C&C: Alarmstufe Rot 3 – Es kommt

Vor einer ganzen Weile tauchte ein ominöses Bild von einem Monitor im EA Headquarter auf, der angeblich einen ersten Command and Conquer: Alarmstufe Rot 3 Screenshot zeigen sollte. EA dementierte dieses aber schnell, es handele sich nur um ein frühes Konzeptart. Nun steht es aber fest: In einem Community Newsletter, der nur an die Fans herausging, wurde das Spiel nun angekündigt. Laut Skaggs ist man den Fans einiges schuldig und lässt sie so als erste von dem Sequel wissen.

Das neue Spiel wird von den Entwicklern von Command & Conquer Alarmstufe Rot 2, Command & Conquer Yuri’s Rache und Command & Conquer Generäle entwickelt . Der neue Titel wird eine stark aufgebohrte Version der Sage Engine verwenden, die zur Zeit bei HdR: Schlacht um Mittelerde im Einsatz ist. In Alarmstufe Rot bekämpften sich seinerzeit Sowjets und die Alliierten, es ist davon auszugehen dass sich die neue Story wieder um diese beiden Parteien dreht.

Earth 2160 – Release wurde verschoben

Allen begeisterten Earth Fans hat Zuxxez Entertainment einen Dämpfer erteilt: Obwohl das Entwickler-Team bereits aufgestockt wurde, wird Earth 2160 ,allem Anschein nach, erst im 2. Quartal 2005 rauskommen. Besonders die hochauflösenden Texturen nehmen mehr Zeit in Anspruch als angenommen.

Mit Earth 2160 ist bereits der dritte Teil der beliebten Reihe. Es soll nahtlos an die vorigen Teile Earth 2140 und Earth 2150, sowie den Standalone-Addons Earth 2150 – The Moon Project und Earth 2150 – The Lost Souls anknüpfen und mit spektakulären Schlachten sowie schöner 3D-Grafik aufwarten. Ursprünglich war der Titel für das 3. Quartal diesen Jahres angesetzt worden.

Im Jahre 2150 n. Chr. gelingt einigen tausend Menschen die Flucht vom blauen Planeten, kurz vor dem Untergang der Erde. Die nächsten Jahre verbringen die Überlebenden damit, den roten Planeten zu erschließen und neue Technologien zu entwickeln. Man kann wieder zwischen den drei bekannten Fraktionen wählen. „Eurasian Dynasty“, „Lunar Corporation“ und den „United Civilised States“.
Earth 2160 spielt im Jahre 2160 n. Chr. und überlässt den Fortlauf der Geschichte nun dem Spieler.

Was ist los?

Leider müssen wir uns schon wieder für eine Downtime entschuldigen. Der Hack vom letzten Mittwoch hatte zur Folge, dass wir unsere Server-Software auf den neuesten Stand gebracht haben. Leider sind dabei einige Einstellungen überschrieben worden, die uns jetzt Probleme bereiten. Wir sind in einem provisorischen Hickhack nun wieder online und schweinemüde, weshalb wir uns erst morgen wieder um die Instandsetzung der fehlenden Teile kümmern können. Die grundlegenden Funktionen stehen aber wieder voll zu eurer Verfügung, als Entschädigung erwartet euch demnächst ein Artikel über das große Rebellentreff am Wochenende – inklusive skandalträchtiger Fakten, Anekdoten und nüchterner Saufgeschichten. Stay tuned!

Swat 4 – Beta und Multiplayer

Wie in den Vorgängern übernehmt ihr in Swat 4: Urban Justice den Job einer amerikanischen Elite-Polizeieinheit, die für Geiselbefreiungen, Festnahmen und Anti-Terror-Bekämpfung zuständig ist.

Durch die vor kurzer Zeit gestartete Beta des Taktik-Shooters Swat 4 haben die Kollegen von HomeLAN Fed die ersten Infos zum Multiplayer-Part preisgeben. So verspricht Irrational Games neben einem besseren Netzcode auch neue Multiplayer-Modi wie z.B. folgenden:

Das SWAT Team muss VIP’s eskortieren. Die Terroristen müssen dies selbstverständlich verhindern und den gekidnappten zwei Minuten lang als Geisel nehmen, bevor sie die Runde gewinnen.

Am Erscheinungstermin (April 2005) hat sich jedoch nichts geändert.

Half-Life 2 – Ende nach 30 Tagen?

Wie Gamezone berichtet, gibt es einige fragwürdige Aspekte in den Geschäftsbedingungen zu Half-Life 2.

In einem Punkt behält sich Valve z. B. das Recht vor, innerhalb einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen eine zusätzliche Bezahlung durch den Käufer zu beanspruchen. Zusätzlich können die Bedingungen jederzeit ohne die Einwilligung des Käufers geändert werden.

Natürlich ist es keine Tatsache, dass Valve diese Vertragsbestimmungen nutzt, trotzdem rückt sich der Publisher durch diese Aktion in ein neues Licht.

I’m going deeper underground…

Willkommen bei einer der vielen Marketing-Sitzung des amerikanischen Publishers Activision. Heute stehen unter anderem die schlechtern Verkaufszahlen von THPS 4 auf dem PC zum Diskurs. Hier ein kleiner Ausschnitt des Epilogs zwischen unsere beiden stets bemühten Marketingfuzzies Jeff und Baff. „Jeff, wir haben ein Problem!“ „Welches denn, Baff?“ „Naja, gugg dir doch einmal die Verkaufszahlen von THPS 4 für’n PC an!“ „Hmm, hast recht Baff, die sind net gerade rosig, aber mir kommt der gerade so eine Idee!“ „Was denn für eine, Jeff?“ „Schau mal her: EA verkauft, seitdem sie ihre Need for Speed-Reihe mit dem schönen Namen Underground versehen haben und nun komplett einen auf illegale Straßenrennen machen, wie blöd Einheiten dieses Produktes…“ „…dürfte ich deinen Gedankengang fortsetzen, lieber Kollege?“ „Wenn du unbedingt willst.“ „Also setzen wir einfach die Konsolenversion von Tony Hawk’s Underground für’n PC um?“ „Nunja, nicht ganz, wie müssen ja sparen, da kommt es uns billiger, wenn wir gleich den zweiten Teil, der sich momentan ja noch in der Entwicklung befindet, für’n PC mit umsetzen.“ „Klasse Idee, Jeff, dann hat der dumme Käufer zudem das Gefühl was komplett Neues zu kaufen und assoziiert dank dem „Underground“ im Namen des Teil gleich mit EAs Arcade-Racer, super Idee!“

Ganz so einfach, wie sich unsere beiden Vorzeigemitarbeiter die Abzocke allerdings vorgestellt haben, ist es dann doch nicht geworden. Zum einen hat Entwickler Neversoft den Schwierigkeitsgrad für Otto-Normal-Zocker extrem hoch angelegt und zum anderen geht ohne 12-Tasten-Pad mit Analog-Stick höchsten der Skater zu Boden, die Steuerung aber nicht einfach von der Hand. Da erfreut es doch das alte Tony Hawk-Herz, dass im Grunde alles beim Alten geblieben ist, wenn auch irgendwie so manches neu ist. Aber halt, fangen wir erstmal bei Null mit dem Beginn des Story-Modus an:

Nichts ahnend übt euer angehender Profiskater auf einer schäbigen Pipe in einem noch schäbigerem Hinterhof ein seinen Tricks, da kommt auf einmal ein – ihr werdet es kaum für möglich halten – richtig schäbiger Kleinbus um die Ecke gebügelt. Dieser nimmt euch auch sofort auf eine recht schmerzliche Art die Vorfahrt und nach einer leichten Komaphase findet ihr euch an einen Stuhl gefesselt vor dem Van wieder. Was nun passiert erinnert frappierend an einen der unzähligen Streifen aus der „Freitag der 13.“-Reihe: ein Irrer mit einer Eishockey-Maske vermummt bedroht euch und noch ein paar andere Skater mit einer Kettensäge. Anders als in den bekannten Horro-Streifen hat die ganze Szene jedoch ein Happyend für euch, denn hinter der Maske verbirgt sich kein anderer als MTV-Ober-Depp Bam Margera. Dieser plant zusammen mit Altmeister Tony Hawk eine Weltzerstörungstour.

Kaum verlässt dieses Wort in authentisch, amerikanischem Slang mit dt. Untertiteln die Lippen des ungleichen Duos, werdet ihr auch schon in die erste Übungsarena geschmissen. Nicht ohne Grund, wie sich nach ein paar Sekunden herausstellen wird. Schließlich ist euer Skater noch etwas wackelig auf den Beinen und so heißt es: üben, üben und nochmals üben. Mit der Zeit wird euer Skater dann auch immer sicherer auf dem Brett und sammelt so die erforderlichen Statuspunkte für Grindsicherheit, Balance, Sprunghöhe und weitere wichtige Attribute. Diese sind auch bitter nötig, muss euer Skater doch die abstrusesten Missionen bestehen, damit sich seine Reise immer weiter fortsetzt.

So gilt es über Kackhaufen zu springen, Statuen zu köpfen und – wir befinden uns hier ja schließlich auf einer Zerstörungstour – einen Stier loszulassen, der erstmal die komplette Innenstadt Barcelonas dem Erdboden gleich macht. Schöner Nebeneffekt dieser Aktion ist es, das ihr einen weiteren Zusatzskater frei schaltet. Von diesen gibt es eine ganze Menge im Spiel und so manch eine Aufgabe wird erst mit dem ein oder anderen versteckten Irren lösbar.

Bevor ihr jedoch euer Unwesen in einer der zahlreichen Städte treibt, solltet ihr euch erst einmal ordentlich umsehen, denn leider haben es die Entwickler versäumt, euch eine klare Aufgabenstellung mit auf den Weg zu geben. Als Lösung des Problems bietet sich dann meist nur noch an, eine Mission so oft zu wiederholen, bis man auch wirklich jede Rampe gefunden hat, an der man einen Lip- oder Grabtrick vollführen soll.

Hetzen sollte man sich bei Tony Hawk’s Underground 2 allerdings nicht. Dafür haben sich die Grafiker einfach zu viel Mühe mit den perfekt designten Umgebungen gemacht. Da fliegen dort ein paar Vögel vorbei, hier und da schlendert ein unbedarfter Passant die Straße entlang, während sich euer Skater bestens animiert durch die Menschenmasse hindurch schlängelt. Einige Städte auf euerer Welttournee wurden sogar mit original nachgebauten Sehenswürdigkeiten versehen, wie z.B. Berlin, wo die Karte politisch zwar etwas unkorrekt aber dennoch mit einer gehörigen Prise Humor am Checkpoint Charlie endet.

Kommen wir aber wieder zum hektischen Alltagsgeschehen zurück. Wir haben ja noch eine Menge Aufgaben zu erfüllen. Dieses Mal sollen wir die grauen Fassaden der Großstadt mit etwas Farbe versehen. Um dies jedoch bewerkstelligen zu können müssen wir vom Brett absteigen und auf beiden Beinen das Graffiti anbringen, schließlich soll es ja nicht unsauber oder gar schief werden. Nun aber genug gepinselt, ein paar Rampen warten darauf, von uns mit einem Spine-Transfer überwunden zu werden. Leider ist das Zeitlimit sehr eng gefasst und da uns keine Uhr sondern nur ein Piepen darüber bescheid gibt, wann unsere Zeit abgelaufen ist, misslingt uns der letzte Transfer. Zu allem Überfluss packen wir uns auch noch auf die Schnauze. Es gibt also genug Gründe, um sich aufzuregen. Nein, jetzt bloß nicht das Pad zur Seite pfeffern, sondern wie wild auf den Knöpfen rumdrücken. Das führt im Endeffekt dazu, dass euer Skater am Bildschirm abgeht wie Schmidts Katze und es beim nächsten Trick ordentlich Punkte hagelt. Apropos Punkte: sollte euch bei einem Grind mal die Rail ausgehen, so dreht ihr per Stiker Slam einfach wieder um, wenn die Rail an einer Wand endet, denn sonst ist mit der Rail auch euer Trick zu Ende.

Wer von euch zu den ganz alten THPS-Hasen gehört und für wen Geisterjagen, Möwen-Erschrecken und das Bewerfen von Restaurant-Gästen mit Shrimps in einem Skater-Spiel, mag es auch noch so abgedreht sein, nichts zu suchen hat, der wird sich über den Klassik-Modus freuen. Hier habt ihr die Möglichkeit wie schon in den ersten drei Teilen innerhalb eines zweiminütigen Zeitlimits eine bestimmte Punktzahl zu erreichen oder das Sammeln der Buchstaben S-K-A-T-E und C-O-M-B-O erfolgreich zu absolvieren. Da jedoch sowohl Missionsziele als auch die Maps zum größten Teil aus den direkten Vorgängern stammen, bietet dieser Modus gerade für Veteranen nichts Neues und dürfte somit nur für Anfänger interessant sein.

Getrieben werdet ihr auf der Punktehatz im Klassikmodus genauso wie im Story-Modus von einem dichten akustischen Teppich bestehend aus solch Größen wie Metallica und Red Hot Chilli Peppers. Bunt gemixt übrigens mit zum Szenario eher unpassenden Klängen von Frank Sinatra und Johnny Cash.

Es ist Tony Hawk’s, es funktioniert und gut ist. Mehr braucht man eigentlich nicht zu THUG 2 sagen. Okay, wirkliche Neuerungen sucht man vergebens und der Klassik-Modus ist für THPS-Kenner eine Frechheit, aber dafür entschädigen die immer wieder interessanten Missionen, die schöne Grafik und der gute Soundtrack. Und wenn ich dann endlich mit Shrek durch die verschiedenen Parks brettern darf, dann bin ich mehr als zufrieden. Wer mehr wissen will, der soll bitte den Test lesen, ich muss weiter spielen….*gg*

Gothic 3 – News, News, News (Upd.)

In einem Vortrag in der Stadtbibliothek Bremen hat sich Piranha Bytes Chef Designer Mike Hoge recht ausführlich über Gothic 3 ausgelassen. Berichten im Forum von World of Gothic zufolge, hat er nicht nur angekündigt, dass die Gothic-Serie auch nach Teil 3 weiter gehen wird (ob in Form eines Addons oder Sequels ist noch nicht klar), sondern auch, dass man nicht mehr in die Hafenstadt Khorinis kommen wird. Stattdessen ist die Welt in drei Teile unterteilt (eine nordische sowie eine wüstenhafte Gegend und ein der Welt von G2 ähnelndes Mittelreich), und wird vermutlich von drei Gilden bevölkert.

Die werden aber nicht mehr ganz so storyrelevant wie bisher. Man muss keiner beitreten um das Spiel durchzuspielen können, sondern kann sich auch alleine mit Zauberei, Schwert und Schild (jap, die sind neu) seinen Weg über unterschiedliche Storystränge zu den alternativen Enden ebnen. Es ist davon auszugehen, dass es in Gothic 3 mächtig zur Sache gehen wird, schließlich soll man schon zu Beginn einen Ork niedermähen können, später dafür dann aber auf wesentlich krassere Gegner treffen.

Anwesende berichten von beeindruckenden Präsentationen der 3D-Modelle, so soll beispielsweise ein Minecrawler einen Menschen angegriffen, getötet und anschließend weggezerrt haben. Auch eine Version des neuen Scavengers war zu sehen. Um Ingame-Grafik dürfte es sich aber nicht gehandelt haben. Die Betreiber haben angekündigt das abfotografierte Material demnächst ins Netz zu stellen.

Insgesamt will man den Spielern mehr Freiheiten geben, so muss man beispielsweise nicht mehr wie bisher auf eine bestimmte Dialogmöglichkeit warten um in der Story weiter zu kommen, sondern kann sie auch anders voran treiben. Ansonsten hat Mike Hoges im öffentlichen Teil des Vortrages vor allem kleinere Detailverbesserungen verraten: Eine Maussteuerung im Inventar; die Nutzung einer lizensierten Physikengine in Kombination mit eigens entwickelter Technologie; dass sich Monster wahrscheinlich auch gegenseitig „packen“ werden; verstellbare Schwierigkeitsgrade; einen Ausdauerwert für das Tauchen und jetzt auch für Sprints, und noch ein paar andere feine Details die man zwischen den Postings der User herauslesen kann, die mir aber jetzt vielleicht entgangen sind. Wer sich für Gothic 3 interessiert landet über den folgenden Link sicher nicht falsch…

Aja, eine Konsolenversion ist auch möglich, aber bestimmt erst nach der PC-Fassung. Einer Andeutung zufolge könnte die englische Variante des Spiels recht zeitnah an oder gar vor der deutschen erscheinen.

Mittlerweile ist es wohl klar, dass uns Kai Rosenkranz in unserem Interview knallhart angelogen hat, als er behauptete, Gothic 3 würde in einem einzelnen Raum spielen, in dem man nur den richtigen Schalter finden müsse. Skandal…?!

Update: Ein Video mit einem animierten Scavenger ist nun bereits im Netz.

Brutale Spiele – Eltern aufgepasst!

Wie man weiß, werden Computerspiele in Deutschland stark kritisert und oft als zu brutal
dargestellt. Nun hat sich eine amerikanische Einrichtung die Arbeit gemacht und ihrer
Meinung nach die 10 brutalsten Computerspiele aufgelistet. Also Eltern aufgepasst! Hier
seht ihr, welche Spiele am besten nicht unter dem Gabentisch liegen sollten.

Am 23.November hat die Interfaith Center on Corporate Responsibility (kurz ICCR) auf einer
Pressekonferenz eine Liste der brutalsten Spiele bekanntgegeben, in der auch einige
neue Shooter wie Half-Life 2 und Halo 2 zu finden sind. Dazu wurde noch eine Liste von
empfohlenen nicht brutalen Spielen veröffentlicht. Hier die komplette Liste der Spiele:

Brutalste Videospiele:

01. Doom 3
02. Grand Theft Auto: San Andreas
03. Gunslinger Girls 2
04. Half-Life 2
05. Halo 2
06. Hitman: Blood Money
07. Manhunt
08. Mortal Combat
09. Postal 2
10. Shadow Heart

Empfohlene nicht brutale Videospiele:

01. Antigrav
02. EyeToy:Antigrav
03. Jak 3
04. Karaoke Revlution Vol. 3
05. Madden NFL 2005
06. Mario Power Tennis
07. Prince of Persia
08. RollerCoaster Tycoon 3
09. SimCity 4

Ground Control 2 – Map Nachschub von Massive

Wer das 3D-Echtzeitstrategispiel Ground Control II: Operation Exodus sein eigen nennt, hat nun Grund zur Freude:

Der Entwickler Massive Entertainment hat nämlich mit Water_Ways eine speziell auf Multiplayerpartien ausgerichtete Custom Map released, die ihr euch natürlich kostenlos downloaden könnt.
Und das war noch nicht alles: Massive wird in nächster Zeit wöchentlich an jedem Freitag eine neue Map präsentieren, auf der ihr euch austoben könnt.

Boiling Point: RtH – Neues Video

Nachdem vor 2 Tagen massig neue Screenshots von Boiling Points: Road to Hell aufgetaucht sind, können wir euch jetzt mit einem neuen Video beglücken.

Ein neuer Trailer des Spieles zeigt das Sortiment an Waffen und Gegenständen in Verbindung mit dem Inventar. Natürlich kommen auch actiongeladene Gefechte bei dem 2:46 langen Trailer nicht zu kurz, sodass ein Einblick in das Spielgeschehen gegeben wird.
Das 65mb große Video stellen euch die Kollegen von 3d Gamers zum Download zur Verfügung.

Shellshock Nam 67 – Es geht in die 2. Runde

Es war so schnell wie es erschienen war auch schon wieder weg. Nicht nur aus allen Händlerregalen, sondern es landete auch sofort auf dem Index.
Nachdem der Titel so schnell vergriffen war, überlgete sich Eidos einen zweiten Teil auf den Markt zu bringen. Nun wurde in einem der Finannzberichte die Mache eines Nachfolgers bestätigt.

Shellshock Nam ’67 landete so schnell auf dem Index, weil es von unmenschlicher Gewalt nur so überfüllt war. Mal musste man gesammte kleine Dörfer von ansässigen Vietnamesen niederbrennen und alle Einwohner umbringen, um das Missionsziel zu erfüllen.

Man kann nur hoffen (ich mach es) das sie sich für den zweiten Teil diese Sachen sparen.

Augen auf, Kinnlade runter!

Oblivion ist der offizielle Nachfolger von Morrowind. Bethesda Softworks, die schon seit zwei Jahren an dem Spiel arbeiten, versprechen, dass es ein Next Generation Spiel in Sachen Grafik und Gameplay werden soll. Beim jetzigen Stand der Informationen und Screenshots kann man dem bedenkenlos zustimmen. Das einzig Negative an diesen Versprechungen ist jedoch, dass man für das Spiel wahrscheinlich einen neuen High-End-PC sein eigen nennen muss.

Natürlich ist, wie in den Vorgängern auch, eine Geschichte vorgegeben, die jedoch viel Spielraum für eigene Erkundungen und Abenteuer lässt. Des Weiteren wollen die Entwickler den NPC’s diesmal ein eigenes Leben ermöglichen, das heisst, dass diese ihrem
persönlichen Tagewerk nachgehen und eine bestimme Routine an den Tag legen (Aufstehen-> Arbeiten-> Freizeitaktivitäten-> Schlafen legen).

Zur Geschichte des vierten Teils der Elder Scrolls Reihe hat Bethesda bis jetzt nut verlauten lassen, dass es den Spieler nach Tamriel führt, wo der Kaiser ermordet wurde. Der Held ist anfangs in einem Kerker gefangen. Dieser hat jedoch Anschluss an einen Geheimgang, den die Mörder des Kaisers benutzten. Bevor er stirbt fleht euch der Kaiser an, das Höllentor namens Oblivion zu schließen und übergibt euch ein Amulett. Damit steigt ihr in die weite Welt Oblivions ein.

Wie im Vorgänger kann man natürlich wieder entscheiden, ob man dem rechtschaffenen Weg folgt oder sich als Fiesling durchschlägt. Ebenfalls wurde die Rassen- und Klassenfreiheit aus dem Vorgänger (liberales Lefty-Game!) übernommen, sodass sich der Spieler ein individuelles Ego zusammenbasteln kann. Gilden wie die Magier, die Krieger- und die Diebesgilde dürfen natürlich auch nicht fehlen und ermöglichen ein gigantisches Spektrum an Missionen.

Die erste Info über die Spielwelt erschrickt Kenner Morrowinds wahrscheinlich, doch ist es nicht so schlimm wie es sich anhört: Die Welt ist noch größer als die des Vorgängers! Bethesda versichert jedoch, dass sie kompakter ist und nun auch per Pferd erkundet werden kann, sodass das Reisen komfortabler von statten gehen wird und sich die zum Teil immensen Reisezeiten des Vorgängers verkürzen werden.

Ein Kritikpunkt am hervorragenden Vorgänger war das Kampfsystem. Dieses haben die Entwickler durch neue Punkte erfrischt. Gekämpft wird – wie sollte es anders sein – in Echtzeit mit Direktsteuerung und verschiedenen Schlagvarianten. Nun wird nicht mehr angezeigt, dass man einen Gegner nicht getroffen hat, obwohl man ihn voll getroffen hat, sondern die Qualität der Ausrüstung und die Kampftechnik des Gegners wirken sich auf die Schadensverteilung auf. "Wir verlassen uns nicht auf weniger Statistiken, sondern setzen sie auf eine andere Weise ein, damit es sich besser spielt", meint Todd Howard, seines Zeichens ausführender Produzent. Der Erfolg bei handwerklichen Arbeiten wie dem Schlösserknacken hängt also nicht mehr nur von den Werten ab, sondern auch vom Geschick des Spielers.

Jede Figur soll ein individuelles Aussehen besitzen und animierte Gesichtszüge besitzen, die dem Spieler zeigen, wie ihm die NPC’s gesinnt sind.

Eine weitere Neuerung ist die so genannte "Radiant AI". "Die Nichtspielercharaktere fällen die Detailentscheidungen selber, wir geben nur generelle Ziele vor", erklärt Todd die künstliche Intelligenz. Die NPC’s haben also spezielle Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen. Eine hungrige Spielfigur kauft zum Beispiel Essen, aber wenn sie kein Geld mehr besitzt, improvisiert sie und wildert oder klaut.

Damit der Kreativität der Käufer keine Grenzen gesetzt sind, plant Bethesda wieder diverse Editoren für Fanerweiterungen beizulegen.

Mit The Elder Scrolls IV: Olivion plant Bethesda erneut einen Geniestreich. Die Kritikpunkte des Vorgängers werden ausgemerzt und die positiven Punkte weiter verbessert, heißt es laut Hersteller. Trotz der Glaubwürdigkeit und Faszination dieser Meldungen sollte man sich jedoch nicht von den neuen Features blenden lassen. Denn man hat schon oft genug erlebt, dass viel versprochen, aber wenig eingehalten wurde. Man wird sich erst einen endgültigen Eindruck machen können, wenn die erste spielbare Version auf dem Markt ist. Bis dahin müssen wir wohl den Versprechungen der Entwickler vertrauen. Doch ein negativer Punkt ist jetzt schon klar: Man wird sich für das Spiel wohl oder übel einen neuen PC kaufen müssen.

Ersteindruck: Sehr gut

Ski Alpin 2005 – Probeweise auf die Brettln

Wer von Pulverschnee und halsbrecherischen Abfahrten nicht genug kriegen kann, darf sich auch diese Saison in diversen Spieleneuerscheinungen als Wintersportathlet versuchen.

Verschiedenste Spiele stehen zur Auswahl, und zu einem – nämlich Ski Alpin 2005 – wurde heute die Demo freigegeben. Mit 98 mb ist die Downloadgrösse erträglich, dafür bietet sie immerhin zwei Strecken (St. Moritz, Wengen), die ihr im Super-G und in der Abfahrt bezwingen dürft.

Nach dem erfolgreichen Skispringen, ist Ski Alpin nun das zweite Wintersportgame von RTL.