Alle Beiträge von Tom Schaffer

PlayStation – Sony in Nöten

Während der PSP in Japan mit etwa 45.000 verkauften Einheiten pro Woche ein absoluter Top-Seller ist und seit Wochen die Verkaufscharts dominiert, kommt der neue Handheld aus dem Hause Sony in den USA anscheinend nicht so richtig ins Rollen. Das trifft zumindest zu, wenn man unseren Kollegen von IGN glaubt. Die große amerikanische Gamingseite hat nach dem Launch des Geräts (und anfänglichen Erfolgsmeldungen diesbezüglich) Reaktionen ihrer Leser erhalten, die einen anderen Eindruck vom Verkaufsstart hatten.

Während dort wo man das Gerät vorbestellen kann, bereits gähnende Leere in den Regalen herrscht und auf Nachlieferungen gewartet wird, ist von anderswo sehr verhaltenes Feedback eingetrudelt. IGN bemerkte außerdem, dass das Marketing von Sony nicht die für einen Konsolenlaunch üblichen Ausmaße erreicht hat, und der PSP mit einem Preis von 250$ nicht nur teurer als der direkte Konkurrent – der Nintendo DS – ist, sondern generell nicht gerade ein Schnäppchen.

In den USA wurden zum Start eine Million Einheiten des Geräts aufgelegt. Offizielle Zahlen dafür, wie viele nun am ersten Wochenende tatsächlich abgesetzt werden konnten, werden in den nächsten Stunden erwartet.

Wirkliche Probleme hat Sony allerdings mit dem Aushängeschild des Unternehmens – der PlayStation 2. In den USA hat der Konzern eine Klage in erster Instanz verloren, wonach die PlayStation 2, die Dualshock-Technologie in ihren Kontrollern und alle Spiele die diese Technologie verwenden sofort aus dem Handel entfernt werden müssten (oder eine Lizenzgebühr an den Patenthalter der entsprechenden Force Feedback-Technologie Immersion Copr. in Höhe von 90 Millionen Dollar verrichtet werden). Sony hat das Urteil natürlich angefochten, sodass die Entscheidung nun dem Bundesgericht obliegt.

Hellgate: London – Bill Ropers neues Werk enthüllt

Nach dem Abgang einiger Entwickler von Blizzard und deren Gründung eines eigenen Studios namens Flagship war die Aufregung vor einigen Monaten groß. Jetzt wurd endlich erklärt, was die Jungs und Mädels denn überhaupt in der Mache haben. Hellgate: London heißt der Titel, der in einer Fantasy-Zukunft der englischen Hauptstadt angesiedelt ist. Die Menschen haben einen Krieg gegen Dämonen verloren, einige von ihnen rebellieren aber immer noch gegen die fiesen Kreaturen aus der Hölle.

Als Spieler schlüpfen wir in die Haut eines solchen Widerstandskämpfers und steuern diesen aus der First-Person- oder Third-Person-Perspektive, ähnlich wie in Vampire 2. Dabei werden wir wohl zahlreiche bekannte Örtlichkeiten Londons durchstreifen, der größte Teil der Welt ist jedoch zufallsgeneriert, ebenso wie viele Quests. Obwohl Hellgate: London ansonsten nicht viel mit Diablo zu tun haben dürfte, hier lässt der Quasi-Vorgänger doch grüßen. Ob das in einem 3D-Spiel auch so gut funktioniert wie auf den spartanischen 2D-Karten von Diablo 2 wird sich erst zeigen.

Zu etwa der Hälfte der Spielzeit soll Hellgate: London übrigens unterirdisch in Dungeon-änhlichen Höhlensystemen (z.B.: der Londoner U-Bahn) angesiedelt sein. Obwohl in der Zukunft platziert lässt das Spiel bereits jetzt einige mittelalterliche Elemente erkennen. So ist kürzlich ein Artwork eines Schwerts veröffentlicht worden, ansonsten soll aber auch modernes Ballerwerk seinen Weg ins Game finden, wie das Cover der nächsten Ausgabe des PC Gamer Magazins erkennen lässt. Den Schaden den eine Waffe anrichtet, bestimmen aber unter anderem eure Charakterwerte.



Im Multiplayermodus (geplant ist ein Battle.net-ähnliches Online-System) werden vermutlich zwischen 16 und 32 Spieler herumrennen dürfen.



Flagship entwickelt für Hellgate: London eine eigene 3D-Engine und will das Spiel im kommenden Jahr veröffentlichen. Ein exaktes Releasedatum wollte man aber noch nicht nennen. Dahinter steckt Bill Ropers Philosophie, dass es immer eine gewisse Flexibilität geben muss um ein Spiel zu Gunsten von Designentscheidungen zu verschieben. Genauere Details sind wohl für die E3 (Ende Mai) zu erwarten.

Tomb Raider: Legend – Laras Arsch wird nochmal wackeln

Hüpfend, ballernd, hangelnd, schleichend, kriechend, rennend, sterbend… Wir haben Lara Croft schon in einigen Variationen über die heimischen Bildschirme flimmern gesehen. Allerdings waren die letzten paar Auskoppelungen der Tomb Raider-Serie, die Maßgeblich zur Öffnung des Massenmarktes für Computerspiele beigetragen hat, eher mäßiger Natur.

Nichts desto trotz, Eidos wird die Serie fortsetzen. Der angeschlagene Publisher hat den ursprünglichen Erfindern und Entwicklern der Serie (Core Design) ihr Baby bekanntlich längst entzogen, ein anderes Team wird sich in Zukunft um das Franchise kümmern. Eine Teaser-Website zum siebenten Teil wurde bereits gestartet, dort prangt auch der mysteriöse Schriftzug Tomb Raider Legend vom Header des Browsers. Ob das der Untertitel sein wird ist noch unklar. Frisches Info-Material ist für die nahe Zukunft angekündigt. Wir halten euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.

Freedom Force vs. The 3rd Reich – Interview mit den Charakteren

Unsere Kollegen von Daddelnews haben zwar die Wortgewandheit und Intelligenz in der Kindheit nicht grade mit Löffeln gefressen, und von Computerspielen haben sie ungefähr so viel Ahnung wie Edmund Stoiber, aber ab und zu kommen ihnen sehr coole, abgedrehte Ideen (wir können das anerkennen weil wir die dauernd haben! ;-)).



Heute haben sie ein Interview zu Freedom Force vs. Third Reich im Angebot. Allerdings nicht irgendeines wo die Entwickler ihr Gebrabbel los lassen, sondern eines mit den beiden Hauptcharakteren der Geschichte. Blitzkrieg und Minute Man heißen die beiden, und sie reden über Gutmenschen, Freiheit und die Piratenmütze von George Bush. Wir wünschen viel Spaß!

Welche Wahrheit ist wo?

Mit Black Mirror konnte die Gemeinschaft aus Publisher dtp und Entwickler Future Games eines der besten Adventures der letzten Jahre abliefern. Knapp ein Jahr dannach kommt das nächste Spiel aus derselben Produktionsschleife, und man durfte sich im Vorfeld natürlich einiges erwarten. Nazis, antike Kulturen, Außerirdische und Morde am laufenden Band – zahlt sich’s aus den Onkel zu besuchen?

Vorsicht Wellental!
Martin Holan wandelt auf den Spuren von Indiana Jones und Lara Croft. Er ist Archäologe. Bei seinem Studium hat er aber wohl nicht damit gerechnet, den lieben, langen Tag nur im Archiv zu hocken und Fakten zu stapeln. Das ändert sich schlagartig, als er einen Anruf seines Onkels Francois erhält. Der bittet ihn einen wiederentdeckten Tunnel der Nazis ins West-Böhmen zu begutachten. Martin (Stimme: Matt Damon) reist nach Prag. Dort angekommen findet er seine Kontaktperson tot auf. Schnell ist klar, es sind mehrere Leute daran interessiert das Geheimnis des Tunnels zu entschlüsseln. Eure Rätselei führt euch durch Paris, Prag, besagten Tunnel und ein kleines Dorf sowie zwei Tempel in Mexiko.

Die Story von Nibiru beginnt spannend, erreicht aber leider bereits bei etwa der Hälfte ihren Höhepunkt, plätschert später immer mehr oder weniger unmotiviert vor sich hin. Wenn man sich erst einmal durch das packende, unterirdische Nazi-Höhlenwerk gerätselt hat, sieht man sich zwar noch durchaus interessanten Ansätzen gegenüberstehen, die werden aber viel zu seicht und oft mit unlogischen Wendungen abgehandelt. Das abrupte Ende lässt dann ärgerlicherweise noch mehr Fragen offen, als es beantwortet. Buh!

Speed kills

Das ist insofern sogar doppelt schade, als dass Nibiru ohnehin nur etwa sechs bis acht Stunden lange dauert. Es wäre durchaus möglich gewesen die Geschichte länger zu gestalten und ihr dadurch mehr Tiefe zu verleihen.

Unter der (sich negativ auswirkenden) Geschwindigkeit leiden auch die Charaktere und unser guter Holan selbst. Anders als Kollege Indiana Jones wächst er einem nicht richtig ans Herz. Man erfährt zu wenig über ihn.

Recht gut sind hingegen die Rätseleinlagen gelungen. Die setzen meist auf Logik, verwinkelte Denkpfade sind selten. Ein Zahnrad klemmt? Schmieren wir es einfach mit Öl. Hin und wieder wird man von den Entwicklern aber im Regen stehen gelassen. Beispielsweise wenn man an einer Stelle nicht mehr weiter weiß, unmotiviert ein paar Dinge im Inventar kombiniert und plötzlich eine Rattenfalle hat, aber keine Ahnung was man damit anfangen soll. Womit wir bei einem weiteren kleinen Problem wären: Suchspiele am Bildschirm. Hätte ich vorher zufällig ein winziges, unauffälliges Loch in einer Wand bemerkt, wäre ich mit meiner Falle wohl nicht verwirrt eine viertel Stunde mausklickend umher geirrt. Für ein wenig Abwechslung sorgen einige kleine Logikspielchen (Puzzles, Schieberätsel, etc.), leider sind zwei davon nur durch pures Herumprobieren lösbar.

Neue, alte Problemchen und Stärken
Trotzdem richtet sich Nibiru an Einsteiger. Denen fällt vielleicht auch ein unnotwendiger Designfehler bei der ansonsten gelungenen Steuerung nicht auf: Unser Held kann mal wieder nicht laufen, sondern trottet langsam vor sich hin. Profis werden außerdem wirklich harte Kopfnüsse vermissen (bis auf ein, zwei Ausnahmen).

Die Hardwareanforderungen (siehe Box) fallen wieder sehr niedrig aus – und das zurecht. Denn auch wenn die Hintergründe wie schon in Black Mirror herausragend vorgerenderte 3D-Szenen sind, die Animationen sind weiterhin grottig. Steif, oft auch ruckelnd, bewegen sich die Figuren über den Bildschirm. Ein paar mehr Animationsphasen hätten nicht geschadet. Außerdem ist es heutzutage wohl nicht zu viel verlangt, dass sich der Spieler gewisse Aktionen nicht vorstellen muss. So zum Beispiel beim Verbinden zweier Stellen mit einem Seil, das erst sichtbar wird, als die Aktion abgeschlossen ist.

Was hingegen eigentlich schon fast eine Selbstverständlichkeit ist, wenn dtp drauf steht: Die Synchonisation ist toll gelungen, prominente Sprecher lassen in keiner Szene etwas anbrennen. Unterstützt wird die Atmosphäre von einem sehr dezenten aber passenden Hintergrundsound.

Nach dem nahezu perfekten Black Mirror ist Nibiru schon fast ein kleiner Absturz. Enttäuschende Story, weniger Dialoge, nichtssagende Charaktere – was im Quasi-Vorgänger den ganzen Antrieb ausmachte, fehlt hier einfach. Bitte nicht falsch verstehen: Nibiru ist trotzdem ein gutes Spiel, aber im Jahr 2005 kann ich gewisse Dinge nicht mehr durchgehen lassen, vor allem nicht, weil sie schon am vorherigen Projekt der Entwickler kritisiert wurden. Warum kann Martin nicht laufen, sehen die Animationen wieder so alt aus und fällt die Geschichte zur Hälfte so rapide ab? Ist dieses Ende ein Scherz? Fragen über Fragen. Ach ja! Für die extrem kurze Spielzeit ziehe ich auch noch zwei Punkte ab. Nibiru ist für hungrige Abenteurer ganz sicher kein Fehlkauf, aber leider das schlechtere aller dtp-Adventures der letzten Jahre und mit Still Life steht demnächst ein sehr vielversprechender Konkurrent in den Startlöchern.

Ghost Recon 2 – Gerüchte über Stopp der PC-Version

Für Fans von Taktikshootern war Ghost Recon vor 4 Jahren (damals noch primär für den PC) ein echter Geheimtipp. Top-Wertungen blieben dem Spiel verwehrt, schlecht waren sie allerdings auch nicht.

Nachdem im letzten Jahr die Konsolen-Versionen des Nachfolgers erschienen (kürzlich wurde übrigens auch die GameCube-Portierung (PS2-gleich) ausgeliefert) war, sollte es bis zur PC-Version eigentlich nicht mehr lange dauern. Nach der Ankündigung, dass diese inhaltlich anders und grafisch besser werden sollte, hörte man jedoch nichts mehr vom Spiel. Mittlerweile ist es auch aus der Releaseliste von UbiSoft verschwunden, dafür steht Ghost Recon 3 dort drinnen. Das soll im Herbst erscheinen, und zwar auch für den PC.

Spekulationen gehen nun in die Richtung, dass der zweite Teil komplett gestoptt wurde und für den PC nicht mehr erscheinen wird. Eventuell wurden die inhaltlichen Änderungen ja auch so gravierend, dass man das Spiel einfach gleich zum dritten Teil gemacht hat, und den jetzt auch wiederum auf die Konsolen portiert. Oder irgendein Praktikant hat bei der Zusammensetzung der Releaseliste geschlampt – man weiß es nicht. Abwarten und Tee trinken…

Games – Mehr Drogen für Erwachsene?

Der Begriff Spielesucht wird sich in Zukunft vollkommen neu definieren. Einem Bericht der Onlinevariante der Qualitäts-Tageszeitung Der Standard zufolge, werden Spiele in Zukunft öfter erwachsenere Themen aufgreifen. Gemeint sind im direkten Kontext vor allem Drogen. So planen Midway (Narc), Vivendi (Scarface, Bulletproof) und Take 2 (Snow) in naher Zukunft mehrere Spiele, die sich mit diversen Suchtmitteln auseinandersetzen, und in denen man teilweise auch zum Konsumenten von Cannabis, Crack & Co. werden kann.



Laut Standard ein Zugeständnis an das Altern der Gamer-Gemeinde. Die Hälfte der Spieler seien heutzutage erwachsen, sie würden provokantere Themen wollen. Zweifellos ist da ein verantwortungsvoller Umgang mit der Thematik gefragt, was schon im Zusammenhang mit der Gewaltdarstellung und -verherrlichung nicht immer so geklappt hat, wie es eigentlich sollte…

Gringo Loco – Spinnt der Typ?

Arriba! Arriba! Arriba! Andale! Andale! Ole! Ole! Ole! Andale! Bleibt Speedy Gonzales der schnellste Kerl in Mexiko? Dem temporeichen, ersten Trailer von Gringo Loco zufolge, könnte sich ein knappes Rennen auftun. Der kommende Actiontitel von UbiSoft erinnert darin ganz stark an die GTA-Serie, allerdings mit coolen Special Moves, Bullet Time-Effekten und einem mexikanischen Setting.



Alles dreht sich um den Vergeltungsschlag zweier Brüder. Deren Vater, ein amerikanischer Undercover Agent namens Ernesto Cruz, wurde bei einer Mission im Dschungel Mexikos umgelegt, als er sich gerade den Weg zu seinem Flugzeug in die Heimat freiballern wollte. Das war 1989, seine beiden Söhne Tommy und Ramiro dürstet es wie gesagt aber immer noch nach Rache. Gerade kommt Ramiro aus dem Gefängnis, und die Cruz-Brüder machen sich gemeinsam auf die Suche nach den Mördern ihres Vaters. Dass sie dabei weniger auf forensische Detektivarbeit als auf effektgeladene High-Speed-Action setzen, beweist der eingangs angesprochene Trailer.



Erscheinen wird der Titel im Sommer dieses Jahres für PC, PlayStation 2 und Xbox. Etwas verwirrend wirkt der Name: zuerst wurde das Spiel unter dem Namen Gringo Loco angekündigt, mittlerweile prangt aber die Bezeichnung Total Overdose von der Teaser- und der Produktseite des US-Publishers SCi.

Desperados 2 – Kommt erst im nächsten Jahr

Schade eigentlich. Nachdem es zuletzt eindeutig zu ruhig um Desperados 2 war, wurde nun eine Verschiebung des Spiels bekannt gegeben. Während Spellbound-Studio Manager Andreas Speer im November in unserem Interview trotz vorgehaltener Waffe noch versprach, dass es bis zum Release nur noch knapp ein Jahr hin sei, behaupten die Galgenvögel des deutschen Entwicklerteams nun, dass es noch bis ins Jahr 2006 dauern wird.


Genauere Informationen konnte man ihnen auf einem Presseevent in Berlin (das ist dieses kleine Kaff in Deutschland) nicht entlocken. Wir empfehlen das nochmalige Durchlesen unseres Specials um die gewonnene Zeit bis zum Release zu überbrücken.

Games – Billy Wilson ist tot

Traurige Nachrichten aus Übersee. Billy Wilson (alias „Wicked“) ist tot. Er verstarb am 14. März im Krankenhaus. Wilson war erst 33 Jahre alt.



Kennen werden ihn vorrangig diejenigen von euch, die schon seit einigen Jahren auf den Spieleseiten dieser Welt herumkurven. Billy war ein Mitbegründer des mittlerweile von IGN gekauften Newsportals Voodooeextreme.com und schrieb zuletzt für GamingGroove.com. Sein einzigartiger Stil machte ihn zu einer Ikone im Spielejournalismus.

Nähere Umstände zu seinem Tod sind nicht bekannt. „Wicked“ hinterlässt einen Sohn, eine Ex-Frau und das Andenken an einige durch ihn verursachte Lacher.

Round up – Demos: Trackmania 2, Game Tycoon 1.5

Trackmania 2: Sunrise
Die Entwicklung an Trackmania 2 scheint gut voran zu gehen. Zumindest wurde heute bereits eine Demo zum Nachfolgder des letztjährigen Erfolgs-Racers veröffentlicht. Die kommt mit 210 Megabyte an Gewicht daher und beinhaltet zweil vollständige Rennstrecken sowie einen Leveleditor.

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  • Game Tycoon 1.5

    Beat Games hat erst kürzlich eine neu überarbeitete Version von Game Tycoon in die Läden gestellt. Paralell gibt es für Besitzer der Erstausgabe alle Verbesserungen über einen Gratis-Patch. Wer sich noch nicht zum Kauf des Spiels durchringen konnte, aber damit liebäugelt, sollte sich die aktuelle Demo ansehen. Gewicht für die zweite Probierversion im Ring um eure Aufmerksamkeit: 50 MB; Umfang: Zeitlich begrenztes Endlosspiel und Tutorial.

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  • Stoked Rider ft. Tommy Brunner – 360°-Screenshot und Website

    In unserer aktuellen Preview zu Stoked Rider ft. Tommy Brunner findet ihr ja bereits vier brandneue Screenshots zu dem Snowboardspektakel von Bongfish. Damit in das ganze Geschehen zumindest ein bisschen mehr Bewegung kommt, haben die Entwickler nun eine neue Website veröffentlicht, auf der es unter anderem einen ersten 3D-Screenshot zu bewundern gilt.

    Außerdem im Angebot: Forum, FAQ, Newsletteranmeldung und eine kurze Übersicht zur Entstehungsgeschichte des Spiels.

    Fable – Kommt nun doch auf den PC

    Freude für Freunde der gepflegten Action-RPG-Kost. Anders als bisher angekündigt wird Fable nun doch auch auf dem PC erscheinen. Den bisherigen Xbox-Exklusivtitel gibt es im Herbst mitsamt neuer Quests, neuer Storyelemente, zahlreicher Verbesserungen und frischen Monstern die es zu Metzeln gibt.

    Das Spiel aus der Molyneux-Schmiede Lionhead handelt von einer Welt voller Helden. Einer davon seid ihr, wobei ihr zu Beginn ganz anders da steht. Da wird nämlich euer Dorf von Schurken niedergebrannt und eure Famile dahingemeuchelt. Ihr selbst werdet aber gerettet und dürstet fortan nach Rache. Trotz einiger Schwächen gilt Fable als eines der besten Xbox-Spiele, ob es sich auch auf den PC-Monitoren durchsetzen kann bleibt abzuwarten.