The Westerner – Deutsche Demo [Update]

Während Black Mirror also seit heute die Verkaufscharts stürmt, ist ein anderes Adventure bereits seit Wochen erhältlich. Die Rede ist von The Westerner. In unserem Test hat das Spiel zwar leider nicht so gut wie erhoft abgeschnitten, schlecht ist es mit 79 Punkten aber bei Weitem nicht.



Sollte noch jemand über den Kauf sinnieren, könnte die kürzlich erschienene, deutsche Demo vielleicht den letzten Ausschlag geben. Mit 222 Megabyte wiegt das gute Stück aber nicht wirklich wenig. Vom Umfang her, wird man ebenfalls nicht allzu lange beschäftigt.

Update: Wie uns unser Leser Uwe Huschga soeben mitgeteilt hat, ist der Download der Demo bei AOL leider korrupt. So wie es aussieht, ist das Angebot aber für eine Woche exklusiv bei AOL zu finden. Wir melden uns wieder, wenn wir genaueres erfahren.

Black Mirror – Haut selbst Battlefield weg

Seit heute ist Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele endlich in der stark verbesserten, deutschen Version erhältlich. Bei Amazon.de stürmen die Käufer nur so auf die Produktseite. Kurzzeitig ist das Adventure sogar auf Platz 1 der Verkaufscharts des Online-Händlers gelegen. Momentan hat sich das Spiel auf den dritten Platz gesetzt, wo es immerhin Topseller wie Battlefield Vietnam und Unreal Tournament 2004 auf die Plätze verweist.


Die Testversion ist ebenfalls heute bei uns eingetroffen. Wir bemühen uns, euch so schnell wie möglich mit unserem Review bei der Kaufentscheidung beraten zu können. Unsere Erwartungen sind nach der äußerst gelungenen tschechischen Vorabversion sehr hoch gesteckt.

Wir stechen in See! Jo Ho!

"JoHo Piraten, JoHo!". Tschuldigung, aber wer wäre nicht gerne ein Pirat von uns? Auf einem großen Schiff mit vielen anderen "netten" Leuten, einem großzügigem Captain und einem herzallerliebstem Papageien. Dazu immer schönes Wetter, da man sich ja in der Karibik oder sonst wo auf einer schmucken Insel befindet. Hört sich doch gut an, oder? Naja ganz so ist es dann wahrscheinlich nicht gewesen. Wie es dann war, wird uns auch nicht Pirates! bis ins letzte Detail verraten, allerdings wird sich schnell zeigen, dass das Piratenleben kein Zuckerschlecken oder vielmehr Rumsaufen war. Allerdings wird viel Klischeehaftes aufgegriffen, da die Jungs von Firaxis nicht wirklich Wert auf ein authentisches und historisch wertvolles Szenario legen wollen, sondern mehr den Spaßfaktor hervorheben.

Fangen wir erstmal am Anfang an: Ihr schlüpft, wie sollte es auch anders sein, in die Rolle eines Piraten. Dieser wird zuerst, wie in einem Rollenspiel, erstellt. Ihr wählt das Aussehen und könnt zudem noch Fähigkeitspunkte verteilen. Ob ihr nun besser im Duell, Schiffkampf, Navigation oder sonst irgendetwas sein wollt ist ganz euch und eurer Spielweise überlassen. Dann noch schnell eine der vier Nationalitäten ausgesucht und schon könnt ihr in See stechen.

Wenn die Charaktergeneration abgeschlossen ist, wird der Spieler, nicht wie im ersten Teil völlig auf sich selbst gestellt sein, sondern erhält einige Ratschläge, sowie Vor- und Nachteile, für den jeweiligen Weg eines Piraten. In Pirates! werdet ihr nämlich einen Haufen Freiheit erleben. Ganz nach der Philosophie der Piraten, die waren ja schließlich auch frei. Dass ihr in kaum einer Hinsicht eingeschränkt seid, kann man schon an der Spielzeit, die eben nicht beschränkt ist, sehen. Wenn ihr euer Piratenleben nach 20 Minuten an den Nagel hängen wollt – bitte sehr! Wollt ihr in jahrelanger Arbeit euch ein Imperium mit einem Kapitän aufbauen – auch das ist möglich. Auch die Art und Weise, die Härte eures Vorgehens und gegen wen ihr euch richten wollt, ist völlig euch überlassen. Natürlich könnt ihr nicht den ganzen Tag schöne Frauen und Rum zu euch nehmen, ein bisschen was müssen auch die Piraten für ihren Spaß tun.

Und zwar: Plündern! Das hört sich nicht nur nach harter Arbeit an, das ist es auch. Ihr befindet euch also mit eurem Kahn auf hoher See und plötzlich kommt euch ein anderes Schiff entgegen.

An diesem erkennt ihr woher es kommt, wohin es fahren will und an den Fähnchen die Stärke des Schiffes, samt Besatzung. Ist Letzteres für euch kein Problem, geht es los zum Angriff. Schon bei den Schiffgefechten wurde einiges getan. Die neue Technik macht’s möglich. Ihr könnt eure Schüsse jetzt richtig gezielt platzieren. Ob ihr nun die Besatzung, die Steuerelemente, die Kanonen oder das Schiff selber mit den schweren Kugeln beschießen wollt, will gut überlegt sein. Ist es vollbracht und eure Mannschaft ist bereit zum Entern, kann es auch schon weitergehen mit der Plünderung. Ihr findet euch dann auf dem Deck des Gegners wieder und kämpft dort dann gegen den Kapitän des Schiffes. Mit vielen verschiedenen Attacken und Bewegungen setzt ihr dem Möchtegern-Piraten richtig zu. Zusätzlich ist auch fast die gesamte Umgebung nutzbar. Specialmoves könnt ihr mit Treppen, Seilen und Eimern ausführen, wenn ihr gerade neben einem benutzbaren Gegenstand steht.

Ziel der ganzen Säbelschwingerei ist es den anderen Captian von Bord zu stoßen. Aber nicht nur auf dem Schiff wird mit den scharfen Schwertern rumhantiert. Auch an Land kann es zu Auseinandersetzungen kommen. Da alle Inseln komplett betretbar sind, könnt ihr euch auch in deren Städten umschauen, wenn ihr diese nicht erst infiltrieren müsst. Beispielsweise könnt ihr an Land euch in eine Taverne setzen, welche vor allem als Informationspunkt dient. Hier bekommt ihr neben neuen Quests auch zum Teil Schatzkarten zugesteckt. Diese sind zu Anfang, bis auf die Umrisse der Insel, leer. Wenn ihr aber mit Leuten in Verbindung setzt bekommt ihr immer mehr Informationen, wo denn der Schatz liegen könnte. Die Inselumrisse von der Karte, müsst ihr dann nur noch mit denen von eurer Weltkarte abgleichen, sofern ihr schon sehr viel entdeckt habt, und der wertvolle Fund gehört schon bald euch. Zudem ist die Schenke der perfekte Anlaufpunkt für neue Crewmitglieder.

Allerdings ist die Taverne nicht der einzige interessante Platz für einen Piraten. Auch ein Schiffsshop steht euch zur Verfügung. Hier könnt ihr eure Schiffe reparieren und upgraden. Bei einer Flotte mit bis zu acht Schiffen ist es sehr wichtig die richtige Abstimmung zwischen schnellen und starken Booten zu schaffen, um Erfolg zu haben. Upgrades für nahezu alle Teile des Schiffes stehen euch dann zur Verfügung, die aber alle sehr viele Goldmünzen kosten werden. Was also tun? Den Mist, den ihr von anderen Schiffen erbeutet habt, beim nächsten Händler so schnell es geht loswerden.

So ganz ohne Politik geht es auch bei den Piraten nicht. Das zeigt uns, dass es im Spiel eine wichtige Person, den Gouverneur, gibt. Bei diesem holt ihr euch die neuesten weltlichen Informationen darüber ein, wer gerade wieder mit wem im Krieg ist und so weiter und so fort. Ihr könnt aber auch euer Prestige bei dieser politischen Instanz durch einige "Gefallen" steigern. Nicht nur, dass ihr dann mehr Informationen und bessere Aufträge bekommt, wer sagt denn, dass es schlecht ist einen Militär- Oberbefehlshaber als Freund zu haben?

Frauen werden bei all dieser Action fragen, wo da die Liebe bleibt? Alle Männer die jetzt in lautes Gelächter ausbrechen, können sich wieder gepflegt hinsetzen und nichts mehr sagen. Ja auch Liebe spielt eine Rolle in Pirates!. Aber statt Macho-Sprüchen oder Geschenken müsst ihr doch nur tanzen. Und wir alle lieben doch tanzen oder? (Reite ich mich gerade noch weiter rein?) Mal im Ernst: Wenn ihr euch langsam mit der Gouverneurs Tochter angefreundet habt, werdet ihr irgendwann auf einen Ball eingeladen. Hier müsst ihr all euer Können auf die Tanzfläche bringen. Die Abfolge hört sich erstmal gar nicht so schwer an, da ihr der Frau alles nachtanzen müsst. Allerdings gibt sie nur kleine Hinweise vor, welcher ihr nächster Schritt sein wird und ihr müsst prompt darauf reagieren. Tut ihr dies nicht, seid ihr nicht, wie gewünscht, John Travolta, sondern hampelt ziellos durch die Gegend, wahrscheinlich wie die meisten an einem Samstagabend betrunken in der Disco. Witzig ist das schon, aber leider uneffektiv. Aus der großen Liebe wird dann erstmal nichts.

So, jetzt aber mal wieder ein bisschen Action! Das Infiltrieren einer Stadt, wurde zwar angesprochen, aber noch nicht ganz ausgeführt. Wollt ihr also in eine befeindete Stadt rein, müsst ihr das entweder leise machen oder gleich die ganze Stadt umhauen. Ersterer Weg ist nicht einfacher als der Zweite. Ihr schafft es irgendwie durch die Tormauern, müsst euch dann aber gut von allen Lichtern in der Stadt fern halten, und irgendwie unbemerkt zu euren Kontaktmännern kommen. Diese geben euch dann weitere Instruktionen. Alle Kontaktmänner gefunden und alles ausgeführt, kann schon bald die Stadt euch gehören. Müsst ihr allerdings zu härteren Mitteln greifen, holt ihr eure Kanonen und Musketen und… Attacke! Aber warum alleine wenn es auch zusammen geht? Auf jeder Insel gibt es natürlich auch die guten, alten, unverstandenen und nicht respektierten Eingeborenen. Aber auch die wissen sich zu wehren. Also schlagt ihr euch kurzer Hand auf deren Seite und ein, zwei "Gefallen" später seid ihr auch schon dicke Freunde. Dann müsst ihr nur noch kurz anklopfen und sagen, dass ihr mal gerade eben diese und jene Stadt auf der Insel dem Erdboden gleich machen wollt und schon kann der Spaß losgehen. Mit den Eingeborenen im Rücken ist das ganze Prozedere gleich viel einfacher zu meistern.

Aber es gibt auch die Kehrseite der Medaille, die bei der ihr euch aus der Stadt rausschleichen müsst. Verliert ihr nämlich mal einen Kampf, ob auf See oder Land, seid ihr nicht etwa Game Over, nein so etwas gibt es bei einem freien Spiel nicht. Allerdings wird euch für 6 Spielmonate kurzer Hand die Freiheit genommen. Ab in den Kerker heißt es dann. Wenn ihr kein Lust habt ein halbes Jahr in einem verdreckten, siffigen, kleinen Loch zu wohnen und es wahrscheinlich noch mit drei anderen Verbrechern zu teilen, dann müsst ihr einfach ausbüchsen. Das läuft genauso ab wie das Infiltrieren nur eben anders herum. Ihr müsst auch hier Lichtern, Wachen und Bewohnern ausweichen und heil aus der Stadt entfliehen. Gelingt euch dies, geht das Spiel fast von neuem los. Ihr müsst euch ein neues Schiff organisieren und auch eine neue Crew zusammenbasteln. Ja das klingt nicht nur lästig, das ist es auch, deshalb lieber aufpassen, mit wem ihr euch anlegt.

Durch das ganze Spiel zieht sich ein herrlich detaillierter 3D-Comicstil, der durch die hübschen Animationen und sehr schicken Texturen noch jeden in seinen Bann reißen wird. Auch das wichtigste Element, das Wasser, auf dem ihr euch einen Großteil des Spiels befinden werdet, ist durch neue Effekte und realistische Physik sehr glaubwürdig dargestellt. Die Wetterumschwünge, wie ein Gewitter kombiniert mit einem Sturm oder Sonneschein mit sehr ruhiger See, sind nicht nur spielerische zu unterscheiden, sondern verwöhnen eure Augen mit tollen Licht- und Wassereffekten. Die Charaktere sehen auf den ersten Blick direkt sympathisch aus und vor allem so wie man sich Fantasy-Piraten vorstellen würde.

Das Charakterdesign passt also auch schon. Die Kampfsequenzen werden durch die tollen Animationen zu einen packenden Kampferlebnis, gerade wenn ihr zu einem Specialmove ansetzt. Viel Abwechslung an Farben und Texturen können wir uns allerdings nicht vorstellen, da wir uns in der Karibik befinden und Wasser sieht nun mal aus wie Wasser und Inseln können farblich auch nicht großartig variieren. Aber man wird sehen, was Firaxis sich noch alles überlegen wird.

Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass ich mich schon sehr auf Pirates freue. Die Features hören sich alle schlüssig und vor allem motivierend an. Da die Spielzeit in keinster Weise begrenzt ist, ist eigentlich jeder Spielertyp angesprochen. Ob das Spiel allerdings nach 100 Stunden Spielzeit immer noch motivierend ist, wird man sehen. Die zahlreichen Minispielchen, Schatzsuchen und Kämpfe wirken allerdings schon sehr interessant. Dazu kommt noch, dass mir persönlich der Comicstil sehr zusagt und mich sogar ein wenig an Monkey Island erinnert, fragt mich aber nicht warum. Ein abschließender Satz: Pirates! wird den Fakten nach hoffentlich ein würdiger Nachfolger für den ersten Teil. Jo Ho Piraten! Jo Ho!

War Story – Und noch ein WW2-Shooter

Es wird wohl auf Immer und Ewig ein Geheimnis bleiben, welches teuflische Marketinghirn erkannt haben will, dass sich Egoshooter, die zur Zeit des 2. Weltkriegs spielen, wie geschnitten Brot verkaufen werden. Zumindest wird man als Spieler seit dieser Erkenntnis jährlich mit einer neuen Welle von WW2-Shootern „überrascht“.

Nun schwimmt auch Gearbox Software auf dieser Welle mit und kündigt mit War Story einen weiteren Egoshooter im Gewand der Geschenisse des 2. Weltkriegs an. Dies lässt der erste Screenshot auf der offziellen Homepage des Spiels vermuten. An War Story soll Gearbox Software übrigens schon vor den Umsetzung von Halo auf den PC gearbeitet haben, so Gearbox-CEO Randy Pitchford .

Ein Erscheinungsdatum sowie ein Publisher sind bisher noch nicht bekannt, wir werden euch aber auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Mnemonic Studios – Neues Gamestudio aus Dänemark

Mit Hans F. Olsen hat das neu gegründete Gamesstudio Mnemonic Studios einen erfahrenen Mann als Gründervater mit an Bord, denn Hans F. Olsen sammelte seine Erfahrung u.a. bei Commodore, Creative Labs, JoWooD, Vivendi Universal Games und Running with Scissors.

Hans F. Olsen, zuletzt Geschäftsführer der PR-Agentur United Coders, will dabei mit seinem Studio neue und innovative Spielkonzepte entwickeln. Dabei sollen alle Plattformen, also PC, PS2, Xbox und GameCube, abgedeckt werden. Für Olsen ist es dabei laut eigener Aussage eine Rückkehr zu seinen 8- und 16Bit-Zeiten, in denen er schon damals seine ersten Spiele programmierte und immer davon träumte ein eigenes Studio zu leiten.

Sobald die ersten Projekte der Mnemonic Studios bekannt werden, lest ihr es natürlich zuerst bei Rebell.at!…;)

Syberia 2 – Des Rätsels Lösung lässt auf sich warten

Um eine Woche wird sich der Release des Renderadventures Syberia 2 verschieben, so Entwickler Microids. Somit erscheint das Spiel in Österreich nicht mehr am 20.5.2004 sondern erst am 27.5.2004.

Wer sich die leicht verlängerte Wartezeit nun etwas verkürzen will, der kann erstmal die Demoversion vom 1.3.2004 spielen. Das gute Stück ist 85 MB groß und steht in insgesamt 5 Sprachen zur Verfügung. Darunter befindet sich auch eine dt. Version, so dass man dem Englischen nicht mächtig sein muss, um die Rätsel der Demoversion zu lösen. Zudem bietet die offizielle Homepage, welche auch unter dem Downloadlink zu erreichen ist, eine Übersicht über die wie schon im ersten Teil sehr geheimnisvolle und düstere Story sowie ein paar Screenshots und Artworks.

Söldner – Tanzt, kreischt, ballert! [Update]

Zwei Maps, drei Spielmodi, etwa 20 Waffen und zahlreiche Vehikel erwarten euch in der soeben veröffentlichten US-Beta-Multiplayerdemo zu Söldner: Secret Wars von den deutschen Wing Simulations. Mit bis zu 32 Mitspielern dürft ihr euch außerdem in Luftkämpfen mit Jets und Helikoptern austoben.

Knackpunkt: Es handelt sich wie bereits berichtet um die US-Demo, was hiesige Server erstmal verhindert. Wer aber vor den daraus (sehr wahrscheinlich) resultierenden, hohen Pings bzw. Lags nicht zurückschreckt, findet bei JustSöldner eine Mirrorliste zum 213 Megabyte großen Datenpaket. Derzeit empfehlen wir aber unbedingt Hilfstools wie den Download Accelerator zu verwenden, da die Server extrem überlastet sind.

Wer sich lieber auf ein kompetentes Urteil stützen möchte, bevor er so große Downloads startet, wird bei uns schon bald einen Demo-Review vorfinden.

Update: Wie es scheint ist eine kaputte Demo im Umlauf. Doch alle, die das große Paket bereits runtergeladen haben, brauchen nicht nocheinmal die Downloadmanager anschmeißen, denn die Jungs von Justsoeldner.de haben eine Anleitung online gestellt, in der beschrieben wird, wie ihr den kaputten Download reparieren könnt.

Webview – Artikel der Kollegen (5.4.)

Ihr braucht nicht auf die folgenden Links zu klicken!

Review: The Westerner
„Nach „Runaway“ ist nun eine weitere Adventure-Hoffnung aus Spanien auf dem deutschen Markt erschienen: „The Westerner“, der offizielle Nachfolger zu „3 Skulls of the Toltecs“ von 1996, wird hierzulande von dtp und Crimson Cow vertrieben und soll die Herzen der Adventure-Fans im Sturm erobern. Ob der Hype um das innovative allererste 3D Point & Click Adventure gerechtfertigt ist, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht. Eines sei schon einmal vorweggenommen: Makellos ist das Spiel jedenfalls nicht.“
Wertung: SP: 2,1

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  • Review: .hack Infection Part 1
    „Japaner und US-Bürger sind mal wieder schneller: Während andernorts schon längst alle vier Teile der ungewöhnlichen .hack-Saga in den Regalen stehen, dürfen sich europäische Zocker nun endlich den ersten Ableger INFECTION zu Gemüte führen. „
    Wertung: 84

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  • Review: IL-2 Sturmovik – Forotten Battles: Ace Expansion Pack
    „Bereits in IL-2 Forgotten Battles durften Hobbypiloten zeigen, wie gut sie wirklich mit einer historisch und technisch anspruchsvollen Flugsimulation umgehen können. Mit dem Erweiterungspack Ace Expansion Pack für IL-2 setzt Ubisoft nun quasi das Sahnehäubchen obendrauf.“
    Wertung: 88%

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  • Review: Bad Boys 2
    „Nachdem Bad Boys II einer der besten Actionstreifen des Jahres 2003 war, war klar das auch eine entsprechende spielerische Umsetzung folgen musste. Meistens lastet diesen auf Kinofilmen basierenden Spielen der schlechte Ruf einer dahingeschluderten Lizenzarbeit an, um mit dem großen Namen nochmal richtig abzukassieren. Ob das bei Bad Boys II auch der Fall ist? Nun ganz so schlimm ist es nicht, aber der Reihe nach.“
    Wertung: 68

  • Zum Artikel @ GameCaptain.de
  • Review: Neverwinter Nights: Die Horden des Unterreichs
    „Mit der zweiten Neverwinter Nights Erweiterung Die Horden des Unterreiches werden die digitalen vergessenen Reiche wieder ein Stückchen größer. Viele werden sich fragen, ob ein weiteres Addon, das derzeit fast so viel kostet wie das Original (einschließlich der ersten Erweiterung), die Spielwelt würdig verschönert, oder vielleicht nur eine Kundenabzocke ist.“
    Wertung: 80

  • Zum Artikel @ GameCaptain.de
  • Review: Splinter Cell – Pandora Tomorrow
    „Sam Fisher ist zurück. Was es neben dem Multiplayer-Part an Neuerungen gibt, erfahrt ihr im Test…“
    Wertung: 93

  • Zum Artikel @ GameCaptain.de
  • Review: Angels vs. Devils
    „In unserem Preview haben wir „Angels vs Devils“ schon näher beschrieben: Die kleinen Engelchen wollen die Teufelchen loswerden, da sich diese ins Himmelreich geschmuggelt haben und Unruhe stiften. Nun ist das Actionspiel heraußen und wir wollen mal etwas kritischer darauf blicken, was uns Schanz Interactive so zu bieten hat … „
    Wertung: 75

  • Zum Artikel @ GamingXP
  • Review: Battlefield Vietnam
    „Nach „Battlefield 1942″ kann man sich nun auch im virtuellen Vietnam-Krieg austoben. Warum die Kriegsstimmung so gut eingefangen wurde und welche neuen Features es gibt, erfahrt ihr in unserem Review.“
    Wertung:

  • Zum Artikel @ Game-Radio.net
  • Review: Battle Engine Aquila
    „Spektakuläre Luftschlachten im Flieger und heiße Mech-Gefechte auf dem Boden – beides in einer Maschine! Das bietet „Battle Engine Aquila“, ein ehemals für Konsolen entwickeltes und nun auf den PC portiertes Actionspiel von Evolved Games und Lost Toys. Ob die Konvertierung gelungen ist, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht. Mal schauen, was dieser Genremix auf dem Kasten hat…“
    Wertung: SP: 2,6 / MP: 3,2

  • Zum Artikel @ GameCheXX.de
  • Preview: Black Mirror
    „“Black Mirror“ ist der Name eines neuen, aber trotzdem sehr klassischen Adventures aus dem Hause digital tainment pool. Samuel Gordons Verwandter William soll Selbstmord begangen haben, aber irgendwie glaubt er, dass es kein Suizid war: Das düstere Schloss „Black Mirror“ ist nur eine von mehreren Locations, deren Geheimnisse gelüftet werden sollen … „
    Wertung:

  • Zum Artikel @ GamingXP
  • Review: Sacred
    „Zaubern will gelernt sein. Das Beschwören vielgehörnter Dämonen erst recht. Die haben nämlich die schlechte Angewohnheit, mächtig pampig zu werden, sobald man sie aus ihrer Sphäre pfeift. Und wenn der Beschwörer es dann auch nicht auf die Reihe bekommt, den Bannkreis makellos zu zeichnen, ist bald nicht nur die Kacke, sondern der gesamte Magierturm am Dampfen. Allerdings nicht lange. Denn dann suchen die drei herbeigerufenen Übelsbringer nach einem neuen Zeitvertrieb. Wie das bei großkalibrigen Dämonen nunmal so üblich ist, einigen sie sich auf die Verwüstung der Welt. Ist ja auch schön kurzweilig.
    Dabei rechneten sie jedoch nicht mit dem vierten Dämonen, der in Form des apokalyptischen Insolvenzreiters erschien und das ambitionierte und auf der Lizenz des beliebten deutschen Pen&Paper Rollenspiels „Das Schwarze Auge“ aufbauende Projekt „Armalion“, platzen ließ. Glücklicherweise zuckten die Überreste noch – Ebenso wie die Schreibfinger des Entwicklerteams. Die wurden kurzerhand von Ascaron verpflichtet und bauten auf den Ruinen „Armalions“ ein neues Spiel auf. So wurde aus drei Dämonen ein einzelner. Und aus den Resten „Armalions“ „Sacred“.“
    Wertung: 85

  • Zum Artikel @ Daddelnews.de
  • Review: Firestarter
    „Wie aus einfacher Unterhaltungssoftware plötzlich ein Spiel auf Leben und Tod wird, zeigt „Firestarter“. In typischer Egoshooter-Manier geht es bösen Ungeheuern an den Kragen. Anfangs war meine Freude auf einen netten neuen Multiplayershooter groß, jedenfalls so lange, bis ich herausfand, dass ein wichtiges Feature vergessen wurde …“
    Wertung: 67

  • Zum Artikel @ GamingXP
  • Review: Moorhuhn Adventure – Der Schatz des Pharao
    „Dass das „Moorhuhn“ es langsam satt hatte, Dauerschießscheibe für Internetuser zu sein, war klar. Also macht sich das kleiner gefiederte Tier auf den Weg nach Ägypten, um den sagenumworbenen Schatz des Königs Tutatüt zu entdecken. Wie das Debüt im Adenvture-Genre von Phenomedia mit dem Titel „Moorhuhn Adventure – Der Schatz des Pharao“ bei uns abschnitt erfahren Sie hier … „
    Wertung: 71

  • Zum Artikel @ GamingXP
  • Review: Böse Nachbarn 2
    „Die in Deutschland äußerst erfolgreiche Serie „Böse Nachbarn“ geht nun für den PC in die zweite Runde: Mehr Streiche, neue Charaktere und Locations versprechen einiges an Spielspaß. Auch wenn die generelle Idee „spiele deinem Nachbarn Streiche“ nicht aufregend wirkt, ist das Game äußerst unterhaltsam. Doch lesen Sie am besten unser Review dazu … „
    Wertung: 76

  • Zum Artikel @ GamingXP
  • Review: Knights of the Temple
    „Bei einer der zahllosen Überstunden hat einer der Starbreeze-Entwickler wohl nicht zu tief ins Glas geschaut, wohl aber in den Kaffeesatz gegriffen. Und da ihnen die Schöpfung von „Enclave“ nicht gereicht hat, versuchen sich die Jungs jetzt auch noch als Propheten. Zu diesem Zweck versetzen sie den Spieler in „Knights of the Temple“ in die Glanzzeit aller Goths, das finstere Mittelalter – Einer Zeit, in der die Kreuzzüge noch heilig waren, die Papsthände noch nicht zitterten und Queen Mum noch jung war. So verkehrt diese Welt auch wirken mag, in dem neuen Action-Adventure von Starbreeze soll sie dazu dienen, die Kernaussage ihrer Prophezeiiung zu amplifizieren – So könnte unsere Welt aussehen, wenn die Rentenreform fortgesetzt wird. „
    Wertung: 76%

  • Zum Artikel @ Daddelnews.de
  • Review: Counter-Strike: Condition Zero
    „Lange, lange mussten CounterStrike Fans warten. Kann Condititon Zero die Wartezeit rechtfertigen oder wäre der Titel besser eingestampft worden?“
    Wertung: 63

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  • Review: Ein Kater macht Theater
    „Der neueste Kinostreich von Mike Myers richtet sich vor allem an Kinder. Ist das Spiel zum Film auch nur für küngere Gamer interessant?“
    Wertung: 58

  • Zum Artikel @ GameCaptain.de
  • Hellforces – Shooter angekündigt

    Hellforces ist ein neuer Gruselshooter aus dem Hause Buka. Im Painkiller-Style geht es darum, bösen Zombies und anderen Monstern den Gar aus zu machen.

    Noch kurz zur Handlung des Spiels: Der Wissenschaftler Alfred Cole findet heraus, wie man den Körper von der Seele trennen kann, um diese dann als Energiequelle zu „missbrauchen“. Logischerweise werden die Beraubten kurzum zu Zombies und müssen nun ein tristes Leben im Verfall führen. Der Dämon Baphomet (hm, den kenn ich doch?) nützt diese Chance und gründet zu vorhin genannter Tätigkeit eine Sekte. Und wie kann es anders sein? Der Held des Spiels fängt an seine Waffen nach Durschlagskraft zu sortieren.

    Klingt etwas flach, aber was soll’s? Ordentlich schießen und deftig Bösewichte zerlegen, das gilt in Hellforces. Den ersten Screenshots nach, wartet auf uns eine Mischung aus Painkiller und einem Schuss FarCry (aufgrund der zu sehenden Palmenlandschaften). Zur reinen Selbstverteidigung stehen 24 verschiedene Waffen zur Verfügung, mit denen man 45 verschiedenen Gegnertypen das Fürchten lehren darf.

    All jene, denen das Wasser im Munde schon zusammenläuft und die schon ihre Geldtascherl geschnappt haben, muss ich enttäuschen. Hellforces wird voraussichtlich erst 2005 erscheinen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

    THQ – Große Ostereiersuche

    Der Spielepublisher THQ veranstaltet von 9. bis 12. April 2004 ein Gewinnspiel der besonderen Art auf deren Website.

    Ab Karfreitag müssen elf versteckte Ostereier auf der Website von THQ gefunden werden, auf jedem dieser Eier steht ein Buchstabe. Wenn man alle hat, müssen die Buchstaben nur noch in die richtige Reihenfolge gebracht werden, damit ein Lösungswort entsteht. Dann nur noch absenden und schon ist man dabei.

    Verlost werden verschiedene „Osterkörbchen“, mit diversen Spielen von THQ oder anderen Goodies wie T-Shirts oder Postern. Mitmachen lohnt sich also mit einem zusätzlichen Schuss Glück.

    Half-Life – Attacke auf die Lachmuskeln

    Achja, Half-Life. „Best Game ever!“, „Revolution of computergaming!“, …. Was haben wir nicht alles mit Gordon Freemann in der Black-Mesa-Forschungseinrichtung erlebt? Aber wirklich zum Lachen war es nie, höchstens mal ein Bildfehler oder so, aber so wirklich, neeeee.

    Alle diejenigen, welche die witzige Seite von Half-Life sehen wollen, denen kann jetzt geholfen werden. Die Kollegen von Jazkle.com bringen eine Flash-Film-Serie dazu heraus. Hierbei wird Gordon Freemann von keinem gerigeren als einem Arnold-Schwarzenegger-Verschnitt gespielt, der den Forschern ordentlich einheizt.

    Für Half-Life-Fans ist der Clip ein Muss, für alle anderen ist er unter Umständen auch einen Blick wert. Viel Spass! Übrigens: es werden noch viele Folgen kommen!

    Myst 4 – Weiteres Adventure in der Mache

    Adventure-Fans aufgepasst! Die erfolgreiche Myst-Reihe wird fortgesetzt. UbiSoft veröffentlichte schon ein paar Informationen zum vierten Teil, der den Zusatztitel Revelation trägt.

    Namhafte Musiker wie Peter Gabriel oder Jack Wall steuern den Soundtrack bei. Wir können uns also auf ein optisches und auch akustisches Meisterwerk freuen. Hoffen wir nur, das der Spielspass nicht zu kurz kommt.

    Das Spiel soll wie gewöhnlich durch logische Rätsel und einer guten Atmosphäre beeindrucken. In der Geschichte geht es um ein verschwundenes Mädchen, dem ihr nachforschen sollt – die Umstände des Verschwindens wollen aufgedeckt werden.

    Weitere Informationen sollen schon bald kommen, näheres auf der offiziellen Site zum Spiel.

    Ion Storm – Harvey Smith verlässt Firma!

    Ion Storm hat bald einen Mitarbeiter weniger. Der Projektleiter des aktuellen Spiels der Amerikaner, Deus Ex 2: Invisible War, Harvey Smith, hat angekündigt die Firma zu verlassen.

    In einem Interview mit GameSpy gab er einen kleinen Einblick in seine Pläne für die Zukunft: Er würde gerne eine eigene Firma gründen, und spricht deshalb bereits mit drei Publishern. Es steht allerdings noch nicht fest, ob er die Finanzierung seines Projektes aufbringen wird. Smith dazu: „Es war wild von der Stabilität und Sicherheit bei Ion Storm weg-, auf diese Wand der Angst zu- bzw. durch sie durchzugehen und auf der anderen Seite herauszusehen. Ich empfehle diese Erfahrung jedem!„.

    Das ist bereits der zweite kreative Kopf der Firma, der innerhalb weniger Tage abhaut. Auch Randy Smith (Thief 3-Projektleiter) hat sich ja erst kürzlich verabschiedet. Hier gehen Spekulationen aber eher in die Richtung, dass er irgendwelche Probleme mit einer Marketing-Entscheidung von Eidos hatte. Laut Harvey Smith haben diese beiden Abgänge aber nichts miteinander zu tun und fallen nur zufällig zusammen.



    Belegschaft die peu à peu flöten geht? Nichts neues bei Spieleentwicklern. Erst just gab es eine Massenemmigration bei Blizzard, angeführt von einem der Diablo-Urväter – Bill Roper. Hier haben sich die einzelnen Programmierer zu einer neuen Firma (Flagship Studios) zusammengeschlossen, um gemeinsam Spiele zu produzieren.

    Zum Abschluss noch ein Offener Brief von Randy Smith:

      To my friends, contacts, colleagues, and mentors:

      My five+ years at Ion have been unbelievably good. There were plenty of tense moments, but I’ve learned tremendous lessons. I feel extremely fortunate. How else could I describe the opportunities I’ve been given, the friends I’ve made and the games we’ve created? I love Deus Ex and Invisible War. I also think the world of Thief 3 and all the people working on the game.

      Mostly, I’ve derived my feelings of good fortune from the people I’ve known over the last few years. I love it that you’ve helped me break a hundred bad habits. I love it that we’ve smashed our way around being clumsy sometimes, and that at other times we’ve constructed amazing, cool things.

      I’ve spent over 10 years now making video games professionally. I still don’t know half the answers. Software engineering, writing, audio, visual art, and game design are all deep disciplines. But nothing compares to the hearts and souls of the people behind those disciplines, or the tenuous cultures that form and dissolve between us all the time.

      With regard to the future, I don’t know exactly where I’m going or what I’m going to do. I’m considering a bunch of stuff, including some avenues outside of games. (That’s less realistic, though; most likely, I’ll want to make games and work with game teams for a long time. I feel like I’m just now getting good at what I do. I feel like I’m just now getting to the point where I can design games and help the people around me develop themselves at the same time.) Over the next few months, I’ll be fully devoted to figuring out what I want to do with the next few years. I have an idealistic vision of what I want to happen. Who knows if it’s feasible. One way or the other, I’ll be alright. I trust the world to show me a good time.

      I think Ion’s future has great potential, moving into the next round of games. You’ve picked up some amazing talent and you’ve developed some amazing talent along the way. Eidos is seriously pulling it together … some of [its] recent moves demonstrate that pretty well. I wish Ion and Eidos the best of luck. There are too many of you to thank, really; I’ve worked with good people from Eidos all over the world. I’m leaving to pursue some dreams, not because I don’t like the company. I love this place and I hope I’ve contributed positively. I’ve just decided that I need to chase my vision. As a player, an avatar, or a game pawn, I want to test my agency.

      If you see this letter (and if you’ve read this far), I hope that some moment you spent with me comes to mind. Preferably something good, something that makes you laugh or gives you a dramatic little chill … some conversation we had, some game we played, some lesson we learned, or some problem we solved together.