StarForge: Die Freiheit, die ich meine

StarForge

Es passiert selten, dass ich ein Video eines noch sehr unfertigen Spiels sehe, dass ich trotzdem auf der Stelle ausprobieren möchte. StarForge ist dieses Kunststück gelungen. Versprochen wird einiges: Ein riesiger Planet zum Erkunden, freies Terraforming, spannende Verteidigungskämpfe und Raumfahrt. Beim Betrachten des Trailers ist meine Kinnlade eben mit dem Boden kollidiert.

Ich gräme mich. Sogar sehr. Denn erstmals haben die Entwickler tatsächlich eine Vorabversion des Games zum Download bereit gestellt. Dumm gelaufen, dass ich im Urlaub mit meinem Netbook verkehre, das mir selbst – und trotz diverser Tweaks – ein ruckelfreies Spielerlebnis bei Minecraft verwehrt. Der Preis der Mobilität ist manchmal ein großer.

Apropos Minecraft. StarForge soll laut Entwicklungs-Wiki eine Art Mischung aus Halo, Warcraft 3, Borderlands, Terraria und dem bereits genannten Indie-Hit mit seinen Blockwelten sein. Dem ersten Gefühl nach würde ich dem auch noch einen Schuss Outcast sowie eine Prise Elite beifügen.

Aufbereitet ist das Spielerlebnis in zwei Spielmodi. Im Survivalmode kann man alleine oder mit Freunden sein Lager auf dem Planeten aufschlagen oder im Team gegeneinander antreten und die Basis des Gegners zerlegen. Das Geschehen zwischen Bauen, Forschen und Kämpfen (aka “Überleben”) ist zudem in feiner Grafik aufbereitet. Zusätzlich machen Features wie komplett auf physikalischen Berechnungen basierenden Bewegungen und Kollisionen des Spielers Lust auf mehr. Der ganze Spaß soll zukünftig Free2Play sein.

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