1996, spinnen die Römer noch immer?

1996: Rom ist ein großes Imperium, das Christentum hat sich nie richtig durchgesetzt, besteht aber nach wie vor in einer etwas anderen Form. Es gibt diverse gothische und barocke Einflüsse, aber eigentlich hat alles den typisch römischen Touch: Säulen, Treppen, Statuen, Tempel. Auf den Marktplätzen herrscht reges Treiben – wir befinden uns im ausgehenden 20. Jahrhundert. Die industrielle Revolution hat nicht stattgefunden. Wir durften in diese Welt nun anhand einer Previewversion abtauchen…

Mistmare basiert auf einem alternativen geschichtlichen Verlauf, dessen Zeitlinie irgendwann im Mittelalter ausschert. Seit mehr als als 60 Jahren ist der nördliche Teil Europas vom südlichen getrennt – durch eine Nebelbarriere. In den großen südlichen Städten, wie Avignon oder Rom, weiss man nur vom Hörensagen was hinter dem Nebel vor sich geht.

1978, am Ende der letzten Bauernrevolte gegen die kirchliche Obrigkeit tritt Isador, der Hauptcharakter, ins Spiel. Nach der Flucht des Anführers der Revolte in den Norden, finden die Inquisitoren nur einen zittrigen alten Mann und ein Baby vor. Isador, das Baby, wird in ein Weisenhaus, genauer gesagt in ein Kloster gebracht. Im zarten Alter von 18 Jahren tritt er der kirchlichen Armee bei und lernt nach und nach seine magischen Fähigkeiten kennen. Um die Fähigenkeiten zu festigen und zu stärken, begiebt er sich in die Magieschule in Athen – kurz vor bzw. nach der "Abschlussprüfung" zum Inquisitor beginnt das eigentliche Spiel. Bald darauf stricken sich Intrigen, welche Europa für immer verändern könnten – die Mission beginnt …

Mistmare basiert auf der LithTech-Engine, welche wir schon aus No One Lives Forever kennen. Somit lässt sich leicht
erahnen, dass Mistmare kein einfaches RPG bleiben wird. Arxel Tribe, 1993 in Slowenien gegründet, bezeichnen ihr Spiel eher als einen Mix aus Action, Adventure und RPG – wobei natürlich der Rollenspiel Part klar im Vordergrund bleibt. Die Engine ist zwar Multiplayer fähig – dieser Part wird aber voraussichtlich nicht eingebaut. Sollte in der endgültigen Version kein Multiplayermodus zur Verfügung stehen, wir das sicher einige Spieler verschrecken. Zur Zeit gilt Mistmare aber eher als Geheimtipp für Freaks – und diese wird man bekanntlich nicht so leicht los.

Um trotz mangelnder menschlicher Mitstreiter oder Gegenspieler nicht an Langeweile zu vergehen, gibt’s über 35 verschiedene Monster mit eigenen KI Scripten, Taktiken und Fähigkeiten – nächgezählt haben wir das natürlich nicht – aber Ende März könnt ihr das selber übernehmen. Die meisten Gegner sind Menschen, die richtigen Monster, die Nightmare Creatures, treiben sich nur in den Nebelgebieten herum. Manche kann man sogar einfangen, um sie später als "Kampfhunde" abzurichten und einzusetzen. Neben den Gegnern, wie es sich für ein Rollenspiel gehört, wird es natürlich auch NPCs (Non Player Characters) geben – neben jenen mit Standardfunktionen, also Händlern oder Schankwirten, gibt’s auch einige mit speziellen Funkionen.

Nochmal zurück zu den Gegnern, genauer gesagt zum Kämpfen – also zum Kampfsystem. Was wäre ein Rollenspiel, in dem man nicht wenigstens ein paar Gegnern eins auf die Nuss geben kann. Passend zu den Gegnern gibts auch zwei Typen von Kämpfen: Nummer 1, Kämpfe ausserhalb des Nebels – und Nummer 2, welche … na? Im Nebel – klingt eigentlich logisch. In der ersten Variante gehen die eingesteckten Treffer dirket auf die Gesundheit – würde mir mit einer Axt im Rücken auch nicht anders ergehen. Bei Kämpfen im Nebel hingegen sind die mentalen Fähigkeiten gefragt, der zugefügte Schaden wirklich sich hier auf den Geist aus: "Oh mein Gott, nimm den Brockhaus weg!". Im Kampf selbst sind folgedessen auch zwei Möglichkeiten vorhanden. Der einfachere Weg, man sucht sich eine der sechs Magieschulen aus, konzentriert sich aufs Herumlaufen und zaubert jeden Störenfried kurzerhand ins Nirvana – oder man kloppt ihn mit konventionellen Waffen zu Brei. Der zweite, etwas komplexere, Weg setzt auf eine Kombination aus Magie und physikalischem Schaden. Ähnlich wie in Prüglern à la Killer Instinct kann man Schläge miteinander kombinieren und/oder Magie ins Spiel bringen – dieser nicht allzu kleine Schadensbonus bringt einen gewissen Pepp ins Spiel.

Schlussendlich braucht man noch Waffen und Ausrüstung. Davon gibt’s allerdings nur die klassischen Nahkampfwaffen wie Schwerter, Äxte, Stäbe, Morgensterne, Flegel etc. und Distanzwaffen wie Bögen, Armbrüste oder Musketen. Die Rüstung setzt sich aus Helmen, Handschuhen, Stiefeln und Schilden zusammen – dazu kommt natürlich jeweils ein Brustpanzer, ein Kettenhemd oder etwas vergleichbares, man will ja schliesslich nicht nackt auf die Strasse.

Alles in allem sieht das Game schon sehr fertig aus, demnach sollte einem geplanten Release nichts mehr im Wege stehen.

Allein der Installationsvorgang ist eine Augenweide – man wird mit Text und Bildern in die Story eingeführt, also kein sinnloses Warten wie bei anderen Genregrößen wie etwa Baldur’s Gate.

Kurz nach dem Start gab’s allerdings schon die ersten Schockeffekte: 1. kann man noch nirgend’s irgendwelche Detailoptionen in Bezug auf Grafik umstellen – weder Auflösung, noch Anti-Aliasing, eigentlich kann man nichts ändern. Ich will mal hoffen, das bleibt nicht so. Zum Zweiten: die Bedienung, das Ganze ist gelinde gesagt eine Frechheit. Die Kamera schwenkt wahllos in der Gegend herum, sobald man versucht mit der Maus zu arbeiten. Die Keyboardsteuerung funktioniert allerdings sehr gut. An diesem Manko muss trotzdem noch dringend gearbeitet werden, ein Interface bzw. eine Kameraführung ähnlich wie in Hitman 2 wäre angebracht.

Alles in allem aber ein sehr vielversprechendes Spiel – zwar eher ein Geheimtipp, aber die Story und die Spielzeit (ich war immerhin ca. 2 Wochen beschäftigt) stimmen. Langeweile kommt eigentlich selten auf, nur eben der Interface-Frust – es dauert ewig bis man sich an die aktuelle Steuerung gewöhnt hat …

Ersteindruck: Gut

Wish – Eine neue Kategorie der MMORPG’s

Nein nicht ein MMORPG (Massivle Multiplayer Online Roleplaying Game) soll es werden, sonder ein UMMORGP (Ultra Massivle Multiplayer Online Roleplaying Game). Denn in Wish werden sich mehrere 10.000 Spieler gleichzeitig in einer riesigen Welt tummeln. Auf der diesjährigen wird das Game sein Debut geben und hoffentlich auch die ersten bewegten Bilder zeigen.

Auch die Systemvorraussetzungen für das Spiel sind „ultra“. Denn heutzutage hat nicht jeder einen 2,4 Ghz Athlon zu Hause stehen. Doch dies wird sich sicher bis zum Erscheinungstermin ändern. Denn Wish soll erst im Winter 2004 erscheinen.

Tropico 2 – Endlich deutsche Homepage online

Gerade heute bringen wir ein Preview über das Sequel, des sehr erfolgreichen Aufbau-Spiels und promt geht ebenfalls die deutsche Webseite online.

Wenn ihr euch durch unser Preview noch nicht genug informiert fühlt (was gar nicht sein kann ;)) oder einfach noch ein paar mehr Screenshots sehen wollt, dann schaut auf jedenfall auf der Homepage vorbei. Dort könnt ihr euch unter anderem auch noch die Beta Demo herunterladen, wenn ihr das nicht schon vor einiger Zeit getan habt.

Enclave – Infogrames neuer Publisher

Das auf der Xbox sehr erfolgreiche Action-Game Enclave schafft nun doch den Sprung auf den PC. Nach langem Hin und Her ist jetzt klar, dass es nach der Pleite von Swing! Entertainment nun von Infogrames gepublisht wird.

Außerdem wird das Hack’n Slay am 24. April diesen Jahres nur DVD exklusiv im Laden erhältlich sein.

Was uns mit dem Sequel erwartet

Mittlerweile ist es schon fast zwei Jahre her, dass Publisher Take 2 mit Tropico die Herzen der Spieler-Gemeinschaft, die besonders gerne simulationsorientiertere Spiele zocken, erfreute. Das Spielprinzip war eigentlich recht simpel, konnte aber dennoch begeistern, was man nicht zuletzt an den hohen Verkaufszahlen sehen konnte.

Im ersten Teil ging es darum, sich Reichtum zu verschaffen, indem man eine große Bananenrepublik erschafft. Was, wie bereits gesagt, zuerst als viel zu simpel schien, entpuppte sich als Spielprinzip, das einige Spielstunden am PC versprach. Für die Tropico-Fans gab es dann kurze Zeit später ein offizielles Add-On, das sich erneut gut verkaufte und wiedereinmal viele unterhaltsame Stunden am heimischen Rechner mit sich brachte.

Mit Tropico 2: Die Pirateninsel kommt nun das Sequel. Wo man im ersten Teil noch als Diktator agierte, schlüpft ihr im zweiten Teil in die Rolle eines Piraten. Ziel des Spiels ist es, eine kleine Insel mit Häusern, von denen über 60 verschiedene zur Auswahl stehen, und anderen Sachen zu bebauen und dann auf große Fahrt zu gehen, um seinen anfangs noch spärlichen Reichtum zu vergrößern.

Sklaven, die auf der Insel bereits leben, dürfen dann für euch die Drecksarbeit machen. Soll heißen: Ihr bestimmt was gebaut wird und jene Erwähnten führen den Befehl aus. Doch irgendwann macht selbst ein Sklave schlapp. Um diesen dann wieder einen Ansporn zu geben, müssen Gebäude wie zum Beispiel ein Freudenhaus oder eine Kneipe errichtet werden. Natürlich dürfen sich auch die Piraten, die auf der Insel ein und aus gehen, den gebotenen Aktivitätsmöglichkeiten bedienen.

Wächst die Insel dann mit der Zeit, müssen neue Arbeiter her. Diese kann man sich schnell verschaffen, indem man seine Schiffe auf die Suche schickt. Nachdem man die Ausrüstung, die Besatzung und das Ziel angegeben hat, läuft eine Schiffsflotte aus dem Hafen aus und wird hoffentlich schon bald mit einer gut zu gebrauchenden Ladung zurückkehren: nämlich mit neuen Sklaven. Doch es ist auch Vorsicht geboten, denn im Spiel seid ihr nicht allein. Drei Mächte sind eure Gegner. Namentlich sind sie jedem als Frankreich, England und Spanien bekannt.

Um euch einen Namen zu machen, der – wenn er fällt – alle anderen in Angst und Schrecken versetzt, habt ihr verschiedene Möglichkeiten: beispielsweise könnt ihr einen Galgen bauen oder einen Angsteintreiber in ein bestimmtes Gebiet schicken. Damit ihr auch immer wisst, wo ihr schon „der Herr im Haus“ seit, gibt es die sogenannten Overlays. Diese werden über die Karte gelegt und zeigen anhand verschiedener Farben, wie gefürchtet euer Protagonist im jeweiligen Gebiet ist.

Dies alles dürft ihr nicht nur in einem Endlosspiel, sondern auch in einem Kampagnen-Modus oder in diversen Szenarien tun. Für alle Einsteiger findet man zusätzlich noch ein umfangreiches Tutorial, dass einen in die wichtigsten Bereiche des Spiels einführt. Wer sich im Endlosspiel einmal nicht für eine Karte entscheiden kann, der darf sich dann eine Insel per Zufallsgenerator generieren lassen, wodurch dann auch wieder sehr viel Abwechslung auf den Maps entsteht.

Um noch einmal auf die Kampagne zurückzukommen. In 15 Missionen gilt es, sein Imperium gegen die Konkurrenz zu behaupten und selbiges auch noch weiter auszubauen. Dabei sind die Missionen in eine durchgehende Hintergrundgeschichte eingebunden. Die Aufträge decken ein recht breites Feld ab: einmal müsst ihr einfach nur Hochprozentiges für eure Kameraden beschaffen, ein anderes Mal gilt es eine riesige Schiffsflotte zu überfallen. Übrigens: Im Spiel sind neun verschiedene Piratenschiffe vorhanden.

Die Grafikengine wurde für den zweiten Teil selbstverständlich aufgemotzt und auch die Karten sind nun drehbar – heranzoomen ist ebenfalls kein Problem. Ebenso sind die Animationen sehr witzig und detailverliebt gemacht. Auch bei den Charakteren hat man keine Mühen gescheut und ihnen unterschiedliche Charakterzüge und Vorlieben verpasst.

Tropico 2 wird am 25.04.2003 in die Regale kommen. Alle Fans dürfen sich diesen Termin schon einmal vormerken.

Mit Tropico 2: Die Pirateninsel erwartet uns ein würdiger Nachfolger zum sehr beliebten Tropico. Dachte ich mir anfangs, dass das neue Spielprinzip nicht mit dem alten mithalten kann, muss ich, nachdem ich mich nun intensiv mit dem Spiel befasst habe, meine Meinung ändern: Das neue Spielprinzip ist auch wirklich einmal etwas neues. Dutzende Spiele erscheinen jährlich, die sich spielerisch kaum voneinander unterscheiden, doch hier erwartet uns wirklich etwas völlig anderes.

Was mich jedoch sehr stört, ist dass man seine Schiffe nicht selbst steuern kann. Hat man seine Flotte nämlich auf den Weg geschickt, gilt es den weiteren Spielverlauf erst einmal abzuwarten und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Die verbesserte Grafikengine kann sich durchaus sehen lassen. Zwar bewegt sich das ganze noch im 2D-Bereich, allerdings sind wir ja auch nichts anderes bei Aufbau-Spielen gewohnt. Die Detailverliebtheit der Entwickler ist aber sehr gut zu erkennen. Wir dürfen uns wie gesagt auf neue Abenteuer freuen – und zwar schon in geraumer Zeit.

Ersteindruck: Gut

Infogrames – Aktuelle Releaseliste

Soeben haben wir die aktuelle Releaseliste von Infogrames zugesandt bekommen. Drei PC-Spiele werden unter der Flagge des Publishers in den kommenden Monaten erscheinen:

  • HoMM Winds of War – 27.03.
  • Enclave (auf DVD) – 24.04.
  • Enter the Matrix – 15.05.
  • Weitere Veröffentlichungstermine findet ihr logischerweise in unserer hauseigenen Releaseliste.

    P. Molyneux – ‚Staat soll Entwickler unterstützen‘

    Englands derzeit wohl prominentester Spieledesigner Peter Molyneux (u.a. Black & White) hat sich gegenüber BBC zu einem derzeit wohl nicht sehr aktuellen Thema auf der Insel geäußert. In seinem Statement verlangt Molyneux, dass der Staat kleine Entwicklerteams finanziell unterstützt.

    Die Entwicklung eines Spiels ist von kleinen Unternehmen nicht mehr eigenständig zu finanzieren. Diese müssten sich laut dem Popolus-Macher deswegen an große Unternehmen verkaufen, oder – so wie zahlreiche Beispiele in den vergangenen Monaten – Insolvenz anmelden. Besonders in Großbritannien, wo laut Molyneux eine besonders hohe Konzentration an Talent in dieser Branche vorhanden ist, seien diese Probleme der Industrie besonders schmerzhaft.

    Peter fordert vom Staat also eine Unterstützung für die Branche. Die vergleichbare Filmindustrie werde ja ebenfalls von den Steuergeldern gefördert.

    Deutschland – Neuer Aldi-PC

    Wie wir heute als Info direkt von der CeBit zugesandt bekamen, wird es ab dem 26. März 2003 beim Billig-Discounter Aldi wieder einen Volks-PC geben. Dieses Datum gilt für Aldi-Süd. Aldi-Nord wird wohl wie in der Vergangenheit einen Tag früher mit dem Verkauf beginnen. Für 1199 € darf das High-End-Gerät aus dem Geschäft geschleppt werden.

    Bisher bekannte Features:

    • 3.066 Ghz Taktfrequenz
    • DVD-Brenner
    • Über 100 GB Festplatte
    • 512 MB Ram

    Eine offizielle Bestätigung fehlt aber leider noch.

    Commander Keen – Wird wieder verkauft

    1990 stürmte ein Jump & Run-Held aus dem Hause id Software die Herzen der Spielefans. Das ist mittlerweile dreizehn Jahre her (Oh mein Gott! Ich werde auch schon alt!) und damit für die jüngeren Spielergenerationen kein Thema mehr. Für Nostalgiker bietet id das Spiel aber seit kurzem wieder zum kostenpflichtigen Download an. Vollkommen verstehen wird diesen Schritt wohl kaum jemand. Dass das Spiel noch viel Geld einnbringt – vor allem wenn es nicht als Sammlerversion auf CD erscheint – wagen wir zu bezweifeln. Der Preis beträgt zudem noch heftige 14,8 €. Das Freigeben des Spiels zum kostenlosen Download wäre eine nette Geste von id gewesen, so wird es wohl auch für die hartgesottensten Fans vollkommen irrelevant sein.

    Charts – KW 10: Ö, D, USA

    USA: NPD
    01. Master of Orion 3
    02. C&C: Generals
    03. Splinter Cell
    04. Sims: Deluxe
    05. GTA 3
    06. Sims – Tierisch gut drauf
    07. SimCity 4
    08. Zoo Tycoon
    09. Battlefield 1942: The Road to Rome
    10. Battlefield 1942

    Österreich: Saturn
    01. Splinter Cell
    02. C&C: Generals
    03. Mortal Kombat: Deadly Alliance (Konsole)
    04. Master of Orion 3
    05. Die Sims (Konsole)
    06. GTA: Vice City (Konsole)
    07. Praetorians
    08. Battlefield 19442: Road to Rome
    09. Die Sims Deluxe
    10. Unreal 2

    Deutschland: GfK
    01. Splinter Cell
    02. Battlefield 1942 – Road to Rome
    03. Praetorians
    04. Stronghold
    05. Die Sims – Tierisch gut drauf
    06. Die Sims Deluxe
    07. Wer wird Millionär?
    08. I.G.I. 2 Covert Strike
    09. Sim City 4
    10. Sim City 3000 Deutschland

    Während in Österreich und Deutschland Splinter Cell die Spitze übernommen hat (zurecht wie unser Test euch beweist) ist in den USA Master of Orion 3 überraschend an die erste Stelle gerückt. Damit gelingt es Infogrames derzeit als einziges Unternehmen wenigstens Teilerfolge gegenüber dem Charts-Dominator Electronic Arts zu erzielen.

    Ascaron – Kooperiert weiterhin mit BigBe

    Wie BigBen (Soldiers of Anarchy) und Ascaron (Anstoss) nun bekannt gaben, wird die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen auch in Zukunft weiter bestehen. Die ersten Produkte aus dieser Symbiose werden Port Royal Gold und Devastation sein. Das an Diablo 2 erinnernde Action-RPG aus dem Gütersloher Softwarehaus wird ebenfalls unter der Flagge BigBen’s erscheinen.

    Ascaron war zuletzt arg unter Beschuss der Fans geraten nachdem die jüngsten Produkte des Traditionsunternehmens alles andere als Bug frei ausgeliefert wurden. In Zukunft wird sich das aber einem Versprechen der Deutschen wieder ändern. Wir glauben ihnen das jetzt einfach mal und hoffen das Beste…

    Hybrid – Und noch ein Ego-Shooter in Entwicklung

    Auch Vulcan Software reiht sich nun in die bald elenlange Liste der Entwickler ein, die einen der Ego-Shooter in der Mache haben. In Hybrid soll neben der kräftigen Action auch die Abwechslung des Leveldesigns überzeugen.

    Ob auf verschieden Arten von Raumschiffen oder auf den Monden des Planeten Neptun. Doch leider gibt es noch nicht mehr Informationen oder gar Bilder von dem kommenden Shooter. Wir werden sehen ob das Spiel vielleicht eines der Besseren First-Person-Shooter wird.