Age of Empires: Mytholgies – Neues NDS-Spiel

Mit Ägyptern, Griechen und Nordländern kämpft ihr euch im neu angekündigten Age of Empires: Mythologies abermals rundenbasierend durch drei Kampagnen auf dem Nintendo DS. Daneben gibt es selbstverständlich einen Skirmish-Modus und auch im Internet und über WLAN wird gespielt.

Das Spiel macht optisch einen ähnlichen Eindruck wie die Age of Empires 2-Umsetzung, lässt bei mir aber den entscheidenden „Will haben“-Funken vorerst nicht überspringen. Nur die Lust nach einer fantastischen Civ 2-Umsetzung wird größer.

Vertrieben wird AoE:M von THQ, kommen wird es im Herbst.

Über Retro-Lust und Retro-Frust

Wer sich heute am Strategieumsektor umsieht, der wird sehr bald feststellen, dass es kaum mehr Oldschoolspiele gibt. Oldschool, das sind in diesem Bezug die schönen moderneren, 2D-Spiele, die den Spieler zumeist auf ein isometrisches Schlachtfeld schicken, auf dem sich Pixelmännchen bekriegen. Doch diese Zeiten scheinen vorbei, nachdem selbst Rundenstrategie-Evergreens wie Civilization den Sprung in die dritte Dimension gemacht haben. Doch Vertex4 stellt sich dem entgegen, und liefert mit SunAge ein 2D-RTS der klassischen Sorte.

Klassische Sorte?
Wenn man heute in 3D Schlachten austrägt, so wird man neben der oft etwas umständlichen Steuerung nur allzu oft mit Unmengen an Optionen erschlagen. Egal ob dies nun ausufernde Techtrees, Rollenspielelemente oder einfach irre viel Einheitenfeatures sind – als Preis für zeitgemäße Grafik zahlt man oft längere Einarbeitungszeit. SunAge geht nicht nur in visueller Hinsicht eine Epoche zurück, sondern auch in spielerischer: Formationen in dem Sinne gibt es nicht, die Einheitenanzahl ist überschaubar, die Spielmechanik leicht begreifbar und das Feeling retro. Doch auch ein paar moderne Elemente fehlen dem Spiel nicht, den immerhin leistet man sich Kommandoeinheiten zur Verstärkung der eigenen Truppen, Infanterie wird in Gruppen und nicht einzeln produziert, und viele Einheiten bietet eine Alternativfunktion für den taktischen Tiefgang.

Hilfe, die Aliens kommen
SunAge erzählt eine Geschichte aus der Zukunft, in der die Menschheit (firmierende als die „Federals“) wiederholt von einer extraterrestrischen Bedrohung namens „Raak-Zun“ heimgesucht wird. Dem nicht genug gilt es auch noch auf die Spur einer Verschwörung in Kreisen der Militärs zu kommen, und auch eine dritte Partei namens „Sentinels“ taucht auf. All das ist zum einen aufbereitet in Ingame-Zwischensequenzen, die aus ein paar geskripteten Bewegungen, eingeblendeten Akteurportraits und Schwenks auf der Karte bestehen, als auch in gesprochenen und untertexteten Comicstrips zwischen den Aufträgen. Trotz ihrer extrem ausgelutschten Grundlage (Aliens versus Menschen) scheint sie zu einer der originelleren Hintergrundstories aus dem Sci-Fi Genre zu sein.

Hilfe, das Missionsdesign kommt
„Scheint?“, wird sich der geneigte Leser nun möglicherweise fragen. „Ja hat er denn SunAge nicht ausgespielt, oder wie?“, wird er hinterherschicken. Ganz recht, der Autor dieses Artikels hat das Ende des Spieles nicht gesehen. Der Grund: Totalfrust, basierend auf dem teils katastrophalen Missionsdesign dieses Spieles. Tatsächlich hat es auch noch andere kleinere Schwächen, wie etwa kleinere Bugs und mitunter unhandliche Bedienung, doch das alles wäre für sich ohne weiteres verschmerzbar. Zu sehr auf die Geduld drückt dagegen der Ablauf der Missionen auf den monströsen Karten.

Beispiel gefällig? Wie auch in so manchen anderen Spielen müssen zur Verteilung des Stroms auf die eigenen Gebäude Türme errichtet werden. Das wäre innerhalb eines begrenzteren Gebietes, sprich der eigenen Basis und ihrer Peripherie kein großes Problem. Leider nur gibt es oft (weil entweder als einzig sinnvolle Alternative zu quer über die Karten fahrenden Sammelvehikeln, oder weil von der Mission vorgeschrieben) die Notwendigkeit, weit weg von der Heimat Gebäude zu errichten. Und damit oft genug den Zwang, mit den eben genannten Transmittern eine Leitung aufzustellen. Das ist einmal in Ordnung, als Lerneffekt, wiederholt sich aber ewig. Genauso wie „lösche alle Gegner in der Gegend aus“ Order, die nicht zuletzt dank der ziemlich dumpfen KI frustrieren.

Geplante Ödnis
Die Missionen sind von vorne bis hinten durchgeplant. Das wäre eigentlich nichts Schlechtes, wäre es denn mit ein bisschen Grips passiert. So aber findet man, wenn man die Karten etwas erforscht, oft sorglos herumstehende Einheiten des Gegners, die sich aus der Ferne ohne Widerstand terminieren lassen ohne in Deckung zu gehen oder ihrerseits zurückzufeuern. Das passiert sogar zwangsläufig, da das Spiel sich mit seinen Anweisungen mitunter sehr zurückhalt, und man irgendwelche Orte suchen muss, ohne eine Ahnung zu haben, wie diese eigentlich Aussehen oder wo in etwa sie sich befinden. Eine sehr lange Federalmission zu Beginn schickt mich zum „Tunnel Exit“, um diesen von Gegnern zu befreien. Hineingekommen in das Tunnelsystem ist die eigene Truppe über eine Liftplattform, derer noch zwei andere herumstehen. Die erweisen sich jedoch nicht als der gesuchte Ausgang, sondern erst ein undefinierbares Muster am Boden, das am anderen Ende der Map liegt, tut es. Solche Design- und Anleitungsfehler ziehen das Spiel unnötig in die Länge.

Lichtblicke
Obwohl das Spiel nunmehr dreimal gepatched wurde, erweist sich auch die KI der eigenen Leute als mäßig schlau. Oft reicht es nicht, einen Gegner zwecks Angriff zu markieren, nein, man muss seinen Trupp erst manuell in Reichweite bringen, wo er dann ohnehin automatisch zu feuern beginnt. All die erwähnten Fehler führen zu einer sehr zähen Anfangsphase, und schlagen sich auch in späteren Aufträgen aufs Gemüt.

Doch SunAge hat auch seine guten Seiten: Die 2D-Grafik ist sehr schön anzusehen, und wird nur durch einige wenige, hakelige Animationen getrübt. Überall finden sich liebevolle Details, und speziell Lichteffekte wurden sehr sorgsam eingebunden. So darf man spätestens beim Einsatz von Atomwaffen von sehr spektakulären Bildern sprechen, die da über den Monitor flimmern. Trotzdem erweist sich SunAge als recht hardwareschonend und dürfte auch auf betagteren Rechnern flüssig laufen. Die Sounduntermalung hört sich meist passend an, die Sprachausgabe wirkt professionell, lediglich die Hintergrundmusik fällt da etwa aus dem Rahmen, in der Hitze des Gefechts aber auch nicht weiter auf.

Der Multiplayermodus des Vertex4-Machwerks bietet Internet- und LAN-Partien, und von letzteren kann ich sagen, dass sie recht flüssig funktionieren, bei großen Einheitenaufläufen aber mitunter ein wenig laggen bzw. ruckeln. Da man es nicht mit den ewig gleichen Aufträgen zu tun hat, sondern es im Free-for-All Modus oder 2 vs. 2 um alles oder nichts geht, sind diese doch deutlich spaßiger als viele Missionen.

Fazit
Ich habe mich auf SunAge gefreut, eben auch weil es ein 2D-Spiel ist. Noch mehr, weil es grafisch in die Kerbe von C&C: Tiberian Sun schlägt, und dieses meiner Ansicht nach an Liebe zum Detail übertrifft. Der Vergleich mit einem viele Jahre älteren Spiel ist freilich nur schwer möglich. Das ändert aber nichts daran, dass der betagte dritte Teil der Command & Conquer-Reihe in den nicht-technischen Belangen einfach besser hält. Die Steuerung ist eingängiger, die Missionen fordernder und weniger dröge, und ergo gibt es auch weniger Durchhänger. Möglicherweise zeigt sich auch da der Unterschied zwischen den damaligen Veteranen der Westwood Studios und dem kleinen Team von Vertex4 – ich weiß es nicht. Letztlich ist SunAge kein schlechtes Spiel, aber auch keine Offenbarung.

Es hätte aber so etwas wie eine kleine Renaissance der 2D-Strategie werden können, und diese Chance hat es mit unnötigen Unzulänglichkeiten geradezu leichtfertig verspielt.

Same name – different game

Turok – was für ein Name! Damit verbinde ich tolle N64-Shooter mit dichter Story, ungewöhnlichen Waffen und gigantischen Riesenechsen, die uns das Leben des öfteren schwergemacht haben. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an den neuesten Turok-Teil, der scheinbar gar keiner sein will.

Denn direkt zu Beginn merken wir, dass unser jetziger Protagonist bis auf Namen und die indianische Herkunft nicht mehr viel mit dem alten Turok am Hut hat. Wir heißen nun Joseph Turok und waren früher Mitglied der Spezialeinheit „Wolfsrudel“ unter Anführerschaft eines Bösewichts namens Kane, der die Einheit mehr und mehr zu einer Bande Krimineller heruntergewirtschaftet hat. Als Turok endlich genug von diesem Saftladen hatte, stieg er aus und ist nun der Whiskey Company beigetreten, die Jagd auf Kane macht. Letzterer versteckt sich mit Turoks Ex-Einheit auf einem Urwaldplaneten, der ein gruseliges Geheimnis verbirgt. Ehe wir uns versehen steuern wir den Planeten im Landungsschiff an, werden von Kanes Männern angeschossen und stürzen ab. Ein Mitglied der Company stirbt und wir müssen uns nun vorerst alleine durch den dichten Dschungel schlagen und uns gegen das Wolfsrudel und eine Menge ungemütliche Urzeitechsen zur Wehr setzen. Durch das gesamte Spiel zieht sich das Ziel, Kane und seinen Mannen tüchtig die Meinung zu geigen. Leider ist an allen Ecken und Enden zu merken, dass der neue Turok einfach nicht mehr der Alte ist.

Es beginnt mit den schier endlosen Röhrenleveln. Spielerische Freiheiten haben wir kaum. Der durch Wände oder Gestrüpp vorgegebene Weg ist meistens auch der einzig mögliche. Nur im Inneren von Gebäuden herrscht etwas mehr architektonische Abwechslung. Leider sind den Designern hier anscheinend alle Farben bis auf Grau, Schwarz und Dunkelbraun ausgegangen. Es ist wirklich ein ziemlich trister Anblick, den man natürlich noch als gewollt abstempeln kann.

Ganz und gar ungewollt und willenlos muss allerdings das Speichersystem umgesetzt worden sein. Dass die Möglichkeit eines freien Speichervorgangs fehlt, möchte ich noch gar nicht zu sehr kritisieren, denn das ist man von Konsolenportierungen leider gewöhnt.

Richtig nervig ist allerdings die Verteilung der Checkpoints, nach denen automatisch gesichert wird. Oft gehen wir nur einige Schritte durch ein verlassenes Tal und bekommen mehrere Checkpoints serviert, jedoch nur um direkt darauf mehrere Gegenerhorden samt Endboss ohne einen solchen Speicherpunkt überleben zu müssen.

Insgesamt hatte ich einfach zu oft den Eindruck, dass man einen Shooter durch die Zutaten „bewährter Name“ und „Dinosaurier“ aufwerten wollte, dabei aber einige wesentliche Aspekte eines solchen Spiels außer Acht lies. Denn wenn der Story schon nach ein paar Stunden die Puste ausgeht, sollte man wenigstens bahnbrechende Action und tolle Präsentation abliefern. Aber auch das ist den Entwicklern leider nicht gelungen. Die Schreck-Momente wirken zum Beispiel lieblos aufgesetzt. Kein einziges Mal habe ich mich wirklich erschreckt. Die grafische Gestaltung ist zwar insgesamt in Ordnung, reicht aber eben vorne und hinten nicht, um die Mängel des Spiels zu kaschieren.

Etwas Auflockerung bringen immerhin die Bosskämpfe. Mal müssen wir uns mit einem T-Rex herumschlagen, mal mit einer Schlangenkreatur, die uns aus ihrem Teich Tentakel und Steine entgegenwirft.

Doch was nützen mir diese lichten Momente im Spiel, wenn ich mir die Finger verknoten muss, um eine Granate zu werfen? Tastaturbelegung umstellen? Geht nicht! Ich weiß nicht, ob es den Entwicklern aufgefallen ist: Die Tastatur etwas mehr Knöpfe als ein Xbox 360-Controller. Doppelbelegungen wären also reichlich unnötig. Jedoch: Um etwa eine Granate zu schmeissen müssen wir Shift+Linke Maustaste drücken.

Positiv fällt immerhin der Mehrspielermodus auf. Zwar sind die Varianten altbekannt, jedoch greift das auf jeder Map vorhandene Urzeitgeviech ins Spielgeschehen ein. Das bringt in Deathmatches oder Capture-the-Flag Schlachten einen Aspekt, den es in der Form noch nicht gab. Bis zu 16 Spieler dürfen sich im Internet oder LAN miteinander messen. Voraussetzung dafür ist ein Spielaccount, den man sich kostenlos und recht einfach erstellen kann.

Nach all dieser Schelte muss ich natürlich darauf hinweisen, dass ich vermutlich einfach voreingenommen an die ganze Sache herangegangen bin. Letztendlich ist dieser neue Turok einfach kein Vergleich zum Alten. Dafür hat er einfach zu viele Macken. Wer trotzdem, unabhängig von diesem Generationenvergleich, einen vernünftigen Shooter mit recht ansprechender Optik und einer Menge Dinosauriern sucht, der dürfte mit Turok sicherlich nicht die schlechteste Wahl getroffen haben. Allerdings sollte man für die 9 bis 10 Stunden Spielzeit die Geduld und Ruhe eines Brontosaurus mitbringen.

Street Fighter IV – Wird nicht konsolenexklusiv

Von wegen der PC sei als Spieleplattform dem Untergang geweiht. Capcom zeigt doch seit geraumer Zeit, dass man auch auf den Heimcomputer baut und kündigt Sequels von Spielen an, die es bislang fast nur auf Konsolen gab. So nun auch bei Street Fighter 4.

Das Prügelspiel mit langer Spielhallentradition und Wurzeln auf dem C64 wird neben der Xbox 360 und PS3 auch für den Computer entwickelt. Man möchte alle drei Versionen zeitgleich releasen und dem Spielkonzept dabei treu bleiben.

Man bleibt also bei der 2D-Perspektive, fügt aber neue Charaktere und hübsche Pseudo-3D-Optik hinzu und möchte mit dem ersten echten Beat’em Up für den PC seit geraumer Zeit auch ein Zeichen setzen. Wann das Spiel Marktreife erreicht, ist noch nicht geklärt.

Postal 2 – Schnetzeln für lau

Die Taktik von Computerspielegegnern weltweit schlug bei Postal 2 deutlich fehl. Verbote und Proteste ließen das Spiel wie eine Bombe einschlagen. Eine große Fanbase kümmert sich noch heute um Erweiterungen und Mods, die zum Einsatz gekommende Unreal 2 Engine eignet sich dafür recht gut.

Nun ist der Spaß von 2003 kostenlos erhältlich. Der 600 Megabyte große Download beinhaltet leider nicht die kranke, aber humorvolle Singleplayer-Kampagne sondern lediglich den Multiplayer-Part. Wenn ihr keine Probleme mit Blut, Exkrementen und Kraftausdrücken habt, dann schaut dem geschenkten Gaul nicht ins Maul sondern ladet das gute Stück schnellstmöglich herunter.

Kleines Gewinnspiel – Gewinne Closed-Beta Zugang

Und da wir uns nicht mit irgendeinem popeligen Mainstream-MMORPG zufrieden geben, haben wir eine bislang recht unbekannte Perle aus dem Hut gezaubert. Das Spiel nennt sich Florensia und wird voraussichtlich im Sommer fertiggestellt werden. Dabei handelt es sich um ein Online-Rollenspiel im Knuddel-3D-Look, bei dem ihr euch zu Land und auf See Gefechte gegen Computergegner und menschliche Spieler liefert.

Der Haken an der Geschichte: Wir verlosen nur einen einzigen Key dafür, ihr solltet euch also besser beeilen, um teilzunehmen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist eine Antwort auf folgende Frage zu finden:

Wie heißen die drei Inseln im Spiel?

Schreibt die Antwort zusammen mit euer E-Mail Adresse in die Comments. Der Gewinner wird dann zufällig ermittelt und per E-Mail benachrichtigt.

Das Gewinnspiel läuft genau eine Woche lang, also bis zum 31. Mai!

Webview – Diablo 3

Ich bin es langsam leid, ständig Gerüchte über Diablo 3 zitieren- oder in die Welt setzen zu müssen (wie hochmütig). Deshalb verlinke ich nun einfach auf die Kollegen von 4Players, die sich dafür scheinbar noch nicht zu schade sind.

Dieses Mal soll die PC Gamer mit einer riesen-mega-super-Coverstory aufwarten und es wird vermutet, dass es sich dabei um Diablo 3 handeln könnte. Aufschluss darüber werden wir erst beim Release der kommenden Ausgabe des Magazins haben. Manchmal trifft die alte Floskel eben doch zu:

Kommt Zeit, kommt Rat.

Spielerische Bildung – Zwei neue Monkey Island-Babys

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir ein Special über die Monkey Island-Macher veröffentlicht, das ihr auch eifrigt angeklickt und gelesen habt. Mittlerweile gibt es Neue von zwei der drei Superstars zu berichten, und Rebell bekommt endlich sowas wie einen Boulevard-Touch.

Baby Nummer 1 ist Ron Gilberts jetzt neu veröffentlichtes RPG, das Penny Arcade-Spiel. Die erste Episode ist seit wenigen Stunden zum Preis von 20$ (~12-13€) erhältlich. Dazu gibt es übrigens auch eine Demo.

Baby Nummer 2 ist Tim Schafers wirkliches Baby, das dem frisch gebackenen Papa offensichtlich mit „schwarzem Teer“ vollpoot. Eine Demo davon ist nicht zu erwarten.

Wir gratulieren beiden Daddys ganz herzlich zu ihren süßen Kindern.

Ubisoft – Entwickeln Spiel in echtem 3D

Was haben Filmemacher James Cameron und Ubisoft gemein? Sie arbeiten beide an einem Projekt mit dem Namen „Avatar“. James Cameron macht den Film und Ubisoft die Spielumsetzung dazu. Cameron zählt zu den großen Fans von 3D-Kinos . Er sagt: „Stereo production is the next big thing„.

Er ist überzeugt davon, dass auch Gamer davon profitieren können: „„You are in the game,“…. Das Spiel zum Film wird also auf diese Technologie setzen und vermutlich direkt mit 3D-Brille ausgeliefert. Das Spiel soll bereits lauffähig sein. Der Film erscheint erst im Winter 2009.

Schon fast 10 Millionen Mal über den Ladentisch gewandert

Die Erfolgsgeschichte der Nintendo Wii setzt sich ungebremst fort. Alleine in den USA wanderte die kleine, weiße Konsole bereits über 9,5 Millionen Mal über den Ladentisch. Die Zehnmillionenmarke scheint in greifbarer Nähe zu sein und damit zeigt man der Konkurrenz, allen voran Microsoft, wo der aktuelle Hammer hängt.

Die Xbox 360 konnte ähnliche Erfolge erst vor kurzer Zeit verzeichnen, ist aber schon viel länger als die Wii am Markt. Durch die Veröffentlichung von Wii Fit dürften die Verkäufe weiter angeschraubt werden und Nintendo darf sich langsam Gedanken machen, ob nicht auch eine Festplatte langsam Sinn ergeben würde.

Castlevania: Order of Ecclesia – Neues Castlevania für den DS

Konami bekommt einfach nicht genug. Glücklicherweise! Denn kürzlich wurde der nun schon vierte Teil der Castlevania-Reihe für den Nintendo DS angekündigt. Castlevania: Order of Ecclesia soll bewährtes Gameplay mit ein paar, bislang ungenannten, Innovationen bieten und im 4. Quartal diesen Jahres herauskommen.

Das Spiel wird WiFi-Unterstützung bieten, mit dem ihr Items tauschen und gegeneinander kämpfen könnt. Wieder einmal macht ihr Jagd auf Dracula und schließt auch dafür einem Orden an, der sich der Vernichtung des Ersteren verschrieben haben.

Age of Conan – PC- und Xbox-Spieler kämpfen zusammen

Von Age of Conan haben vielleicht schon einige von euch gehört. Entwickler Funcom, die sich bereits für MMORPG-Urgestein Anarchy Online verantwortlich zeigten, werkeln seit geraumer Zeit an ihrem Online-Rollenspiel herum und zumindest die PC Version neigt sich der Vollendung zu.

Nun gab man bekannt, dass Spieler der PC- und Xbox-Variante zusammen auf den gleichen Servern spielen dürfen. Letztere wird allerdings noch mindestens ein Jahr auf sich warten lassen. Heimcomputernutzer dürften also von einem leichten Levelvorsprung profitieren … !

Secret of Mana – Zurück zu meinen Wurzeln

Dieser Wortbeitrag meiner Wenigkeit hat nichts mit den neuesten Spielen oder Releases der hiesigen Spielwelt zu tun, sondern mit einem Spiel, dem, wie ich finde, besonderer Respekt gebührt. Es handelt sich um das Rollenspiel Secret of Mana, das vor einigen Jährchen für das Super Nintendo Entertainment System erschien.

Ich habe mir das Spiel für läppische 12 Märker bei Ebay ersteigert und erlebe nun meinen Zweiten Frühling. Bin bereits seit mehreren Tagen am Spielen und erfreue mich dem tollen Soundtrack, der schönen Story und dem ausgefallenen Charakterdesign. Ich kann dieses tolle Stück Software nur jedem RPG-Fan wärmstens empfehlen. Auch heute ist das Game noch mehr als nur einen Blick wert!