Category Archives: Hardware, Gadgets und smarte Geräte

Die beste Hardware zum Gamen, die coolsten Gadgets für den Alltag und die spannendsten Smarthome-Geräte. Alles was unser Leben einfacher und besser macht.

chiliGREEN MP0311 – Halbwegs scharf

chiliGREEN MP0311

SB-Multimediaplayer sind an sich eine nützliche Sache – besonders wenn sie kompakt daher kommen. Das hat auch der Diskonter Hofer (Aldi) erkannt, und darum vor wenigen Wochen den MP0311 von chiliGREEN in die Schlacht geworfen. Dieser musst sich unseren gierigen Händen stellen. Continue reading chiliGREEN MP0311 – Halbwegs scharf

Amazon Kindle – das Bücherregal in der Hand

Seit wann gibt es Bücher? Liest man sich den Wikipedia Artikel über Buchdruck durch, ist von mehreren hundert Jahren die Rede. Man kann also durchaus von einem erfolgreichen Produkt sprechen. Da wundert es dann auch nicht, wenn es einem schwer fällt, das ganze durch eine neue, oder zumindest nicht weit verbreitete, Technik zu ersetzen. Eben dazu gehören E-Books und deren Lesegeräte. Wenn auch nicht brandneu, so sieht man sie, zumindest in unseren Breitengraden, nur sehr sporadisch.

Ich selbst durfte bisher mit keinem dieser Geräte innigeren Kontakt pflegen. Nach dem „Genuss“ eines E-Books auf meinem Laptop und dem Smarty kam ich allerdings zu dem Schluss: Papier bleibt Papier … sorry, der musste sein. Trotzdem wollte ich das Experiment noch nicht als gescheitert abhaken. Gut, dass Amazon den hauseigenen E-Reader nun endlich auch im deutschsprachigen Raum anbietet und mir auf Anfrage auch promt eine Testgerät zukommen ließ.

Da das Thema E-Books  gewissen persönlichen Vorlieben und Vorurteilen nicht entbehrt, bleibe ich vorerst bei den Fakten.

Die Technik und die Fakten

Der Kindle ist mit seinen 250 Gramm erstaunlich leicht und auch die Abmessungen (190 mm x 123 mm x 8,5 mm) sind sehr angenehm – nicht größer, aber leichter als ein Taschenbuch. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Zwar wird einem kein Unibody-Gehäuse geboten, doch von Wackeln oder quietschenden Teilen keine Spur. Der graue Kunststoff wirkt hochwertig und die gummierte/texturierte Rückseite fühlt sich sehr gut an. Durch die matte Struktur und das „fehlen“ eines Touchscreens, stellen Fingertapper und Schlieren kein Problem dar.

Amazon setzt, im Gegenteil zu den meisten Konkurrenten, nicht auf die berührungsempfindlichen Bildschirme, sondern rein auf Tasten. Während die Tastatur meist ein nicht beachtetes Dasein im unteren Teil fristet, sind die Tasten zum Blättern geschickt am Rand des Gerätes positioniert – beidseitig wohlgemerkt. An der Unterseite sind dann noch ein (bisher unbenutztes) Microfon, ein (bisher kaum benutzter) Kopfhöreranschluss, der USB-Port und der Ein/Aus Schalter verbaut.

Amazon bietet den Kindle der 3. Generation in zwei unterschiedlichen Varianten an – einmal mit Wi-Fi für € 139,– und einmal zusätzlich mit 3G Modul für € 189,–. Erscheint der Preis für letztere im ersten Moment hoch, so relativiert sich der Preis jedoch, sobald man das Angebot erst genauer betrachtet. Denn Amazon „versteckt“ in der Gerätebezeichnung „free 3G“ einen tatsächlich kostenlosen 3G Zugang. Soll heißen: es wird keine zusätzliche Sim-Karte oder ein Datentarif benötigt um mit dem Gerät unterwegs im Shop zu stöbern oder Daten zu übertragen. Womit sich auch die späte Einführung in den europäischen Markt für mich erklärt, denn es war sicher nicht einfach in so vielen Ländern Verträge mit den Anbietern auszuhandeln.

Zuletzt das Prunkstück des Kindle, der Bildschirm. Dabei handelt es sich nämlich nicht um einen herkömmlichen LC-Schirm wie z.B. Laptops oder Handys, sondern um elektronisches Papier. Entsprechend zur geringen Größe des Geräts an sich, misst der Bildschirm 15cm (6 Zoll) – nicht gerade kinotauglich aber durch die Eigenschaften des E-Papers ja auch nicht dafür gemacht. Auf jeden Fall aber groß genug für das Lesen von Buchtexten.

Die Nicht-Fakten

Soviel zu den Fakten, jetzt zu den Vorurteilen. Denn die 14 Tage mit dem Kindle haben mir vor Augen geführt, dass der größte Teil meiner Skepsis gegenüber E-Books auf nichts anderem als, falschen, Annahmen beruhte.

Zum einen das leidige Thema Akku. Jeder halbwegs technikaffine Konsument hat mehr als ein paar Ladegeräte zuhause und an denen hängen Tag ein Tag aus die stromfressenden Gadgets. Den Kindle wird man aber relativ selten an der Steckdose nuckeln sehen, denn die versprochenen 30 Tage Akkuleistung sind nicht nur ein Werbeslogan! Der Grund ist die Funktionsweise des E-Papers. Diese benötigen lediglich bei einer Änderung der Anzeige Strom. Bedeutet im Normalgebrauch: bei jedem umblättern wird der Akku genötigt und darf dann wieder rasten. Nur bei extensivem Gebrauch der Funkschnittstellen, also beim Shoppen im Amazon Shop, sieht man den Akkustand sinken. Doch das lässt sich mit zwei kurzen Drückern auf den Menüknopf und daraus resultierendes de-/reaktivieren des Funks beseitigen.

Und auch die restlichen Vorurteile wurden dank dem E-Paper entkräftet. Vor allem die Lesbarkeit bzw. die Anstrengung für die Augen ist bei digitalen Nomaden auch immer ein Problem. Im Vergleich zu LCD hat der Bildschirm vom Kindle aber keinerlei Probleme mit Sonneneinstrahlung, Sichtwinkel oder Reflektionen. Im Gegenteil, muss man das E-Paper eher mit seinem analogen Namensgeber vergleichen, denn je besser die Beleuchtung, um so besser die Lesbarkeit. Der Vergleich gilt auch für die Anstrengung der Augen. Durch die extrem scharfe und detaillierte Darstellung des Bildschirms und das Fehlen jeglicher Reflexionen ist entspanntes Lesen möglich. Ein Problem beim Bildschirmlesen ist oft auch ein „stierender Blick“ und daraus resultierendes Austrocknen der Augen. Doch durch einen Nebeneffekt des E-Papers bleibt man auch davon verschont. Denn technisch bedingt „flackert“ das E-Paper bei jeder Änderung der Anzeige kurz auf – und automatisch blinzelt man gleich mit. Aber selbst ohne diesen Nebeneffekt hatte ich nie höhere Ermüdungserscheinungen als mit Büchern.

Ebenfalls Augen schonend ist das Fehlen einer Hintergrundbeleuchtung. Interessanterweise war das für mich kein Problem, jedoch aus der Sichtweise meiner Frau. Während sie der Meinung war, es wäre doch praktisch auch ohne Umgebungslicht zu lesen, vergleiche ich eher die Umstände. Einerseits ist die Bauweise dadurch flacher, es ist wie erwähnt Augen schonender und auch bei einem Buch bräuchte ich eine Lampe. Zudem gibt es etliche Hüllen oder Anstecker mit kleinen Leselampen, die das Manko gegen Einwurf eines geringen Entgeldes wettmachen.

Das größte Ärgernis meiner bisherigen Kontakte mit E-Paper Readern war aber das, oben bereits positiv, erwähnte Flimmern. Zwar dauert selbst bei langsamen Geräten das Umschalten nur Millisekunden, so war es mir einfach zu träge. Es störte schlichtweg den Lesefluss. Das ist, zugegeben, natürlich hochgradig subjektiv, nichts desto trotz aber ein schlagender Punkt. Doch Amazon hat dieses Manko durch Einsatz der neuesten Generation von E-Paper ausgemerzt. Zwar ist das Flimmern immer noch sicht- und spürbar, doch dauert es eben den Bruchteil kürzer als bei der Konkurrenz und unterbricht den Lesefluss keinesfalls.

Der Amazon Faktor

Technisch gesehen, macht Amazon mit dem Kindle also fast alles richtig. Um ehrlich zu sein, habe ich während der ganzen Zeit nicht einmal das Aufblitzen eines Ärgernisses gehabt. Zudem findet man selbst so kurz nach Einführung im deutschsprachigen Raum bereits an die 35000 E-Books bei Amazon. Viele der Neuerscheinungen bieten vom Start weg E-Books an. Leider fällt das Angebot an Zeitungen und Magazinen da jedoch wesentlich dürftiger aus. Wer der englischen Sprache mächtig ist, ist klar im Vorteil. Schade, denn die Tageszeitung am Kindle hätte etwas sehr reizvolles für mich. Nur Comicfans werden nicht glücklich werden. Zum einen durch das monochrome Display, zum anderen, da die Bilder nicht skaliert werden und somit eher wie eine Briefmarke auf einem Paket wirken. Das Stöbern im Angebot ist Amazon-typisch einfach und auch Schmökern in den Büchern ist kein Problem. Das gilt übrigens auch für die Handhabung am Kindle selbst.

Aber leider ist nicht alles eitel Wonne. Der für mich einzige negative Punkt am Kindle ist das proprietäre Format der bei Amazon erstandenen E-Books. Außer dem Kindle ist mir kein anderes, kompatibles Gerät bekannt. Umgekehrt kann der Kindle aber eben auch nicht mit dem ansonsten verwendeten ePub-Format umgehen. Genauer gesagt kann es mit dem dabei meist verwendeten Adobe DRM nichts anfangen. Geschäftstechnisch verstehe ich Amazon durchaus, so ist man mit seiner digitalen Bibliothek an den Kindle gebunden. Kundenseitig ist das aber schlichtweg ein „Killerargument“. Denn nicht nur ein Großteil der anderen E-Book Anbieter setzen auf das freie ePub-Format und die Adobe DRM, sondern vermehrt auch öffentliche Stellen wie zum Beispiel Bibliotheken. Diese bieten oft Verleihlizenzen an, welche nach einem bestimmten Zeitraum verfallen.

Fazit

Was bleibt ist reine Subjektivität. In der kurzen Zeit in der ich den Kindle testen durfte, habe ich das Gerät einigen Kollegen und Freunden gezeigt. Ja sogar im Bus oder Zug auf dem Weg in die Arbeit haben mich Leute auf das Gerät angesprochen – bei der Gelegenheit hab ich gleich ordentlich Werbung für Rebell gemacht. Die Aussagen und Meinungen waren immer dieselben: tolles Gerät, lesen geht super … aber es ist halt kein Buch. Die Haptik ist einfach eine andere.

Den einen gefällt das geringe Gewicht bzw. der Schwerpunkt nicht. Den anderen fehlt das Umblättern oder die Textur von Papier. Viele wollen nicht in Menüs klicken müssen oder die Tastatur stört sie. Die wenigsten stören sich am DRM bzw. verschwenden zu Beginn keinen Gedanken daran. Selbst wenn man alle Vorurteile und Annahmen ausschließt, das Gefühl lässt sich eben nicht einfach ignorieren.

Ich für meinen Teil trenne mich nur ungern wieder vom Kindle. Hat man sich erst an das neue Gefühl und die bequeme Art des „Buchkaufs“ gewöhnt, vergisst man leicht, dass man ein Stück Technik in Händen hält. Außerdem liegt es meinem Leseverhalten nahe. Ich lese durchschnittlich zwei Bücher im Monat, die meisten werden dabei jedoch nie wieder gelesen.

Aber, zugegeben, das Gerät ist nicht für jeden geeignet. Es gibt einige Argumente gegen E-Books, E-Reader oder den Kindle … und genau so viele für den Umstieg. Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Kindle mal genauer anzusehen um sich selbst ein Bild zu machen. Wer viele Bücher liest und diese, wie meine Frau und ich, zum Großteil bei Amazon bestellt, bekommt mit dem Kindle um 139 Euro einen herausragenden E-Reader geliefert.

Weiterführende Links

Brennenstuhl LuxPrimera LED (mit Gewinnspiel)

LuxPrimera LED 140

Nachdem wir alle unsere Geldbeuten schonen wollen und dennoch den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen wollen haben wir hinsichtlich des Kaufs von Taschenlampen häufig zwei Möglichkeiten: Wir können „eine Marken-Taschenlampe der ein Satz Batterien eines No-Name-Herstellers beigelegt wurde“ oder aber „eine Packung Batterien eines Markenherstellers der zufällig eine Taschenlampe beiliegt“ kaufen – damit die Sache nicht zu kompliziert wird, beschränken wir uns auf kleine und handliche LED-Taschenlampen und nicht auf Sonderfälle wie etwa Akkus, Angebote ohne Energieträger oder Produkte in der Größe eines Baseball-Schlägers. Continue reading Brennenstuhl LuxPrimera LED (mit Gewinnspiel)

Tritton AX 180 – mit Gewinnspiel

Nag, nag, nag, nag… ich liebe diesen Sound von Packman! Puristischer gehts kaum und trotzdem erkennt man ihn jederzeit wieder. Aber auch moderne Videospiele haben ihre soundtechnischen Vorteile. Da fliegen einem in Battlefield die Kugeln um die Ohren oder auch der Motor nach einem Frontalcrash in Motorstorm. Aber eins haben alle gemeinsam: meist ists laut. Will man da in beengten Wohnverhältnissen, sein Verhältnis zur besseren Hälfte wahren oder zu den Nachbarn nicht weiter vertiefen, sollte eine Lösung her. Das AX-180 von Tritton bietet sich uns da heute an.

Tritton gehört zur MadCatz Familie und während andere  Hardware Hersteller leider immer fragwürdigere Qualität anbieten um Kosten zu sparen, merkt man beim AX180 schon an der Verpackung, dass auf einwandfreie Qualität geachtet wurde. Das Gefühl wird bestätigt, sobald man das Teil selbst in den Händen hält: saubere Verarbeitung, angenehme Materialen und durchdachte Funktion.

Das Headset an sich ist für alle Plattformen geeignet, vom Mac über die Wii zur XBox360. Neben dem Micro- und Kopfhörerstecker dient der USB lediglich der Stromversorgung. Für die Konsolen liegt ein „Stereo-Durchschleif“ Kabel bei, das hat den Vorteil, dass man die Boxen weiter nutzen kann. Allerdings sollte man die dann abschalten, damit nicht die bessere Hälfte die Zocksession, ob der Lautstärke den Vogel zeigend, unterbricht. Alles in allem also knapp 3 Minuten für den Aufbau.

Das Kabel ist knapp 3,8 Meter lang, reicht also für die meisten Wohnungseinrichtungen. Eine Verlängerung des USB- und Stereokabels ist ohne große Qualitätseinbußen möglich, solange sie sich in Längengrenzen hält. Am Kabel ist auch die Steuerung für die Lautstärken möglich. Mehrzahl deshalb, da sich die Chat- und Spiellautstärke getrennt regeln lässt.

Der Tragekomfort ist super. Die Polsterung ist angenehm weich und auch nach mehreren Stunden gibts wenig Grund zur Beanstandung. Die Ohrmuscheln des AX-180 sind selbst für die größten Ohrmuscheln am Kopf, groß genug. Die Polsterung ist eine Art Kunstleder – ich persönlich bevorzuge eher Stoff, aber das ist Ansichtssache. Natürlich kann die Größe des Kopfbügels angepasst werden.

Während bei der Wii und der PS3 der USB Anschluss auch für die Mikroübertragung zuständig ist, braucht es bei der XBox360 ein extra Kabel vom Controller zum Steuerteil des AX-180. Für diese selten dämliche Notwendigkeit kann das Headset aber nichts, daran leiden auch andere Geräte. Die Übertragungsqualität ist nicht überragend aber doch in Ordnung. Das Micro ist flexibel und lässt sich auch abnehmen. Das wichtigste ist aber die (Spiele)Tonqualität und da hat mich das AX-180 schon sehr überzeugt. Dafür, dass die Ohrteile doch relativ klein sind werden saubere Töne geliefert und vor allem der Bass kann sich hören lassen.

Auf die Ohren!

Ich bin nicht gerade mit Luchsohren gesegnet, möglich also, dass der eine oder andere von euch meinem Ton-Qualitäts-Urteil nicht zustimmen mag. Dem durchschnittlichen Spieler jedoch stellt das AX-180 mit Sicherheit zufrieden. Natürlich gibt es wie immer Verbesserungsmöglichkeiten: das Kabel könnte vielleicht noch einen Meter länger sein und ein Klipp an der Steuereinheit zum besseren Halt wäre auch angenehm. Für knapp Euro 70 bekommt ihr aber ein sehr gutes Headset mit Mehrzweckmöglichkeit!

Getestet wurde auf der XBox360 und dem PC! Eure Meinung über andere Konsolen würde mich freuen.

GEWINNSPIEL

Die Knauserer unter euch können hingegen einfach hier einen Post hinterlassen, um – mit etwas Glück – unser Testgerät sein Eigen nennen zu dürfen. Mein Sohnemann spielt dann am Freitag, den 18. März, wieder das Glückskind.

!! Achtung !! Ich hab übersehen, dass ich am Freitag arbeiten muss. Gewinnspiel bis Sonntag, 20. März verlängert.

Beendet: Hoste ist der Glückliche

Neues aus der XBox Welt

Ich steh ja auf das kleine Schwarze meiner Frau. Das ist harte Konkurrenz für den neuen Controller von Microsoft! Der kommt in schickem Silber daher und die Elemente sind in dezenten schwarz/grau Tönen gehalten. Das Ass im Ärmel und die eigentliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger ist aber das Verbesserte Steuerkreuz. Das kann per Drehmechanismus an die Spielgegebenheiten angepasst werden.

Erhältlich ist er ab Heute zum Preis von UVP Euro 59,90 – nicht billig aber dafür ist ein Play & Charge Kit auch gleich dabei. Das ganze vorerst nur in limitierter Auflage wohlgemerkt! Wir hoffen, euch auf die ein oder andere Art demnächst berichten zu können.

Frühlingsbundle

Wenn die Sonne langsam wieder kräftiger scheint und die wärmenden Strahlen erste Blumen durch den Schnee erblühen lässt — hach, was bin ich Heute wieder angetan — ist auch die Zeit der Frühlingsangebote gekommen. Und das Frühlingsbundle der XBox kann sich wirklich sehen lassen. Denn neben der obligatorischen schwarzen XBox360 mit 250Gb Festplatte und internem WLan, kommen noch die Blockbuster Fable 3 und Halo: Reach mit in die Verpackung – das ganze für UVP Euro 279,90. Wer also eine zwei, dritte oder einfach seine erste XBox sein eigen nennen will, schnell zuschlagen!

Motorola Atrix – Mein Handy, Netbook, Mediaplayer …

Vor kurzem hat Kollege Schaffer hier über eine Studio von Mozilla gepostet – das Mozilla Seabird. Allem Anschein nach, hatten die Entwickler von Motorola da ähnliche Ideen.

Mit dem Atrix bringt Motorola ein Smartphone, das etwas mehr ist: per Docks kann es zum Laptop, Desktop oder Mediaplayer „verwandelt“ werden.

Für die nötige Power sorgt ein Doppelkern Prozessor, wobei die restliche Hardware auch topaktuellzu sein scheint. Machbar wird es aber erst durch Android als OS. Ich kann mir, durch die Restriktionen, keines der anderen OS im Hintergrund vorstellen. Kommen soll es bald, auf dem MWC wurde es auch schon gezeigt, mal sehen was draus wirklich wird. Vor allem die Preise werden interessant. Ein Schnäpchen dürfte es sicher nicht werden und die Docks wird Motorola auch nicht verschenken. Trotzdem: die Idee ist brillant und wegweisend.

(Es gibt auch eine Playlist mit allen Atrix Videos)
Bemerkung zum Video: „First Dualcore Smartphone“ stimmt nicht mehr – den Titel hat sich Samsung Nexus S geholt.

HTC Desire Z – Begehrte Tasten

Erwartungen sind ein zweischneidiges Schwert. Da freut man sich seit Wochen, ja sogar Monaten, auf etwas … und dann Plopp, alles nix. Eigentlich sollten wir als Erwachsene doch vor überhöhten Erwartungen gefeit sein. Oder wie oft habt ihr euch auf Weihnachten und ein bestimmtes Geschenk gefreut, dass das Blondchen dann erst wieder nicht gebracht hat? Von den nicht jugendfreien Themen ganz zu schweigen!

Aber erst mal von vorne,

und aller Anfang ist schwer, sagt man. Genau das dachte ich auch über das Desire Z. Mit 180g wiegt das Desire Z nicht gerade wenig. Doch dafür bringt es auch ordentlich Leistung: 9.4cm Multitouch Schirm, 800MHz CPU, 512MB und 1,5 GB interner Speicher sind die groben Eckdaten — genaueres findet ihr auf der Produktseite. Doch das Gewicht rechtfertigt sich erst durch die aufschiebbare Tastatur. Und damit ist die Positionierung des Gerätes auch klar: weniger Multimedia- als viel mehr Vielschreib-Profi. Vor allem die mageren 1,5 GB Speicher sind dem Gebrauch als Multimediaplayer im Wege. Zwar lässt sich das Desire Z leicht per microSD aufrüsten, bei den derzeitigen Preisen wäre etwas mehr Speicher aber angemessen. Vor allem auch, da einige der vorinstallierten Apps eine SD Karte oder mehr Speicher voraussetzen (z.B. die HTC gebrandete Navigationslösung)!

Der Tastatur merkt man die langjährige Erfahrung von HTC mit diesem Formfaktor an. Die Tasten haben einen sehr guten Druckpunkt, die Anordnung ist übersichtlich und die Abstände sind Wurschtfingertauglich. Das tippen ging, nach etwas Eingewöhnungszeit, auch gut von der Hand. Lediglich die Umlaute fehlten mir – statt extra Tasten muss der jeweilige Buchstabe länger gedrückt gehalten und dann per Touch bestätigt werden. Der Klapp- bzw. Schiebemechanismus funktioniert gut, wenn auch nicht sonderlich kackig, und wirkt auch durchaus stabil.

Stabil und gut verarbeitet ist auch der Rest vom Gerät. Durch die Bauform kann kein Unibody erwartet werden. Der untere Teil ist mit einer texturierten Oberfläche versehen, wodurch das Desire Z griffig in der Hand liegt. Die Tasten an den Seiten sind gut erreichbar. Statt mechanischen Richtungstasten oder eines Trackballs gibts eine optische Sensortaste. Auch die Navigationstasten nutzen Sensortechnologie, aber das Layout ist etwas unglücklich. Durch die schmale Anordnung erwischt man oft auch die Bildschirmelemente oder die Richtungstaste.

Gfrorenes Joghurt

Softwaretechnisch setzt man auf Android 2.2(.1). Allerdings mit dem bekannte HTC Sense als Benutzeroberfläche. Zudem ist das Desire Z eines der ersten Geräte, welches das erweiterte Sense Angebot nutzen kann. Besser gesagt nutzen könnte. Wie so oft in diesen Tagen ist das Cloud basierte Angebot stark lokationsabhängig. Theoretisch wären neben Backup-, Lokalisierungs- und Sperrfunktionen auch noch andere Dienste möglich. Zudem bietet HTC im HTC Hub einige Software vom Marktplatz gratis an. Hier in Österreich funktionierte nur wenig bis nichts. Die Hub Angebote waren stark eingeschränkt, die Cloud-Funktionen nicht vorhanden und den Lokalisierungsdienst konnte ich nicht zum laufen bringen.

Ansonsten lief das Gerät sehr flüssig und ohne Probleme. HTC typisch bietet das Desire Z eine große Auswahl an zusätzlichen Widgets für die Homescreens. Nicht so positiv sehe ich die Vorab-Installation diverser Software, vor allem da man sie nicht deinstallieren kann.

Also,

bis hier also wenig zu meckern. Warum also die negativen Worte zu Beginn? Hier muss ich Vorabresüme ziehen: das HTC Desire Z an sich hat mir wirklich gut gefallen. Wer statt Multimedia und anderen speicherintensiven Anwendungen viel schreibt, wird mit dem Desire Z einen guten Partner finden. Jedoch sollte man zusätzlich in eine schnelle und große microSD Karte investieren.

Obacht!

Was hier folgt, ist zum einen meine mir eigene Meinung, zum anderen auch einfach basierend auf einer, naja, Gefühlsregung. Zurück zum Anfang, also den überhöhten Erwartungen. Die betreffen nicht das Gerät sondern Android — das Desire Z war das erste Android Gerät das ich länger in Benutzung hatte. Um ehrlich zu sein, verstehe ich nicht ganz die Euphorie hinter dem Androiden. Ich will nicht sagen, dass es ein schlechtes System ist, allerdings finde ich die Bedienung zu umständlich, irgendwie zu mächtig. Mir fällt es gerade schwer zu verdeutlichen wie ich es meine, drum ein kleiner, aber naheliegender Vergleich: Desktop Betriebssysteme. Apple ist im Mobilmarkt das, was es auch bei den Desktop System ist – stylisch, beinahe religiös. Microsoft hat zwar den Trend bisher verschlafen, aber Windows Phone kann durchaus mit den neueren Desktop-Windows verglichen werden. Allerdings haben Apple und Microsoft bei der Verbreitung am Mobilmarkt die Rollen getauscht. Und Android … Linux. Tatsächlich werkelt ja auch wirklich der Linux Kern im Androiden. Es ist ein gutes System, schnell und mächtig. Aber eben wenig für Einsteiger geeignet und daher eher bei Technikern und, sorry, Nerds beliebt. Zwar zähle ich mich auch zu letzteren, allerdings bin ich auch ein sehr geradliniger, geordneter Typ. Android ist mir einfach zu wenig strukturiert und reglementiert.

Weiterführende Links:

Hama Whitestorm – Nostalgie und Praxis

Hama Whitestorm

Ein neuer Teil der Gamepad-Testreihe. Diesmal unter den Händen der kritischen Testerin: Das Hama Whitestorm. In strahlendem Weiß wirft der deutsche Hersteller einen Controller des Niedrigpreissegmentes in die Schlacht. Wieviel Qualität man für wenig Geld erhält, erfahrt ihr in diesem Gastartikel von Vera Pichler. Continue reading Hama Whitestorm – Nostalgie und Praxis

XtendPlay – Interview (Deutsch)

Eigentlich wäre von mir geplant gewesen, zuerst einen Beitrag zu diesem interessanten Produkt zu verfassen und als Ergänzung ein Interview mit den Machern online zu bringen. Wie so oft in letzter Zeit, hab ich mich da verplant. Zum einen hab ich nicht mit der Schneckengeschwindigkeit der Post gerechnet und zum anderen gabs einige Missverständnisse zwischen mir und den Jungs von XWerx. Anyway, ich stell jetzt mal das Interview online und hoffe auch baldige Lieferung.

Ich hab das ganze ins Deutsche übersetzt, eher „locker“ wohlgemerkt. Das Original findet ihr in einem extra Beitrag.

– Als ich das erste mal das XtendPlay sah, dachte ich eigentlich „What the fuck? Wollen die mich verarschen?“ Es sieht schon ziemlich, naja, exzentrisch aus. Wie seid ihr auf das Design gekommen?

Dave Sparling: Es war wirklich interessant für uns, die Reaktionen auf XtendPlay zu beobachten. Tatsächlich ist es unkonventioneller geworden als wir dachten. Natürlich haben wir in den letzten Jahren für das Produkt gelebt. Es hergestellt, getestet und damit gespielt. Dadurch sind wir auch mit dem kleinsten Detail vertraut. Wir sind die ersten, die zugeben, dass das Aussehen ungewöhnlich ist. Aber das Design kommt nicht von ungefähr: Form folgt Funktion. XtendPlay ist eines dieser Produkte, die man selbst in der Hand halten muss. Vor allem, wegen den individuellen Eigenheiten jeder Hand. Geringe Eigenheiten, die doch die Ergonomie und den Komfort beeinflussen.

Mark Sparling: Ich übernehme mal und erkläre unseren Designprozess. Die ursprüngliche Idee für XtendPlay kam von mir. Damals spielte ich vie SSX Tricky auf der PS2. Nach einiger Zeit traten aber Ermüdungserscheinungen und Schmerzen in Fingern und Händen auf. Als Drummer brauchte ich meine Hände aber und die Probleme durchs Spielen beeinflussten meine Auftritte. Ich verglich also meine natürliche Handhaltung mit der, während ich einen Controller hielt. Aufbauend auf dieser entspannten, natürlichen Haltung, mit den Handballen Richtung Körper wirst du keine Faust ballen oder die Finger strecken. Deine Hand- und Fingermuskulatur müsste Arbeiten um diese Haltungen einzunehmen. Würde also die Form der Controller mehr der natürlichen Handhaltung entgegenkommen, sollten auch die Probleme verbessert werden. Der Prototyp funktionierte schon recht gut – das Spielen war angenehmer und ich spielte sogar besser.

Damit begann ein ziemlich langer Weg. Der Prototyp war nicht viel größer als der Standardcontroller, erfüllte jedoch seinen Zweck. Aber die vielen Spielstunden damit, brachten mich auf die Idee das ganze noch weiter zu verfolgen. Ohne die Probleme der Hände merkte ich, dass auch die Schultern litten. Ich expermentierte also mit Form und Größe und dem Abstand zum Körper, um auch hier eine entspanntere Position zu finden. Diese Versuche führten zu der jetzigen Form – quasi das was zum lösen der Hand/Schulter Probleme nötig war. Und es funktionierte tatsächlich. Die Größe ermöglicht ein Abstützen auf dem Schoß oder Bauch wodurch die Haltung wesentlich bequemer ist als zuvor. Trotzdem war es noch ein langer Prozess bis zum aktuellen Design. Selbst im späteren Verlauf haben wir noch Verbesserungen gemacht, zum Beispiel das Hinzufügen von Luftkanälen, welche schlußendlich im kreiren des fleXlite Materials endeten.

– Was genau ist fleXlite?

Dave Sparling: fleXlite ist ein leichter, griffiger Kunststoffschaum speziell für XtendPlay’s Anforderungen. Es ist extrem haltbar mit hoher Rissfestigkeit, nicht absorbierend, antibakteriell, Phthalat frei, PVC frei, AZO-dye frei und quasi Metall frei. Zudem ist es chemisch resistent und sehr UV stabil. Ziemlich beeindruckendes Zeugs: super leicht und flexibel aber auch ordentlich stark.

– Wie lange dauerte dieser Prozess also – vom ersten Layout bis zum fertigen Produkt?

Dave Sparling: Vom Konzept, über die Prototypen, bis zur Produktion ungefähr ein Jahr. Das probieren mehrer Typen, das finden des Materials, suchen eines Herstellers und die Vorbereitungen für die Herstellung nahmen viel Zeit in Anspruch. Das Endprodukt sieht vielleicht einfach zu produzieren aus, das Design ist aber tatsächlich am Rande des machbaren. Wir waren froh einen Partner gefunden zu haben, der mit uns bis an diese Grenze ging. Vor allem nachdem Mark nach China reiste um sich die ersten Produkte anzusehen.

– Was war am lustigsten/schrägsten während der Entwicklung?

Mark Sparling: Das war als wir einen Mülleimer mit Schaumstoff füllten um die Eignung der Ausrüstung für die Produktion zu testen.

– Wie habt ihr XtendPlay dann getestet? Hattet ihr professionelle Unterstützung oder wart ihr selbst Versuchskaninchen?

Mark Sparling: Zu Beginn machten Dave und ich alles alleine. Als sich aber das finale Produkt abzeichnete, suchten wir uns Hilfe von befreundeten Spielern für ausgiebige Tests. Das brachte uns viele Rückmeldungen für das endgültige Design. Kurz vor unserem Launch, Ende November, hörten wir vom Führenden der XBox Live Gamerscore und im „Guinness Buch der Rekorde“ gelisteten Stallion83. Es gab damals einige Meldungen über das knacken der 500.000 Punkte Marke und sein Ziel auch die 1.000.000 zu schaffen. Wir sahen uns an und waren uns sicher: würde er XtendPlay nutzen, ginge das schneller und enspannter. Er liebte das Muster und inzwischen ist er ein riesen Befürworter unseres Produktes. Wir versuchten außerdem auch andere Pro-Gamer für uns zu gewinnen. Viele dieser Spieler stehen während Turnieren – gerade in dieser Position ist XtendPlay durch die Biegung zum Stützen auf den Bauch eine Hilfe. Das und die anderen Merkmale sind ein großer Vorteil für Pro-Gamer.

– Wie sind die Rückmeldungen bis jetzt?

Dave Sparling: Von Beginn an war der Ansturm groß. Bis Ende Dezember 2010, zu Beginn des Versands und dem positiven Review auf Kotaku.com, war das meiste natürlich Spekulation.  Zudem war das meiste sehr polarisiert. Ein Beispiel: die Kritik, basierend nur auf Annahmen, dass XtendPlay für XBox360 nicht mit kabelbasierten Headsets kompatibel wäre… komplett falsch! Tatsächlich ist es mit allen Headsets mit einem low-profile oder L-förmigen Stecker nutzbar. Nur die alten Kabel-Headsets mit den großen Kunststoffgehäusen sind ein Problem. Seitdem jedoch mehr und mehr Leute das Produkt selbst in Händen halten und immer mehr positive Reviews erscheinen, sind die Rückmeldungen überragend. Natürlich können wir nicht jeden zufriedenstellen, aber wir haben XtendPlay zum Vorteil für alle Typen von Spielern geschaffen. Alles ist durchdacht gestaltet und ausführlich getestet um den höchsten Anspruch an Komfort und Ergonomie zu gewährleisten. Wir wissen, es funktioniert, nachdem immer mehr Spieler davon überzeugt sind.

– Zu guter letzt… was kommt als nächstes? Wenn ihr eine Anregung braucht: mein zweitgrößtes Problem während dem Zocken – neben meiner Frau und meinem Kind – ist, dass mein Kopf so schwer wird. Ideen? ;-)

Dave Sparling: Eine Halskrause für Spieler? Vielleicht kommen wir darauf zurück… :-) Was kommt als nächstes. Zum einen versuchen wir jetzt XtendPlay in mehr Länder zu bringen und mehr Vertriebskanäle zu erschließen. Darüber hinaus, sagen wir mal so, wir arbeiten bereits daran das XtendPlay Angebot zu erweitern.

Weiterführende Links:

Philips SCM7880 – Eines für lange

Ok, es ist amtlich. Ich hab ein neues Lieblingsgadget! Gut, zugegeben, das sag ich so alle 2 Monate mal. Diesmal aber, glaub ich, hält die Liebe länger… vielleicht. Und das schöne dabei? Es ist mal wirklich leistbar. Zwar schwanken die Preise im Internet stark, aber meist zahlt man so um die 20,– Euro. „Von was redet der Mann da eigentlich?!“

Eines für Vieles

Tja, das ist der zweite Clou an der Sache. Ich rede von etwas so banalem wie einem Ladegerät, genauer: einem Universal USB Ladegerät. Aber so simpel sich das anhört, ist es dann doch nicht. Denn das Philips SCM7880 hat ein Ass im Ärmel. Das Gerät ist nämlich selbst auch ein Akku. Doch ich hab mich, wie so oft in meiner frischen Liebe, in einen Wickel geredet, also nochmal von Vorne.

Zum einen ist das SCM7880 ein Standard Ladegerät und versorgt Geräte (5V/0,5A) mit der begehrten Energie. Dabei hebt es sich wenig von vergleichbaren Geräten ab. Am Steckerteil selbst findet sich ein USB-A Anschluss für das zu versorgende Gerät. Mitgeliefert werden auch einige Verbindungsstücke für herstellerspezifische Anschlüsse (wie z.B. Nokia oder Motorola) und ein selbstaufrollendes Kabel für eben jene Stecker. Einziges Manko: es liegt kein Mini-USB Stecker bei und das, obwohl es derzeit der gängigste Anschluss ist.

Eines für lange

Soweit, so normal. Aus der Masse abheben kann sich das Philips erst durch den integrierten Akku. Steckt das Ladegerät nämlich an der Steckdose, wird auch der interne Akku aufgeladen. An der schicken schwarzen Oberfläche ist dafür auch eine 4 stufige Ladeanzeige sichtbar. Zeigen die 4 LEDs dann Vollladung an, versorgt das Ladegerät auch ohne Steckdose, angeschlossene Geräte mit Energie. Das von mir erworbene SCM7880 verspricht 15 Stunden Energie bei Vollladung und Volllast, also 5V und 0,5A. Dieser Wert wurde in meinen Tests zwar nicht erfüllt, aber mit 12,5 Stunden auch nicht weit verfehlt.

Richtig zum Meckern hab ich an dem Gerät wenig. Zwar ist es etwas schwer, angesichts der Leistungsdauer, finde ich ca. 350g aber akzeptabel. Wirklich störend fand ich nur die hellen LEDs der Ladeanzeige und des Philipslogos, welche während des gesamten Ladevorganges leuchten. Zwar ist das praktisch als Nachtlicht für den Nachwuchs, erwachsene Semster werden sich aber eher gestört fühlen.

Also?

Digitalen Nomaden sei das Philips SCM7880 von mir ans Herz gelegt. Zugegeben ist die Idee nicht neu und es gibt auch einige vergleichbare Geräte. Viele sind aber nur für spezielle Endgeräte gedacht (z.B. iPhone) oder nutzen statt einem internen Akku, normale Batterien. Zwar gestehe ich dem auch Vorteile zu, finde die Akku Lösung aber eleganter und umweltfreundlicher.

Razer Naga Molten SE – 12 Tasten, sie alle zu knechten

Razer Naga Molten SE

Razer hat seine Spartenmaus „Naga“ neu aufgelegt. Spartenmaus? Jawohl, der auf die Bedürfnisse von MMO-Spielern zugeschnittene Nager wurde als „Epic“ und „Molten Special Edition“ wieder in die Schlacht geworfen. Ich habe mir zweiteres Exemplar einmal näher angesehen. Continue reading Razer Naga Molten SE – 12 Tasten, sie alle zu knechten