Darwinia – Man sieht sich immer zwei Mal im Leben

Das dachten sich wohl auch die Jungs von Introversion und schieben nun eine zweite Demoversion zum etwas anderen Strategiespiel Darwinia nach. Grund dafür sei die eher mäßige Qualität der ersten Demoversion, die dem eigentlichen Spiel nicht gerecht wurde, so die Entwickler weiter.

Der Clou an dieser Demoversion ist es, dass sie ein komplett neues Kapitel beinhaltet. Dieses knüpft nahtlos an die „Story“ der Vollversion an. Um das Spiel zudem für Einsteiger interessanter zu gestalten ließ sich Introversion nicht lumpen und spendierte der Demoversion ein Icon-Interface, was die ursprüngliche Steuerung über Mausgesten etwas zugänglicher macht, und integrierte ein Tutorial, was den Spieler langsam an das ungewöhnliche Spielprinzip heranführt.

Der extravagante Grafikstil und das innovative Gameplay bleiben aber natürlich erhalten. Demnach lohnt sich der rund 19 MB kleine Download sowohl für Veteranen, wegen der neuen Missionen, als auch für Anfänger, wegen der erhöhten Einsteigerfreundlichkeit, gleichermaßen.

Renderwahn made in Russia

Bis zur Pleite waren Renderadventures die „Spezialität“ des französischen Publishers und Entwicklers Cryo Interactive. Danach übernahmen die Herren von Microids die gute alte Tradition, auch Frogwares Interactive ließ das ein oder andere Rendermachwerk auf die Spielergemeinde los. Nun versucht sich ein russisches Team in dieser Disziplin.

Was macht man, wenn man sein 10-jähriges Jubiläum standesgemäß feiern will? Genau, man legt einfach seine alten Klassiker wieder auf. So geschehen bei Star Heritage 1: The Black Cobra vom russischen Entwickler Step Creative Group. Blöd nur, dass kaum jemand den Vorgänger kennen dürfte, schließlich erschien Star Heritage anno 95 für den damals schon lange totgesagten Sinclair Spectrum ZX als Textadventure. Grund hierfür dürfte die weite Verbreitung des Systems damals in Russland sein.

Mittlerweile haben sich die Zeiten jedoch geändert: PCs haben dem Sinclair-Oldie den Rang abgelaufen und russische Entwickler sind nun auch weltweit bekannt. Und so ist aus Star Heritage 1: The Black Cobra nun ein waschechtes Renderadventure geworden.

Die Hintergrundgeschichte ist relativ schnell erklärt. Vor nicht allzu langer Zeit machten sich ein paar Aliens auf den langen beschwerlichen Weg ihren Planeten zu verlassen und unserem guten, alten Planeten einen kleinen Besuch abzustatten. Kaum dort angekommen machte man sich auch schon so schnell wie möglich auf die Socken um mal eben die komplette Menschheit zu unterdrücken. Nun sind wir jedoch ziemlich zähe und sture Zeitgenossen – wer schon einmal mit den diversen Service-Hotlines zu kämpfen hatte, weiß, was ich meine – und wir konnten es nicht lassen Widerstand zu leisten. So schmuggeln wir fleißig Waffen auf fremde Planeten und tarnen Spezialagenten als harmlose Händler um durch die restriktiven Kontrollen der bösen Aliens zu kommen.

Manchmal kommt es allerdings vor, dass unsere unliebsamen Gäste, die sich übrigens Artangs nennen, von diesen „Exkursionen“ Wind bekommen und – schwupps – ein Schiff voller Spezialagenten verschwindet mal eben für immer vom Radar. Das bezeichnende Glück im Unglück hat man dann, wenn man solch einen Abschuss samt Absturz auf einen x-beliebigen Planeten mehr oder minder gesund überlebt. An dieser Stelle beginnt hier auch euer Abenteuer. Um nämlich der Menschheit bei ihrer Friedensmission zu helfen solltet ihr alsbald diesen, euch unbekannten Planeten verlassen. Auf diesem beschwerlichen Pfad sollt ihr auf allerhand so skurrile, wie geheimnisvolle Charaktere treffen und einen Haufen teils leichter, teils schwieriger Rätsel lösen.

Dabei klickt ihr euch durch über 200 liebevoll erstelle Renderscreens, die mit netten kleinen Animationen versehen werden und schon jetzt nur so vor Details strotzen. Da streift ihr durch stimmungsvoll ausgeleuchtete Wälder, landet ihn der Einöde einer Sandwüste und diskutiert mit einer zwielichtigen Gestalt in dessen „Geschäftsräumen“. Kurz: Star Heritage 1: The Black Cobra macht optisch in dem uns vorliegenden Ingame-Video schon jetzt einen sehr gelungenen Eindruck und braucht sich vor namhafter Konkurrenz nicht zu verstecken.

Ihr solltet euch auf euren Streifzügen jedoch nicht allzu sehr von der Optik ablenken lassen. Euer Alter Ego hat schließlich ganz menschliche Bedürfnisse: Nachts will er schlafen (Tag- Nachtwechsel werden im Spiel realistisch dargstellt), tagsüber darfs das eine oder andere Fressi sein. Auch wird unser Spezialagent schließlich noch von unseren guten alten Freunden gesucht. Die daraus resultierenden Scharmützel sollen in einem einzigartigen System ablaufen und bedürfen der zusätzlichen Pflege eurer Spielfigur. Da reicht es bei schweren Verletzungen nicht mehr, einfach mal in die nächst beste Gaststube zu latschen und etwas Essbaren zu organisieren, ein Spezialagent will auch mal seine Ruhe haben, um seine Wunden zu versorgen und sich auszukurieren.

All das klingt schon mal sehr viel versprechend, zumal die Entwickler den Spieler auf eine non-lineare Reise schicken wollen. Auch das Kampfsystem mit seinen vier Parametern Gesundheit, Kraft, Ausdauer und Erfahrung bereichern das Spielprinzip um ein paar Rollenspielelemente. Hoffen wir mal, dass die Entwickler bis Ende dieses Jahres daraus einen harmonierenden Genre-Mix zustande bekommen.

Rollenspielelemente, opulente Grafik und ein non-linearer Handlungsablauf. Das alles klingt nach jeder Menge frischer Impulse in einem sonst sehr konservativen Genre. Doch gerade letzteres Vorhaben könnte arg zum Scheitern verurteilt sein. Sorgte ein non-linearer Spielablauf meist für eine recht flache Hintergrundgeschichte. Auch die allzu menschlichen Züge meiner Spielfigur könnten durchaus ihre Tücken haben.

Ich erinnere nur an das längst in Vergessenheit geratenen Adventure Biosys von Jumpstart Solutions. Damals glich die Versorgung unseres Charakters eher einem Tamagotchi-Spiel, denn eines anspruchsvollen Adventures. Nichtsdestotrotz scheint Step Creative Group mit innovativen Features auf dem richtigen Weg zu sein, wenn sie denn vernünftig umgesetzt werden.

Ersteindruck: noch nicht möglich

PS: Wer möchte, kann seine Meinung gerne im extra dafür angelegten Forumsthread loswerden (hier klicken), sinnvolle Kritik am Artikel ist auch immer gerne gesehen.

Earth 2160 – Besser spät als nie

Die erste, große Kaufwelle für Earth 2160 ist wohl schon vorbei und jeder Unentschlossene hat sich das Spiel nun entweder gekauft, oder abgewartet. Nun ist endlich eine Probierversion für den Strategietitel erschienen und kann bei der Entscheidungssuche helfen.

Das gute Stück bringt 357 Megabyte auf die Waage und steht bei Worthdownloading.com zum Download bereit. Die Demo liegt leider nur in englischer Sprache vor und beinhaltet zwei herkömmliche Missionen aus der Vollversion.

EVE Online – Vom Erfolg einer isländischen Firma

Das Mmorpg-Genre wächst in letzter Zeit stetig an. Durch Titel wie World of Warcraft oder Guild Wars gibt es mehr Hochkaräter als Durchschnittsallerlei in den Reihen dieses Genres. Trotzdem freut sich das isländische Unternehmen CCP freut sich über Rekordzuspruch für EVE Online.

Insgesamt gibt es über 70.000 aktive Accounts und zu Rekordzeiten sind bis zu 15.000 Gamer gleichzeitig online. Das riesige Universum und die hohe Handlungsfreiheit werden als Gründe für diesen Zuwachs genannt.

Rollercoaster Tycoon 3: Wild! – Von Affen und Giraffen

Und schon wieder gibt es eine Goldmeldung am heutigen Tage. Diesmal hat es Rollercoaster Tycoon 3: Wild! erwischt. Dieses ist bereits das zweite Add-On zum Hauptspiel. Wie auch schon in Soaked! steht das Thema im Mittelpunkt.

So werden sich im neuesten Add-On zahlreiche Tiere wie Affen, Giraffen und Elefanten in eurem Park tummeln und die Gäste beglücken. Außerdem werden neue Achterbahnvariationen und weitere Gebäude hinzu kommen.

City of Villains – Goldene Bösewichte

NCSoft gibt heute bekannt, dass das kommende Stand-Alone-Add-On zu City of Heroes fertiggestellt wurde. Am 31. Oktober soll das gute Stück dann in Amerika und ganz Europa in den Läden stehen. Vorbesteller dürfen außerden schon zwei Tage vorher ein paar Helden verprügeln.

Jeder City of Heroes-Abonent muss beim Kauf von City of Villains übrigens keine monatlichen Gebühren für das Add-On zahlen. Beide Spiele spielen im gleichen Szenario und überschneiden sich zum Beispiel in PvP-Arenen, in denen man dann die jeweils gegnerische Fraktion bekämpfen kann.

The Chronicles of Spellborn – Closed-Beta ist eröffnet

Auf die Gefahr hin, dass die meisten von euch noch nichts von dem Spiel gehört haben, kündige ich trotzdem die Eröffnung der Beta-Phase an. The Chronicles of Spellborn ist ein Mmorpg mit einem sehr eigenen Grafik-Stil. Aufbauend auf der Unreal 2.5-Engine werden auch neueste Shader und Effekte unterstützt.

Die Beta soll dann im ersten Quartal 2006 anlaufen. Anmeldungen werden dann in immer wieder vorgenommenen Annahmewellen bearbeitet. In der allerletzten Phase ist dann auch ein Stress-Test geplant an dem jeder Interessierte teilnehmen darf.

Ankh – Goldene Pyramiden

Deck13 Interactive gab heute die Fertigstellung von dem Adventure Ankh bekannt. Das heitere Rätsel-Abenteuer rund um Tunichtgut Assil wird am dem 4. November in den Läden stehen. Für die Veröffentlichung in deutschen- und österreichischen Landen ist bhv Software verantwortlich.

Beim Abschluß der Entwicklung halfen rund 26 Menschen mit. Ankh will mit logischen, aber nicht zu schweren Rätseln und einer guten Priese Humor punkten. Ob und wie gut das schon klappt hat mein werter Chef in unserem Preview untersucht.

Irth Online – Beträchtlicher Frühbucher Rabatt

Das am ersten November erscheinende Mmorpg Irth Online muss sich auf dem Markt in dem vornehmlich World of Warcraft oder Guild Wars das Bild beherrschen erst noch einen Namen machen. Ein erster Schritt in die Richtung macht das relativ attraktive Vorbesteller-Angebot.

Die Vorbesteller zahlen so für das Spiel nur 19,95$ und einen monatlichen Preis von 9,95$ für die ersten sechs Monate. Wer übrigens für drei Monate im Vorraus zahlt, bekommt den vierten gratis dazu. Irth Online wird übrigens nur über die offizielle Seite vertrieben.

Serious Sam 2 – Demo die Zweite

Eigentlich stellte schon die erste Demo vom bereits erschienen Action-Spaß Serious Sam 2 die Gamer zufrieden. Doch was ein richtiger Entwickler ist, der bessert auch in der Probierversion ordentlich nach. Das wurde nun auch getan, und so finden sich auch alle wichtigen Demo-Updates in der neuen Version wieder.

Als wenn das nicht schon genug Beschenkung wäre, wird sogar noch ein weiterer Level der Vollversion reingepackt. Fest verschnürt wiegt das Datenpaket gute 370 Megabyte. Der Download ist bei den Kollegen von Worthplaying.com zu finden.

Crazy Machines – Gratis Klingelton für dein Handy

Pünktlich wie ein Uhrwerk – ja Timing, ist bei Crazy Machines alles – ist Crazy Machines – Neues aus dem Labor (der dritte Teil) seit vorgestern im Handel erhältlich.

Die bereits aus dem offiziellen Trailer bekannte Melodie, das „lalala“ aus dem Grammophon, könnt ihr nun kostenlos auf der offiziellen Website in verschiedenen Formaten herunterladen. Zur Auswahl stehen sieben verschiedene Dateiformate, .wav – steht zudem als 16- und als 4-Bit-Variante zur Verfügung, also acht verschiedene Files, welche zusammen in einem 208 KB großen zip-File archiviert sind.

TA Spring – Neue Version ab sofort zum Download

Nur etwa drei Tage nach der Veröffentlichung des ersten Build von TA Spring 0.65 reicht man bereits den zweiten (0.65b2) nach.

Neben einer Reihe wichtiger Bugfixes (viele der Probleme führten zum Crash des Spiels) können nun in der aktuellen Version bis zu 32 Spieler gegeneinander antreten. Maximal drüften 16 Teams erstellt werden.

Das absolut kostenlose Spiel (unter GPL) basiert weitestgehend auf dem Interplay-Titel Total Annihilation und ist in der Lage dessen Spieldaten (Einheiten, Maps, …) zu verwenden, hierfür ist natürlich eine Originalversion des Spiels von Nöten. Der 39.5 MB große Download beeinhaltet bereits alle wichtigen Spieldaten, drei Karten und die inoffizielle Mod XTA.

Mumien und andere Ägypter

Assil hat schon bessere Tage gesehen. Nach einer kleinen Tour durch eine Pyramide wird ihm von einer äußerst lebendigen Mumie ein Fluch auferlegt. Zu allem Überdruss bekommt er auch noch Hausarrest von seinem Vater aufgebrummt, dabei müsste er dringend zum Pharao, denn nur der könnte den Fluch aufheben. Aus seinem Zimmer zu entkommen ist da nur die erste von vielen kleinen und großen Schwierigkeiten in der ägyptischen Spielwelt von Ankh.

In unserer aktuellen Preview-Version konnte ich schon ein ordentliches Stück anspielen und darf nun ruhigen Gewissens sagen: Ankh hat das Zeug zum Adventure des Jahres. Das Spiel nimmt sich und seine Welt selbst nicht ganz ernst, besticht durch eine nette Portion Humor, schöne, farbenfrohe Grafiken die eine zeitgemäße Comic-3D-Optik ergeben und nachvollziehbare Rätsel.

Zum Detail: Das Ägypten aus den Geschichtsbüchern ist nicht ganz das Ägypten von Ankh. Mitten in der Wüste findet man Kamel-Waschstationen, alte Damen laufen mit Krokodilledertaschen-Implantaten durch die Straßen und Sklaven schuften nicht wie die Blöden sondern scherzen mit ihren Händlern am Marktplatz herum. Ebenso wie Piraten in Monkey Island nach vergrabenen Souvenir-T-Shirts suchen, kaufen Ägypter in Ankh Fishburger.

Deck 13 orientiert sich ganz klar an Genreklassikern aus der großen LucasArts-Zeit. Und siehe da, es ist das erste humorvolle Adventure seit langem das auch wenigstens annähernd an diese großen Vorbilder heranreichen könnte.

Ob der Humor von Guybrush oder Assil besser ist, mag jeder für sich selbst entscheiden, in der vorliegenden Version wirken die Sprüche von letzterem ab und zu noch aufgesetzt. Aber das ist sicherlich Geschmackssache, auf jeden Fall verlangt der junge Ägypter jedem den ein oder anderen Lacher und Schmunzler ab.

Die Rätsel allerdings sind soweit beurteilbar uneingeschränkt fantastisch gelungen. Nicht zu offensichtlich, aber auch nicht zu abgedreht lassen uns die deutschen Entwickler Meuchelmörder vertreiben, Palastwachen erschrecken und einer Oma die Handtasche abschwatzen. Wo man sich in den vergangen Jahren über eine strickte Linearität ärgerte (etwa bei Runaway konnte man einen Gegenstand erst sammeln nachdem man genau wusste, dass man ihn braucht), hat Deck 13 offensichtlich seine Hausübung gemacht. Das erspart lange Laufwege.

Trotzdem sollten gerade in diesem Bereich noch einige Feinheiten ausgebügelt werden. Eine Lauffunktion lässt Assil zwar einen Zahn zulegen, allerdings scheint der Typ nicht gerade ein Sprinter zu sein. Ein schneller Bildschirmwechsel oder einige Einheiten Spritzigkeitstraining würden niemandem schaden.

Ansonsten gibt es bei der Steuerung wenig zu meckern. Geht man davon aus, dass einige kleinere Bugs (so wie auch bei der Grafik) noch behoben werden, dann hat Deck 13 sehr gute Arbeit geleistet. Mit einem simplen Point & Click-Interface hat man alles im Griff.

Optisch, ich habe es bereits angedeutet, macht Ankh viel her. Das Genre scheint langsam in der dritten Dimension anzukommen ohne dass man Hässlichkeiten hinnehmen muss. Detailreiche und animierte Umgebungen, schicke Effekte, liebevoll modellierte Charaktere und ein in sich geschlossener Stil machen Assils Reise zu einem Augenschmaus.

Vertont wird mit hochklassigen deutschen Sychronstimmen von Hollywoodschauspielern wie Ben Stiller, Renee Zellweger, John Travolta, Jennifer Lowe Hewitt, Arnold Schwarzenegger und Pierce Brosnan.

Was wir uns musikalisch erwarten dürfen, sehen wir dann Ende Oktober. Da will Publisher Rebel Games/bhv den Unglücksraben Assil nämlich auf die lechzende Adventure-Gemeinde loslassen. Wer noch genauer wissen will, was ihn da erwartet, wirft noch einmal <a href="http://www.rebell.at/?site=rfull&cnt=show_s1&post_id=455" target="_blank">einen Blick in unserer Interview.</a>

Nicht nur Ron Gilbert (Monkey Island) und Bob Bates (Unreal 2, Erich the Unready) sind angetan von dem was da aus deutschen Landen an Adventurekost daher kommt. Deck 13 schickt sich an, mit Ankh den scheinbar unantastbaren Klassikern Konkurrenz zu machen. Ob es schlussendlich wirklich ganz klappt ist noch nicht entschieden und hängt auch vom letzten Feinschliff ab. Das Potential in die Riege der großen Abenteurer aufzusteigen hat Assil aber. Und wenn es diesmal noch nicht sein soll, dann auf jeden Fall in einer Fortsetzung. Ich bin kein großer Fan von Ägypten, aber bisher wüsste ich absolut nicht, warum ich Ende Oktober nicht zumindest eine sehr gute Wertung vergeben sollte. Die Pyramiden machen jetzt scheinbar nicht nur Eindruck, sondern auch noch Spaß – vorbestellen ist kein Fehler.

Ersteindruck: Sehr gut