SEGA Europe und SEGA of America geben die Entwicklung von Bleach: Shattered Blade für Wii und Bleach: The Blade of Fate für Nintendo DS bekannt. Bleach: Shattered Blade und Bleach: The Blade of Fate basieren auf der in Kürze startenden und mit Spannung erwarteten Animationsserie BLEACH und bieten knallharte Action, überwältigend schnelle Schwertgefechte sowie Grafik, die ein echtes Anime-Erlebnis garantiert. Die Sprecher für beide Versionen sind dieselben wie im preisgekrönten Anime BLEACH von VIZ Media.
Auto Assault – Keine Rettung in Sicht
Nachdem in den offiziellen Foren des Spiels Auto Assault bereits inständig gehofft wurde, dass die Entwickler NetDevil nach dem Aus wenigstens die Serverdateien veröffentlichen könnten, haben sich nun wohl zerschlagen. Laut dem Vorsitzenden Scott Brown lässt sich nichts mehr für das MMORPG tun, zudem liegen die Inhaltsrechte bei NCSoft und die haben bisher keine Bereitschaft für ein solches Unterfangen signalisiert.
Dead or Alive Online – Verliert Konsolenexklusivität
Dead of Alive galt seit jeher als ein Aushängeschild für Konsolenprügler. Nun ist es aber vorbei mit der Konsolenexklusivität dieses Titels. Wie schon Devil May Cry tritt nun auch diese traditionsreiche Spieleserie den Gang auf den PC an.
Wie der Titel dabei schon verrät, wird man online gegen Spieler aus aller Welt antreten können. Das Spiel soll noch vor den olympischen Spielen in Peking 2008 erscheinen, wir dürfen uns also auf ein heißes nächstes Jahr gefasst machen.
Auto Assault – Server werden abgeschaltet
Neben vielen MMORPG-Hits hatte der koreanische Publisher NCSoft auch noch Auto Assault im Aufgebot. Das Online-Rollenspiel wartete mit einem frischen Szenario auf und machte mir nach anfänglicher Skepsis durchaus Spaß. Allerdings verkaufte sich das Spiel nur schleppend und so zieht man nun die Notbremse.
Nur ein Jahr durften Spieler auf den Servern verbringen, denn am 31. August werden alle Spielsysteme heruntergefahren. Über die Ursachen lässt sich nun lang und breit spekulieren – Auto Assault war sicherlich kein schlechtes Spiel. Ich sehe die Gründe daher vor allem in mangelhafter Öffentlichkeitsarbeit vor dem Launch.
Beautiful Katamari – Auch für Wii in Entwicklung?
Das Verwirrspiel um Beautiful Katamari ist seit einigen Tagen in vollem Gange: Wie IGN aus verlässlichen Quellen erfahren haben möchte, hat Namco die Entwicklung der PS3-Fassung aufgrund den entäuschenden Hardwareverkäufen eingestellt und möchte das Spiel nun lieber auf die Wii portieren.
Dazu möchte man dem Grundprinzip treu bleiben, jedoch kleinere Änderungen am Leveldesign, aufgrund der beschränkteren technischen Fähigkeiten der Konsole, vornehmen. Für mich gehört Beautiful Katamari so oder so auch auf die Wii – die Steuerung mit Nunchuck und Wiimote ist wie dafür gemacht.
Guild Wars: Eye of the North kommt Ende August
Guild Wars: Eye of the North ist die erste Erweiterung für Guild Wars, die eines der Hauptprogramme zwingen voraussetzt. Das gute Stück wird am 31. August für gute 35 Euro in die Läden kommen. Dieses Mal gibt es wieder einen neuen Kontinent mit viel Inhalten für höherstufige Charaktere. Mit dabei sind auch neue Monster, Items und Rüstungssets.
CABAL Online – Wird Free to play
CABAL Online wird vermutlich den Wenigsten von euch etwas sagen. Es handelt sich dabei um ein MMORPG der klassischen Sorte mit PVP, actionorientiertem Gameplay und Quests aus isometrischer Perspektive. Angenehm ist, dass die offizielle Homepage auch in Deutsch anzeigbar ist.
Neuerdings kann das Spiel jeder Interessent kostenlos spielen. Die monatlichen Gebühren wurden ersatzlos gestrichen und durch das Free to play System ersetzt. Man wird sich für echtes Geld nun spezielle Items oder andere Vorteile erwerben können. Probiert es doch einfach mal aus.
Zweischneidiges Schwert?
In letzter Zeit mangelt es der Welt sicherlich nicht an guten Rollenspielen. Oblivion setzte zwar nicht in Sachen Spielwelt, dafür aber in optischen Dingen neue Maßstäbe und Gothic 3 machte trotz seiner hohen Bugdichte Spaß. Trotzdem hat das neueste Werk von Entwickler Reality Pump an der Spitze der Verkaufscharts festgesetzt und nach einigen Stunden Spiel und Abenteuer präsentieren wir euch unser Fazit.
Das Szenario und die Hintergrundgeschichte gehören sicherlich nicht zum dem Originellsten, was die Rollenspielwelt bisher gesehen hat. Im Fantasy-Reich Antaloor herrscht Krieg – und zwar die Art von Krieg. Menschen und Orks bekämpfen sich bis aufs Blut, beide Seiten warten auf eine endgültige Entscheidung der Schlachten, die letztendlich, welch Überraschung, durch den Spieler herbeigeführt werden soll. Bevor wir jedoch in das Abenteuer aufbrechen können, gilt es einen Charakter zu erstellen. Anders als in Oblivion wo wir jeden noch so kleinen Teil unseres Schützlings verändern konnten, können wir in Two Worlds nicht einmal das Geschlecht wählen und auch die Auswahloptionen in Kategorien wie Haare oder Nasengröße machen wenig Unterschied – letztendlich sieht sich jeder Held am Ende sehr ähnlich. Der Einstieg in die Geschichte von Two Worlds ist recht flott: Wir starten als Kopfgeldjäger, der der eines Tages mitansehen muss, wie seine Schwester entführt wird. Ein mysteriöser Mann in Kapuze gibt dann den Tipp, dass das Verschwinden der Dame mit einem mysteriösen Amulett zusammenhängt, und eben dieses ist im Reich verschollen – was natürlich eine Odyssee einmal quer durch Antaloor nach sich zieht. Die Spielwelt Antaloor ist in der Tat gigantisch groß. Die Entwickler beziffern die Größe mit stolzen 55 Quadratkilometern. Kein Wunder, dass schon nah am Anfang des Spiels ein Pferd als Belohnung wartet, mit welchem man größere Entfernungen etwas leichter bewältigen kann.
Die Steuerung und Kollisionsabfrage des Kleppers sind dagegen eher entäuschend. Oft bleiben wir an unsichtbaren Wänden hängen oder haben mit zu großen Hitboxen von Bäumen zu kämpfen.
Die Charakterentwicklung ist in meinen Augen eine der großen Stärken des Spiels, denn sie gestaltet sich weitgehend frei. Anders als in anderen Genrevertretern wählen wir anfangs nämlich keine Klasse, sondern bestimmen im Laufe des Spiels selbst, in welche Richtung sich unser Charakter entwickeln soll. Mit jedem Levelaufstieg dürfen die erhaltenen Fähigkeitenpunkte in verschiedene Kategorien verteilt werden und dadurch spezielle Fähigkeiten ausgebildet werden. So werden Hybridklassen zum Kinderspiel.
Insgesamt begeistert Two Worlds mehr durch Masse als Klasse. Die Spielwelt ist riesig und umfangreich, ihr mangelt es aber stellenweise am Feinschliff. Quests sind also massenweise vorhanden, meist handelt es sich allerdings um typische Sammeln-&-Abliefern-Aufgaben. Mit NPC´s wird ebenfalls nicht gegeizt, die Gespräche mit für die Story unwichtigen Charakteren wiederholen sich allerdings leider viel zu schnell und langweilen nach kurzer Zeit. Ebenso zweischneidig sieht es mit der Optik aus. In großen Teilen, nämlich in den Außenarealen macht die Engine einiges her. Dabei kommt sie angenehm flott daher – selbst mit schwächeren Rechnern kann Two Worlds gespielt werden. Wetterffekte oder Detailreichtum gefallen durch die Bank. Anders sieht es leider bei den Dungeons und den Innenräumen der Häuser aus, die sich allesamt ähneln und recht eintönig daher kommen. Es ist nicht so, dass das Spiel keinen Spaß macht, ganz im Gegenteil. An einigen Stellen bekommt man aber schnell den Eindruck, dass die Entwickler noch ein paar Wochen mehr Entwicklungszeit benötigt hätten, um die eigenen hochgestecken Ziele auch vollständig zu erreichen. Besonders der Multiplayer-Modus macht selbst nach mehreren Patches noch Probleme und ich hatte mit Verbindungsunterbrüchen und Lags zu kämpfen. Hier wird allerdings Nachbesserung versprochen.
Letztlich kann man durchaus Paralelen zu Gothic 3 erkennen. Technische Mankos, teils stereotype Quests und monotone Dungeons zehren an der Motivation, Oblivion bleibt für mich weiterhin an der Genrespitze. Trotzdem kann Two Worlds für mehrere Stunden gute Unterhaltung liefern. Der Spielumfang ist gigantisch, die Außenareale wunderschön anzusehen, die Charakterentwicklung vielfältig. Wer nicht utopische Ansprüche an den Titel stellt, dem sollte ziemlich sicher eine spannende Zeit in Antaloor bevorstehen.
Dragons Lair DS – Tollpatschiger Ritter im Hosentaschenformat
Ritter Dirk geistert schon seit mehreren Jahren über diverse Spielsysteme unserer Zeit. Nun wird er defenitiv auch auf dem Nintendo DS sein Unwesen treiben. Im 4. Quartal 2007 werden wir mit gezielten Tasten- oder Styluseingaben das vorgerenderte Zeichentrickgeschehen beeinflussen um Dirk dabei zu helfen, die hübsche Prinzessin Daphne aus den Fängen eines bösen Drachen zu befreien. Über exklusive Inhalte für die kommende Version ist noch nichts bekannt.
Cruisn – Rennspiel exklusiv für Wii
Wem der Spielhallenklassiker Cruis’n USA, der später auch für den N64 veröffentlicht wurde, erinnern kann, der wird sich bei dieser Meldung sicherlich die Hände reiben: Midway entwickelt nun den offiziellen Nachfolger von Cruis’n USA und Cruis’n World für die Wii. Dabei wird man die Wahl zwischen mehreren Renngeräten aus einem umfangreichen Fuhrpark haben- und diese sogar mit speziellen Extras aufrüsten können.
Civilization Revolution – Konsolenport in der Mache
Civilization und seine Nachfolger konnten auf dem Computer bereits zahllose Spieler in seinen Bann ziehen. Die zeitlose Spielmechanik regte zu immer neuen Runden dieses Kultstrategiespiels an. Nun kündigt 2K in Zusammenarbeit mit Sid Meier Civilization Revolution an. Dieser neue Teil der Reihe soll für DS, PSP, Wii, PS3 und Xbox 360 schon im Frühjahr kommenden Jahres erscheinen.
Red Steel 2 – Schwerter gewetzt, es wird wieder gefetzt
Bei Reviewern ist Red Steel teilweise nicht so gut weggekommen, was sicher an den sehr hohen Erwartungshaltungen gegenüber dem Spiel lag. Ich, der es erst nach vielen enttäuschenden Tests in die Griffel bekam, fand es dann nämlich ganz gut.
Das ist es dann auch, was für Ubisoft zu zählen scheint: Meine Meinung. Denn wie nun bekannt wurde, wird jetzt eifrig an einem zweiten Teil geschraubt. Die Kritikpunkte der Kollegen kann man sich dafür ja vielleicht auch mal zu Gemüte führen und etwa die Schwertkampf-Steuerung überarbeiten.
Ob man das tun will, weiß bislang natürlich noch kein Schwanz, denn die Entwickler schweigen sich völlig aus. Auch der Online-Modus über den bereits spekuliert wurde, fand noch keine Bestätigung. Die Ankündigung allein muss den neugierigen Gamer-Nasen also erstmal reichen.
Fifa 08 – PC Version wieder nur Current Gen
Die nächste Generation möchte im Hause Microsoft und Sony besonders durch spektakuläre Optik auffallen. EA beliefert deren Konsolen mit einer eigenen Version von Fifa 08, die spektakuläre Grafik und eine neu entwickelte Ballphysik beinhaltet. PC Spieler schauen nun schon im zweiten Jahr auf eine leicht aufpolierte PS2 Version – muss denn das sein? Es wird also wieder bei der altbackenen Ballphysik und unansehnlicher Optik bleiben. Dann bleib ich vorerst also bei Pro Evolution Soccer