All posts by Sigfried Arnold

Freedom Force vs. the 3rd Reich – US Propaganda vom Feinsten

Lieben wir’s nicht alle: WW2 Shooter in denen man als ehrenhafter US-Marineinfanterist die böse Nazi-Brut zur Hölle jagen darf. Freedom Force vs. The Third Reich ist zwar kein Ego-Shooter, kommt diesem Klischee aber sehr nahe.

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um den Nachfolger des Superhelden Comic Rollenspiels Freedom Force von Irrational Games. Allerdings ist das Spiel bei uns (bedingt durch den Interessenmangel an Superhelden) nie so richtig angekommen. Ob, wie und vor allem wann (Releasetermin steht noch in keinster Weise fest) dieser Electronic Arts Titel unsere Herzen erobern soll, ist allerdings noch schleierhaft. Wieder ein zum Scheitern verurteilter Versuch, uns glücklichen Europäern einen amerikanischen Lebensstil aufzuzwingen. Die Lust an Marvel Comics wird ja mit Film-Projekten wie Spiderman, X-Men, Hulk oder Daredevil enorm geschürt, hilft aber auch nix.

Wir schweinsbraten-, knödel- und sauerkrautfressenden Österreicher (und Deutschen) halten eben nicht viel davon, wir schicken lieber unsere Todestruppen in die Tschechoslovakai (Wie sich ein dekadenter Amerikaner einen deutschsprachigen Menschen vorstellt, koennt ihr auf elftor.com erfahren).

Half-Life – Wunderspiel heilt nun auch Arachnophobie

Wenn ich gewusst hätte, dass Half-Life so viel für meine Gesundheit tun kann … Moment? Ich bin kerngesund, danke Half-Life! Aber das wussten wir doch schon: Egoshooter steigern bekanntlich die Reflexe um ein vielfaches, zudem sind sie wichtig für die Förderung von räumlichem Denkvermögen (ähnlich wie das dänische Lego). Aber nun ist auch belegt, dass Half-Life auch Arachnophobia (also die Angst vor Spinne) heilen kann (und UT ist immer noch gut für Höhen- und Platzangst).

Zitat:
The researchers used the game „Half-Life“ to create a spider-laden environment for arachnophobic people, and „Unreal Tournament“ to simulate heights for acrophobics and tight spaces for claustrophobics.

Wer jetzt noch sagt, dass Computer Spiele nur gewalttätig machen und keinen Nutzen, außer der sinnlosen Gewaltverherrlichung haben, wird erschossen ;)

Halo – 4 Actionfiguren von JoyRide

Der amerikanische „Spielzeug“-Hersteller JoyRide hat ab sofort 4 neue Action Figuren zum Thema Halo im Programm, 3 davon kann man käuflich erwerben.

Zum einen gibt’s natürlich den Master Chief, den Hauptdarsteller und quasi Protagonisten im „neuen“ Microsoft Hit, zum anderen die ebenso sehr wichtige Cortana, seine rechte Hand. Die dritte „Figur“ ist der Warthog, also das Standard-Fahrzeug der Menschen in Halo. Zu jeder dieser 3 Figuren bekommt man gratis die vierte (wieder den Master Chief, aber diesmal mit Tarnung) gratis dazu.

Für nächsten Monat wurden einige weitere der 8“ (ca 20 cm) grossen Figuren angekündigt. Den Master Chief in grün und rot, einen Covenant Elite Soldaten und den Ghost (das Covenant Standard-Fahrzeug). Zudem noch könnt ihr auf vier Sets mit je 3“ (ca 7,5 cm) grossen Figuren, zwei mit 2 Figuren und zwei mit 5 Figuren, gieren.

Die aktuellen Figuren sind ab Mitte November verfügbar und schlagen sich pro Kopf und Nase (bzw Lenkrad und Reifen) + den gratis Master Chief mit ca. 15 USD zu Buche.

Glockenhosen, lange Haare und Disco!

Ein Rückblick in die 70er: Starsky und Hutch sind in ihrem Ford Gran Torino auf Streife – genauer gesagt gilt es, die gleichnamige Fernsehserie in den Kasten zu bringen – dafür seid heute ihr verantwortlich. Das Ganze ist recht einfach zu bewerkstelligen: eigentlich muss man nur wild durch die Gegend ballern und Vollgas geben – Lust bekommen?

Im Grunde genommen ist Starsky & Hutch wie Midtown Madness nur eben mit Kanonen, Disco und kultigen Karren. Man kann weder aus dem Auto aussteigen noch irgendwelche anderen Features nutzen, die man sich von einem aktuellen Spiel erwartet. Trotz dem einfachen und recht geradlinigen Spielprinzip macht’s einfach unglaublich Spaß, doch wie funktioniert die Sache?

Der Spieler übernimmt die Rolle von Dave Starsky
und Ken Hutchinson – ihr müsst nicht an Persönlichkeitsspaltung leiden, um spielen zu können, es ist ganz normal "beide" zu sein. Zu Beginn (und am Ende) eines jeden "Drehtages" bzw. Einsatzes gibt es eine kleine Unterweisung via Comic-Diashow die stark an Freedom Force erinnert.

Jetzt kann’s eigentlich schon los gehen. Die Steuerung ist recht simpel: Gas, Bremse, Lenkung und der Abzug für die Knarre. Wenn man Perspektivenänderungen usw. mitrechnet, kann man die Tastaturbelegung an einer Hand abzählen, aber das vermeidet schon mal den Anfangsfrust, den man beim Belegen der Tasten vor Spielbeginn, wie wir das von gängigen Ego-Shootern kennen.

Zurück zum Spielgeschehen: eigentlich fährt man immer nur mit Vollgas einem anderen Fahrzeug nach und versucht dieses zum Anhalten zu bewegen – mit anderen Worten: draufschiessen, rammen oder von der Strasse abdrängen. Ab und an gilt es auch, ein Fahrzeug zu eskortieren und ein paar Widersacher auszuschalten, aber im Grunde läuft’s auf das Selbe hinaus. Währenddessen zählt ein Counter ständig mit. Genauer gesagt sind das die Einschaltquoten – für jeden gelungen Rempler mit einem "bösen" Fahrzeug steigen die Quoten, Crashes mit zivilen Fahrzeugen senken diese – selbiges gilt für Hutch’s Schüsse mit der Faustfeuerwaffe. Damit das Steigern der Einschaltquoten etwas leichter fällt, gibt’s noch zwölf verschieden Powerups und fünf verschiedene Waffen.

Der Reiz von Starsky & Hutch liegt sicher nicht in der Komplexität oder in den vielen Innovationen, Kurzweile und schnelle Action sind eher die Spaßfaktoren. Die äußerst passende und authentische Musikuntermalung trägt perfekt zur Atmosphäre bei. Auch die Grafik kann sich sehen lassen – im Vergleich zu anderen Spielen im Genre (z.B. GTA 3) wirkt sie in gewissen Belangen sogar besser.

Für Fans der Serie aus der Mitte der 70er Jahre bietet das Spiel eine Vielzahl an Audio und Videomaterial, welches man sich allerdings erst durch das Abschließen der 18 Episoden und drei3 Bonus TV-Specials ansehen kann. Desweiteren gibt’s Exklusivmaterial von Antonio Fargas, dem Darsteller von Huggy Bearl.

Nachdem das Spiel durchgespielt ist, bieten sich immer noch einige Möglichkeiten für ein paar kurzweilige Spielchen zwischen durch: mittels "Freier Streife" kann man immer wieder in einem Zufallsszenario durch die Stadt jagen. Zudem lassen sich im Storymodus 22 Autoschlüssel einsammeln, mit deren Hilfe man die Story mit anderen Fahrzeugen immer und immer wieder spielen kann.

Starsky & Hutch hat mich sofort gefesselt, das Konzept und die Steuerung ist enorm einfach – um nicht zu sagen idiotensicher (also durchaus auch dafür geeignet, wenn man nach einer durchzechten Nacht noch Lust auf eine kleines Spielchen am Computer hat) – und es gibt vor allem keine „Ach fahr‘ mal zum anderen Ende der Stadt“-Aufträge. Spätestens 10 Sekunden nach dem Start der Mission geht’s schon unglaublich zu: Benzinfässer explodieren, Autos kolidieren und Gangster schiessen wie wild durch die Gegend.

Etwas lächerlich finde ich allerdings den im Handbuch beschriebenen Multiplayer Part – im Grunde genommen muss man nur irgendwen finden, der wie ein Blöder auf Alt Gr hämmert. Der Multiplayerpart ist also nur eine Umschreibung für’s Teilen der Tastatur (Damit erklärt sich auch der einzelne Punkt in unserer MP-Wertung). Hier gilt der Grundsatz: lieber gar kein Mehrspielermodus als ein grottenschlechter bei dem sich der Käufer verarscht fühlen darf – und sorry: aber das ist wirklich äußerst schlecht ;)

Nicht nur für Fans der Serie ist das Spiel ein Muss, auch für jene unter euch, die gerne mal am Abend ein halbes Stündlein (meistens werdens dann ja sowieso zwei oder drei Stunden) ein bißchen spielen und relaxen wollen. Geistig ist nicht viel zu tun, für Action ist aber gesorgt.

Quake 4 – Neues zum Szenario

In einem Doom III Interview mit Tim Willits (id Software) auf GameAxis lässt sich herauslesen, dass die Quake 4-Story an die seines „Grossvaters“ (Quake 2) anknüpft. Der Schauplatz wird ein Kriegszenario sein, vermutlich hat das Ganze auch etwas mit dem offenen Ende des 2. Teils zu tun (ein Krieg gegen die Stroggos?).

Mit an Bord werden vermutlich auch Fahrzeuge sein. Über den Erscheinungstermin lässt sich aber noch streiten: da das Spiel auf der Doom III-Engine basierten wird, kann man mit einem erscheinen irgendwann im nächsten Jahr (also 2004) rechnen.

Amoklauf mit Lederjacke und Hawaii-Hemd

1997 angekündigt und mit massiver Verpätung erschienen, wurde Max Payne im Jahr 2001 dennoch mit positiven Kritiken und zahllosen Awards überschüttet – eine Revolution in Sachen Kameraführung in Zwischensequenzen oder auch im aktiven Spiel. Slow-Motion (bzw. Bullet Time) war nur eins der neuen Features und zugleich ein Schritt in die Richtung "Interaktiver Film". Nun geben die Jungs von Remedy alles, in Zusammenarbeit mit ein paar Leuten von Rockstar Games (Grand Theft Auto) will man bis 15. Oktober 2003 noch einiges erreichen …

Manchmal scheint es fast so, als bekäme Max einfach nicht genug – entweder ist’s seine überschäumende Persönlichkeit oder einfach nur sein Hang zu großen, lauten Wummen. Zu allem Überfluss ist er auch noch IMMER zur falschen Zeit am falschen Ort. Ein Cop, der unschuldigerweise für den Mord an seinem Partner gejagt und geächtet wird … das hatten wir doch schon? Der Unterschied: Max tut sich mit der ebenfalls des Mordes verdächtigten Mona Sax zusammen. Klingt nicht besonders spannend für einen Nachfolger. Unter den potentiellen Toptiteln, die uns diesen Herbst beehren werden (z.B. Half-Life 2 oder Deus Ex 2), wirkt The Fall of Max Payne eher wie Die Millionenshow im Verhältnis zu Genregrößen wie You don’t know Jack. Aber wenn man bedenkt was mit der Engine aufgeführt wurde, ist garnicht so klar wer den diesjährigen Shooter-Showdown gewinnen wird. Sicher wird’s viele geben, die einen Sci-Fi Szenario weniger abgewinnen als einem realistischen Krimi mit tiefgründiger Story in unserer Zeit.

Visuell hat man sich einiges geleistet – wie man an den Screenshots schön sehen kann, haben die Redemy Leute einiges daran gesetzt, das Spiel realistischer erscheinen zu lassen. Die Charaktere blinzeln oder bewegen die Augenbrauen um Emotionen besser Ausdruck zu verleihen. Besonders für Max hat man sich Zeit genommen, er sieht jetzt viel älter und reifer aus, ein bisschen wie Mad Max (aka. Mel Gibson) wie ich meine. Seine- "Lederjacken und Hawaii-Hemd"-Image wird er zwar nicht mehr ganz gerecht, aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein.

Der Hauptstorystrang wird defintiv mehr Wendungen als sein Vorgänger haben – im ersten Teil wurde an sich nur auf den Rachepart gesetzt, die Lovestory mit Mona Sax wird aber wohl den Hauptteil des Spielgeschehens im zweiten Teil darstellen. Interessant dürfte auch die wesentlich längere Spieldauer sein, bis zu 50% länger wird das Spiel wohl sein (nicht durch nutzlose Lückenfüller gestreckt, sondern mit richtiger Handlung). Natürlichen fehlen auch die Flashback Sequenzen nicht, mit denen schon der erste Teil begonnen hat. Ohne diese kurzen Rückblicken wüsste man sicher an manchen Stellen nicht, warum und was Max gerade vor hat.

Die In-Game-Zwischenseqenzen zum Vorantreiben der Handlung sind zwar auch wieder mit dabei, werden aber diesmal etwas sparsamer eingesetzt und fallen auch durchaus kürzer aus. Man muss auch den ersten Teil nicht wirlich gespielt haben um in die Story gut zu finden. Die NPCs aus Max Payne haben sowieso zum Großteil nicht überlebt und werden in The Fall of Max Payne etwas intelligenter und eben auch sparsamer verwendet.

Das Szenario könnte irgendwo im Big Apple sein, aber weit weg vom Times Square oder der aufgeräumten Lower East Sider – alles wirkt düster und dunkel. Es scheint immer 3 Uhr Nachts und regnerisch zu sein, die Straßen sind leer und bereit für böse Jungs mit Schrotgewehren und Akimbo Berettas. Das Resultat ist ein Trip durch Max‘ persönliche Hölle (… oder Himmel?) mit einem gewissen Italo-Western Style – blöderweise ist Max dann doch eher der Typ für ein abgesägtes Schrotgewehr oder eine Desert Eagle … schade eigentlich.

Bis wir wirklich genauers wissen, müssen wir uns allerdings noch bis 30. Oktober gedulden – zumindest wenn man auf die deutsche Version wartet. Die US Version kommt ca. 2 Wochen früher (15.) in die Läden, bietet aber nach aktuellem Stand keinerlei Vorzüge gegenüber der deutsprachigen. Ob die Feder der Zensur der BPjM noch drüberfährt?

Komplett neue Storyline, eine Lovestory – Bullet Time 2.0, neue Waffen und neue Moves. Mehr und bessere, interaktive Zwischensequenzen, voll integrierte Havoc Physik-Engine, Cooperative NPCs und neue K.I.. Fotorealistische Texturen, perfekte Licht- und Schatteneffekte und ein riesiges Produktionsbudget …

Hört sich kompliziert an – so viel, dass es schon richtig unübersichtlich wird. Ein Bild von dem, was all diese Features in Kombination abgeben, kann man sich nur schwer zusammendenken. Versprochen wird viel, doch ob’s auch gehalten wird, ist die Frage.

So ganz konnte mich Max Payne 2: The Fall of Max Payne nicht überzeugen – Half-Life 2 ist als Konkurrent einfach viel zu verlockend. Um aber wirklich sagen zu können, welcher Titel diesen Herbst bestimmen wird, müssen wir wohl noch warten. Für jene unter euch, die mit Sci-Fi Szenarien nicht viel anfangen können, ist die Entscheidung wohl klar, aber für mich …

7500 Beiträge im Forum

Liebe Leserinnen und Leser,

es freut mich sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen …

Egal, weg mit den Förmlichkeiten: heute haben wir die magische Grenze von 7500 Beiträgen im Forum überschritten. Dies haben wir unter anderem euch zu verdanken, 106 fleissige User die seit dem Start des Forums im November 2002 eifrig posten und diskutieren. In dieser Zeit durften wir auch einige prominete Gäste begrüssen (zB. Carsten Strehse von Silver Style Entertainment welcher bereitwillig Fragen zu Soldiers of Anarchy beantwortete).

Solltet ihr noch immer über keinen Forumsaccount verfügen, solltet ihr nicht zögern und euch noch heute registrieren. In diesem Sinne: fröhliches Posten!

World Cyber Games – Infernum für Österreich mit dabei

Seit gestern steht es offizell fest, wir sind in Südkorea wieder dabei. Genauer gesagt einige Infernum bzw Ex-Infernum Leute sind (wie letztes Jahr) für die Repräsentation unserer Nation verantwortlich.

Die Qualifikation für die vom 12. bis 18. Oktober stattfindenden WCG fand dieses Wochenende parallel zur MilLANium 2003 im Gasometer-Gebäude in Wien statt. Für die Athleten gibt’s neben dutzenden Sachpreisen auch 350.000 USD Preisgeld, als denn Ski-Heil … äh, Happy Fraggin‘ ;)

UbiSoft – 100 Millionen verkaufte Spiele und neuer

Um sich am Markt breit zu machen, muss man nicht unbedingt den grössten Umsatz oder die meisten verkauften Spiele haben. Der ehemalige französische Publisher Ubi Soft hat sich in den letzten Jahren auf jeden Fall duch gute Spiele und rege Aktivität einen Namen gemacht.

Seit 1986 hat man nach dem ersten Spiel (Zombie)
bereits 100 Millionen Spiele verkauft (darunter befinden sich auch sehr viele Tom Clancy Spiele wie etwa die Rainbow Six Reihe oder Splinter Cell – nicht zu vergessen Rayman).

Auch das Logo von Ubi Soft hat sich geändert. Was einerseits mit Regenbogenfarben daher kam, sieht nun erwachsener aus. Man bezeichnet den Wandel als „Strategischen Meilenstein“, begleitet von dem Verkauf der über 100 Millionen Spiele-Datenträgern.

Star Wars Kid – Mit Besen-Lichtschwert in Episode 3?

Wer kennt ihn nicht, den kleinen jungen mit den schweren Knochen und argen Koordinationsproblemen? Zahlreiche Remakes (zB. Star Wars Kid: Reloaded und Star Wars Kid: Rise of the Machines), schon an die 40, haben uns monatelang belustigt und erheitert.

Einige Fans der Starwars Kid „Filme“ haben nun eine Petition ins Leben gerufen, um Lucasfilm Ltd. dazu zu bewegen, den kleinen Kerl in einem der nächsten Streifen mitwirken zu lassen. Bis jetzt wurden schon über 89.000 virtuelle Unterschriften gesammelt.

Webview – Themenchat zu Broken Sword 2.5

Ihr gehört zu der Spezies „Adventure Spieler“ und kennt Baphomet’s Fluch 1+2 schon lange in und auswendig, sabbernd habt ihr unser Baphomet’s Fluch 3 Preview gelesen und könnt immer noch nicht ruhig schlafen?

Da haben wir genau das Richtige für euch:
Die Jungs von Kult und Hobby laden wieder zu einem Themenchat ein, diesmal geht’s um das vielversprechende Fanadventure Broken Sword 2.5 (zu deutsch also Baphomet’s Fluch 2.5). 3 Leute (auch der Projektleiter) des Teams stehen euch 2 Stunden Rede und Antwort. Das Spektaktel steigt am Sonntag den 7. September um 18.00 Uhr im offiziellen KuH-Chat.

Alle nötigen Infos und natürlich auch unser Preview findet ihr in den untenstehenden Links.

Electronic Arts – Boom am europäischen Sielemarkt

Nach eigenen Angaben hält Electronic Arts ein Umsatzwachstum am europäischen Markt von ca 30. Prozent (das entspricht ca. 900 Millionen Euro) in den nächsten fünf Jahren für durchaus realistisch – dies soll sogar den US Markt um einiges überragen. Zwar ist der deutsche Markt seit ungefähr zwei Jahren stark rückläufig, aber insbesondere durch Investitionen in Konsolenspielen (dafür wendet EA immerhin 75 Prozent des Budgets auf) will man dieses Plus erreichen.

Die beiden anderen großen in Europa ansässigen Publisher Atari (früher Infogrames, Unreal II) und Ubi Soft (Rainbox Six: Raven Shield) gehen die Sache allerdings etwas gelassener an: mehr als 20 Prozent sind laut Christian Gloe, Atari Europa-Chef, nicht drin.

Prozessoren – Mit Intel und AMD auf Sparkurs

Back to Life – der Duron ist wieder da. Zumindest in China und Latein-Amerika dürfen sich potentielle Käufer für Budget PCs über die neuen Billig-AMDs freuen. Somit hat der Athlon XP doch noch nicht so schnell ausgedient. Die „neue“ CPU gibt’s mit 1.4, 1.6 und 1.8 GHz echter Taktrate. Ob und wann das gute Stück auch zu uns kommt, steht allerdings noch nicht fest.

Auch von Intel hört man nur Gutes. Die Northwood Celeron CPUs werden billiger – um bis zu 14 Prozent sollen die Preise fallen, zumindest aber um 6 bis 7 Prozent – nur der 2.3 GHz Celeron bleibt mit 79 USD gleich. Alle Preisänderungen und Preise sind natürlich auf den Großhändlerpreis bei einer 1000 Stück Abnahme bezogen.