Wir heuern an!

Wir heuern an: Rebell.at braucht neue News-Redakteure!

Du beherrscht den Umgang mit dem Internet, hast eine flotte und fehlerfreie Schreibe und kannst auch noch mit der englischen Sprache glänzen? Außerdem arbeitest du gerne im Team und erwischt dich regelmäßig (am besten täglich) beim Surfen durchs Internet? Wenn das alles auf dich zutrifft, du auch noch über aktuelle Spiele Bescheid weißt und mindestens 16 Jahre alt bist, dann melde dich jetzt! Rebell.at, eines der größten österreichischen Spielemagazine, sucht Helfer auf freiwilliger Basis.

Was wir dir bieten ist die Möglichkeit deine Texte einer breiten Masse an Spielern zu unterbreiten, ein schneller Einstieg in die Branche. Empfiehlst du dich durch engagierte Arbeit, dann wirst du auch hin und wieder ein Spiel testen dürfen, das du dir als Belohnung auch behalten darfst. Das ist dir nicht genug? Dann bist du nicht der oder die Richtige für uns. Wenn du jetzt aber denkst: „Hey! Das wär‘ doch was für mich!“, dann schick am besten eine kurze Beschreibung deiner Person und drei ausführliche Newsmeldungen zu aktuellen Themen an info@rebell.at.

Tilted Mill – Empire Earth-Engine lizens

Insgesamt drei Projekte, davon eines Bereits in Arbeit, will Tiled Mill auf Basis der Empire Earth-Grafikengine veröffentlichen. Wie stark diese dabei modifiziert wird ist nicht bekannt, schließlich gewann Stainless Steel’s Echtzeit-Strategiespiel schon zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung keine Schöhnheitspreise. Gerade nach grafisch imposanten Titeln wie zum Beispiel C&C: Generals stellt sich also die Frage: Wie viel kann man aus der Empire Earth-Technologie noch herausholen?

Wie dem auch sei, sobald neue Informationen oder Bilder zu den Spielen veröffentlicht werden, könnt ihr es hier auf Rebell.at natürlich nachlesen.

Splinter Cell – Chat mit Entwicklern bringt Infos

Bei Ubi Soft gab es heute die Möglichkeit mit Mathieu Ferland und Maxime Belanger vom Splinter Cell-Entwicklerteam zu chatten. Wir waren dabei, und haben für euch die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Nach kurzen technischen Problemen beginnt der Chat. Der erste Schock: Die ungeheuere Anzahl an Chattern scheint es nicht zu schaffen sich zivilisiert zu unterhalten. Zum Glück wechseln die Moderatoren sofort in den moderierten Modus. Die ersten Fragen betreffen eher persönliche Gedanken der Entwickler zum Spiel. „Was ist eurer Meinung nach der schwerste Level?“ – Die Jungs haben am meisten Problem im CIA- und Presedential Place-Level. „Glaubt ihr, dass eure Lichteffekte sich an Doom 3 messen können?“ – Maxime und Mathieu sind überzeugt davon.

Technisch basiert Splinter Cell auf der Version 1.1 der Pixel Shading-Technologie und verwendet keine DirectX 9-Features. Die Charaktere wurden mit der 3D Studio Max-Software erstellt. In den 24 Haupt- und zwei Trainingslevels (9+1 Missionen) wird man von einer Quicksave-Funktion unterstützt. Die Spielzeit sollte zwischen 15 und 20 Stunden betragen. Ein professioneller interner Tester, der das Spiel in und auswendig kennt, absolvierte die Xbox-Version aber in nur drei Stunden, die PC-Fassung gar in zweieinhalb. Auch wenn kein normaler Spieler so lange brauchen sollte, nach dem Durchspielen könnte der Motivationsfaktor gehörig sinken. Leveleditoren oder andere Modding-Tools werden wohl nicht veröffentlicht werden. Auch ein Multiplayermodus ist weiterhin nicht geplant.

Der Einfluss von Tom Clancy auf das Spiel? – „Er war in der Konzeptphase maßgeblich am Design beteiligt.“ Das Spiel ist außerdem inspiriert von vielen Titeln wie Dark Project oder dem direkteren Konkurrenten Metal Gear Solid, auch wenn das Ziel der Entwickler ein ganz anderes Spielgefühl ist. Genug Zeit für eigene Ideen haben die Kanadier auch gehabt, zwei Jahre hat die Entwicklung der Xbox-Fassung gedauert, fünf Monate lang war das Team mit dem PC-Port beschäftigt, der übrigens keine Extra-Features enthalten wird.

Die Thermo-Ansicht des Spiels wird grundlegend gleich aussehen wie auf der Xbox. Zumindest wenn man die nötige Hardware dafür hat. Diese Frage war aufgetaucht, nachdem dieses Feature in der bereits veröffentlichten Demo bei vielen Spielern etwas anders gewirkt hatte. Apropos Hardware: Wer die Demo problemlos spielen konnte, sollte auch mit der fertigen Ausgabe von Splinter Cell keinerlei Probleme haben.

Keine Schwierigkeiten gibt es laut den beiden Entwicklern auch mit der Einhaltung des 27. Februars als Releasetermin. Obwohl keine offiziellen Pläne existieren kann sich das Team auch vorstellen, dass es zukünftig SC-Accessoires wie zum Beispiel Action-Figuren geben wird.

Obwohl das Szenario sehr ernst gehalten ist, hat Ubi Soft auch das ein oder andere Easteregg eingebaut. So soll man im Laufe des Spiels zum Beispiel auf einem Basketballplatz landen, wo man ein paar Körbe werfen darf. An ein ähnliches Easteregg können sich bestimmt auch viele Deus Ex-Spieler erinnern. Ernst geht es hingegen zur Sache, wenn Sam mit seinen zwei Waffen und zwölf Gadgets auftrumpft (von denen einige als Waffe verwendet werden können). Warum eigentlich nur so wenige eingebaut wurden? „Das reicht vollkommen aus. Außerdem ist das MG ein Prototyp einer absoluten Hightech-Waffe, ihr werden gar nicht mehr Waffen wollen!“. Überhaupt sollte man seine Wummen nicht allzu oft sprechen lassen. Die Munition wird schnell knapp. Wer also nicht außerordentlich gut zielt wird einen etwas knappen Kugelvorrat haben. Die Entwickler raten eher dazu sich die Munition für das Ausschießen von Lichtern aufzusparen. Man muss im ganzen Spiel zwingend nur einen einzigen Widersacher töten, und das ist der Endgegner.

Nach der Frage, ob denn ein Splinter Cell 2 kommen wird, stellten die Ubi Softler eine Gegenfrage: „Wollt ihr eines?“. Der Moderationsmodus wurde abgeschaltet und 140 Chatteilnehmer schrien „Ja!“…

Anachronox – Zwischensequenzen im Netz

Es hat sich schlecht verkauft und gehört trotzdem zu den besten Spielen der letzten Jahre. AnachronoxIon Storm’s Mischung aus RPG und Adventure war in der zweiten Jahreshälfte 2001 eines der letzten Spiele auf Basis der Quake 2-Engine. Der abgefahrene Humor machte das Spiel bei Insidern sehr beliebt, wie so oft schien es trotzdem für die breite Masse der Spieler nicht geeignet zu sein.

Auf Machinima.com gibt es die lustigen Zwischensequenzen von Anachronox nun der Reihe nach zum Download. Sechs der dreizehn Teile sind bereits veröffentlicht worden. Für Besitzer einer schnellen Internetverbindung sind die zwischen 55 und 98 Megabyte großen englischsprachigen Downloads bestimmt einen Blick wert.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, und Anachronox doch noch ausprobieren will, der sollte eventuell eBay oder einen Händler seines Vertrauens aufsuchen. Den geringen Preis, den man dafür heute noch aufbringen muss, ist das bisher letzte PC-Spiel von Tom Hall allemal wert.

Acclaim – Dave Mirra klagt

Eine Summe von 21 Millionen US Dollar klagt der prominente BMX-Fahrer Dave Mirra von Acclaim ein. Der Grund: Das Unternehmen hat seinen Namen zu unabgesprochenen Werbezwecken für das umstrittene BMX XXX benutzt. Zwar sei er einverstanden mit der Verwendung seines Namens im Spiel gewesen, allerdings wird der Sportler dort das Opfer von satirischem Humor und das sei ebenso wie die Werbung mit seinem Namen nicht abgesprochen worden. Der Hersteller hat noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben.

BMX XXX wird von Acclaim als Funsport-Titel angepriesen. Der Spaß geht so weit, dass die BMX-FahrerInnen – gut proportionierte Halbnackte – ihre Kleidungsstücke komplett im Kasten vergessen vor lauter Freude am Biken. Vor allem in der puritanischen US-Öffentlichkeit hat dieser Aspekt für erhebliche Aufregung gesorgt. Zahlreiche Großhandelsketten ignorierten dort das Spiel so lange, bis Acclaim eine entschärfte Version veröffentlichte. Das Konsolengame (entwickelt für PS2, GC und Xbox) wird in den meisten Tests zwar spieltechnisch sowieso in eher niedriegeren Wertungsregionen angesiedelt. Bekanntlich verkauft sich nackte Haut, wie sie auch in den Striplokal-Zwischensequenzen vorkommt, aber sehr gut, weshalb sich der Hersteller über gute Verkaufszahlen bestimmt keine Sorgen machen muss.

Vielen Dank!

So, der Launch ist abgeschlossen und wir Rebellen sind fleißig dabei die Seite mit Content zu füllen. Schon an den ersten Tagen konnten wir einen großen Userandrang vermerken. Zu verdanken haben wir das unseren Freunden und Kollegen von anderen Websites und Magazinen. Wir möchten uns bei euch und auch allen anderen Gratulanten bedanken. Alle uns unterstützenden Seiten haben wir deshalb in dieser Meldung aufgelistet.

Futuremark – 3DMark03, Futuremark kontert NVIDIA

Der kürzlich veröffentlichte Benchmark 3DMark03 (wir berichteten) von Futuremark musste von Grafikkartenhersteller nVidia sehr vehemente Kritik einstecken. Futuremark (früher MadOninion) konterte die Angriffe aber nun. Die verwendeten Features seien durchaus sinnvoll eingesetzt worden. Einen kompletten Bericht zu den Aussagen der Entwickler findet ihr unter dem nachfolgenden Link auf Golem.de.

nVidia’s Kritik ist durchaus nachvollziehbar. Die hauseigenen Grafikkarten schneiden in der neuesten Version des unheimlich populären 3DMark-Tools nicht besonders gut ab. Der amerikanische Grafikkartenproduzent war auch schon verfrüht aus dem Partnerschaftsprogramm mit Futuremark ausgestiegen. Ein Schelm ist, wer sich Böses dabei denkt.

Al Lowe: „Die Publisher sehen es einfach nicht“

Mastermind Al Lowe, der Erfinder von Leisure Suit Larry
Mastermind Al Lowe, der Erfinder von Leisure Suit Larry

Er ist einer der größten Spieledesigner aller Zeiten, und selten hat man in einem Spiel so viele Tränen gelacht wie in seiner Leisure Suit Larry-Serie. Die Rede ist von Al Lowe. Wir hatten die seltene Ehre ein Interview mit dem ehemaligen Lehrer, pensionierten Spielemacher und leidenschaftlichen Saxophonisten zu führen. Was wir dabei in Erfahrung gebracht haben lest ihr am Besten selbst nach. Weiter lesen Al Lowe: „Die Publisher sehen es einfach nicht“

nVidia – GeForce FX kann nicht überzeugen

Die Jungs von ZDNet sind offensichtlich nicht wirklich begeistert von der Performance des neuen GeForce FX. Es wurde zwar schon einiges an Kritik über Nvidia´s neuestes Grafikboard laut (nervige Lautstärke, nur minimale Leistungsunterschiede zwischen Radeon9700Pro und GFFX, zu hoher Preis, ..), aber der Test der deutschen Seite ist bis jetzt der am härtesten ausgefallene von uns bekannten seriösen Medien.

Unreal 2 – Co-Op auf Umwegen?

Die Fansite PlanetNaPali.com hat großes Projekt angekündigt: man will auf eigene Faust eine Co-Op Mod für Unreal 2: The Awakening aus dem Boden stampfen. Wie man auf der Site lesen kann, wird das ein schönes Stück Arbeit – ein abendfüllendes Programm.

Noch werden Leute gesucht. Wenn ihr glaubt ihr habt das Zeug dazu – ein kurzes Mail an’s Team reicht.

We still need people who know how to program menues (for starting the coop game type).
Also people who know something about programming game types and/or with knowledge of
Unreal 2 network replication/code are highly needed.

Charts – KW 06 – Österreich, Deutschland

In Zukunft werdet ihr regelmäßig die internationalen Verkaufscharts auf Rebell.at finden. In der letzten Kalenderwoche haben sich folgende Spiele in Österreich, Deutschland und den USA am Öftesten verkauft:

Österreich: Saturn Charts
1. Unreal 2 – Infogrames
2. Die Sims (PS2) – Electronic Arts
3. Battlefield 1942: Road to Rome – Electronic Arts
4. SimCity 4 – Electronic Arts
5. GTA: Vice City (PS2) – Take 2
6. Die Sims Deluxe – Electronic Arts
7. Die Sims: Tierisch gut drauf – Electronic Arts
8. Sly Racoon (PS2) – Sony
9. The Getaway (PS2) – Sony
10. Anno 1503 – Electronic Arts

Deutschland: GfK-Charts
1. Unreal 2 – Infogrames
2. Battlefield 1942: Road to Rome – Electronic Arts
3. Wer wird Millionär – Eidos
4. Sim City 4 – Electronic Arts
5. Sim City 3000 – Electronic Arts
6. Gold Games 5 – Ubi Soft
7. Die Sims: Tierisch gut drauf – Electronic Arts
8. Wer wird Millionär Junior – Eidos
9. Die Sims Deluxe – Electronic Arts
10. Cossacks – CDV

USA: NPD-Charts
1. SimCity 4 – EA
2. The Sims Deluxe – EA
3. The Sims: Unleashed – EA
4. Zoo Tycoon – Microsoft
5. Warcraft III – Vivendi
6. Age of Mythology – Microsoft
7. RollerCoaster Tycoon 2 – Infogrames
8. Zoo Tycoon: Marine Mania – Microsoft
9. MoH Allied Assault: Spearhead – EA
10. Battlefield 1942 – EA

Eine gewisse Dominanz wird man Electronic Arts nicht absprechen können. Unter den zehn meistverkauften Charts in den drei Ländern ist der kalifornische Publisher insgesamt beeindruckende 16 Mal vertreten. Übrigens: Alleine elf Mal davon sind es Titel aus dem Sims-Universum.

Harbinger – Es ist Gold

Der Himmel verdunkelt sich wenn die Harbinger in ein Sonnensystem eintritt. Planeten nehmen sich gegen sie wie Zwerge aus, sie bringt Verwüstung. Ganze Zivilisationen werden ausgelöscht, Planeten vernichtet. Die meisten Überlebenden befinden sich in den Arbeitslagern des Schiffes…

So zumindest beschreibt DreamCatcher Games das kommende Action-Rollenspiel Harbinger. Für Ottonormalspieler ist es einfach nur ein Diablo-Klon im Weltall.

Sei’s drum, denn wie DreamCatcher nun bekannt gab, hat das Spiel in den USA nun Goldstatus erreicht. Ab dem 25. Februar können sich zumindest die dortigen Spieler von der Qualität des Games überzeugen.

Hier zu Lande suchen die Entwickler noch nach einem geeigneten Publisher. Wer dennoch direkt ab dem Release zocken möchte, dem empfehlen wir einen Importhändler aufzusuchen oder auf die bald erscheinende Demo zu warten.

drei partner – Neues Label der Catan-Mac

Bernhard Ewers hat zusammen mit zwei guten Freunden das Label drei partner ins Leben gerufen. Momentan beschäftigt sich das Team mit der Umsetzung zu Klaus Teubers Brettspiel Sternenschiff Catan.

Ewers:
„Wir werden besonders viel Wert auf eine eindrucksvolle Präsentation und eine Erweiterung der Spielmöglichkeiten legen. Sternenschiff Catan eignet sich hervorragend zur Computerspiel-Umsetzung.“

Fans dürfen auf einen angepeilten Release innerhalb des 3. Quartals 2003 hoffen. Erste Screenshots soll es laut Hersteller in den nächsten Wochen geben.