Kinect Joy Ride – Bewegter Ritt

Noch  eines der Avatar Launch Spiele von Microsoft Game Studios – diesmal mit Bigpark gemeinsam. Hmm, ich hab so das Gefühl, das wird mein bisher kürzester Spiele Beitrag… quasi das Yang zum Two Worlds 2 Artikel.

Kinect Serie

Zum Spiel gibts einfach wenig zu sagen. Grafisch wieder ganz nett gemacht. Wie die anderen Avatar Spiele eher im Comic Stil gehalten. Solide Spielmechanik, wenig Tiefgang. Es gibt fünf Rennmodi, Rennen, Stunt, Zerstörung, Sprint und Trick – spricht für sich. Die Auswahl an Strecken und Wagen ist relativ groß, wobei einige erst freigespielt werden müssen. Würde mich wundern, wenn nicht noch die ein oder andere Strecke oder Auto als Download käme.

Die Steuerung geht auch in Ordnung. Man hält ein imaginäres Lenkrad und steuert damit das Auto. Das ist Anfangs gewöhnungsbedürftig und etwas träge, allerdings hat man es nach einigen Rennen gut raus. Neben dem Lenken lädt man per “Lenkrad an den Körper” noch den Boost der extra Speed gibt. Je nach Modus kommen dann noch verschiedene Bewegungen für z.B. Stunts hinzu.

Fazit

Wieder ein typisches Casual Spiel. Anfangs ganz lustig, durch wenig Tiefgang und Herrausforderung allerdings mit wenig Langzeitmotivation. Echte Kritikpunkte gibt es nicht. Einzig die Menüführung fand ich nicht so gut gemacht.

  • Ich hab mal ein Video gesehen, wo du quasi die Hände still hältst und selbst keine Lenkbewegungen ausführst, aber er trotzdem zufriedenstellend fährt … Da stimmt doch was nicht ^^

  • naja, ist halt wie die zielhilfe bei den shootern. das find ich jetzt nicht so schlimm und aufgefallen ists mir auch nicht.
    könnte auch me prediction zu tun haben. im prinzip kann man den lag von kinect ja mit dem netzwerklag vergleichen und da wir ja auch impliziert “wo man hinläuft”.