Kategorie-Archiv: Spiele

Aion – Details zum Charakter-Design

Ken Choi, seines Zeichens Senior Designer, hat in einem Interview ein wenig über das Charakter-Design bei Aion verraten.

„Es gibt keine einfache Lösung bezüglich des Charakterdesigns. Einerseits möchte man einen einzigartigen Look, andererseits möchte man das besonders wertvolle Items auch als solche erkannt werden.“ stellt Ken Choi richtig fest.

Daher werden bei Aion High-End Items immer gleich aussehen, um anderen Spieler zeigen zu können, „was man hat“. Andere Items werden allerdings customizable sein, das heißt man kann sie mit speziellen Items färben, so dass man für verschiedene Teile der Rüstung verschiedene Farben verwenden kann.

Als weiteres Highlight wird ein sogenanntes Skin-Change-System in Aion eingebaut. Das bedeutet, dass man Rüstungswerte und Aussehen von verschiedenen Rüstungen kombinieren kann. Wenn man die Statuswerte einer Rüstung braucht, aber das Aussehen einer anderen besser gefällt, kann man dies kombinieren und so seinen individuellen Look kreiren.

Allem Anschein nach ist Aion ein vielversprechendes Spiel mit Potential und man wird sicher noch einiges von diesem Titel hören.

19-jähriger enthauptet sich selbst

Nein, es ist nicht schon wieder passiert – niemand ist Amok gelaufen und niemand hat dutzende Menschen mit einem Computerspiel als Vorbild abgeschlachtet.

Ein 19-jähriger Oberösterreicher hat sich mit einer Kettensäge enthauptet – er wurde wohl an seinem letzten Arbeitsplatz gehänselt und gemobbt, zudem hatte er auch sonst einige private Probleme.

Währed der ORF meldet, dass die Ursachen für sein Handeln und die Hintergründe noch unklar sind, kann man auf oe24.at lesen, dass wohl „ein ultrabrutales Machwerk, bei dem es darum geht, ekelerregende Monster zu töten“ (namentlich Resident Evil 4) dafür verantworlich zu machen ist. In österreichs Waschblatt #1 (der Kronen Zeitung) kann man sogar lesen, dass er durch das Spiel zu seiner Tat erst inspiriert wurde.

Nun, mir ist kein Spiel bekannt (auch nicht Resident Evil 4) bei dem sich der Spieler selbst enthaupten muss – egal. Ist vielleicht jemandem in den Sinn gekommen, dass diese Verzeiflungstat vor 30 Jahren auch stattfinden hätte können? Damals gab’s noch keine „ultrabrutalen Machwerke“ die man als Vorbild hätte nehmen können, damals hat man sich gepflegt vor einen Zug geworfen, hat sich erhängt oder ist ohne Airbag gegen eine Betonwand gebrettert – aber hat man da versucht Lokomotiven, Stricke und Betonwände dafür verantwortlich zu machen?

Natürlich mag ein Spiel eine Inspiration für gewisse Verhaltensmuster sein, sozusagen der Ideengeben für die Vorgehensweise sein – aber sicher nicht der Auslöser für einen Selbstmord – wie bereits erwähnt wurde der junge Mann (lt. den Ermittlungen der österreichischen Polizei) am Arbeitsplatz gemobbt und hatte private Probleme – vielleicht sollte man sich darauf konzentrieren.

Krieg und Diplomatie gehören zum Action-RPG

Die Überschrift lässt vielleicht schon erahnen, dass es sich bei Depths of Peril nicht um ein weiteres gewöhnliches Action-RPG handelt. Das Spiel wurde vom Indie-Entwicklungsteam Soldak Entertainment mit Steven Peeler als kreativen Kopf entwickelt und versucht ein wenig Bewegung in das festgefahrene Genre zu bringen. Ausgerechnet ein kleines Team mutiger Entwickler möchte nun also zeigen, dass ein Action-RPG das übliche „Jäger und Sammler“ System mit einem ausgefeilten Diplomatie- und Massenkriegsfeature kreuzen kann. Dass das stellenweise sehr gut funktioniert, hat mein Vorredner suit schon in seiner Preview festgestellt.

In Depths of Peril übernimmt man die Rolle eines Stammesführers, der um die Herrschaft der Stadt Jorvik kämpft. Dazu müssen genretypisch viele Quests erledigt- und mit den gegnerischen Parteien im Spiel gehandelt und gekämpft werden. Aber der Reihe nach: Wir starten das Spiel und erstellen anfangs einen Charakter. Zugegeben, die Auswahlmöglichkeiten in Sachen Aussehen und Klassen sind dürftig. Wir dürfen uns für Krieger, Priester, Magier oder Dieb entscheiden. Für eine Lokalisierung fehlen einem solch kleinen Team verständlicherweise die Mittel. Es muss vorweg gesagt werden, dass Spieler ohne fundierte Englischkenntnisse vermutlich schnell das Handtuch werfen werden, denn insbesondere das Diplomatiesystem ist ein dicker Brocken. Aber was solls? Den ersten kleinen Anflug von Ärger schlucken wir lieber schnell herunter, denn es warten noch einige spaßige Stunden auf uns. Wir geben unser Kommune, so heißen die Gruppierungen in Depths of Peril, einen Namen, stellen den Schwierigkeitsgrad ein und sind auf die ersten Schritte im Spiel gespannt. Hier starten wir direkt in der edlen Hütte des Stammesführers. Und wer ist Stammesführer? Richtig! Das sind wir. Uns steht nicht nur das Haus, sondern auch eine Kiste für Items, ein Reliquienständer, der später mit Schriftrollen versehen werden kann und ein Lifestone zur Verfügung.

Dieser Lifestone übernimmt eine zentrale Rolle im Spiel und wird später noch genauer erläutert. Der Action-RPG Part des Spiels funktioniert übrigens prächtig und unterscheidet sich nicht groß von anderen Spielen dieses Genres. Mit verschiedenen Waffen und Rüstungsklassen rückt ihr einer Vielzahl von Gegnern mit immer wechselnden Namen auf den Pelz, sammelt bessere Ausrüstung und Gold, beamt euch via Townportal schnell zurück in die Stadt und erledigt Quests. Dabei durchstreift ihr Dungeons und erlebt eine immer wieder neu zusammengewürfelte Welt. Ähnlich wie bei Diablo 2 werden also Ausgänge, Kisten und Landschaftsmerkmale bei jedem neuen Charakter neu gesetzt.

Das, was Depths of Peril von anderen Spielen seiner Art unterscheidet ist das Kommunen und Diplomatiesystem. Man kämpft mit seiner Gruppierung gegen andere Kommunen oder treibt Handel oder verbündet sich. Zur Verstärkung kann man über Quests neue Mitglieder anheuern, die für unsere Sache kämpfen.

Nun kommt der Lifestone wieder aufs Spielfeld. Dieser Stein steht in der Mitte des Hauptquartiers einer jeden Gruppierung und verfügt über eine bestimmte Anzahl an Lebenspunkten. Sind diese Punkte aufgebraucht, dann ist das Spiel vorbei. Einerseits kann der Lifestone direkt von gegnerischen Gruppierungen angegriffen werden. Dabei kommt es meistens zu einem riesigen Angriff mit mehreren Dutzend Einheiten, die unser Licht auspusten wollen. Weil wir ja nicht ständig in der Nähe sind können wir übrigens auch Wächter engagieren, die Tag und Nacht auf unseren Lifestone aufpassen. Andererseits können wir den Stein auch direkt anpumpen um uns Lebensenergie zurückzuholen, die wir im Kampf gegen andere Stammeshäuptlinge oder Monster verloren haben. Gewonnen ist das Spiel, wenn wir alle gegnerischen Kommunen ausgelöscht, oder mit den verbliebenen Häuptlingen Frieden geschlossen haben. Ist uns nun einmal der Lifestone zerstört worden, müssen wir uns aber nicht von unserem Charakter verabschieden. Wir können kurzerhand ein neues Spiel starten und in einer neugenerierten Welt einen Neuanfang starten – mit unserem alten Charakter auf desen bereits erreichten Level.

Hervorragend gefällt mir insgesamt auch die dynamische Welt, die immer wieder Überraschungen und Dinge für den Spieler bereithält, die man vorher noch nicht gesehen hat. Neue Waffenarten, unbekannte Gegnertypen und Events machen den Spielverlauf unberechenbar und steigern den Wiederspielwert enorm. Depths of Peril ist insgesamt mutig, es macht eine Menge Spaß, es verbindet klassisches Action-RPG mit Strategie und Diplomatie und vergisst bei all dem die Einsteigerfreundlichkeit.

Die fehlende Lokalisierung und das spärliche Tutorial machen den Einstige besonders für Neulinge des Genres knüppelhart. Mich hat das Spiel trotzdem mehrere Monate lang gefesselt, unter anderem dauerte deshalb auch die Review so lange. Allen RPG-Fans, die Diablo, Titan Quest und Sacred mochten und über fundierte Englischkenntnisse verfügen, sei das Spiel wärmstens ans Herz gelegt! Für das Geld bekommt ihr im Moment neben der Sim City-Urversion kaum ein anderes Spiel, das euch ähnlich lang an den Bildschirm fesselt.

Xbox 360 – Download von Xbox Spielen kommt bald

Ab dem 4. Dezember wird Microsoft ein weiteres starkes Zugpferd für ihre Konsole Xbox 360 ins Rennen schicken können, denn ab dann dürfen erstmals Xbox Spiele über das Online-Portal erworben und heruntergeladen werden. Mit dabei sind Titel wie Burnout 3 oder Halo. Die Spiele werden 1200 Microsoft Points kosten und das Kontingent soll häufig erweitert und gepflegt werden.

Softwarepiraten am Nintendo DS

R4 Revolution for DS
R4 Revolution for DS

Natürlich stiften wir euch in diesem Artikel nicht zum Raubkopieren an, nein – wir reden hier von Monkey Island dem erklärt besten Spiel aller Zeiten und überhaupt – jeder der jetzt etwas anderes behauptet, lügt entweder, hat keine Ahnung oder arbeitet für Electronic Arts – und zeigen euch, wie man einfach und relativ kostengünstig den Softwarepiraten Guybrush Treepwood (und noch viele andere tolle Dinge) auf den NDS bekommt.

Seit längerem gibt es nun schon diverse Spielerein um auf diversen umständlichen Wegen Homebrew-Software (Software, für Konsolen und Handhelds, die zuhause von Privatpersonen „gebraut“ wurde) auf euer Lieblingshandheld zu bringen. Bei manchen Lösungen musste man die Firmware des NDS manipulieren (dies führt zum Garantieverlust), bei manchen musste mit sonderbaren Gerätschaften auf auf technisch überholte Speichermedien oder oder die Module des GameBoy Advance zurückgeriffen werden. Seit etwa einem Jahr sind nun reine Slot-1-Lösungen erhältlich, diese sehen so aus wie ein Originalmodul für den DS und verfügen entweder über einen internen Speicher oder werden mit einer eigenen Speicherkarte erweitert.

Wir haben uns kürzlich R4 Revolution for DS (R4DS) organisiert und wollen unserer Begeisterung an dieser Stelle Ausdruck verleihen. Das Produkt ist übrigens baugleich (zumindest die Elektronik) mit M3 Simply und beläuft sich preislich auf etwa 20  bis 40 Euro (R4DS bei X-BOOM.de). Zusätzlich ist noch ein eine Speicherkarte (microSD/TransFlash), welche in guter Qualität mit 2 GB etwa 5 bis 10 Euro (SanDisk Micro SD 2GB bei Amazon) kostet und ein PC mit USB-Anschluss nötig. Ein Speicherkartenleser für mircoSD-Karten sowie eine Grundausstattung an Software („Betriebssystem“ für das Gerät sowie der Multimedia-Browser MoonShell) liegen dem Paket bereits bei.

Der Weg zum Erfolg

Kommen wir aber zum eigentlichen Thema: ich hab‘ mir jetzt auch so ein R4-Dingens gekauft, aber was zur Hölle muss ich jetzt machen, damit ich endlich ein mächtiger Pirat werden kann?

Schritt 1: Daten von der mitgelieferten CD auf die Speicherkarte kopieren

Das Verzeichnis _system_ (hier ist das „Betriebysstem“ sowie die Skins des DS zu finden), moonshl (das ist natürlich Moonshell) und die 3 Dateien _DS_MENU.DAT, _DS_MENU.SYS und _DS_MSHL.nds müssen ins Stammverzeichnis der Karte kopiert werden.

Typischer Verzeichnisbaum
Typischer Verzeichnisbaum

Schritt 2: Software draufkopieren

Nun kann die Speicherkarte mit Software (mit der Endung .nds) gefüttert werden. Ich empfehle euch, Spiele die aus einer einzelnen .nds-Datei bestehen direkt ins Stammverzeichnis zu legen, da diese im Menü des R4 dann schneller erreichbar sind. ScummVMDS sollte in ein eigenes Verzeichnis (und die einzelnen Spiele in weitere Unterverzeichnisse) gelegt werden, das File SCUMMVM.INI wird davon unabhängig immer automatisch im Stammverzeichnis erstellt.

Schritt 3: Einschalten und loslegen

Nachdem die Speicherkarte in den R4 und dieser in den NDS eingelegt wurde, erscheint direkt nach dem einschalten ein Menü mit 3 Punkten. Der rechte ist für den GBA-Slot gedacht, der mittlere ruft den Moonshell-Browser auf (hier kann man z.B. zuvor auf die Speicherkarte gelegte Fotos anschaun, mp3-Dateien abspielen oder E-Books lesen) und der linke Punkt („Games“) führt alles andere mit der Endung .nds aus – Anwendungen, wie etwa ScummVMDS werden übrigens auch als Games behandelt, das führt aber nur dann zu logischen Krisen, wenn man nicht nur Spiele auf seinem Gerät hat.

ScummVMDS im Detail

Aufgrund verschiedener technischer Dinge wurde ScummVM DS auf einzelne Builds (gekennzeichnet mit -a, -b usw) aufgeteilt. Jedes File kann nur bestimmte SCUMM-Spiele ausführen, für Lucas-Arts-Spiele ist jedoch scummvmds-a.nds ausreichend – wenn noch andere Spiele (wie etwa Simon the Sorcerer) laufen sollen, sind die anderen Builds nötig. Eine Liste findet sich auf der offziellen Website unter dem Punkt „Which games are compatible with ScummVM DS?“.

Vista Aurora Skin für R4DS
Vista Aurora Skin für R4DS

Warum siehts das GUI bei euch aus wie Windows Vista?

Das von uns verwendete Skin nennt sich Vista Aurora, im Verzeichnis _system_/themes/theme01 bis 10 kann man beliebig Skins einfügen (bzw. vorhandene ersetzen). Im Hauptmenü des R4, noch bevor irgend eine Auswahl getroffen wurde, kann man mit der Select-Taste die Skins umschalten.

Wo bekomm ich Spiele her?

Im Internet natürlich – blöde Frage auch! Mittlerweile gibt es hunderte Seiten, die Homebrew-Software für den Nintendo DS anbieten, die von euch bevorzugte Suchmaschinen befragen hilft hier weiter. Zu empfehlen ist übrigens die deutschsprachige Seite HomeBrewWelt.com

Welche Software muss ich ausprobieren?

Mit einfacher Copy&Paste-Installation: ScummVM DS, Dicewars und World of Sand.

Mit etwas Geduld zu installieren: DSDoom und QuakeDS.

Anmerkung: wir gehen davon aus, dass ihr euch mit Lizenz- und Urheberrechtsfragen auseinandersetzt und im Einzelfall vorab prüft, ob das was ihr herunterlanden wollt, auch legal ist. Auch wenn man Spiele wie Monkey Island, Doom oder Quake mittlerweile an jeder Ecke herrunterladen kann, sind diese nicht zwangsläufig frei verfügbar. Denoch gibt es einige Spiele, die von deren Rechteinhabern freigegeben wurden – Beneath a Steel Sky läuft z.B. auf SCUMMVM und wurde 2003 als Freeware freigegeben.

Psychonauts 2 – Im Anmarsch?

Double Fine ist Hoffnung. Hoffnung auf ein besseres Spielerleben. Nachdem das Unternehmen von Monkey Island-Macher Tim Schafer kürzlich erst die Arbeiten an Brütal Legends bestätigte, ein abgefahrenes Rock-Action-RPG mit US-Komiker Jack Black in der Hauptrolle, scheint nun auch noch ein neues Psychonauts in der Mache zu sein. Auf der offiziellen Projektseite wird jedenfalls noch ein Spiel in Ausschau gestellt, in dessen abgedunkeltem Logo unschwer Raz und der passende Schriftzug zu erkennen sind.

Hoffen wir auf eine weitere Erleuchtung.

Civilization Revolution – DS und Wii mit Online Modus

Das kommende Civilization Revolution wird speziell für Konsolen und Handhelds entwickelt. Der Ableger soll alt eingesessene Fans der Serie ebenso ansprechen wie Neulinge, die noch nie Hand an ein Civilization angelegt haben. Nun ist herausgekommen, dass sowohl die Wii- als auch die Nintendo DS Version des Spiels einen Online-Modus haben werden. Teamintern wird bereits fleißig getestet und scheinbar funktionieren die Modi bereits recht einwandfrei. Zünftigen Onlineschlachten sollte damit nichts mehr im Wege stehen.

Okami – Kommt auch für Wii

Es ist offiziell: Das erfrischend innovative PS2-Spiel Okami in dem ihr primär mit einem Pinsel bewaffnet seid, den ihr als Waffe und Arbeitswerkzeug einsetzen könnt, wird nun definitiv auch für die Wii erscheinen.

Die Fachpresse hob anerkennend ihren Zeigefinger und bezeichnete Okami als das Zelda der PS2. Nun kommt unser Zelda Klon also wieder zurück auf eine Nintendo Konsole. Details wie ein Releasetermin oder das zuständige Entwicklungsstudio wurden noch nicht herausgerückt.

Ankh DS – Verspätet sich

Die Adventureserie Ankh steht auf dem PC für exzellente Unterhaltung in klassischer Point n Click-Manier. Ankh DS versucht nun natürlich das erfolgreiche Spiel möglichst verlustfrei auf den kleinen Handheld zu übertragen.

Nun scheint es damit aber einige kleinere Problemchen zu geben, denn das Spiel wird um mehrere Monate verschoben. Anstatt schon in diesem Oktober zu erscheinen, verscheibt Publisher Daedalic den Release in das 1. Quartal 2008. Na dann – gut Ding will Weile haben.

TimeShift – Neue Demo erschienen

Der Shooter TimeShift hat auch schon eine längere Entwicklungsgeschichte hintersich gebracht. Nach einigen Verschiebungen wurde das Spiel nochmal komplett umgestellt und neu erdacht. Nun ist mittlerweile die zweite Demo erschienen, die den aktuellen Entwicklungsstand repräsentieren soll.

Daran orientiert sich also auch das finale Spielgeschehen. Knapp einen Gigabyte ist das Datenpaket groß und bietet euch einen Einblick in die Singleplayer Geschichte. Am 30. Oktober soll es dann soweit sein und das Spiel kommt schlussendlich in die Geschäfte.

Monster Hunter 3 – Exklusiv für Wii

Monster Hunter ist seit jeher ein Aushängeschild für Sony´s Videospielkonsolen. Der Release des neuesten Teils für die PSP kurbelte die Hardwareverkäufe in Japan derart an, dass man für einen Monat sogar den übermächtigen Nintendo DS überholen konnte.

Nun überrascht Entwickler Capcom damit, dass man den neuesten Teil exklusiv für die Wii herausbringen will. Man wendet sich also von Sony ab – auch wegen der bisher entäuschenden PS3 Verkäufe? Ob und wann noch ein Ableger für Sony´s Konsolen erscheint, ist bisher noch nicht bekannt.