Go Jonny, Go Go Go

Dass Action-Rollenspiele immer noch sehr beliebt sind, ist spätestens seid Sacred bekannt. Dass Action-Rollenspiele aus Deutschland extrem beliebt sind, ist ebenfalls spätestens seid Sacred bekannt. Schon bald schleicht sich ein weiteres Action-Rollenspiel aus Deutschland an uns heran, der Name Restricted Area, die Zeit: 2083. Wir haben uns sämtliche Fakten näher angeschaut und sagen euch, was wir von dem Titel erwarten wollen und können.

Wie eben schon erwähnt, beginnen wir im Jahr 2083. Das Leben auf der Erde ist auf gut deutsch "scheiße" geworden. Dank Umweltverschmutzung bildeten sich sogenannte Wastelands, verseuchte Wüsten voller Bunker und Ruinen, in denen nichts anderes als mutiertes Leben wächst. Die einzigen Orte an denen es sich halbwegs lohnt zu leben sind die Ozeane und Städte. Diese wuchsen immer weiter, so bildeten sich gigantische Megacitys. In der Zwischenzeit hatte sich einiges geändert. Die Technik war vorangeschritten. Cyberimplantate waren schon lange nichts Neues mehr. So wuchsen auch die Fähigkeiten der Menschen. Zwar gibt es immer noch eine Regierung, die allerdings hat mächtig an Einfluss verloren. Die wahren Herscher sind die großen Multikonzerne. Wer ihnen nicht in den Kram passt, wird ausgestoßen. So entstanden viele Gruppierungen der Ausgestoßenen, Rebellen (cool oder?), Dissidenten und anderes "Gesindel" gehören dazu. Leider können die Konzerne nicht auf diese Ausgestoßenen verzichten, zu wichtig sind ihre Fähigkeiten. So werden sie immer wieder für gefährliche Aufträge rekrutiert.

Um sämtliche Geheimnisse vor der Bevölkerung und den Ausgestoßenen verbergen zu können, bauten die Megakonzerne riesige Festungen in den "Wastelands". Dort herrscht nur das Gesetz, welches von dem jeweiligen Konzern vorgegeben wird. Diese Zonen werden im allgemeinen als Restricted Area bezeichnet.

Soviel zur Storyline und der Spielwelt. Hört sich doch alles mal nicht so schlecht an. Bei Restricted Area handelt es sich um ein weiteres Action-RPG. Das Ganze wirkt etwas wie Diablo 2, zugegeben, allerdings importiert in ein finsteres Cyber-Punk-Szenario, welches laut den Worten der Entwickler irgendwo zwischen Matrix und Bladerunner angesiedelt ist.

Etwas ganz besonderes soll der enorme Wiederspielbarkeitswert sein. Insgesamt stehen euch zum Start des Spiels vier verschiedene Charaktere zur Verfügung, die allesamt eine eigene Storyline haben. Allerdings sollen diese im späteren Verlauf eng miteinander verschnörkelt sein. So treffen sich die Leute irgendwann sicher wieder. Zu spielen ist zum Beispiel Johnson. Er ist ein ehemaliger Kommandeur einer militärischen Eliteeinheit und kennt sich bestens mit schweren Waffen aus. Dann gibt es noch die wunderschöne Victoria. Ein Mädel, welches besonders mit ihren Psychotricks imponieren kann. Sie wird wohl eine Art "Magier"-Part im Spiel übernehmen und kann diverse Psy-Tricks anwenden um ihren Gegnern den Gar auszumachen. Dritter im Bunde ist Kenji. Eigentlich der typische Schwertkämpfer. Er hat sich auf den Nahkampf spezialisiert und metzelt sich mit seinen Schwertern durch die Gegnerhorden. Die vierte ist wieder eine Frau. Jessica ist eine Hackerin. Mit ihr spielt ihr den etwas schleichenden Part, in dem man bisschen vorsichtig vorgeht und nicht einfach drauf losstürmt. Wie eben schon gesagt, haben alle diese Charaktere verschiedene Handlungsstränge, die sich später aber wieder treffen. So ist eine Wiederspielbarkeit garantiert und eine gute Atmosphäre nicht ganz unwahrscheinlich. Bleibt abzuwarten, wie die Jungs von Master Creating die Story im allgemeinen haben ausfallen lassen.

Wo wir schon bei den verschiedenen Eigenarten der "Chars" sind, komme ich doch gleich mal auf die Synchronarbeit zu sprechen. Da lassen sich die Entwickler gar nichts sagen und haben nur top Leute engagiert. So wird Johnson von der Stimme des fast-US-Präsident Arnold Schwarzenegger gesprochen, Victoria von Angelina Jolie, Kenji von der Stimme Jet Li’s und Jessica von der Alicia Silverstone Sprecherin.

Weiter im Gameplaytext. Wie es sich für ein ordentliches RPG gehört, darf natürlich auch in Restricted Area eine Unzahl an Waffen und anderen Kleinigkeiten nicht fehlen. Davon wird es im späteren Spiel mehr als nur genug geben. Sogar ein paar Implantate dürfen später eingesetzt werden und sollen euren Charakter stärken. Diese Implantate steigern teilweise natürlich auch andere Fähigkeiten und Skills. Apropo Skills, im fertigen Spiel sollen ziemlich genau 75 davon enthalten sein, die jeweils nocheinmal in zehn Stufen unterteilt sind. An einem ordentlichen Skillbaum fehlt es also nicht.

Des weiteren warten noch ein paar andere "Innovationen" im Gameplay-Sektor. So soll das Kampfsystem ein völlig neues sein. Schnelle Action wird gefordert und die soll der Spieler auch bekommen und erleben. Dazu gehören auch das ein oder andere Shooter-Element. Die Umgebung, also das um euch herum, soll ebenfalls großen Einfluss auf euer Verhalten und das der Gegner haben.

Noch einmal schnell zur Spieldauer. Schon durch die vier "Chars", die alle eine eigene Story mit eigenem Ende haben, wird die Spielzeit extrem angehoben. Das ist aber noch nicht alles. Neben den Storyquests, die das eigentliche Spiel vorantreiben, werden von dem Computer permanent neue Level und Nebenquests erzeugt, die ihr dann von diversen Charaktern bekommt. Vielleicht ein bisschen gefährlich, immerhin ist so die Gefahr recht groß, dass das Spiel in diesen Missionen eintönig wird und so den Spieler abschreckt weiter zu machen. Sollten diese Nebenquests allerdings interessant genug durchstrukturiert sein, sehe ich da keine Schwierigkeiten.

Jetzt zu der etwas technischeren Ebene des Spiels. Restricted Area setzt nicht nur auf interessantes Gameplay in Verbindung mit einer abgefahrenen Story, sondern auch auf hochwertige Technik. So soll die KI etwas Besonderes werden. Sie soll immer auf die gegebenen Situationen relativ selbständig reagieren. Rotten sich mehrere Gegner zusammen, ist auch ein geordnetes Vorgehen in der Gruppe möglich. Dabei sollen die Gegner sich immer der jeweiligen Situation und Spielart des Spielers entsprechend verhalten. So passt sich die KI euren Fähigkeiten etwas an und macht das Spiel ansprechend schwierig, aber dennoch schaffbar. Zusätzlich reagiert die KI auch auf eure Ausrüstung, zum Beispiel die Waffe, die ihr in dem Kampfaugenblick tragt.

Nachdem Master Creating sich in den letzten Jahren eher mit Low-Cost Produkten beschäftigt hat, um sich auf ein ansprechenderes Projekt, in diesem Fall Restricted Area, vorzubereiten, sollte nun natürlich auch fast alles selbstständig gemacht werden.

So auch die Grafikengine. Für Restricted Area wurde eigens eine neue Grafikengine programiert. Die IRIS-Engine ermöglicht ein extrem schnelles Gameplay für isometrische Spiele. Dazu kommen natürlich schicke Effekte. Dynamisches Licht, dynamische Schatten, Rauch, Nebel, Regen, Reflexionen, Wasser, Explosionen, all das soll das Spiel noch authentischer machen. Auf den vielen Screenshots die kürzlich erschienen sind können viele dieser Effekte schon begutachtet werden, genauso wie die Grafikengine ansich. Allerdings muss etwas aufgepasst werden, dass die Locations nicht zu eintönig werden.

All dies soll die IRIS-Engine natürlich bei möglichst geringen Hardware Anforderungen schaffen. Gerade einmal 800 Megahertz werden benötigt um Restricted Area bei euch zum Laufen zu bringen. Dazu noch irgendwas zwischen 256 – 512 MB an Arbeitsspeicher + eine 3D-Karte ab GeForce 2 mit 32 MB und die Sache ist geritzt.

Cutscenes wird es natürlich auch geben. Wie umfangreich diese ausfallen werden, weiß man aber bisher noch nicht. Da diese allerdings für vier verschiedene Charakter gemacht werden müssen, dürfte man schon mit der einen oder anderen Minute Cutscene mehr rechnen.

Joa, nicht schlecht. Was man bisher weiß, hört sich definitiv nicht schlecht an. Für ein erstes, ernstes Projekt, machen die Jungs von Master Creating wirklich einen guten Job. Bisher hört sich das Ganze nach gutem Gameplay vermischt mit einer guten Story an. Leider gibt es noch ein paar Kritikpunkte, so sieht die Grafik zwar gut aus, aber ob sie mit diversen 3D-Rollenspielen mithalten kann, wird sich wohl erst in der Endfassung zeigen. Außerdem bleibt abzuwarten, ob die Idee mit den zwar unterschiedlichen Storys, die aber dennoch zusammenhängen, wirklich aufgeht. Klappt dies, steht langen Rollenspielnächten nichts mehr im Wege.

Ersteindruck: Gut

Star Wars: KotOR 2 – Urzeitliche Screenshots

Rebells RPG des Jahres 2003, das ist der rühmliche Titel mit dem sich Star Wars: Knights of the Old Republic schmücken darf. Nach so einem Erfolg ist es vollkommen logisch, dass wir früher oder später also eine Fortsetzung erleben dürfen. Diese wurde auch schon vor einiger Zeit angekündigt und ist für den Februar 2005 auf Xbox und PC zu erwarten.

Geschichtlich liegt das nächste Kapitel der StarWars-Saga etwa 4000 Jahre vor Episode 1 und fünf Jahre nach KotOR, und damit sind die in diesem Zeitalter dominierenden Sith für Prinzessin Amidala fast dasselbe wie der gute Ötzi (nicht der DJ – hahaha!) für uns – Urzeit-Typen.

Die grafische Weiterentwicklung seit dem ersten Teil scheint aber eher stehen geblieben zu sein. Zumindest bekommt man den Eindruck wenn man sich die neuesten 13 Screenshots ansieht, die LucasArts kürzlich veröffentlicht hat. Aber überzeugt euch am besten selbst, wenn ihr auf die Meinung meiner Wenigkeit nicht hören wollt,… ;)

Half-Life 2D – Bombige Sauferei

Bei den Jungs von Nuclearvision in Braunschweig gab es kürzlich „Bombenalarm“. Der Grund war eine Champagnerflasche die per Post aus den USA kam und die als Absender Valve aufwies. Dabei waren die Absichten der netten Amis diesmal vollkommen friedlich und freundschaftlich, denn Nuclearvision hat den Half-Life-Machern bereits den ersten großen Erfolg des Jahres beschert.


Das von den Deutschen entwickelte 2D-Jump & Run-Spiel Half-Life 2D – Codename: Gordon wurde nämlich in weniger als einem Monat krasse 550.000 Mal heruntergeladen. Dazu sei beiden Parteien natürlich herzlichst gratuliert.

Die Zusammenarbeit soll nun übrigens weiter fortgesetzt werden, zuvor wird Nuclearvision allerdings den mit Spannung erwarteten Ego-Shooter Psychotoxic veröffentlichen – und vielleicht klappts bei Valve in nächster Zeit dann ja auch mit Half-Life 2

Spam am Mittag

Meine sehr geehrten Damen und Herren, endlich darf auch ich einmal etwas großes verkünden. Diesmal betrifft es wieder die Community, die momentan mehr denn jeh blüht und gedeiht. Als erstes sei gesagt, dass wir inzwischen 270 Mitglieder verbuchen konnten und die Zahl fast täglich steigt. Doch heute soll es um etwas anderes gehen, etwas besonderes.

Nicht viele Foren oder Communitys können von sich behaupten, einen echten Spamthread zu haben. Wir schon. Dieser wurde nun über 20.000 mal gelesen, worauf wir sehr stolz sind. Mehr als 6.000 Posts wurden bisher in der zweiten Version des Spamthreads verfasst. Unser Ziel, 31337 Posts zu erreichen, ist also nicht mehr alzu fern. Wenn auch ihr bei diesem gloreichem Ereigniss dabei sein wollt, meldet euch umgehen bei uns im Forum an.

Wir danken allen Spamern dieser Welt. Nur eine Bitte: hört doch auf sinnlose Emails zu schreiben. Meldet euch besser in unserem Forum an. Spamen soviel ihr wollt, solange ihr die „Elite“ nicht bedroht, ist alles erlaubt. Also, guckst du noch oder spamst du schon?

CDV – Gewinne, Gewinne, Gewinne

Das letzte Jahr verlief für CDV wohl eher Katastrophal. Einsparungen an allen Ecken und Enden mussten von den Hamburgern vorgenommen werden. Dies Jahr soll alles besser werden und die Zeichen dafür stehen gut.

Christoph Syring, Finanz-Chef bei CDV gegenüber MCV-Gamesmarket hierzu: „Das Thema Liquidität ist zwar nach wie vor unser Sorgenkind, von einer den Bestand des Unternehmens gefährdenden Situation wie noch im letzten Jahr kann allerdings nicht mehr die Rede sein“.

Die Hoffnungen CDV’s liegen nun deutlich auf Codename Panzers. Mit einer Erstauflage von gut 90000 Exemplaren, sei man auf einem guten Weg und rechne mit einem ertragreichem Jahr.

GTA: San Andreas – Massig Infos

Das ein neuer GTA-Teil kommen würde, war so klar wie Kloßbrühe. Was ihn aber von den bisherigen Teilen abheben wird, war bisher eher unklar. Nun haben die Jungs von Gamefront.de massig neues zum Titel erfahren können, was wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

So soll die Stadt fünfmal so groß sein, wie die in dem Vorgänger Vice City. Das sei so groß, dass sich selbst die Entwickler ab und an verlaufen. Desweiteren, werden gewisse Gameplayelemente aus Splinter Cell übernommen. Falls ihr nämlich nicht gesehen werden wollt, könnt ihr euch einfach in einen Schatten stellen. So übersehen euch Polizisten oder verfeindete Gangmitglieder leichter.

Außerdem wurde einiges zur Landschaft und neuen Fahrzeugen verraten. Neu im Spiel sind nämlich sogenannte Quad Bikes. Diese sind allerdings nicht direkt in der Stadt, sondern nur auf dem Land davor zu fahren. Das Land vor der Stadt besteht übrigens aus Wüsten, Ebenen, Seen, Wäldern, Flüssen und Farmen. Ein Abstecher in die Natur kann sich also lohnen.

Söldner – Der Patch ist eine Ente

Tolle Nachricht, der erste Söldnerpatch ist draußen. Was weniger toll ist, ist die Tatsache, dass dieser mehr Probleme bereitet, als er behebt. Dabei hörte sich die Featureliste gar nicht mal so schlecht an. Ein paar neue Waffen und sogar ein neuer Panzer wurden mit dem Patch geliefert.

Die 19 Megabyte wurden aber für viele Spieler zum Verhängniss. Sie kamen leider nicht mehr dazu weiterhin online die eine oder andere Partie zu spielen, Grund hierfür war, dass die CD, nach der Installation des Patches, nicht mehr erkannt wurde. Selbst durch eine Neu-Installation des Spiels konnte das Problem nicht beheben.

Ein paar Hardcore-Gamer schafften es dann aber doch auf die Server zu kommen und mussten auch feststellen, dass der Patch mehr schlecht als recht umgesetzt wurde. Flasche Serverangabe und mangelnde KI sind nur zwei Punkte in einer langen Fehlerliste.

Ohne Frage ist Söldner ein Spiel mit viel Potential. Wie es scheint, wurde dies aber nur minder gut ausgeschöpft. Warten wir ab, wie schnell ein Hot-Fix nachgelegt werden kann. Wir haben bewusst den Link zum Patch weggelassen. Momentan läuft Söldner ohne Patch definitiv besser.

Würmer – Nazi-Propaganda kommt per Spam

Die EU-Wahlen laufen in einigen Ländern derzeit gerade, sind anderorts bereits abgeschlossen und werden bei uns am morgigen Sonntag abgehalten. Da muss man sich schon genug verblödeten Mist über Landesverräter und „grüne Freiheitlichen“ aus dem Munde der „seriöseren“ Politiker anhören, was die rechte Bagage sich aber wieder einmal leistet ist unter aller Sau.

Seit Tagen macht eine E-Mail die Runde, die mit rechtsradikalen, xenophoben und EU-feindlichen Parolen „auftrumpft“. Als Absender fungieren auf den ersten Blick seriöse Quellen wie die heise.de– oder Spiegel-Redaktionen, was aber natürlich nur eine billige Täuschung der bislang noch unbekannten, wahren Absender ist.

Wer seine Spamfilter auf den neusten Stand bringen möchte, kann sich diese Liste de Betreffzeilen, die wir bei heise gefunden haben ja zunutze machen:

Geschrieben von Margrit
Polizei traute sich nicht, kriminellen Auslaender festzunehmen
Bankrott des Gesundheitswesens durch Auslaender!

Wer an ein Tabu ruehrt, muss und darf vernichtet werden

EU Beitritt der Tuerkei ?

Bin ich zu weltfremd? Ich glaube wohl kaum

Die Deform der sozialen Ordnung

Moschee-Bau in Deutschland

Augen auf! (So sieht es aus!)

Paradies Bundesrepublik – Rente fuer die Welt –

Libanesen in Berlin

Garather klagen ueber eskalierende Gewalt im Stadtteil!

Auslaender erschleichen sich zunehmend Sozialleistungen

Auslaenderkriminalitaet steigt weiter!

Das kann unmoeglich sein -Leserbrief-

Nein zum Zuwanderungsgesetz !

Skandalurteil in Darmstadt

Auf Kosten der deutschen Beitragszahler und Rentner!

Wir haben die Auslaender doch geholt?!

TUERKEN-TERROR AM HIMMELFAHRTSTAG

MULTI-KULTI-BANDE TYRANNISIERTE MITSCHUELER

ASYLANTEN BEGRABSCHTEN DEUTSCHES MAEDCHEN

Was Deutschland braucht, sind deutsche Kinder!

Diplomatische Zensur

EU gibt Erwerbslosen volle Freizuegigkeit

Richter unterstuetzt kriminelle Auslaenderin

Auslaenderanteile in Schweizer Gefaengnissen

Augen auf! (So sieht es aus!)

Neue Voelkerwanderung droht!


Da wir nicht sicher sein können, ob nicht auch eventuell eine unserer Adressen früher oder später als Absender einer solchen Botschaft vergewaltigt wird, distanzieren wir uns natürlich schon vorab vollkommen von deren Inhalt.

Für die morgige EU-Wahl gilt: hingehen und grün… äh… selber denken…

Warez – Gamer = Evil

Schockierende „Neuigkeiten“ aus der Spielebranche. Wie eine Umfrage des Kopierschutzspezialisten Macrovision unter Besuchern von einigen „populären“ Webseiten (Wie das? Uns hat keiner gefragt!) ergeben hat, bekennen sich etwa 52 Prozent aller PC-Spieler dazu, Raubkopien regelmäßig zu nutzen. Knapp ein Sechstel hat sich in den letzten zwei Jahren mehr als 15 Spiele (!) auf illegalem Wege besorgt.



Macrovision erklärt laut MCVGamesMarkt als Resultat dieser Studie außerdem (wie repräsentativ sie mit gut 2200 Teilnehmern wirklich ist, sei dahin gestellt), dass ein Kopierschutz, der zumindest vier Wochen nach dem Release noch nicht geknackt ist, die Absatzzahlen der Spiele im Handel deutlich erhöhen sollte. Der Grund? Warez-User sind ungeduldige Hunde und zwei Drittel von ihnen wollen nicht länger als sechs Wochen warten, um einen neu erschienenen Titel zu zocken.

Was folgern wir daraus? Mehr als die Hälfte aller PC-Spieler geben sich regelmäßig dem Weg zur dunklen Seite der Macht hin und vergessen einfach darauf, dass in einem Spiel viel Geld, Arbeit und meistens auch Herzblut stecken. Unter anderem deshalb lassen immer mehr Publisher vorrangig für Konsolen entwickeln, was selbst bei PC-Portierungen oder Paralellentwicklungen oft unangenehme Nebeneffekte mit sich bringt. Außerdem versucht man immer bessere Kopierschutz-Mechanismen auf die CDs/DVDs zu bannen, was fast immer zu Kompatibiltätsproblemen und Bugs führt. Wer auch in Zukunft noch Top-Spiele auf dem PC daddeln will, und sich zur bösen Riege der 52 Prozent (ich halte die Zahl gar noch für zu niedrig) zählt, sollte als gefälligst sein Tun überdenken!

Mehr dazu in unserem immer noch aktuellen Die Akte Raubkopie-Special…

Half-Life 2 – Diebe des Quellcodes gefasst

Im Herbst 2003 gab es den großen Aufschrei in den Gemäuern der Studios von Valve, denn der Quellcode des sagenumworbenen Half-Life 2 wurde geleakt. Nun wurden die vermeintlichen Täter gefasst.

Für Gabe Newell, Mitglied des Vorstandes bei Valve, sind die Festnahmen das Ergebnis einer überwältigenden Flut von Hinweisen aus der Fangemeinde des kommenden Shooters. Er bedankt sich bei selbiger. Um die Hacker internationaler Herkunft zu verhaften, arbeitete der Publisher mit Behörden verschiedenster Länder zusammen.

Nach diesem Ausritt des Quellcodes in fremde Gefilden hoffen wir nun also auf eine ruhige Fortsetzung der Entwicklungsarbeiten, damit Teil zwei des legendären Half-Life ein Kracher wird!

Panzers – Releasedate vorgezogen

Im offiziellen Forum zu CDV’s neustem Strategieknaller Codename: Panzers fand gestern abend eine Frage-Antwort-Stunde der Community mit den Entwicklern statt.

Dort wurde zum einen angekündigt, dass Panzers nicht wie bisher verlautet ab 18. Juni, sondern bereits ab dem 16. desselben Monats in den Regalen stehen wird. Zum anderen erfährt man, dass eine zweite Demo des Spiels im Juli erscheinen soll.
Um das Rätselraten über den Untertitel des Spiels Phase I in die richtige Richtung zu lenken, gibt ein Entwickler unter anderem Hinweise auf die Planung eines AddOns oder eines neuen Teils, welcher den Titel Phase II tragen soll.
Außerdem findet man Informationen zum Schadensmodell, zum viel diskutierten Multiplayermodus und über die Hardwareanforderungen.

Der Support zum Spiel lässt also nach wie vor keine Wünsche offen – denn so verbrauchernah wie im aktuellen Fall CDV kümmern sich wohl nur wenige Publisher um ihre Kunden.

Thief: Deadly Shadows – Eidos veröffentlicht neuen Trailer

Um die Kauflust für das morgen erscheinende Langfingerspektakel Thief: Deadly Shadows bei den Fans noch etwas zu schüren, hat Eidos heute einen dritten Trailer zu ihrem neusten Titel veröffentlicht.

Der Geschmacksbereiter steht in drei Größen beziehungsweise Formaten zum Download bereit, sodass Telefonbuchsen aller Art die Datei auf die Festplatten weiterleiten dürfen. Das Spiel hatte mit seiner US-Version vor einigen Tagen bei Eidos für Trouble gesorgt, da ein seltsamer Bug im Abspeichern des Schwierigkeitsmodus‘ auftrat, und das auch noch auf der Xbox-Version.

Dennoch hofft der Hersteller, dass morgen nicht allzu viele Hobbydiebe das Prinzip des Titels im Spielehandel umsetzen und möglichst viele Exemplare der hoffentlich bugfreien europäischen Version legal über die Ladentheke wandern, und nicht an ihr vorbei.

Electronic Arts – Institut für Spieleentwicklung

Electronic Arts, einer der führenden Publisher der Spieleszene, beteiligt sich an der Gründung eines Instituts für Spieleentwicklung an der University of Central Florida, der Florida Interactive Entertainment Academy.

In der Ausbildung sollen die insgesamt bis zu 100 Studenten von erfahrenen Softwarespezialisten aus dem Hause EA lernen, Spiele zu programmieren, zu gestalten und sie zu testen. Außerdem hilft der Publisher beim Gestalten des Lehrplans, welcher insgesamt über 16 Monate getragen wird. Mit der Unterstützung zur Gründung der Schule plant EA, den Nachwuchs an den Entwicklern in den eigenen Reihen zu fördern.

Die Finanzierung in Höhe von 4.2 Millionen US-Dollar übernimmt der Staat Florida, eröffnet werden soll die Akademie im Herbst 2005 in Orlando.