Siedler – Gewinnspiel von Devolo

Fans von Devolo Kommunikationshardware wissen’s schon länger: bei jedem gekauften externen Analog-Modem findet sich eine Kopie der Siedler IV mit in der Verpackung.

Für die Weihnachtszeit hat man sich nun wieder ein neues Goodie ausgedacht, ein Siedler Gewinnspiel! Wie’s genau funktioniert lässt sich aus dem aktuellen Newsletter entnehmen:


* Neues Gewinnspiel: Wir verlosen 20 Schilder fuer Siedler-Fans

Fuer alle Spieler und Fans des Computerspiels Siedler verlosen wir 20 Mal je ein Schild mit dem Aufdruck „GESCHLOSSEN! WIR SIEDELN WIEDER“ (ca 20,5cm x 34 cm) Um an der Verlosung teilzunehmen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „siedeln mit devolo“ an vertriebsinfo@devolo.de. Einsendeschluss ist der 31.01.2004, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Natürlich bitte ich hier im Namen der Rebell.at Redaktion darum, dass ihr möglichst nicht daran teilnehmt, wir wollen möglichst viele der Schilder für uns einsacken! :D

SpellForce – Patch 1.05 jetzt verfügbar

Seit heute ist ein Patch verfügbar, der eure SpellForce-Version auf v1.05 updated.

Das Update behebt unter anderem folgende Probleme:

  • Der Avatar konnte bisher nicht den Fähigkeitslevel 12 erreichen, dies ist
    jetzt möglich.
  • Die Taste F9 ist nun mit „Schnell-Laden“ belegt.
  • Screenshots werden nicht mehr überschrieben.
  • In einigen wenigen Fällen hatten Objekte fälschlicherweise im Tooltip den
    Hinweis „Fach für die rechte Hand“ obwohl es „Fach für die linke Hand“ hätte
    heißen sollen. Dies ist korrigiert.
  • Wenn bei der Installation im Pfadnamen ein Leerzeichen war, so führte dies
    im Multiplayer beim Spielstart zum Absturz.
  • In der 3rd Person-View wurde der Avatar von eigenen Fernkämpfern, die sich
    im Follow-Mode befanden, angegriffen.
  • Die Heldenrunen wurden zur besseren Unterscheidung je nach Typ des Helden
    eingefärbt.

(Changelog wurde von der JoWooD-Website übernommen)

Der Anfang vom Ende?

Am Anfang stand bekanntlich das Wort – Textadventures waren der Beginn einer Ära, die in den frühen 90ern mit LucasArts-Grafikadventures ihren Höhepunkt hatte. 2D-Point & Click-Abenteuer vereinten in diesen Jahren eine hohe Rätseldiche mit lustigen oder spannenden Geschichten, detailliert schöner Grafik und einer Steuerung die selbst DSDS-Patienten kapiert hätten. 2003 wollte Revolution eine neue Epoche im Abenteuer-Genre einläuten. War es der Anfang vom Ende?

Jahrelang waren Knobel-Fans und Stobbard-Anhänger skeptisch gewesen. Würde Revolution das geniale Baphomets Fluch in die Dritte Dimension verfrachten, auf eine Maussteuerung verzichten und das Genre namensgerecht revolutionieren können? Seit kurzem sind George und Nico wieder im Rennen und gleich zu Spielbeginn denkt sich der alteingesessene Fan nur eines: Es kam so wie es kommen musste. Die ersten Impressionen sind nämlich für Veteranen alles andere als positiv. George landet nach dem schicken Render-Intro im Dschungel und muss Kisten verschieben, dummerweise über klobige Bergwände klettern und sich mit dem nicht gerade intuitiven Interface herumschlagen; Nico in Paris einen Tisch verschieben, dummerweise über Dachrinnen hangeln und im Eilzugstempo auf die Schüsse einer kaltblütigen Killerin reagieren. Klingt wie das Horrorszenario schlechthin, aber das sind bisher nur die ersten fünf Minuten des Spiels…

Bevor wir aber weiter darauf eingehen wie es weiter geht, wollen wir doch erstmal klären, warum die beiden das überhaupt alles machen. George Stobbart ist Patentanwalt in Idaho und wird eines Tages in den Kongo geschickt um die Erfindung einer endlos Energie produzierenden Maschine zu bestätigen. Am afrikanischen Kontinent angekommen (gelandet durch einen eleganten Flugzeugabsturz) wird er Zeuge, wie sein Klient von einem Kerl namens Susarro getötet wird. Zeitgleich wird Nico Collard in Paris ein Mord an einem Hacker in die Schuhe geschoben. Der Computerspezialist hatte ein altes Manuskript entschlüsselt und vom Ende der Welt gefaselt. Schon im frühen Spielverlauf wird klar: Nico und George sind erneut in denselben Fall verwickelt. In der mysthischen und historischen Geschichte kreuzen sich die Wege der beiden Hauptprotagoniseren auch bald.

Eine Story wie man sie von Revolution und im speziellen der Baphomets Fluch-Serie eben kennt. Ganz können die Briten ihr Handwerk also nicht verlernt haben. Nach dem anfänglichen Schock findet man zum Glück auch schnell wieder Rätsel vor, die Adventurefreunden nicht die Haare aufstellen. Relevante Dialoge und logische Puzzles erheitern deren fast schon düsteres Gemüt. Leider könnte man aber auch im späteren Spielverlauf öfters in die Tastatur beißen – simple Kistenrätsel oder stupide Klettereinlagen kommen nämlich viel zu oft vor, und auch wenn man dank der unsinnigen Tastatur-Steuerung gewisse Actionsequenzen sieben Mal machen muss, strahlt man nicht gerade übers ganze Gesicht. Vor allem dann nicht, wenn längere Zwischensequenzen und Dialoge ebenfalls wiederholt werden (was fast immer der Fall ist) – diese darf man nämlich leider nicht abbrechen. Auch die exzellenten deutschen Sprecher machen dieses Manko nicht wett.

Schon im frühen Stadium der Entwicklung hatte Revolution versprochen, die 3D-Umgebung für innovative Puzzleformen zu benutzen. Geblieben ist von diesem Vorsatz gar nichts – im Vergleich zu den 2D-Vorgängern gewinnt das Spiel weder an Interaktivität noch an neuen Rätseltypen. Im Gegenteil! Oftmals fragt man sich, warum gewisse Vorgänge so kompliziert sind. Ein Beispiel gefällig? Wir müssen mit Hilfe einer Lupe und der Sonne ein Feuer entfachen. Es wäre im Dschungel naheliegend, dafür einfach einige Äste abzubrechen oder herumliegende Bretter zu verwenden – das geht aber nicht. Stattdessen müssen wir erst einmal über zahlreiche Plattformen klettern und mit Hilfe eines Stabes ein verlassenes Vogelnest von einer Anhöhe stoßen, um dieses anschließend abzufackeln.

Im Grunde dürfte die 3D-Engine lediglich aus einem Grund verwendet worden sein: um leichter Konsolenversionen produzieren zu können. Besonders schick ist die Optik nämlich auch nicht. Verwaschene Texturen, sprnghafte Animationen und klobige Umgebungen findet man allerorts. Was allerdings wunderbar gelungen ist, sind die Charaktere. Allesamt sind schön detailliert und auch wiederzuerkennen. Das heißt, alle bis auf eine nicht ganz unwesentliche: Nico. Die junge Dame hat sich doch ziemlich verändert. Zieht man ein Resumee aus dem Gang in die Dritte Dimension, dann muss das zwar nicht als missglückt, aber doch als vollkommen unnötig und von Nachteilen behaftet ansehen. Sowohl in 3D, als auch in 2D wäre eine schönere und detailliertere Fortsetzung der Reihe möglich gewesen.

Weniger zu meckern gibt’s beim Sound. Nicht nur die bereits gelobte Synchronisation, sondern auch die Effekte und die musikalische Untermalung sind einfach fabelhaft gelungen. Revolution schafft es dadurch Spannung aufzubauen oder humorvolle Situationen perfekt zu unterstreichen. Aufmerksame Spieler können aus der dynamisch angepassten Musik gar Hinweise auf die Wichtigkeit bestimmter Dinge erhaschen.

Weil wir gerade vom Humor sprechen: der ist ebenfalls typisch für die Serie ausgefallen. Bissige Kommentare, sowie gehörige Portionen Hohn und Sarkasmus laden zum Schmunzeln ein.

Wenn man sich so durch diverse Lokalitäten wie den Dschungel des Kongo-Beckens, die mysthische englische Kleinstadt Glastonbury oder die französische Metropole Paris lächelt, verzeiht man auch gerne die sonst noch auftretenden, kleineren Macken von Baphomets Fluch 3.

Da wären zum Beispiel die sehr klein ausgefallenen und recht unbelebten Örtlichkeiten, die manchmal unübersichtliche Kameraführung und das umständliche Interface im Inventar zu nennen, dem es ebenfalls ein wenig an Übersichtlichkeit fehlt.

Gerade letzteres fällt aber nicht so schwer ins Gewicht wie man vielleicht annehmen könnte. Das liegt wohl vor allem daran, dass Rätsel, in denen man mehrere Gegenstände des Inventars kombinieren muss, relativ selten sind.

Weniger erfreulich ist hingegen, dass Baphomets Fluch 3: Der Schlafende Drache sich einem akteuellen Trend der Branche anschließt, und ziemlich kurz ausgefallen ist. Geübte Abenteurer brauchen sicher keine zehn Stunden. Ihnen dürfte das Spiel wahrscheinlich generell ein wenig zu einfach ausgefallen sein. Darum sollten auch Neulinge oder Gelegenheitsknobler nicht länger als 12-15 Uhr-Umdrehungen beschäftigt sein.

Was mach‘ ich nur? Genau einordnen kann ich Baphomets Fluch 3 nicht. Freue ich mich darüber oder könnte ich heulen? Es will einfach nicht in meinen Kopf wem die Jungs von Revolution mit den nervigen Actioneinlagen einen Gefallen tun wollen, oder wer sich ihrer Meinung nach an simplen Klettereien und Kistenrätseln erfreuen soll. Andererseits sind die traditionellen Puzzles, ebenso wie die Musik und Story, über jeden Zweifel erhaben. Weil aber die nervigen Sequenzen zu oft vorkommen; die Steuerung und die Grafik unnötig „verschlimmbessert“ wurden; und die Spielzeit auch recht kurz ausgefallen ist, reihe ich Baphomets Fluch 3 hinter Tony Tough und Runaway ein.

Hitman 3 – Weitere Storydetails enthüllt

Cleo von der Fanseite hitman-2.de machte sich die Mühe, das vor kurzem auf hitmanforum.com erschienene Interview mit Jacob Andersen, Game Director der Hitman-Serie bei IO Interactive, zusammenzufassen und ins Deutsche zu übersetzen.

So wurden nun fogende Details der Haupthandlung von Hitman – Contracts bekannt:

1. In Teil 3 wird es wieder einige neue Informationen über die Vorgeschichte von Agent 47 geben, da diese zu umfangreich war, um sie in Teil 1 unterzubringen. Auch wird man wieder auf einige alte Freunde treffen.

2. Die Story beginnt in Paris einige Minuten nach einem erfolgreichen Auftrag im Pariser Opernhaus. 47 wird auf der Flucht von der Polizei angeschossen. Er versteckt sich in einem billigen Hotel, doch die Polizei ist ihm bereits dicht auf den Fersen und schon bald ist das Gebäude von einem Sondereinsatzkommando umstellt …

3. Hitman – Contracts wird sich im Stil des Gameplays eher an Hitman – Codename 47 orientieren.

Diese Aufzählung wurde der Vollständigkeit halber von hitman-2.de übernommen.

CSI – Sequel angekündigt

Wie UbiSoft heute bekannt gab, wird der Nachfolger zu CSI demnächst für den PC erscheinen.

Der Nachfolger wird den Namen CSI: Crime Scene Investigation 2 : Dark Motives tragen und trägt die exklusive Lizenz der TV-Serie CSI, welche in Deutschland bei Vox zu sehen ist, von CBS Consumer Products. Die Hauptaufgabe des Spieler in CSI: Crime Scene Investigation 2 : Dark Motives wird es dabei sein, mit anderen Mitgliedern des CSI-Teams Verbrechen aufzuklären. Dabei wird der Spieler das Geschehen aus der Ego-Perspektive verfolgen und sich mit den original Charakteren der TV-Serie unterhalten können.

Der recht kurzen Spieldauer des Vorgängers soll bei CSI: Crime Scene Investigation 2 : Dark Motives durch eine erweiterte Labornutzung und durch einiger weiter Erweiterungen des Gameplays Einhalt geboten werden. CSI: Crime Scene Investigation 2 : Dark Motives wird im Mai 2004 erscheinen.

oder: Wir haben doch keine Zeit!

In unserer stressorientierten Kommerzgesellschaft finden sich schon Mitte November überall Weihnachtsbeleuchtungen, im Februar präsentieren sich schon die erste Schoko-Weihnachtsmänner für’s nächste Jahr. Aus jedem kleinen Fest lässt sich also eine lange Zeit viel Geld schlagen – was das nun mit uns bzw. mit PC Spielen zu tun hat? Lest einfach weiter …

Nehmen wir mal folgende einfache betriebswirtschaftliche Annahme zur Grundlage: warum ein Mal im Jahr drei bis vier Wochen Weihnachtslebkuchen verkaufen, wenn das doch das halbe Jahr über super läuft? Jetzt versetzen wir uns in die Sicht eines Publishers: warum alle 3 Jahre einen Top-Titel spendieren, wenn das jedes Jahr (sogar mehrere Male) toll klappt?

Das beste Beispiel hierfür sind die Sport-Spiele von Electronic Arts: alle Jahre wieder bekommt man wieder einen neuen Teil, damals noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft stehen die Versionen für nächstes Jahr schon Mitte Oktober in den Regalen (ok, ist eigentlich auch schon das Weihnachtsgeschäft). In machen Jahren (zur WM oder EM) kommt dann als Dreingabe nochmal ein 45 Euro teures Spiel auf den Markt – aus irgendwelchen Gründen werden diese Spiele auch gekauft. Atari steigt nun mit Unreal Tournament 2004 ebenfalls in diese Strategie ein: anstatt ein Spiel (Unreal 2) mit einem ordentlichen Multiplayer-Part zu bringen (wie das irgendwann mal üblich war), werden innerhalb von 18 Monaten gleich drei Spiele vermarktet – zudem werden die Spiele ja immer kürzer.

Damals, vor fünf bis zehn Jahren, war alles noch anders – man hat für ein umfangreiches Spiel mindestens zwei Jahre Entwicklungszeit investiert (siehe z.B. id mit der Quake-Reihe). Heute muss alles immer schnell, schnell gehen – wahrscheinlich liegts ja an dem großen Druck der Publisher ("sicher" nicht an den Entwicklerstudios). Ordentliche PC Spiele sind mit einem Preis von 45 Euro sicher nicht überteuert, nur immer öfter eben dieses Geld für immer kürzere Spiele zu investieren, sehe ich persönlich nicht ein. Ich kann gut und gerne auch 5 Jahre auf ein exquisites Spiel mit langer Spielzeit und einem ordentlichen Wiederspielwert warten…

Duke Nukem Forever – Ja klar! Ende 2004…

Schwer zu glauben, aber immer noch lebt das „Hirngespinnst“ Duke Nukem Forever weiter. Take 2 gab doch tatsächlich einen neuen Releasetermin für den Action-Titel bekannt.

Ende 2004 soll das Spiel frühestens erscheinen, so ein Pressesprecher, der aber betonte, dass es auch erst im Frühjahr 2005 in die Läden kommen könnte. Nicht, dass ich ein Pessimist wäre, aber glauben werde ich das erst, wenn ich es sehe. Ach was sage ich: Das Spiel kommt ja sowieso nie! 1997 wurde es erstmals angekündigt und marschiert damit langsam, aber sicher, auf fast 10 Jahre Entwicklungszeit zu…

Ob George Broussard von 3D Realms zur Ankündigung von Take 2 ähnliches zu sagen hat wie vor einigen Monaten? – „Take Two needs to STFU IMO.“

Fallout 3 – Die Hoffnung stirbt zuletzt

Einem Bericht zu folge können Fallout-Fans immernoch auf einen dritten Teil auf dem PC hoffen. Die Jungs von IGN bekamen nämlich von Interplay Informationen, dass die Black Isle Studios noch nicht geschlossen wurden.

Sicher ist man sich allerdings nicht, ob diese Info wirklich der Wahrheit entspricht, da sie von Ex-Mitarbeitern des Publishers stammen.
Auf den Konsolen wird die Reihe noch mit Brotherhood of Steel fortgesetzt. Ob es allerdings noch einen Teil für den PC geben wird ist noch unklar, allerdings könnt ihr immernoch hoffen.

Was war? Was kommt?

PoP: Sands of Time, Beyond Good & Evil, Baphomets Fluch 3, Railroad Tycoon 3, Against Rome, etc., etc. … In den nächsten Tagen erwarten euch viele große Tests, Specials und Preivews hier auf Rebell. Aber auch in der letzten Woche waren wir wieder sehr fleißig, und haben euch die folgenden Artikel präsentieren können:

Special

  • Spiele-Highlights 2003
  • 10 bekannte Redakteure aus dem deutschen Raum gaben sich bei Rebell die Ehre

    Reviews

  • SpellForce
  • Warlords IV
  • Über Weihnachten werden wir euch vermutlich auch mit einigen Meldungen und Artikeln versorgen, das aber nur für den Fall, das einem von uns während den Feiertagen mal langweilig wird. ;-)

    Knight Shift – Megapatch bringt Weihnachtsfreuden

    Zuxxez hat sich dazu entschloßen der Knight Shift-Fangemeinde ein großes Geschenk zu machen. Denn heute ist ein riesiges Update für das Spiel erschienen, das einiges neues bietet.

    Zwar hört sich der Patch mit knapp 25 MB noch relativ klein an, wenn man sich jedoch die Liste mit den Verbesserungen anschaut, tränen einem fast schon die Augen. Hier nun mal ein kleiner Auszug:

    – Jeder Charakter eines Spielers im Rollenspielpart erhält seine eigene magische Truhe zum Aufbewahren der Ausrüstung.

    – Es ist nun möglich laufenden Rollenspiel-Multiplayerspielen beizutreten, sofern der einsteigende Spieler die Karte bereits hat und der Host/Spielleiter dem zustimmt.

    – Bogenschütze ist stärker und schneller.

    – Speerwerfer ist stärker.

    – Barbar ist in höheren Erfahrungsstufen schwächer.

    Das war nur ein kleiner Ausschnitt. Viele kleinere Probleme wurden behoben. Zusätzlich wurde nocheinmal viel am Balancing gearbeitet. Dazu erwarten euch noch vier weitere RPG-Karten.

    Everquest: Gates of Discord – Yes, Addon in der Mache

    Endlich neues aus der MMORPG-Szene. Heute gab Sony Online Entertainment bekannt, dass an einem Addon zu Everquest gearbeitet wird.

    Erscheinen soll die Erweiterung bereits im Februar 2004 und wird einiges an Neuerungen enthalten. So soll es neben einem völlig neuen Kontinent wieder unzählige neue Fähigkeiten und Items geben. Zusätzlich kommen noch neue Charakterklassen hinzu.

    Das Addon, welches den Namen Gates of Discord tragen wird, wird noch einige andere Besonderheiten und Überraschungen bieten. Nähere Details dazu lieferte Sony aber noch nicht.