Wie kürzlich von Take 2 bekannt gegeben wurde ist ihr Sequel zum Aufbauhit Tropico fertig.
In Tropico 2: Die Pirateninsel kümmert ihr euch jetzt nicht nur um ein Urlaubsimperium, sondern müsst ebenfalls eure Piraten bei Laune halten, um auch die Herrschaft auf der See an euch zu reißen. Dem geplanten Releasetermin, 25. April diesen Jahres, steht dann wohl nichts mehr im Wege. Mehr Informationen zu Tropico 2 findet ihr in unserem Preview.
Krasses RTS/RPG aus dem Hause JoWooD?
Was wird SpellForce wenn’s fertig ist? Was zur Hölle hat Sieder III mit JoWooD am Hut? Wie bekommt ihr eure Wäsche so blütenweiss? Diese und viele andere Fragen haben uns beschäftigt – da der Release nun immer näher rückt, können wir euch nicht im Regen stehen lassen – ein Preview muss her, eure Mission: Lesen!
Die Frage, was SpellForce nun eigentlich werden soll, ist eigentlich recht schnell beantwortet. Vorwiegend handelt es sich um ein Strategiespiel, natürlich in Echtzeit. Das Ganze wird allerdings sehr stark mit Rollenspielbestandteilen untermauert. Man muss sich in etwa wie WarCraft III vorstellen. Neben den normalen Kampfeinheiten, das bedarf eigentlich keiner Erklärung, gibt’s die Helden, diese werden zur Unterstützung der konventionellen Armee eingesetzt – die Helden können allerdings nicht gekauft werden, sondern werden vom Avatar erschaffen. Vorweg, der Avatar ist die eigene Spielfigur – sie wird am Anfang frei nach gewissen Kriterien erstellt: Geschlecht, Rasse und Attribute. Er besitzt eine ganze Reihe an Spezialfähigkeiten und Zaubern. Damit auch der Rollenspielpart besser zur Geltung kommt, kann er Erfahrung sammeln und so in seinem Level aufsteigen. Die Helden können das nicht, sie bleiben immer in dem Level hängen, in dem sie erschaffen wurden – die Vorteile der Helden sind, wie beim Avatar, die Spezialfähigkeiten und Zauber – die maximale Anzahl der Helden beschränkt sich auf 5 Stück.
Hört sich mächtig kompliziert an – ist es auch, genau darum hat sich die Jungs von Phenomic das sogenannte "Click’n’Fight-System" einfallen lassen. Anstatt eine eigene Einheit anzuklicken, die betreffende Aktion auszuwählen und dann ein Opfer in den Reihen der Gegner auszuwählen, zäumt das neue System alles von hinten auf: Man klickt ein potentielles Opfer an und sucht sich die betreffende Aktion, die auf ihn angewendet werden soll aus. Ob das nun ein Zauber ist oder ob 25 Skelettkrieger auf einen Goblin losstürmen ist dabei Nebensache.
Für Abwechslung sorgen sechs verschiedene Rassen und genauso viele Rohstoffe. Menschen, Elfen, Zwerge, Orks, Trolle und Drow – die erste Hälfte ist von guter Gesinnung, die restlichen drei sind böse. Im Spielverlauf wird man die Rassen mischen und kombinieren können. Jede gute Armee braucht schließlich menschliche Paladine, Elfen-Bogenschützen und kleine, grimmige Zwerge mit riesigen Axten. Bei der Kombination der unterschiedlichen Rassen ist allerdings Vorsicht geboten, man will ja nicht, dass sich die eigenen Einheiten zu Brei schlagen, bevor die Schlacht im Gange ist. Jede Rasse hat also unterschiedliche Vor- und Nachteile, so werden zu die Menschen in der Nacht nicht so wirklich gut sehen, Orks werden von Natur aus resistent gegen mechanische Einwirkung sein und Zwerge eben gegen Magie. Um diese Mali auszugleichen, gibts aber Helden und den Avatar.
Das Ressourcensystem fügt sich nahtlos in das Schema der Rassen ein. In Summe wird’s 6 verschiedene Rohstoffe geben: Holz, Stein, Eisen, Mithril, Magische Planzen und ebenso Elixiere. Wichtig ist hierbei, dass nicht jede Rasse alle Rohstoffe abbauen kann. Klingt einleuchtend, ein mädchenhafter Elf wird wohl kaum in einem Bergwerk arbeiten und Erz aus der Wand brechen – da fühlen sich die Zwerge schon eher wie zu Hause. Ebenso die Drow – wer sogut wie niemals an die frische Luft kommt, wird wenig Gelegenheit zum Holz schlagen haben … welche Rasse nun was abbauen kann, ist uns allerdings noch nicht bekannt.
Grafisch setzt SpellForce auf die K.R.A.S.S.-Engine, die viele sicher schon aus Aquanox kennen. Das heißt also alles ist frei schwenkbar, sieht genial aus und hat noch dazu einen genialen Namen …
Was ich jetzt noch immer nicht geklärt habe: was hat jetzt wirklich Sieder III mit der ganzen Geschichte zu tun? Eigentlich ist das ganz einfach: Volker Wertich DER Mann hinter dieser Idee, ist auch maßgeblich an der Entwicklung von SpellForce beteiligt – was uns natürlich hoffen lässt, dass der Wirtschaftspart nicht zu kurz kommt.
Bis zum Juni 2003 müssen wir uns allerdings noch gedulden, es wird also noch etwas dauern – aber JoWooD füttert die schon jetzt recht große Fangemeinde mit ausreichend vielen Infos rund um’s Spiel. Die wöchentlichen Updates der Homepage solltet ihr auch nach unserem Preview nicht außer Acht lassen.
Ein umfangreicher Multiplayer-Teil mit vielen verschiedenen Spielmodi ist übrigens auch geplant – nähere Infos konnten wir aber leider nicht bekommen. Bleibt nur noch die Frage, wie wir unsere Wäsche so strahlend weiss hinbekommen … nun ja, vielleicht ein anderes Mal.
Schlagt mich nicht – aber ich hab so meine Schwierigkeiten bei zu vielen Einheiten mit zu vielen Fähigkeiten – darum kapier ich auch WarCraft III nicht so wirklich. Das Click’n’Fight System sagt mir darum besonders zu – schon allein aus dem Grund, da es eine Neuerung ist, also ein Beweis dafür, dass noch lange nicht alle Ideen ausgeschöpft sind.
Auch wenn Strategie und Rollenspiele nicht so wirklich meine Heimat sind, ist doch ein umfangreicher, durchdachter Singleplayer Part sehr reizvoll. Der Großteil der zur Zeit am Markt befindlichen Spiele ist zu sehr auf Multiplayer und Counter-Strike ausgelegt – da freut man sich doch, wenn mal etwas anderes dabei ist.
Ersteindruck: Gut
Duke Nukem 3D – Sourcecode zum Downloade
Im Jänner 1996 brach für den bis dahin zweidimensionalen Jump’n’Run-Helden Duke Nukem eine neue Zeitrechnung an, als er in DN3D zum absoluten Held aller Machos und solcher die es noch werden wollten avancierte. 3D Realms bringt es zwar seit damals nicht zusammen einen Nachfolger (der Titel des sich angeblich in Entwicklung befindlichen Spiels ist Duke Nukem Forever) zu veröffentlichen. Mehr als sieben Jahre nach dem Release haben die Mannen der amerikanischen Entwicklerstudios aber endlich den Sourcecode zum Spiel freigegeben. Alles weitere, das in diesem Zusammenhang wichtig ist, findet ihr unter dem unten stehenden Link. Viel Spaß beim Experimentieren am Code…
Chrome – Fast fertig & Screenshots
Auf der offiziellen Website zum 3D-Shooter Chrome findet man seit heute wieder einige neue Screenshots aus dem Spielgeschehen. Die vermitteln wieder einmal einen sehr positiven Eindruck von der Optik des Spiels. Wie uns mitgeteilt wurde ist Chrome schon so gut wie fertig. Im Sommer 2003 soll der Shooter – zu dem Anfang Mai ein öffentlicher Betatest geplant ist – dann in den Läden stehen.
Railroad Gigant – Neuer Gigant von JoWoo
Heute flatterte uns die folgende Pressemeldung in den Posteingang:
Railroad Gigant: Der erste Pionier
Mit Railroad Gigant: Der erste Pionier kündigen JoWooD Productions Software AG und Kritzelkratz 3000 GmbH für September 2003 eine neue, packende Wirtschaftsimulation an. Als Besitzer einer kleinen Eisenbahngesellschaft steht der Spieler vor der gewaltigen Herausforderung die erste Ost-West Verbindung quer durch die Vereinigten Staaten zu errichten. Er meistert hierbei den technologischen Fortschritt und die abenteuerliche Expansion der Eisenbahn im 19. Jahrhundert.
Eingebunden in eine umfangreiche Kampagne reist der Spieler quer durch die Staaten und epochalen Höhepunkte der USA jener Zeit. Die Erforschung legendärer Loks, die Entdeckung neuer Städte und der strategische Ausbau des eigenen Schienennetzes stehen im Mittelpunkt dieser Wirtschaftssimulation.
In einer detaillierten 3D Welt werden die qualmenden Stahlrösser wieder lebendig. Über 5300 Kilometer durch Wälder und unbesiedelte Wüsten, über Berge und Flüsse muß der Spieler seinen Zügen den Weg bahnen. Verfolgt von Konkurrenten kämpft er sich durch Kriege und Katastrophen, um als erster die sonnige Küste Kaliforniens zu erreichen. Um die finanzielle Herausforderung eines solch gigantischen Unternehmens zu bewältigen, erwirtschaftet der Spieler sein Vermögen durch Expansion und Handel. Im Windschatten der Eisenbahn bilden Anschluß und Wachstum entlegener Städte die Grundlage für einen gewinnbringenden Gütertransport. Mit seiner Expansion steuert der Spieler das Entstehen neuer Städte und Industrien und baut sich gewinnträchtige Monopole auf, um seinen Konkurrenten immer einen Schritt voraus zu sein.
Das leicht zugängliche Railroad Gigant wird durch sein ausgefeiltes Wirtschafts- und Aufbausystem zur Herausforderung für jeden Wirtschaftsstrategen. Im Wettlauf um die schnellsten Routen und die besten Loks bietet Railroad Gigant viele Möglichkeiten für fairen Handel und fiese Tricks, ob gegen Mensch oder Computergegner.
Erste Screenshots sind der Pressemeldung auch beigelegt. Wir sind aber so freundlich und verweisen dabei auf die Gallerie der Kollegen von 4Players.
Ground Control 2 – Frische Pics
Zwei fantastisch aussehende Screenshots zu Ground Control 2 gibt es heute in den offiziellen Foren der Entwickler zu besichtigen. Vor allem die Effekte und Texturen sehen in Massive Entertainment’s (nicht zu verwechseln mit den deutschen Aquanox-Entwicklern bei Massive Development) kommenden Echtzeit-Strategiesequel sehr beeindruckend aus. Hoffentlich kann Ground Control 2 den Erfolg des guten Vorgängers toppen.
Xbox – Linux konnte erstmals booten
Ein Hacker hat es nun erstmals geschafft im Rahmen des 200 000 Dollar-Contests Linux auf der Xbox von Microsoft zum Laufen zu bringen. Mit einem Savegame von 007: Agent Uner Fire war es möglich das Xbox-Linux zum Booten zu bewegen. Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr unter dem unten stehenden Link.
Blizzard – Schlägt zurück
Nach dem netten Aprilscherz mit den Lost-Vikings Symbolen macht Blizzard wieder Ernst: über 131.000 Accounts von Diablo II und 12.000 von Warcraft III wurden jetzt gesperrt. Des weiteren wurden 7.000 CD-Keys einen Monat lang vom Online-Gaming gebannt, über 1.000 Inhaber eines Keys davon für immer. Blizzard räumt weiter im Kampf gegen Hacker und Cheater auf…
SpellForce – Screenshot der Woche
Jede Woche grüßt JoWood. Denn jede Woche wird wieder ein neuer Screenshot für das kommende RTS (Real Time Strategy, zu deutsch Echtzeitstrategie) Spell Force gekührt.
Diesmal zeigt das Bild eine Ork-Siedlung bei Nacht, die von den Elfen angegriffen wird. Diese Massenschlacht in der Dunkelheit sieht wirklich sehr nett aus und macht wie jeder „Screenshot der Woche“ Lust auf mehr. Mehr bekommt ihr jetzt auch von der Hintergrundstory „Wächter im Berg“. Denn der zweite Teil kann ab jetzt ebenfalls gelesen werden.
Superman war gestern, heute retten wir die Menschheit
Alteingesessene Fans von Taktik-Shootern werden von der Rainbow Six-Reihe natürlich schon gehört haben. In der dritten Fassung von einem der ersten Genrevertreter machen Spieler rund um die Welt nun wieder einmal Jagd auf Terroristen. Ob das auch wirklich Spaß macht erfahrt ihr in unserem Test.
Wir beginnen mit einem kurzen Einblick ins Intro. Im Jahr 1945 zerfällt glücklicherweise das Reich der Nazis, doch obwohl sich bis in die nahe Zukunft alle Welt vor der Bedrohung sicher fühlt ist der Plan der perfiden Rassisten noch nicht vollends durchkreuzt worden. Ein Schwenk ins Jahr 2005, wo der internationale Terrorismus eine der größten Bedrohungen für die Menschheit darstellt. Irgendwo gibt es hier einen Zusammenhang. Wir präsentieren: Rainbow Six 3: Raven Shield.
Die Singleplayer-Kampagne ist eine Abfolge von 15 Einsätzen. Dabei besucht die multikulturelle Anti-Terrortruppe viele schön gestaltete Orte. Während man in einer Ölraffinerie in Venezuela beginnt, kämpft man sich schon bald durch verschneite schweizer Täler, Flughäfen und andere Gebiete rund um den Globus.
Vor dem Beginn einer Mission gilt es andächtig zu planen, denn in Raven Shield hat man mit dem stupiden Reinstürmen-und-Schießen-Prinzip nicht den Hauch einer Chance. Mit bis zu zwölf Kämpen die ihr in vier verschiedene Teams à drei Personen einteilen dürft zieht man durch die Levels. Darunter sind jeweils einige Spezialisten für Sprengsätze, Sturmtruppen und Scharfschützen und andere spezielle Spezialeinheiten.
Welche Leute man mitnimmt, welche Ausrüstung sie anziehen sollen, was für Waffen sie tragen sollen und sogar so kleine Details wie die Munitionsart kann man ebenso bestimmen wie die genaue Vorgangsweise der Trupps. Für Anfänger ist das sicher ein erster Schock, doch die Entwickler haben auch an diese gedacht. Wer will kann einfach auf einen vorgefertigten Plan zurückgreifen. Besonders leicht ist Raven Shield aber auch dann nicht.
Im Spiel selbst gilt es dann die Pläne – sofern man einen ausgewählt hat – zu befolgen. Wer gänzlich ohne Vorgaben in die Schlacht stürzt hat es aber natürlich nicht unbedingt viel einfacher. Man steuert immer ein Mitglied des Trupps, das den anderen fortan Befehle wie „Tür öffnen, Granate und sichern!“ oder „Position halten!“ geben darf. Wenn es die Situation erfordert kann man in den Körper jeder anderen Anti-Terroreinheit schlüpfen die sich über die Karte bewegt.
Das ist auch der Grund warum Raven Shield trotz der neuesten Unreal-Technologie etwas spärlich aussieht – zumindest im Vergleich mit anderen Titeln auf Basis der Engine. Hässlichkeit braucht man dem Spiel aber nicht vorzuwerfen, auch mit einem performancefreundlicheren Detailgrad sind die Levels und vor allem die Models der Waffen und die Charaktere schick anzusehen.
Die Feind-KI stellt sich nicht wirklich blöd an und macht euch das Leben je nach Schwierigkeitsgrad (vorhanden sind drei) schwer. Hin und wieder kann es aber schon mal passieren, dass eure eigenen Kollegen nicht besonders helle agieren. Eine Rauchgranate vor den eigenen Füßen kann schon mal vorkommen. Auch beim Öffnen der Türen und dem anschließenden Hineinwerfen der Granate sind die Mitstreiter nicht unbedingt die Flinkesten. Selbermachen währt am Längsten…
Die Soundeffekte und auch die musikalische Untermahlung sind hervorragend gelungen und vermitteln teilweise Gänsehaut. Wenn Fenster auf und zu klappen und der Wind heult wünscht man sich in der verschneiten Schweiz prasselndes Kaminfeuer und einen romantischen Abend zu zweit – in Raven Shield gibt’s das zwar nicht, dafür aber die Möglichkeit wildgewordenen Terroristen ins Handwerk zu pfuschen.
Die Steuerung geht dabei flott von der Hand. Mit wenigen Shortcuts und dem Mausrad hat man alles fest im Griff. Natürlich wird aufgrund der komplexen Möglichkeiten die unterschiedlichen Teams zu steuern und die Features (wie z.B. schrittweise zu öffnende Türen) zu nutzen ein wenig Einarbeitungszeit vorausgesetzt. Im Grunde bekommt man alles in den ausführlichen Tutorials erklärt.
Wer die Solokampagne durch hat, was je nach Können und Spielart nach einem Wochenende oder einigen Tagen der Fall sein dürfte, wird mit einem umfangreichen Multiplayermodus bei der Stange gehalten. Neben einigen frappierend an Counter-Strike erinnernden Modi wie dem Entschärfen von Bomben ist natürlich auch ein Deathmatchmodus dabei. Die Community des Spiels wächst dabei schnell an weshalb weder der Support noch die Langzeitmotivation für Mehrspielerfans in der nahen Zukunft ausfallen dürften.
Die Erwartungen waren hoch gesteckt und konnten großteils erfüllt werden. Raven Shield macht nach einer annehmbaren Eingewöhnungsphase auch Anfängern Spaß, obwohl diese viele Missionen natürlich öfters starten werden müssen. Wer ein wenig Geduld aufbringen kann und sich für Taktik-Shooter interessiert darf den Titel eigentlich nicht verpassen. Für Profis scheint es ohnehin keinen Weg an dem Spiel vorbei zu geben. Nirgendwo findet man eine dermaßen schlaue Gegner-KI vereint mit einer netten Kampagne und sehr gut designten Levels. Hinzu kommt außerdem ein sehr motivierender Mehrspielerpart der noch über viele Monate hinaus aktuell sein wird.
Day of the Tentacle 2 – April, April
Ja, viele von euch werden es ganz von alleine gemerkt haben, andere sind einfach auf unseren Aprilscherz hereingefallen. Das ist auch nicht sonderlich schwer, denn wir rühmen uns jetzt einfach mal damit einen der besten 1. April-Fakes des heurigen Jahres veröffentlicht zu haben. ;-)
Einen nicht unwesentlichen Anteil daran haben die schon etwas älteren Fan-Arts des Wieners Thomas Mahler die wir euch als Screenshots bzw. Renderszene angedreht haben. Diese hat er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Wer mehr über seine Arbeit wissen will kann ja mal bei den Kollegen von Giga.de vorbeisehen die schon vor längerer Zeit einen kurzen Artikel inklusiver einiger Mini-Movies veröffentlicht haben.
Alle die immer noch hoffen, dass wir erst jetzt scherzen und das Ganze eigentlich doch war ist: Keine Chance! „Aber ihr hattet doch diese Pressemeldung!“ – Wer ganz neugierig ist sollte sie einfach mal mit der zu Sam & Max 2 vergleichen.
Für alle Adventurefans die wirklich geglaubt haben, dass unser Aprilscherz der Realität entspricht: Es tut uns schrecklich leid. Ich wäre einer der Ersten die Luftsprünge machen würden wenn LucasArts unseren Fake in die Tat umsetzen würde… ;-)
P.S.: Angeblich soll es ja sogar stimmen wie die Kollegen der PC Games laut einem amüsanten Quote unserer Quote-It-Seite erfahren haben…
Enter the Matrix – 400 000 Stück Startauflage
Schon Monate vor dem Release hab Infogrames bekannt Shiny’s Software-Erweiterung zu Matrix: Reloaded unter dem Titel Enter the Matrix in einer Stückzahl von knapp 400 000 Exemplaren am Starttag ausliefern zu wollen. Am 15. Mai wird das Spiel erhältlich sein. Natürlich darf man sich aufgrund der sexy Lizenz Verkaufszahlen in Millionenhöhe erwarten, Infogrames will den Absatz auch noch mit einer gewaltigen Werbekampagne ankurbeln. Wir sind gespannt ob der zweite Film und das Spiel dem genialen ersten Matrix-Movie gerecht werden können. Der letzte Trailer (wir berichteten) deutete schon an, dass uns große Dinge erwarten werden.
IndustrieGigant II – Neue Endlosmap
Seit heute 13.00 Uhr gibt’s auf der offiziellen Industriegigant II Site eine neue Endlos Map zum Downloaden.
In Ridge Islands, so der Name der neuen Map, dreht sich alles um Inseln – genauer gesagt um eine grosse Hauptinsel und ein paar kleinere, vorgelagerte Inseln.
In der Riege der Festland-Karten ist die neue Map eine angenehme Abwechslung, mit 366 kb sollte die Datei auch nicht allzu viel auf’s Downloadlimit schlagen.