Round Up – U.a.: Mittelerde Online

Wie immer sind unsere Round Ups dazu da, denen die sich an den schönen Bunten Bildern nicht sattsehen können, noch mehr schöne bunte Bilder zu beschehren :) Viel Spaß damit !

Knight Rider 2

Mit der Versoftung von Knight Rider tat Davilex den Fans nicht wirklich einen Gefallen. Der Spaßfaktor war zwar höher als bei den zahlreichen Autobahnraser-Auskopplungen, das war es dann aber auch schon. Mit Knight Rider 2 wollen die Holländer noch eine Schippe Action drauflegen. Weiterhin darf man sich auf frische Strecken und Umgebungen freuen.

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  • Mittelerde Online

    Fans von Die Matrix dürfen mit dem Internet-Rollenspiel The Matrix Online in ihre Lieblingswelt eintauchen. Wer dagegen lieber pausenlos Pfeifenkraut raucht und behaarte Zehen hat, wird von Turbine Games mit Mittelerde Online bedient. Dass die Jungs eine schöne Grafik auf den Bildschirm zaubern können, haben sie mit Asheron’s Call 2 schon bewiesen.

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  • Söldner: Secret Wars
    Stört es euch nicht auch, wenn der Panzer in Battlefield Vietnam an einem Strauch hängen bleibt? Das wollen die Entwickler Digital Illusions erst in Battlefield 2 ändern. Ungeduldige Zocker können aber auch auf Söldner: Secret Wars von Wings Simulations zurückgreifen, schließlich wartet der deutsche Titel mit einer komplett zerstörbaren Umgebung auf. Als Veröffentlichungstermin steht derzeit der 27. Mai.

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  • Charts – Verkaufsränge aus Österreich (18.05.)

    Nachdem wir zwei Wochen schlichtweg auf die Saturn-Charts vergessen haben, wollen wir das diese Woche wieder ändern. Die Änderungen in der Klammer beziehen sich auf unsere letzte gepostete Woche. Beachtlich ist neben den Neueinstiegen von Port Royale 2, Hitman 3 und Euro 2004 vor allem, dass sich der – nett gesagt – mäßige Titel Condition Zero immer noch sehr gut zu verkaufen scheint. DTM Race Driver führt nach wie vor, das hervorragende Adventure Black Mirror verabschiedete sich leider aus den Top 10.

    01. (01.) DTM Race Driver 2
    02. (00.) Port Royale 2
    03. (02.) Far Cry
    04. (00.) Hitman 3: Contracts
    05. (06.) Counterstrike Condition Zero
    06. (04.) Battlefield Vietnam
    07. (05.) Splinter Cell – Pandora Tomorrow
    08. (03.) Painkiller
    09. (07.) Sacred
    10. (00.) Euro 2004

    Kolonisierer müssen bis 2006 warten

    Heute bestätigte eine Sprecherin von Sunflowers, das der Nachfolger von Anno 1503 erst 2006 erscheinen werde. Erste Bilder und Informationen zu dem Spiel soll es erst im August geben.

    Bilder sollte es eigentlich schon auf der E3 zu bestaunen geben. Sunflowers beteuert jedoch, dass das Spiel bereits in Entwicklung sei. Das Entwickler-Team von Related Design, die bereits mit ihrem Titel No Man’s Land für Aufsehen sorgten, arbeiten daran.

    Half-Life 2D – Release über Steam

    Das Sidescrollende Jump`n Run Codename Gordon, welches von Anfangs als auch Half-Life 2D bekannt war und von Valve und Nuclearvision entwickelt wurde, kann nun über Steam heruntergeladen und gestartet werden. Der Download ist nicht einmal 10 MB groß und natürlich kostenlos. Das Spiel spielt im Half-Life 2 Universum, diverse Gegner und Levels haben einen hohen Wiedererkennunswert zu den Screenshots.

    Ich selber habe das Spiel schon durchgedaddelt und muss sagen das es eine Menge Spaß macht. Die Levels sind abwechslungsreich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Das GUI erinnert an Counterstrike und auch ein Trainingsparcours fehlt nicht. Zockt es auf jeden Fall mal an !

    Black Mirror – Vorgeschichte in ein Comic gefasst

    Zu Black Mirror, einem der wenigen neuen Vertreter der Spezies „Adventure“ hat Entwickler DTP ein kleines Comic online gestellt, das die Vorgeschichte des Spiels etwas genauer beleuchtet. Nun ist der vierte und letzte Teil veröffentlicht worden, den Fans nicht versäumen sollten.

    Freilich sind die Comics mit einer Seite nicht sehr umfangreich, aber dennoch nicht uninteressant, beleuchten sie doch den Hintergrund der Hauptfigur und die Vorgeschichte zur Reise nach Black Mirror. Die vier offiziellen Black Mirror Comics stammen aus der Feder von Boris „BigKing“ Lenauer, Praktikant bei DTP und Redakteur bei den Kollegen von „Adventurecorner.de“.

    Everquest 2 – 20 Minuten Gameplay auf See

    Alle, die nicht zu den glücklichen Betatestern von „Everquest 2“ gehören und darum gesteigertes Interesse an Bildmaterial zum kommenden MMORPG haben, sollten jetzt die Internetleitungen für ein abgefilmtes E3-Movie frei machen, das kürzlich im Netz aufgetaucht ist.

    Auch wenn die Qualität wirklich nicht die Beste ist, kann man wenigstens einen ersten Vorabblick auf die Charaktergenerierung, das Tutorial und einige weitere Spielszenen werfen. Die Größe des Videos ist mit 321 MB kein Pappenstiel, aber dafür habt ihr auch 21 Minuten „Everquest 2“-Gameplay, die vielleicht ein wenig über die Wartezeit bis zum erscheinen des MMORPG hinwegtrösten.

    Final Fantasy XI – Betatest lässt auf Release hoffen

    Hierzulande lässt der Verkaufsstart von Final Fantasy XI weiterhin auf sich warten. Als kleines Trostpflaster scheint Square Enix in Europa den Start des Betatests vorzubereiten.

    Eine offizielle Pressemitteilung dazu ist bisher allerdings noch ausgeblieben. Der Entwickler hat vielmehr eine kleine Fananzahl per Mail angeschrieben und so den Link zur Registrierung offenbart, den man doch bitte nicht weitergeben soll, so der ungefähre Wortlaut.

    Wie Europas PC- warten derzeit auch PlayStation 2-Gamer auf den Spielbeginn. Im letztgenannten Fall macht die weiterhin nicht lieferbare Konsolen-Festplatte der Fangemeinde einen Strich durch den Onlinespielspaß.

    United Gamesites – Neues von GamingXP und GameCaptain

    Der United Gamesites-Bund musste nach einigen technischen Schwierigkeiten für kurze Zeit ohne Webviews auskommen. Wie ihr aber sicher schon bemerkt habt, wurde das Problem bereits wieder behoben.

    Nach einem Hackerangriff waren die Jungs von GamingXP für einige Tage offline, und haben einen gehörigen Datenverlust hinnehmen müssen. Aber natürlich kämpfen die Kerls wie es sich für richtige Österreicher gehört weiter. Wer ihnen eine Runde Mitleid spendieren will, sollte unter den unten stehenden Links einen Verweis zu unseren sympathischen Landsmännern finden.



    Schon fünf Jahre im Rennen ist GameCaptain. Ein Grund zum Feiern, und das machen die deutschen Kollegen auch. Zum kleinen Jubiläum gibt es ein amüsantes Interview mit den Machern der Seite. Auch hierzu wird der Link im Folgenden angeboten…

    MoH: Pacific Assault – Ein bisschen Dschungelatmosphäre tanken.

    …könnt ihr ab sofort auf der offiziellen Webseite zum Ego-Shooter Medal of Honor: Pacific Assault.

    Diese bietet neben einigen momentan noch recht spärlichen englischsprachigen Informationen noch ein paar Screenshots zum Spiel, welche die Grafikpracht von Medal of Honor: Pacific Assault eindrucksvoll darstellen. Zudem könnt ihr euch noch den diesjährigen E3-Trailer herunterladen. An ein Forum wurde enttäuschenderweise genauso wenig gedacht, wie an zusätzlichen Features wie Wallpaper und Screensaver. Dafür gibt es aber wenigstens ein kleines Linkarchiv, recht aktuellen News und einen Newsletterservice mit dem zum Szenario passenden Namen War Times.

    Im Endeffekt dürfte sich der Besuch der Seite aber nur für wirkliche Fans der Medal of Honor-Serie lohnen, alle anderen auf der Suche nach Informationen schauen lieber auf einer der weit umfangreicheren Fanseiten vorbei. Auch das gute Layout kann da die inhaltlichen Mängel der Seite nicht wieder gutmachen.

    Kurioses – Frauen in der Spielebranche!!!

    Stellt euch mal vor, ihr spielt eine lustige Runde Splinter Cell: Pandora Tomorow im Multiplayermodus. Ihr seid auf der Seite der schießwütigen [einfügen] und werdet von einem Spion hinterrücks in den Schwitzkasten genommen. Tja, dann gibt es das nette Feature, dass der Spion euch etwas ins virtuelle Ohr flüstern kann. Dann bekommt ihr einen Schreck, denn der Spion hat eine verführerische Frauenstimme.

    Auf der Women’s Game Conference treffen sich immer wieder mal Frauen aus der Branche. So auch dieses Jahr vom 9. bis zum 10. September in Austin, Texas. Schwerpunkte liegen dieses Jahr auf den Themen: „Darstellung der Frau in Spielen“, „Karrieremöglichkeiten für Frauen in der Industrie“ und „Frauen als Konsumenten von Spielen“.

    Mit dabei sind dieses Jahr auch einige hochrangige Frauen der Branche. So z.b. Sheri Graner Ray, Senior Games Designer bei Sony Online Entertainement und Ellen Guon Beeman, Live Team Producer, verantwortlich für The Matrix Online.

    Duke Nukem Forever – Er kommt… irgendwann, hoffe ich

    Wiedermal machte eine wichtige Frage die Runde im Forum von 3D-Realms. Kommt der Duke vor Half-Life 2, kommt er nach Half-Life 2, oder kommt er garnicht? Ja, eine schwierige Frage und dennoch hat sich George Broussard dazu herabgelassen, ein kleines Statement abzugeben.

    Seiner Aussage nach, wird Duke Nukem Forever definitiv kommen. Aber erst nach Half-Life 2 und Doom 3. (Welche Überraschung?) Nach dieser Aussage ging die große Fragerei weiter. Hatt George Broussard nur gelogen oder meint er es diesmal ernst? Die Akte Duke geht weiter. Wer weiß, vielleicht hat Honk ja während seines Fluges aus Amerika hier rüber auf den europäischen Kontinent den Duke entdeckt?

    Wer braucht da noch Pirates!?

    Ahoi, ihr Landratten! Habt ihr kurz Zeit für einen alten Mann? Setzt euch ruhig zu mir und lauscht. Ich bin Kapitän Besux Rebellian, und mein Name wird in der ganzen Karibik geehrt. Lasst mich euch meine Geschichte erzählen, um euch denselben Werdegang schmackhaft zu machen. Sie beginnt im frühen 17. Jahrhundert in einer spanischen Hafenstadt namens Cartagena

    Als junger Mann war ich gerade frisch in der Karibik eingetroffen, und hatte mir mit dem Geld meines verstorbenen Vaters eine Baukonzession für die Stadt, und ein kleines Schiff gekauft. Cartagena war nicht reich, spielte aber politisch eine gewisse Rolle, immerhin war einer der spanischen Gouverneure hier ansässig. Aus wirtschaftlicher Sicht waren hier vor allem Rumbrenner, Webereien, Holzfäller sowie Nahrungsmittelproduzenten zu finden.

    In jeder der etwa 60 Städte waren natürlich je nach den landschaftlichen Verhältnissen andere Produktionsstätten eingerichtet worden. Im 17. Jahrhundert, ich denke das sollte ich erklären, waren in der Karibik 19 Handelswaren im Umlauf. Abgesehen vom Preis, unterschieden sie sich natürlich auch durch ihre Herstellungsprozesse. Die Grundgüter konnten einfach angebaut werden, andere Waren (z.B.: Zucker, Hanf) wurden ausschließlich geerntet, um sie für die Produktion von anderen Gütern (hier: Rum und Seile) einzustzen. Ganz besonders edle Waren wie Gewürze, Wein und Werkzeuge konnten nur in Europa hergestellt werden, und wurden von dort aus in die Gouverneursstädte verschifft, wo sie zu horrenden Preisen weiterverkauft wurden. Ich wollte mich fürs Erste auf die Produktion von Rum konzentrieren und benötigte dafür natürlich enorme Mengen an Zucker, der glücklicherweise in allen angrenzenden Städten verkauft wurde.

    Aber so weit war ich noch nicht. Erst galt es mir durch einfache Aufträge, die ich in den Hafenkneipen an Land zog, und den beständigen Handel weniger Waren (den Transport großer Mengen lies mein Schiff ja nicht zu) ein kleines Vermögen anzuhäufen. Andere wählten hier den schnellen Weg der Piraterie, und überfielen einfach kleine Transportschiffe. Ich aber war ein edler Ehrenmann und erarbeitete mir mein Gold.

    Es war auch nicht besonders schwierig, mir meine ersten 100.000 Dukaten zu erhandeln. Prinzipiell lief das immer nach dem selben Schema ab. Ich fuhr einen Hafen an, kaufte eine der dort produzierten Waren, und versuchte dann sie in anderen Städten teurer zu verkaufen. Ich wusste ja dank meiner Späher, wo die Güter denn dringend gebraucht wurden, es galt also lediglich sie schneller zu liefern als die zahlreichen, anderen Händler.
    Schon auf meiner zweiten Reise hatte ich außerdem Glück. Eine Kiste trieb im Meer und dieser Fund bescherte meinem Konto noch einen kleinen Zuschlag.

    Mit dem nötigen Geld in der Tasche eröffnete ich nun meine Rumbrennerei in Cartagena. Ich freute mich auf die fetten Gewinne, denn der Grog war ein teures Gut in der gesamten Region. Aber ich hatte die Rechnung ohne den Zuckerlieferanten gemacht. Der war nämlich teuer, und es kostete mich viel Zeit um überall so billig wie möglich mit dem süßen, weißen Stoff zu ergattern. Schnell sah ich ein, dass auf lange Sicht nur eine eigene Produktion Sinn ergeben konnte. Ich machte mich also daran, mein Ansehen im benachbarten Santa Maria zu verbessern, um dort die Berechtigung zum Erwerb einer Baukonzession zu erlangen. Hier wurde Zucker nämlich billig produziert, und von diesem Profit-Klumpen wollte ich mir eine Scheibe abschneiden.

    Mittlerweile war ich durch meine Handelserfolge bereits so bekannt, dass mich selbst die Gouverneure zu ihnen vorliesen. Noch vor einigen Monaten wäre das undenkbar gewesen. Ich bekam also einige, einfache Aufträge, die mein Ansehen bei der Nation Spanien steigen liesen. Ob ich dazu nur eine Nachricht überbringen musste, oder einen (vorerst noch wenig berüchtigten) Piraten jagen sollte, blieb mir überlassen. Wegen der geografischen Entfernung zu den drei anderen Nationen (England, Frankreich und Holland), verzichtete ich darauf, mich bei ihnen beliebt zu machen. Vitamin B kann Türen öffnen, das ist allgemein bekannt, und so bescherten mir meine Handelsabschlüsse und erledigten Missionen bald billigere Preise in spanischen Gewässern.

    Nachdem ich nun mehrere Betriebe besaß, war es wieder Zeit an eine Expansion im Transportwesen zu denken. Auf gut Deutsch: Ich kaufte mir ein weiteres Schiff. Die Werften boten mir bis zu 16 verschiedene Typen an, doch in diesen frühen Kindertagen meiner Karriere waren mir die meisten noch zu teuer und verwehrt geblieben.

    Mit mehreren Schiffen, Produktionsstätten und dem ganzen organisatorischen Kram drum herum, wurde es mir dann bald etwas zuviel und so überlies ich die Handelsabläufe immer mehr den Kapitänen der Schiffe. Dazu musste ich ihnen nur sagen, womit sie handeln sollen, in welche Städten sie anlegen müssen und ob sie auch Waren aus meinen eigenen Lagern aufnehmen dürfen.

    Es funktionierte wunderbar, und so konzetrierte ich mich erstmal auf mein gesellschaftliches Leben. Mit meinem Einkommen baute ich Spitäler, Wohnblocks und Schulen in den Städten, in denen meine Betriebe standen. Ich betete in der Kirche und spendete den Katholiken so Manches.

    Über die Jahre hinweg häufte sich so ein sehr beachtliches Vermögen in meinen Tresoren an. Ich wurde ein geachtetes Mitglied der High Society, doch der Ruf des Meeres wurde nach und nach wieder lauter. An Land war ich nicht mehr glücklich, und so begann ich im Geheimen mir eine ordentliche Flotte zu erkaufen. Wenige Monate später stach ich mit drei voll bewaffneten Galleonen in See und machte mich auf die Suche nach Piraten.

    In der ersten Seeschlacht stand ich mit einem einzigen Schiff (die anderen warteten immer im Hintergrund auf ihren Einsatz) gleich drei Nussschalen der Piraten gegenüber. Doch da ich die (spärlichen) taktischen Möglichkeiten geschickt ausnutzte, ging ich als Sieger aus der Schlacht hervor und erbeutete dabei ein ganzes Schiff. Ich nutzte die Leichtigkeit meiner Schiffe und raste den Gegnern über Sandbänken und unter Ausnützung des Windes davon, um ihnen dann aus sicherer Entfernung eine volle Breitseite reinzujagen.

    Nach einiger Zeit holte ich mir vom Gouverneur den Auftrag, eine französische Stadt zu annektieren. Im Namen Spaniens entschied ich mich dafür, meine Mannschaft mit Musketen und Entermessern auszustatten und anstatt den Hafen zu bombardieren, landeten wir etwas Abseits von Tampa an Land. Am Ende forderte der Hauptmann der dortigen Streitkräfte mich zum Fechtkampf heraus. Erfolgreich ging ich als Sieger aus diesem Kampf hervor und vereinnahmte so die Stadt für meine Nation.

    Noch zwei weitere Städte sollte ich im Laufe meines Lebens annektieren, und aus Dank schenkte der Vizekönig (der höchste politische Vertreter Spaniens in der Karibik) mir ein Stück Land, auf dem dann meine eigene Stadt entstand. Und da sitze ich alter Narr nun in meinem Hafen und erzähle euch meine Geschichte.

    Ach übrigens: Mir ist heute Nacht ein Mann in einer Vision erschienen. Ich habe keine Ahnung was das Gefasel sollte, aber er beschwerte sich über die starre Auflösung von 1024×768 und darüber, dass Port Royale 2 eine ganz leicht angestaubte Grafikengine nutzt. Für einen Nachfolger wünschte er sich nur einen Story-Modus und mehr Individualität der einzelnen Städte. "Multipläi"-Funktion gäbe es auch keine – was auch immer das sein mag. Der gute Mecker-Mann aus meinem Hinterkopf muss im Fieber gesprochen haben.

    Und die Moral von der Geschicht:
    Port Royale 2 kauft man oder nicht!
    Doch wer’s kauft in diesen Tagen,
    wird viel Spaß und Freude haben.
    Abwechslungsreich, schön und lange spannend,

    lässts die Zeit im Flug verrinen.
    Drum sag ich euch als Tester harsch,
    Leute ihr sollt’s kaufen! Marsch, Marsch!