PlayStation – Sony in Nöten

Während der PSP in Japan mit etwa 45.000 verkauften Einheiten pro Woche ein absoluter Top-Seller ist und seit Wochen die Verkaufscharts dominiert, kommt der neue Handheld aus dem Hause Sony in den USA anscheinend nicht so richtig ins Rollen. Das trifft zumindest zu, wenn man unseren Kollegen von IGN glaubt. Die große amerikanische Gamingseite hat nach dem Launch des Geräts (und anfänglichen Erfolgsmeldungen diesbezüglich) Reaktionen ihrer Leser erhalten, die einen anderen Eindruck vom Verkaufsstart hatten.

Während dort wo man das Gerät vorbestellen kann, bereits gähnende Leere in den Regalen herrscht und auf Nachlieferungen gewartet wird, ist von anderswo sehr verhaltenes Feedback eingetrudelt. IGN bemerkte außerdem, dass das Marketing von Sony nicht die für einen Konsolenlaunch üblichen Ausmaße erreicht hat, und der PSP mit einem Preis von 250$ nicht nur teurer als der direkte Konkurrent – der Nintendo DS – ist, sondern generell nicht gerade ein Schnäppchen.

In den USA wurden zum Start eine Million Einheiten des Geräts aufgelegt. Offizielle Zahlen dafür, wie viele nun am ersten Wochenende tatsächlich abgesetzt werden konnten, werden in den nächsten Stunden erwartet.

Wirkliche Probleme hat Sony allerdings mit dem Aushängeschild des Unternehmens – der PlayStation 2. In den USA hat der Konzern eine Klage in erster Instanz verloren, wonach die PlayStation 2, die Dualshock-Technologie in ihren Kontrollern und alle Spiele die diese Technologie verwenden sofort aus dem Handel entfernt werden müssten (oder eine Lizenzgebühr an den Patenthalter der entsprechenden Force Feedback-Technologie Immersion Copr. in Höhe von 90 Millionen Dollar verrichtet werden). Sony hat das Urteil natürlich angefochten, sodass die Entscheidung nun dem Bundesgericht obliegt.

Hellgate: London – Bill Ropers neues Werk enthüllt

Nach dem Abgang einiger Entwickler von Blizzard und deren Gründung eines eigenen Studios namens Flagship war die Aufregung vor einigen Monaten groß. Jetzt wurd endlich erklärt, was die Jungs und Mädels denn überhaupt in der Mache haben. Hellgate: London heißt der Titel, der in einer Fantasy-Zukunft der englischen Hauptstadt angesiedelt ist. Die Menschen haben einen Krieg gegen Dämonen verloren, einige von ihnen rebellieren aber immer noch gegen die fiesen Kreaturen aus der Hölle.

Als Spieler schlüpfen wir in die Haut eines solchen Widerstandskämpfers und steuern diesen aus der First-Person- oder Third-Person-Perspektive, ähnlich wie in Vampire 2. Dabei werden wir wohl zahlreiche bekannte Örtlichkeiten Londons durchstreifen, der größte Teil der Welt ist jedoch zufallsgeneriert, ebenso wie viele Quests. Obwohl Hellgate: London ansonsten nicht viel mit Diablo zu tun haben dürfte, hier lässt der Quasi-Vorgänger doch grüßen. Ob das in einem 3D-Spiel auch so gut funktioniert wie auf den spartanischen 2D-Karten von Diablo 2 wird sich erst zeigen.

Zu etwa der Hälfte der Spielzeit soll Hellgate: London übrigens unterirdisch in Dungeon-änhlichen Höhlensystemen (z.B.: der Londoner U-Bahn) angesiedelt sein. Obwohl in der Zukunft platziert lässt das Spiel bereits jetzt einige mittelalterliche Elemente erkennen. So ist kürzlich ein Artwork eines Schwerts veröffentlicht worden, ansonsten soll aber auch modernes Ballerwerk seinen Weg ins Game finden, wie das Cover der nächsten Ausgabe des PC Gamer Magazins erkennen lässt. Den Schaden den eine Waffe anrichtet, bestimmen aber unter anderem eure Charakterwerte.



Im Multiplayermodus (geplant ist ein Battle.net-ähnliches Online-System) werden vermutlich zwischen 16 und 32 Spieler herumrennen dürfen.



Flagship entwickelt für Hellgate: London eine eigene 3D-Engine und will das Spiel im kommenden Jahr veröffentlichen. Ein exaktes Releasedatum wollte man aber noch nicht nennen. Dahinter steckt Bill Ropers Philosophie, dass es immer eine gewisse Flexibilität geben muss um ein Spiel zu Gunsten von Designentscheidungen zu verschieben. Genauere Details sind wohl für die E3 (Ende Mai) zu erwarten.

Tomb Raider: Legend – Laras Arsch wird nochmal wackeln

Hüpfend, ballernd, hangelnd, schleichend, kriechend, rennend, sterbend… Wir haben Lara Croft schon in einigen Variationen über die heimischen Bildschirme flimmern gesehen. Allerdings waren die letzten paar Auskoppelungen der Tomb Raider-Serie, die Maßgeblich zur Öffnung des Massenmarktes für Computerspiele beigetragen hat, eher mäßiger Natur.

Nichts desto trotz, Eidos wird die Serie fortsetzen. Der angeschlagene Publisher hat den ursprünglichen Erfindern und Entwicklern der Serie (Core Design) ihr Baby bekanntlich längst entzogen, ein anderes Team wird sich in Zukunft um das Franchise kümmern. Eine Teaser-Website zum siebenten Teil wurde bereits gestartet, dort prangt auch der mysteriöse Schriftzug Tomb Raider Legend vom Header des Browsers. Ob das der Untertitel sein wird ist noch unklar. Frisches Info-Material ist für die nahe Zukunft angekündigt. Wir halten euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.

MP3-Player – Der Wolf im Schafs-PEZ

Seit 1927 wir PEZ von der österreichischen Firma Haas (Puddingpulver, Capri-Sonne etc.) hergestellt und ist derzeit in über 90 Ländern weltweit ein Kassenschlager. Ursprünglich waren die PfeffErminZ Bon-Bons dafür gedacht, Rauchern den Atem zu erfischen – die Spender wurden damals (übrigens erst 1950, also etwa ein viertel Jahrhundert nach der Markteinfürhung) ursprünglich einem Feuerzeug nachempfunden – die Comicköpfe, die sie zu einem begehrten Sammlerstück aufsteigen ließen, kamen erst zwei Jahre später dazu und wiederum 10 Jahre später hat man den Spendern Disney-Köpfe aufgesetzt.

Seit 1973 der amerikanische Markt erobert wurde, ist die PEZ-Welle nicht mehr zu bremsen. Nun hat ein findiger Mann aus den USA die allseits beliebten PEZ-Spender in MP3-Player umgebaut. Im Gehäuse werkelt Samsung Elektronik – 512 MB Speicherkapazität, ein LC-Display und sechs Bedienknöpfe dienen als Basis. Neben MP3 spielt der Player auch OGG-Audio und WMA ab. Die Energieversorgung funktioniert entweder über eine AAA-Batterie oder einem aufladbaren Litium-Ionen-Akku. Selbstredend können auch andere Köpfe von PEZ-Spendern am MP3-Player angebracht werden.

Vorerst ist kein Vertrieb im Einzelhandel geplant, über die offizielle Website (pezmp3.com) werden die Player ab Sommer 2005 zum Preis von etwa 130 USD in kleinen Stückzahlen verfügbar sein.

Genius 3 – Selbst bestimmen, worum’s geht!

Nach dem durchaus erfolgreichen „Lernspiel“ Genius – Unternehmen Physik vom deutschen Lehrmittelverlag Cornelsen folgt ja bekanntlich bereits am 5. April 2005 der zweite Teil Genius – Task Force Biologie. Selbstredend ist mittlerweile der dritte Teil der Serie geplant (natürlich sollen die Spiele alle gängigen Themengebiete abdecken). Der User darf nun selbst mitentscheiden, was man in Genius 3 zu tun hat.

Mit dem Abstimmungsformular (siehe Links) darf ein Thema aus einer der folgenden Kategorien gewählt oder selbst einen Vorschlag gemacht werden.


– Chemiekonzern

– Kulturmanager
– Medienmogul
– Politik-Karriere


In Kürze erwartet euch auch ein Review zum ersten Teil der Genius Reihe auf Rebell.at – seid also schon mal gespannt.

Turbine – Groß im Online Gaming

der Spieleentwickler Turbine kündigte an nun auch mehr den Vertrieb seiner Spiele übernehmen zu wollen.

Zu diesen gehören neben dem erst kürzlich auf 2006 verschobenen Middle Earth Online auch noch Asherons Call 2 sowie Dungeons & Dragons Online bei welchem Atari als Vertriebspartner fungieren wird.

Verbunden damit bezeichnete sich Turbine nun als „die größte private Onlinegamingfirma in Nordamerika“

Juiced – Neue Demo erschienen

THQ gibt ordentlich Gas ! Nachdem vorgestern ja schon ein neuer Trailer rausgekommen ist, wurde gestern eine neue Demo rausgebracht. Das gute Stück bringt 291 Mb auf die Waage und es stehen euch ein Kurs der bei Tage oder Nacht befahrbar ist zur Verfügung. Bei Tag fahrt ihr immer gegen jeweils 3 Konkurrenten und bei Nacht gegen nur einen.

Unter der Haube eines Juiced-Heitzers muss mindestens 933 Megahertz, eine GeForce 3 sowie 128 MB-RAM unter der Haube stecken. Skeptische Gemüter können sich vor dem Download 45 aktuelle Screenshots bei Worthplaying reinziehen. Die Vollversion erscheint übrigens im Mai.

Freedom Force vs. The 3rd Reich – Interview mit den Charakteren

Unsere Kollegen von Daddelnews haben zwar die Wortgewandheit und Intelligenz in der Kindheit nicht grade mit Löffeln gefressen, und von Computerspielen haben sie ungefähr so viel Ahnung wie Edmund Stoiber, aber ab und zu kommen ihnen sehr coole, abgedrehte Ideen (wir können das anerkennen weil wir die dauernd haben! ;-)).



Heute haben sie ein Interview zu Freedom Force vs. Third Reich im Angebot. Allerdings nicht irgendeines wo die Entwickler ihr Gebrabbel los lassen, sondern eines mit den beiden Hauptcharakteren der Geschichte. Blitzkrieg und Minute Man heißen die beiden, und sie reden über Gutmenschen, Freiheit und die Piratenmütze von George Bush. Wir wünschen viel Spaß!

Tribes: Vengeance – Vivendi beendet die Weiterentwicklung

Die Meldung hat die Tribes Community wie ein Stich ins Herz getroffen. Heute gab Entwickler Vivendi Universal Games bekannt, das es keine weiteren Patches für ihren Online-Shooter Tribes: Vengeance geben wird. Der bereits angekündigte 1.1 Patch, der zahlreiche Verbesserungen und Features beinhalten sollte, wird nie erscheinen.

Das Spiel erschien erst im Oktober letzten Jahres und konnte durchweg relativ gute Noten einfahren. Wenn man bedenkt das Tribes 2 noch Jahre nach dem Erscheinen Support bekam, ist die jetzige Entscheidung der Entwickler eine herbe Entäuschung.

World of Warcraft – Auch offline spielbar?

Nicht ganz! Aber mit WoWmapview, einem kleinen Tool, kann man sich immerhin die ganze Welt von World of Warcraft auch offline anschauen. Es exportiert die Maps aus Wow und macht sie dann „begehbar“. Leider muss die Welt ohne Npc´s, Monster und den anderen Schnick Schnack auskommen.

Wer aber schon immer mal in Ruhe einen Überblick über die riesige Welt haben wollte, wird dieses Tool lieben. Außerdem kann man noch nicht fertig gestellte Karten und Instanzen erkunden. Das kleine Proggi wiegt nur 512 Kilobyte und ihr findet es unter dem unten genannten Link.

Commodore 64 – Kommt wieder nach Europa

Leider nicht im Originalzustand, sondern in Form eines, dem Competition-Pro-Joystick nachempfundenen, Spieleknüppels. Dieser Joystick wird mit Hilfe zweier Cinch Stecker direkt mit dem Fernseher daheim verbunden. Das Ganze trägt den Namen Commodore 64 DTV, wobei DTV für direct to TV steht.

Sobald das gute Stück angeschlossen ist, könnt ihr euch an 30 Klassikern wie Summer Games oder Impossible Mission auslassen. Der empfohlene Kaufpreis liegt bei 24,95 € und das Release ist auf Sommer 2005 angesetzt. Wer bis dahin nicht warten kann, muss auf die NTSC Variante zurückgreifen.

Welche Wahrheit ist wo?

Mit Black Mirror konnte die Gemeinschaft aus Publisher dtp und Entwickler Future Games eines der besten Adventures der letzten Jahre abliefern. Knapp ein Jahr dannach kommt das nächste Spiel aus derselben Produktionsschleife, und man durfte sich im Vorfeld natürlich einiges erwarten. Nazis, antike Kulturen, Außerirdische und Morde am laufenden Band – zahlt sich’s aus den Onkel zu besuchen?

Vorsicht Wellental!
Martin Holan wandelt auf den Spuren von Indiana Jones und Lara Croft. Er ist Archäologe. Bei seinem Studium hat er aber wohl nicht damit gerechnet, den lieben, langen Tag nur im Archiv zu hocken und Fakten zu stapeln. Das ändert sich schlagartig, als er einen Anruf seines Onkels Francois erhält. Der bittet ihn einen wiederentdeckten Tunnel der Nazis ins West-Böhmen zu begutachten. Martin (Stimme: Matt Damon) reist nach Prag. Dort angekommen findet er seine Kontaktperson tot auf. Schnell ist klar, es sind mehrere Leute daran interessiert das Geheimnis des Tunnels zu entschlüsseln. Eure Rätselei führt euch durch Paris, Prag, besagten Tunnel und ein kleines Dorf sowie zwei Tempel in Mexiko.

Die Story von Nibiru beginnt spannend, erreicht aber leider bereits bei etwa der Hälfte ihren Höhepunkt, plätschert später immer mehr oder weniger unmotiviert vor sich hin. Wenn man sich erst einmal durch das packende, unterirdische Nazi-Höhlenwerk gerätselt hat, sieht man sich zwar noch durchaus interessanten Ansätzen gegenüberstehen, die werden aber viel zu seicht und oft mit unlogischen Wendungen abgehandelt. Das abrupte Ende lässt dann ärgerlicherweise noch mehr Fragen offen, als es beantwortet. Buh!

Speed kills

Das ist insofern sogar doppelt schade, als dass Nibiru ohnehin nur etwa sechs bis acht Stunden lange dauert. Es wäre durchaus möglich gewesen die Geschichte länger zu gestalten und ihr dadurch mehr Tiefe zu verleihen.

Unter der (sich negativ auswirkenden) Geschwindigkeit leiden auch die Charaktere und unser guter Holan selbst. Anders als Kollege Indiana Jones wächst er einem nicht richtig ans Herz. Man erfährt zu wenig über ihn.

Recht gut sind hingegen die Rätseleinlagen gelungen. Die setzen meist auf Logik, verwinkelte Denkpfade sind selten. Ein Zahnrad klemmt? Schmieren wir es einfach mit Öl. Hin und wieder wird man von den Entwicklern aber im Regen stehen gelassen. Beispielsweise wenn man an einer Stelle nicht mehr weiter weiß, unmotiviert ein paar Dinge im Inventar kombiniert und plötzlich eine Rattenfalle hat, aber keine Ahnung was man damit anfangen soll. Womit wir bei einem weiteren kleinen Problem wären: Suchspiele am Bildschirm. Hätte ich vorher zufällig ein winziges, unauffälliges Loch in einer Wand bemerkt, wäre ich mit meiner Falle wohl nicht verwirrt eine viertel Stunde mausklickend umher geirrt. Für ein wenig Abwechslung sorgen einige kleine Logikspielchen (Puzzles, Schieberätsel, etc.), leider sind zwei davon nur durch pures Herumprobieren lösbar.

Neue, alte Problemchen und Stärken
Trotzdem richtet sich Nibiru an Einsteiger. Denen fällt vielleicht auch ein unnotwendiger Designfehler bei der ansonsten gelungenen Steuerung nicht auf: Unser Held kann mal wieder nicht laufen, sondern trottet langsam vor sich hin. Profis werden außerdem wirklich harte Kopfnüsse vermissen (bis auf ein, zwei Ausnahmen).

Die Hardwareanforderungen (siehe Box) fallen wieder sehr niedrig aus – und das zurecht. Denn auch wenn die Hintergründe wie schon in Black Mirror herausragend vorgerenderte 3D-Szenen sind, die Animationen sind weiterhin grottig. Steif, oft auch ruckelnd, bewegen sich die Figuren über den Bildschirm. Ein paar mehr Animationsphasen hätten nicht geschadet. Außerdem ist es heutzutage wohl nicht zu viel verlangt, dass sich der Spieler gewisse Aktionen nicht vorstellen muss. So zum Beispiel beim Verbinden zweier Stellen mit einem Seil, das erst sichtbar wird, als die Aktion abgeschlossen ist.

Was hingegen eigentlich schon fast eine Selbstverständlichkeit ist, wenn dtp drauf steht: Die Synchonisation ist toll gelungen, prominente Sprecher lassen in keiner Szene etwas anbrennen. Unterstützt wird die Atmosphäre von einem sehr dezenten aber passenden Hintergrundsound.

Nach dem nahezu perfekten Black Mirror ist Nibiru schon fast ein kleiner Absturz. Enttäuschende Story, weniger Dialoge, nichtssagende Charaktere – was im Quasi-Vorgänger den ganzen Antrieb ausmachte, fehlt hier einfach. Bitte nicht falsch verstehen: Nibiru ist trotzdem ein gutes Spiel, aber im Jahr 2005 kann ich gewisse Dinge nicht mehr durchgehen lassen, vor allem nicht, weil sie schon am vorherigen Projekt der Entwickler kritisiert wurden. Warum kann Martin nicht laufen, sehen die Animationen wieder so alt aus und fällt die Geschichte zur Hälfte so rapide ab? Ist dieses Ende ein Scherz? Fragen über Fragen. Ach ja! Für die extrem kurze Spielzeit ziehe ich auch noch zwei Punkte ab. Nibiru ist für hungrige Abenteurer ganz sicher kein Fehlkauf, aber leider das schlechtere aller dtp-Adventures der letzten Jahre und mit Still Life steht demnächst ein sehr vielversprechender Konkurrent in den Startlöchern.

World of Warcraft – Riesen-Patch am Freitag

Kurz vor dem Eiersuchen am heiligen Karfreitag werden wohl viele ihren Vorsatz, einen Tag auf WoW zu verzichten, doch wegfallen lassen.

Denn genau am Freitag will Blizzard den Patch (Version 1.3) auf die europäischen Server bringen. Und dieser bringt nicht nur ein paar kleinere Veränderungen mit sich, sondern sorgt für sehr große Verbesserungen des Spiels.
Neben Interface-Vereinfachungen, die aber schon mit Cosmos möglich waren, werden die Meeting-Stones eingeführt, die das finden einer Gruppe vor einer Instanz oder einem Dungeon erleichtern sollen. Zu dem gibt es noch reichlich Abänderungen bei den einzelnen Klassen, so werden Verstärkungen oder Verschlechterungen eingeführt, die für eine bessere Balance des gesamten Spiels führen sollen.

Zu dem gibt es noch grafische Details, Quest-Fehler die behoben wurden und neue Areale, NPC’S, Instanzen und und und. Wenn ihr euch eine komplette Liste anschauen wollt, dann klickt einfach unseren Link!