zu SimCity wechseln soll.

Nach drei Tagen war der Spuk vorüber, was einen Preis von bis zu 55 Euro nicht rechtfertigt. Wenn der Hersteller schon derartige Summen für ein Spiel verlangt, dann verlange ich auch ein Spiel das mir mehr als zehn Stunden Unterhaltung bringt. Leider landet der Titel, nachdem man ihn durch hat, dann auch irgendwo in der Ecke und verstaubt – es gibt keinen alternativen Lösungsweg, es gibt nur einen vorgegebene Verlauf der Story und keine Möglichkeit eine andere Mission als die vorgegebenen zu erreichen. Und irgendwie hat man alles schon einmal gesehen. Ein wenig eintönig für ein Spiel das derartig hoch gelobt wurde.

Monkey Island – Dave Grossman Interview

Auf seiner Discografie stehen Kaliber wie Day of the Tentacle und Monkey Island I & II. Dave Grossman war einer der klugen Köpfe hinter diesen drei kultigen Lucas Arts-Adventures, auch wenn die Spiele öfters mit Designern wie Ron Gilbert und Tim Schafer in Zusammenhang gebracht werden.

Die Fansite Adventure Gamers hat den guten Mann nun ausfindig gemacht und ein Interview mit ihm geführt. Es beinhaltet viele Details, welche die Nostalgiker unter euch sicher interessieren werden.

Natürlich wollen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, euch noch einmal auf unser Interview mit Larry-Vater Al Lowe hinzuweisen.

Clever & Smart – Verfilmt!

Zufällig bin ich gerade auf einen Artikel auf TITEL gestossen. Mortadelo y Filemón aka Clever & Smart wurde verfilmt und läuft seit dem 7. Februar in den spanischen Kinos.

Fransisco Ibáñez hat mich schon als Kind mit seinen Comic’s begeistert – damals hab ich mein Taschengeld gespart, um mir jedes Heft kaufen zu können. Mit Tränen in den Augen darf ich hier und heute unserer Leserschaft verkünden: Clever & Smart sind nicht tot!

Abgesehen von der künstlerischen Leistung, ist die Marketingstrategie der Filmemacher erwähnenswert. Unzählige farbenfrohe Plakate, Trailer und Postkarten, die immer wieder die Aufmerksamkeit erregen, lassen mit Leichtigkeit das Bedürfnis entstehen, diesen Film unbedingt sehen zu müssen. Schön, dass die Produzenten schon mit Verleihern in Deutschland verhandeln, sodass sich das Publikum auch dort auf die gelungene Komödie freuen kann.

ATi – Radeon 9800 Pro im Anmarsch

Nvidia hat den Vertrieb des GeforceFX noch nicht einmal richtig am Laufen, schon drängt ATi mit einer Weiterentwicklung des Radeon Chips auf den Markt. Der RV350 Kern wird zwischen 375 und 400 MHz getaktet sein und wie der Vorgänger, Radeon 9700 Pro, mit DDR-I Speichern betrieben. Gefertigt wird er im 150 Nanometer Prozess, zumindest ein theoretischer Nachteil zu Nvidia’s neuen Chips.

ATi wird die Neuentwicklung unter den Namen Radeon 9800/Pro und Radeon 9900 auf den Markt bringen. Die 9900er Version wird das erste ATi Desktop Grafikboard mit 256MB RAM sein. Leistungsmässig werden ca. 40% Steigerung gegenüber den Radeon 9700 Pro erwartet.

Intel – Details zum Northwood Nachfolger

Intel hat am IDF schon erste Informationen zum neuen Pentium 4 mit der Prescott Architektur freigegeben. Es wird aller Voraussicht nach der erste 90 Nanometer Desktop CPU der Welt mit Taktfrequenzen von 5 Ghz und mehr werden. Genauso wie der neue 3.06 Ghz Northwood P4 wird der Prescott Hyperthreading, also das Simulieren einer zweiten CPU zur besseren Lastverteilung, unterstützen. Ein neuer SSE Befehlssatz für bessere Video, Audio und Encoding Performance ist auch geplant.

Für viele eine schlechte Nachricht: Intel’s neues Baby bekommt auch eine Sicherheitstechnologie namens „Le Grande“ spendiert. Bis jetzt gibt es darüber noch keine offiziellen Aussagen, aber es ist denkbar dass hier der erste Schritt zur vollen Unterstützung von Microsoft’s Palladium Projekt getan ist.

Colin McRae 3.0 – Releasedatum für den PC

Seit kurzem ist das Releasedate von Colin McRae Rallye 3 ungefähr bekannt. Die PS2- und XBox-Version der beliebten Simulation gibt es ja bereits seit Oktober 2002, jetzt bald dürfen die PC-Besitzer das Spiel in Händen halten. Entwickler und Publisher Codemasters zielt für die Veröffentlichung Juni 2003 an. In Kürze (Anfang März) will man auch erste Screenshots der PC-Version veröffentlichen.

Honk auf Irrwegen

Nachdem wir Honk mit großer Erleichterung lebend in der Ukraine aufgefunden haben, versuchten wir mit dem geistig verwirrtem Kerl in Kontakt zu treten. Nach ersten panischen Reaktionen in denen er sinnlose Phrasen wie „Wah! Rebell, nie mehr Wurstemmeln!“ von sich gab und in eine nahegelegene Höhle flüchtete, konnten wir ihn dann doch dazu bewegen sich eine Zugfahrkarte Richtung Österreich zu kaufen.

Unsere Anweisungen waren wohl nicht genau genug, denn an seiner eigentlichen Ausstiegsstelle warf er eine 27-jährige Mathematikstudentin aus dem Abteil und verbarrikadierte sich für die wenigen Minuten seines Halts an der Station darin. Verzweifelt versuchte ein Schaffner ihn aus dem Abteil zu zerren, unter schwerstem Beschuss von Tupperdosen gab er es aber schließlich nach einigen Sekunden auf. Honk wird seitdem vermisst. Wer einen haarigen, ungefähr 20 cm großen, brummigen Typen mit Stirnband in verdächtiger Manier umherschleichen sieht, sucht sofort Zuflucht in seinen vier Wänden und wendet sich bitte an uns. Bevorzugt hält sich Honk in der Nähe von Fast Food-Restaurants und Pizzerien auf. Auf keinen Fall sollte man versuchen ihn auf eigene Faust zu fassen, Honk ist mit bissigem Sarkasmus und einem geschliffen scharfen Verstand bewaffnet.

Heroes of Might and Magic 5 – Alles wird anders

Glaubt man einem Interview der tschechischen Kollegen von Bonusweb.cz, dann will 3DO beim kommenden fünften Teil der Heroes of Might & Magic-Serie keinen Stein auf dem anderen lassen. Alle Features sollen genaustens überprüft und wenn nötig verbessert, erweitert oder ausgetauscht werden. Es wird leider nicht gesagt, ob man auch auf eine 3D-Engine setzen will. Die Sprache ist lediglich von einigen „ziemlich großen Änderungen“.

HoMM 5 befindet sich derzeit paralell mit dem Addon zu Teil 4 (Winds of War) in der Mache. Um dieses drehen sich auch die meisten Fragen aus dem Interview.

Splinter Cell – Erster Patch & Chatlog

Falls euch unsere ausführliche Zusammenfassung des Chats mit den Splinter Cell-Entwicklern tatsächlich nicht gereicht hat, dann habt ihr jetzt die Gelegenheit den Chat Wort für Wort im offiziellen Chatlog nach zu verfolgen.

Außerdem wird Ubi Soft bereits heute, am Tag des US-Releases (Europa: 27. Februar, UK: 28. Februar), einen ersten Patch veröffentlichen. Viele Spieler befürchten nun, dass Splinter Cell als buggeplagtes Spiel auf den Markt losgelassen wurde. Dany Lepage (3D Programmierer) hat sich gegen die Kritik aber gewehrt.

Es laufe doch auf dasselbe hinaus, ob der Patch am selben Tag erscheine wie das Spiel, oder ob er auf die CD gepresst wird, und das Spiel dafür erst zwei Wochen später erscheinen kann. Im Grunde wären für die Spieler und auch Ubi Soft nur Vorteile daraus entstanden, so Lepage.

Wie dem auch sei, das Spiel soll dankbarerweise auch ohne den Patch problemlos laufen. Lediglich einige kleinere Bugs, Verbesserungen und Tweaks an der Grafik und der KI würden vorgenommen werden. Auch ein zweiter Patch ist bereits angekündigt. Dieser soll dann auch die Aktivierung von Antialiasing ermöglichen.

Die Xbox-Version des Spiels ist nun bereits seit längerer Zeit verfügbar. Abonnenten des Xbox Live!-Onlineservices sollen pünktlich zum Europastart (14. März) einen neuen Level für das Tom Clancy-Spiel spendiert bekommen.

C&C: Tiberium Twilight – Kommt es?

C&C: Generals stürmt jetzt seit einigen Tagen die Läden, und gefällt sowohl der Presse als auch den meisten Käufern sehr gut. Nun sind neue Berichte zu einem weiteren Command & Conquer-Titel aufgetaucht, zu dem erste Bilder bereits Mitte Mai auf der Electronic Entertainment Expo veröffentlicht werden sollen.

Die Command & Conquer Headquarters wollen diese Informationen einem Zitat eines Electronic Arts-Mitarbeiters entnommen haben. Der Titel soll wie schon oft gehört C&C: Tiberium Twilight lauten. Ein Team um Louis Castle arbeitet wenn sich die Berichte bestätigen somit an einer Fortsetzung der Ur-C&C-Serie rund um den Tiberiumkonflikt.