XIII – Gone Gold

Vor wenigen Minuten ist XIII von Ubisoft GOLD gegangen und geht ab ins Presswerk. Einem Release am 20. November steht somit nichts mehr im Wege.

Um euch die Wartezeit etwas zu verschönern wird Ubisoft nun täglich eines von insgesamt dreizehn Videos online stellen. Das erste ist schon jetzt erhältlich und kann bei gamigo heruntergeladen werden. Es ist gerademal 0,5 MB klein und im WMV Format vorliegend.

DAoC: Foundations – Kostenlose Erweiterung

Wir alle lieben sie, die kostenlose Zusätze, die es für so manches Spiel schon gegeben hat. Wanadoo zieht nun mit und bringt ein kostenloses Addon zu Dark Age of Camelot ins Netz.

Dieses enthält das wohl am meisten erwartete Feature: Ihr könnt euch nämlich ab sofort Häuser und kleinere Läden zulegen. Dann habt ihr die Möglichkeit aus eurem Laden ein florierendes Geschäft zu machen und so eine Menge Gold zu scheffeln.

Gerade mal 55 Megabyte müsst ihr euch herunterladen, ehe das „Häusle bau“- Spiel beginnen kann. Der Download ist auf der offiziellen Website zu finden.

Far Cry – Entwickler antworten euch

Vor ein paar Tagen hattet ihr die Gelegenheit unsere Preview zu Far Cry zu lesen und euch zu freuen, was da für ein tolles Spiel auf uns zu kommt. Nun ist es aber leider so, dass niemals die Fragen aller User beantwortet werden können. Deshalb hat sich Ubisoft zusammen mit den Entwicklern von Crytek ein ganz besonderes Feature ausgedacht.

So habt ihr bis zum 17. November Zeit um in einem extra angelegten Forumsthread von Ubisoft all eure Fragen zu stellen. Diese werden dann von den Entwicklern höchst persönlich beantwortet.

Mr. Zulu … Energie!

"Cut your engines and prepare to be boarded!" – Eigentlich wollte ich schon immer Pirat sein, mit Augenklappe und Holzbein konnte ich mich aber nie so richtig anfreunden. Wing Commander: Privateer hab ich aber immer recht gerne gespielt, nur böse konnte man da nicht sein … Wer auch mal auf große Fahrt zum Plündern und Brandschatzen mit eigenem Raumschiff gehen will, sollte Space Empires: Starfury auf keinen Fall versäumen.

2215, der Durchbruch auf dem Gebiet der Ionenantriebsforschung hatte der Menschheit Tür und Tor für die Erkundung unseres Sonnensystems geöffnet. Reisen in andere Systeme lagen aber noch außerhalb unserer Möglichkeiten. Im Jahr 2223 wurden in den äußeren Bereichen des Sonnensystems gewisse Unregelmäßigkeiten in Sachen Gravitation, jedoch ohne erkennbare Quelle, festgestellt. Durch weitere Forschung konnte man schliesslich die Existenz eines Wurmlochs zum anderen Ende der Milchstrasse beweisen.

2246 war es dann so weit: der Ionenantrieb wurde dahingehend modifiziert, um diese "Warp Punkte" zu passieren und schliesslich nach Vendrin Junction zu gelangen. Man fand schliesslich heraus, dass die Warp Punkte kein einzigartiges Phänomen waren – die Gravitation bei der Entstehung eines neuen Sterns erzeugt in den Randbereichen eines Systems auch ein oder mehrere Wurmlöcher. So machte sich also eine gewisse Aufbruchsstimmung breit, die Nationen der Erde kolonisierten alle bewohnbaren Planeten und Monde in den uns bekannten Teilen der Galaxie.

In den nächsten hundert Jahren entdeckten wir auch, dass wir nicht alleine waren – was zugegebenermaßen auch einer ordentlichen Platzverschwendung gleichkäme. Einige fremde Rassen waren freundlicher Natur, einige nicht …

Zuerst trafen wir im Brama System auf die Xiati, eine humanoide Rasse mit vielen cybernetischen Spielerein im Körper. Zu dieser Zeit waren die Xiati technologisch etwas rückständig aber dennoch sehr kriegerisch veranlagt. Sechs Jahre später, als die Angriffe auf unverteidigte Kolonien zunahmen, wurde die Terranische Konföderation gegründet. Schnell begriff die Menschheit, dass man sich nicht mit kleinen Streitigkeiten auf dem eigenen Heimatplaneten beschäftigen konnte, hier ging es um das Überleben einer – unserer – Spezies. In den nächsten zehn Jahren herrschte Krieg und letztendlich wurden die Xiati in ihren Winkel des Universums zurückgedrängt.

Nachdem wieder Frieden eingekehrt war, konnte man sich wieder der Erforschung unserer Galaxie widmen. Zu Beginn des 24. Jahrhunderts trafen wir im Percina System auf die Fazrah – sie waren nicht viel freundlicher als die Xiati und blöderweise mit ihnen alliiert. Glücklicherweise warem sie ein nomadisches Volk und eher in Clans organisiert. Nie ist es zu einem richtigen Krieg gekommen, aber bis heute gibt es an den Grenzen immer wieder kleine Geplänkel – eine ganz natürliche Erscheinung offenbar.

Die erste richtige Allianz kam 2347 eher zufällig mit der Rettung eines unbekannten Schiffs zustande. Einer unserer Kreuzer verteidigte eben dieses unbekannte Schiff gegen zwei Xiati-Zerstörer. Das Schiff gehörte den Abbidon, einer Rasse die nur zu gern mit uns verbündet sein wollte – daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Die Abbidon sind eine friedliebende Rasse, die vorwiegend auf Gas-Giganten beheimatet ist – diese sind natürlich für humanoide Lebensformen nicht besonders gut geeignet.

Heute, 90 Jahre später, sind die Grenzen quasi gezogen – eine große, neutrale Zone erstreckt sich zwischen Parteien – der Handel ist die momentan vorherrschende Macht in unseren Breiten. Kürzlich wurde eine neue Rasse, die Amonkrie, entdeckt – wir wissen nicht viel über sie, nur dass sie organische Technologie und lebendige Raumschiffe verwenden. Zwar haben wir versucht mit ihnen in Kontakt zu treten, doch sie scheinen nicht interessiert zu sein …

Soweit zur Geschichte, doch jetzt zu mir: ich bin vor fünf Jahren zur Navy gekommen um meiner Heimat zu entfliehen, grob gesagt war sie nämlich am Arsch des Universums. Mittlerweile bin ich Leutnant und bereit, mein erstes, eigenes Kommando auf einem Schiff zu bekommen. Kurz bevor es so weit war, wurde ich von meinem Vorgesetzten zur Seite gepfiffen …

Ich soll fuer die GIC (Galactic Intelligence Command, also die CIA der Terranischen Konföderation) arbeiten und mich mit General Halsey auf der Terra Basis im Sol-System treffen. Sie haben mir einen völlig veralteten Zerstörer und eine verlauste Crew gegeben, in einem noch wackligeren Shuttle soll ich nun zur Raumstation rüberfliegen und mich mit diesen General treffen.

Kaum angekommen, wartet auch schon der erste Auftrag auf mich: Ich soll Undercover arbeiten und mir im hiesigen Söldern und Frächtergeschäft einen Namen machen – 50.000 Credits muss ich hiefür sammeln! Eine Menge Zaster für jemanden, der jeden Credit zwei Mal umdrehen muss.

Nun gut, also auf zum nächstbesten Planten um einen Auftrag zu ergattern – hierbei stellt sich die Frage ob ich lieber den schnellen, illegalen oder den langsamen, legalen Weg wähle. Klar! Antimateriewaffen schmuggeln hört sich gut an – einen mit ca. 8000 Credits dotierten Auftrag hab ich schon so gut wie in der Tasche. Leider hab‘ ich die Rechung ohne der TCN, meinem Ex-Arbeitgeber, gemacht. Die Jungs sind ganz wild auf Schmuggler und feindliche Aliens – das gilt auch für richtige Piraten, die mir liebend gern meine Fracht abluchsen und auf dem Schwarzmarkt verkaufen wollen.

Für den Anfang wende ich mich also doch besser den legalen Geschäften zu, denn mühsam ernährt sich das Eichhörnchen – hat schon meine Großmutter immer gesagt und die muss es ja wissen.

Am Anfang kommt es oft vor, dass man in extrem missliche Lagen kommt, dafür gibt’s auch ein paar gute Gründe: allem vorweg natürlich das überaus schrottige Schiff, in dem man eine Zeit lang herumgondeln darf. Leider trägt die Steuerung und auch das Interface einiges zum Anfangsfrust bei – aber dafür gibt’s mittlerweile schon einen Patch, welcher alles um ein großes Stück einfacher macht. Die Hauptfunktionen des Interface beschränken sich auf’s Keyboard, fast alles wird mit Shortcuts und Hotkeys ausgeführt, man hat’s zwar schnell begriffen, aber intuitiv ist es leider Gottes nicht.

Auch grafisch macht das Spiel nicht sonderlich viel her: wer von "Genregrößen" wie z.B. Freelancer und deren optischen Feuerwerk geblendet ist, wird wohl kaum Gefallen an SE: Starfury finden – die Proportionen der Planeten, Raumbasen und Schiffe stimmen überhaupt nicht zusammen, reichen aber für die Andeutung des Szenarios völlig aus. Der Sinn ist eindeutig die Spieltiefe und nicht die gnadenlos perfekte Simulation des uns bekannten Weltraums (hierbei kann z.B. der zuvor genannte Titel auch nicht Punkten, da die Proportionen im Grunde genommen auch nicht stimmen).

Diejenigen unter euch, die Space Empires IV kennen, werden sich recht leicht zurecht finden – die Ausstattung der Raumschiffe wurde fast eins zu eins übernommen. Sogar die kleinen Bildchen der Einzelteile stimmen überein. Also ist es ein Leichtes, sein Schiff nach eigenen Wünschen auszurüsten. Gewicht, verfügbare Hardpoints und Entwicklungsstufe der einzelnen Komponenten müssen genauestens abgewogen werden, um kein bisschen Platz oder Geld zu vergeuden.

Nur Panzerung, Schilde und dicke Wummen lassen sich auf einem kleinen Schiff selten unterbringen, zumal der Energiebedarf von großen Gerätschaften ins unermessliche steigt und die Reaktoren auch irgendwo Platz finden müssen. So hat jedes Schiff (wie in einem guten Strategiespiel) seine Existenzberechtigung: klein, flink und leicht bewaffnet oder groß, träge und schwer bewaffnet – die Wahl liegt beim Captain.

Die Engine wurde eigens für dieses Spiel (und als Vorstadium für Space Empires 5) geschaffen – dabei wurde vor allem Wert auf flexible und leicht bearbeitbare Einzelkomponenten gelegt. Angefangen von den Sounds, über die Schiffseigenschaften bis hin zu den 3D-Objekten ist alles in Dateiformaten gehalten, für die keine teure Software oder exotische SDK-Tools notwendig sind. Mod-Entwicklern steht hier ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Verfügung, ein neues Spiel zu kreieren oder einfach nur ein paar neue Waffen zu erstellen.

Irgendwie war ich etwas enttäuscht, als ich mitbekommen habe, dass Starfury anstelle von Space Empires 5 erscheinen würde – aber nach unserem Interview mit Aaron Hall wurden einige Zweifel an diesem Entschluss ausgeräumt.

Die Sache hat Hand und Fuß: kein einziger Bug, der mich aus dem Spiel geworfen hat, keine frustrierende Stelle an der ich nicht mehr weiter wusste – die Jungs von Malfador Machinations haben sich echt Mühe gegeben, ein gutes Spiel auf den Markt zu bringen. Wie schon gesagt ist die Grafik nicht so überzeugend, auch an den Soundeffekten wurde etwas gespart aber die Spieltiefe und der Motivationsfaktor sind enorm – allein der Drang immer mehr und größere Mengen an Credits für sein Schiff auszugeben, neue Schiffe zu kaufen und alles und jedem den Krieg zu erklären, sind es wert, das Spiel zu zocken.

Starfury hat mir bisweilen etwa drei Wochen Spielspaß beschert, allerdings hab‘ ich erst eine der drei Kampagnen durchgespielt. So gern ich noch spielen würde, muss ich mich leider doch anderen Dingen widmen.

Nachdem das Spiel nicht so hohe Anforderungen hat und auch auf älteren Rechnern sicher mühelos läuft, eignet sich Starfury insbesondere für die Schule oder den Arbeitsplatz – leider gibt’s keinerlei Multiplayer-Funktionalität, schade eigentlich.

Deus Ex 2 – Komplett deutsche Sprachausgabe?

In letzter Zeit wurden wir mit Infos zu Deus Ex 2: Invisible War ja regelrecht erschlagen. Nun wurde von Eidos ein wenig Licht ins Dunkle gebracht.

Diese Aufklärungsversuche beziehen sich fast komplett auf die Lokalisierung. Geht es nach Eidos (und das tut es ;-)), werden wir nähmlich nicht nur Untertitel serviert bekommen, sondern auch mit einer deutschen Sprachausgabe rechnen dürfen. Diese soll alles was Eidos bis dato an Lokalisiserungen gebracht hat überbieten.

Außerdem können wir eventuell noch mit ein paar Extra-Features rechnen, welche nur uns vorbehalten bleiben. Sollte das wirklich passieren, können wir wohl mit einem Spitzentitel der Extraklasse rechenen.

Leider gibt es aber auch weniger erfreuliches zu berrichten, denn im deutschsprachigen Raum können wir nicht vor dem 5. März 2004 mit dem Release rechnen.

Dominions 2 – Jetzt in den Läden

Dominions II, der Nachfolger von Priests, Prophets, and
Pretenders
von Illwinter Game Designs, steht ab heute für ca. 45 Euro in in den Läden.

Das Spiel trumpft gleich mit zwei Besonderheiten auf:
Zum Ersten handelt es sich um ein rundenbasierendes Strategiespiel – diese sind in Zeiten von WarCraft, C&C und Konsorten ja äußerst rar geworden. Mit bis zu 16 Leuten lässt sich so um die Herrschaft kämpfen – und Herrschaft trifft’s mehr als genau. Bei The Ascension Wars geht es darum, der einzig und alleinige Gott zu werden.

Der zweite Punkt ist die Multiplattformfähigkeit des Spiels – egal welche Plattform (MacOS, Linux [x86 Intel/Power PC], Windows, Solaris) ihr verwendet (solange es nicht gerade ein Atari 800 oder eine Konsole ist), ihr könnt das Spiel spielen. Auch Interaktionen, sprich Online-Multiplayer Partien, sind dank TCP/IP zwischen den Plattformen möglich (mit Civilisation II Gold, ebenfalls rundenbasierend, ist das z.B. auch möglich).

Alle die unseren Review zum potentiellen Non-Realtime Hit nicht erwarten können, saugen inzwischen einfach die Demo:

Schaffe, schaffe, Menschlein baue

Der Nachfolger der Sims ist in Produktion! Endlich nach Jahren seit der Erscheinung des meistverkauftesten PC-Spiels aller Zeiten! Die Sims 2 läuft auf dem gleichen Spielprinzip wie der Vorgänger, allerdings sind sehr viele Verbesserungen durchgeführt worden.

Zum Beispiel die Grafik. Das Spiel läuft jetzt auf einer stufenlos Zoom- und Drehbaren 3D-Grafik, dafür wird eine eigens angefertigte Engine verwendet. Jetzt werden sogar Gesichtszüge dargestellt, woran man erkennen kann ob die Sims traurig oder fröhlich sind. Auch das Aussehen verändert sich jetzt: Ein Sim, der den ganzen Tag nur auf der Couch rumlungert, bekommt nach einer Zeit einen schönen dicken Bauch.

Eine neue Spieltiefe erreichen die Entwickler durch die 5 Altersstufen: Kleinkind, Kind, Teeny, Erwachsener, Senior. Nach einiger Zeit im Seniorenabschnitt scheidet der Sim dahin und die Urne in der der Senior aufbewahrt wird kann dann im Haus aufgestellt werden. Wie im richtigen Leben dauert jeder der Lebensabschnitte eine bestimme Zeit lang.

Die Kleinkindphase wird die kürzeste sein, während man als Erwachsener mehrere Spielstunden verweilt. Die Abschnitte wirken sich auch auf die Bedürfnisbefriedigung aus: Ein Opa braucht zum Beispiel weniger Schlaf während das Komfortbedürfnis schwerer zu befriedigen ist. Bei Teenagern unterliegt die Stimmung starken Schwankungen, sie brauchen viele Sozialkontakte und haben mehr Hunger. Die begrenzte Lebensspanne erzeugt eine Art Zeitdruck, man hat nicht mehr ewig Zeit zum erklimmen der Karriereleiter.

Die Familien können bis zu acht Personen umfassen. Wenn ihr verschiedenaltrige Leute in einem Hauhalt habt, ist das wirtschaftlich von Vorteil. Die Senioren können sich den ganzen Tag um die Enkel kümmern und bekommen eine Rente. Wenn ein Sim stirbt ist es an der Zeit zu erben. Je mehr die Söhne und Töchter den Kontakt in den letzten Tagen gepflegt hatten desto höher fällt die Summe aus.

Die Beziehungen sind in Altersstufen eingeteilt: Jede Altersgruppe kann Freundschaften aufbauen die nichts mit Liebe zu tun haben. Sich verlieben und fest miteinander gehen können Teens, aber Sex können nur Erwachsene und Senioren haben.

Das Bedürfnismanagement läuft wie im Vorgänger: Sind die meisten Bedürfnisse befriedigt ist der Sim gut gelaunt und umgekehrt. Es können auch mehrere wünsche auf einmal erfüllt werden, zum Beispiel wer beim Fernsehen isst befriedigt Spaß und Hunger.

Neu zu den zu befriedigenden Dingen ist die Seele hinzugekommen, die man durch meditieren erfreuen kann. Auch Musik hören entspannt und tut dem Geist gut. Das Essen kann jetzt selbst zubereitet werden und die Zutaten müssen (neuneuneu!!) auch extra eingekauft werden.

Die Sims 2 soll jetzt auch standardmäßig 500 Gegenstände beinhalten. Dreimal mehr als im Vorgänger!! Auch kann man mehr Interaktionen durchführen z.B. die Couch neu beziehen.

Neu sind auch die Life-Score. Die dafür sorgen wie erfolgreich ihr in den Berufen oder wie gut ihr beim Flirten seid. Ein erster Kuss bringt Pluspunkte und eine Tragödie wie Scheidung bringen Minuspunkte. Das ist eine Art ?Gedächtnis? der Sims. Alles was die Sims erlebten bleibt beibehalten und wirkt sich auf die Gegenwart aus. Auch die künstliche Intelligenz hat sich verbessert. Die Sims verhalten sich jetzt realistischer und die eigene Persönlichkeit ist ausgeprägter als beim Vorgänger. Bei sozialen Kontakten kommt es jetzt auf Aussehen und Vergangenheit (Life-Score) an.

Neuerdings könnt ihr auch mit der Putzfrau oder dem Feuerwehrmann gehen. Die Berufe ähneln denen der Vorgänger. Ihr müsst zu Hause Fähigkeiten und Freundschaften ausbauen, aber in die Arbeit dürft ihr die Sims nicht begleiten. Aller Voraussicht nach soll es 15 Karrierepfade geben plus extra Teilzeitjobs für Rentner und Teens.

Außerdem soll es Wochenenden und freie Tage geben. Auch neu: Fähigkeitentrainierende Objekte können von Kindern benutzt werden um Talente zu entwickeln und im Berufsleben dann einen leichteren Start zu haben. Ein schöner Zusatz: Ihr bekommt ab und an eine Art ?Mini-Szenario? angeboten, wie den Chef zum Essen einladen etc. Das kann positiv aber auch negativ enden. Das Hausbauen wurde ebenfalls erweitert, ihr könnt ein drittes Stockwerk bauen und der Garten kann über mehrere Stockwerke ausgelegt werden. Dachetagen und Terrassen sind auch geplant. Dazu gibt es zusätzliche Bau-Tools um Höhenunterschiede mit Treppen auszugleichen und Fundamente über unebenes Gelände zu führen.

Alles in allem macht das Spiel einen sehr guten Eindruck und wird ein würdiger Nachfolger des erfolgreichsten PC-Spiels aller Zeiten werden. Ob es sich nochmal so gut verkaufen wird hängt letztendlich davon ab, ob die Entwickler alle guten Vorsätze auch wirklich umsetzen können.

Ersteindruck: Sehr gut

Deus Ex 2 – Sechs neue Videos

Die Jungs von Gamers Hell haben es sich erlaubt einfach mal sechs hochauflösende Videos zu Deus Ex 2 ins Netz zu stellen. Außerdem wurden die nötigen Systemkonfigurationen bekannt gegeben, welche ihr benötigt um Deus Ex 2 ruckelfrei genießen zu können.

Wie oben schon erwähnt sind die Videos alle sehr schön hochauflösend. Außerdem sind sie mit 8 – 17 MB auch noch recht klein geraten. Einen Blick zu riskieren sollte sich lohnen, für Fans ist der Klick natürlich ein absolutes Muss.

So wie es aussieht braucht ihr mindestens einen 1,2 GHz-Prozessor mit 256 MB-Ram und einer 32 MB-Grafikkarte um Deus Ex 2: Invisible War in spartanischer Pracht geniesen zu können.

Um das Spiel optimal zu erleben, sollte aber schon die Power von 1,5 GHz, 512 MB RAM und einer 64 MB-Grafikkarte in eurem Rechner stecken.

Baphomets Fluch 3 – Offizielle Website eröffnet

Noch zwei Tage soll es dauern, dann steht Baphomets Fluch 3 endlich bei uns im Handel und wird mit schwierigen Rätseln aufwarten. Nun wurde von THQ die offizielle Homepage eröffnet.

Diese bietet unter anderem die komplette Story, Infos zu Charaktären, Screenshots und einem kleinen Rückblick in vergangene Zeiten mit den alten Teilen, auch ein wirklich sehr nettes Design.

Ihr bekommt außerdem noch einige interessante Details zur Crew die hinter Baphomets Fluch 3. THQ hat zudem noch ein Forum eingerichtet, auf der ihr eure Meinung zum Spiel verkünden könnt.

Sims 2 – Die Systemanforderungen

In der gestrigen Nacht hat Maxis die endgültigen Systemanforderungen für ihr Die Sims 2 bekannt gegeben.

Demnach werdet ihr mit einem 600 MHz CPU locker auskommen. Außerdem solltet ihr 128 MB Arbeitsspeicher haben. Wenn ihr Windows XP Benutzer seid, solltet ihr am besten 256 MB RAM haben. Zusätzlich wird noch eine Grafikkarte mit 32 MB vorausgesetzt.

Wie schon beim Vorgänger sind die Anforderungen von den Sims in ihrer zweiten Ausgabe recht moderat geworden. Wann es denn nun endlich erscheint, wurde aber immer noch verschwiegen.

S.T.A.L.K.E.R. – Verwirrung um das Releasedate

Verwirrung um den Releasetermin von S.T.A.L.K.E.R.: Obolivion Lost, denn auf der Produktseite von THQ ist ein neuer Termin aufgetaucht.

Demnach würde das Spiel erst im September 2004 erscheinen. Wie nun aber die Fanseite Planet Stalker von GSC Gameworld erfahren konnte, bleibt es zumindest vorerst beim Sommer 2004 – wie bisher geplant.

Wieso auf der Produktseite etwas anderes steht, ist bisher nicht geklärt. Nun wartet die Fangemeinde auf eine Stellungnahme von THQ.

Webview – Patchday

Heute war eindeutig der Medizin-Tag für kranke Spiele. Gleich vier Patches haben wir heute für euch aus den weiten des Webs gesucht. Je einer für NOLF 2: Contract J.A.C.K., Mafia, Game Tycoon und Jedi Academy.

Contract J.A.C.K.

Beginnen werden wir an dieser Stelle mit Contract J.A.C.K.. Noch vor dem Release des Prequels zu No One Lives Forever 2, erscheint der erste Patch, der schon im voraus einige Fehler beheben soll.

  • Download @ 3DGamers.com
  • Mafia

    Es ist schon etwas her, seit Mafia erschienen ist. Damals räumte es bei uns aber sogar einen Game-of-the-Year Award ab und ist damit absolute Spitze.

  • Download @ 4Players.de
  • Game Tycoon

    Der Patch für Game Tycoon soll das Spiel um einige Features bereichern und bessert den ein oder anderen Fehler aus.

  • Download @ Enjoy
  • Jedi Academy

    Jedi Academy war nicht nur bei uns im Test absolut topp, auch die User waren begeistert von dem „neuen“ Jedi Knight-Teil. Was der Patch verändert ist leider nicht genau bekannt.

  • Patch @ 4Players.de
  • Star Wars: KotOR – Gold und doch verschoben

    Ein lautes „Jaaaaaaaaaaaa!“ kann man sicher heute überall auf der Welt, von Leuten hören die nicht Microsoft’s Konsole besitzen, sondern mit dem guten alten PC Vorlieb nehmen.

    Denn endlich ist das Mega-Rollenspiel im Star Wars Szenario gold. Heute geht es ab in die Presswerke und der vorraussichtliche Termin für den Release wird damit auf jeden Fall eingehalten.
    Am eigentlichen Releasetermin, dem 27. November, hat sich allerdings etwas geändert. Die deutsche Version wurde auf Grund von umfangreichen Lokalisierungsarbeiten verschoben.

    Jetzt werdet ihr erst am 4. Dezember euer virtuelles Lichtschwert schwingen können.