Schlagwort-Archive: Windows

Never Alone im Test – Eine ruhige Reise

Das 2,5D-Puzzle-Jump & Run  Never Alone erzählt uns in der Sprache der Iñupiat, der Ureinwohner Alaskas, die Geschichte des Mädchens Nuna, welche durch ihren Fuchs in Kontakt mit den Naturgeistern tritt, um der Ursache eines lange andauernden Schneesturms auf die Schliche zu kommen. Never Alone im Test – Eine ruhige Reise weiterlesen

Angespielt: Ori and the Blind Forest im Preview

Auf der Game City in Wien konnten wir Ende letzter Woche Ori and the Blind Forest anspielen. Das ist der Debüt-Titel der Moon Studios, die der früher bei Blizzard engagierte Österreicher Thomas Mahler gegründet hat. Ganz ehrlich: Das Spiel war uns vor dieser Gelegenheit ziemlich unter dem Radar durchgerutscht. Wir sind froh, dass sich das geändert hat, denn das Metroidvania war eines der besten, vielleicht sogar das beste Spiel auf der Game City. Angespielt: Ori and the Blind Forest im Preview weiterlesen

Microsoft überspringt Windows 9: Windows 10 kommt 2015

Microsoft hat es nicht so mit der Kontinuität von Zahlen. Xbox -> Xbox 360 -> Xbox One. Windows Vista -> Windows 7 -> Windows 8 -> Windows 10. Jap, gestern hat Redmond angekündigt, dass im späteren Verlauf des Jahres 2015 mit Windows 10 sein neues Betriebssystem erscheint. Allzu viel ist noch nicht bekannt, nur dass man diesmal nicht mehr versuchen wird, den Usern das Startmenü und die Kommandozeile zu klauen. Zudem wird es die Möglichkeit multipler Desktopumgebungen geben, die man verschiedlichen Nutzungsbedürfnissen anpassen kann. Das klingt tatsächlich ziemlich sinnvoll, ich bin gespannt, wie sich das mit der Verwendung des PC als Smartbox für den TV verträgt. Außerdem soll für Desktopuser die Trennung von Apps und Dekstopanwendungen mehr oder weniger enden. Trotzdem bleibt das Betriebssystem wohl eine Lösung für alle Geräte – von der Serverfarm bis zum Smartphone. Was kann da schon schief gehen? Eine technische Preview findet ihr im Verlauf des heutigen Tages hier, eine längere Beschreibung und Featureliste jetzt schon hier.

Drei Minuten Video-Einblick in Torment: Tides of Numenera

Wow! inXile hat da einen enorm sexy Teaser zum spirituellen Planescape: Torment-Nachfolger Torment: Tides of Numenera zusammengeschnitten. Viele kleine Details taugen dazu, Rollenspieler anzufixen. Zumindest bei mir ist es gelungen. Sehet selbst!

Drei Minuten Video-Einblick in Torment: Tides of Numenera weiterlesen

Icewind Dale-Remake erscheint diesen Monat

Nach den Remakes zu Baldur’s Gate 1 und 2 hat sich Beamdog nun auch das Dungeons & Dragons-Rollenspiel Icewind Dale vorgenommen. Für Windows, Mac (, auf der Webseite wird zumindest einmal auch Linux erwähnt), iOS und Android erscheint eine aufpolierte, erweiterte “Enhanced Edition“. Sie wird am PC 20 Dollar kosten und diese ersten Versionen werden wahrscheinlich noch innerhalb dieses Monats veröffentlicht. Wer auf “reworked UI, new quests, items, and spells, plus six-player cross-platform co-op multiplayer” verzichten kann, findet das Original schon jetzt für knapp 8 Euro auf GOG. Dasselbe gilt für Icewind Dale 2, das wohl als Nächstes auf Beamdogs präsentabler Enhance-(the-shit-out-of-it)-if-there-is-a-chance-Liste steht. Video und Featureliste nach dem Klick!

Wolfenstein: The New Order – Ein Balanceakt geht schief

Mit Wolfenstein: The New Order geht der schwedische Entwickler MachineGames thematisch und erzählerisch diskussionswürdige Wege. Er siedelt eine B-Movie-Handlung in der Dystopie eines größenwahnsinnigen Faschistenstaates an. Kann das gut gehen? Wolfenstein: The New Order – Ein Balanceakt geht schief weiterlesen

Kevin Spacey intrigiert in Call of Duty: Advanced Warfare [Trailer]

Kevin Spacey in Call of Duty
Kein Ausschnitt aus House of Cards, das ist ein digitaler Kevin Spacey in Call of Duty

Ganz ehrlich: Irgendwo zwischen einem klassischen Shooter im Weltkrieg-Setting und Quick-Time-Events im Schlauchgameplay mit futuristischen Superwaffen hat Call of Duty mich als Liebhaber verloren. Wenn man die sonstigen Verkaufszahlen betrachtet, wird den Herstellern das freilich kräftig wurscht sein, was der kleine Tom zu motschkern hat. Was ich jedenfalls unabhängig davon ziemlich cool finde, ist dass in der nächsten Ausgabe der Serie, Call of Duty: Advanced Warfare (erscheint am 4. November, Plattformen unbekannt, aber auf Xbox One, Playstation 4 und Windows zu tippen ist wohl kein großer Gamble) House of Cards-Star Kevin Spacey einen digitalen Auftritt feiern wird. Der Schauspieler weicht dabei nicht von seinem zuletzt gezeigten, politisch-intriganten Ton ab, was das alles nur noch cooler macht. Sehet selbst, wenn ihr mir nicht einfach glauben wollt.

Last Life: Ein Detektiv-Adventure mit Double Fine-Backing

Last Life
Last Life

Zwei Dinge gibt es in Spielen viel zu wenig. Tanzende Polygone in düsteren Bars und Erzählerstimmen aus dme Off. Ach ja, und Detektivgeschichten. Sagen wir Erzählerstimmen aus dem Off und Detektivgeschichten und lassen wir die tanzenden Polygone mal außen vor, denn ich habe keine Ahnung mehr, warum ich die vor acht Sekunden in die Aufzählung genommen habe. Jedenfalls: Last Life von Sam Farmer hat all diese Dinge, auch die tanzenden Polygone in der Bar.

Die Menschheit hat die Erde zerstört und lebt nun auf dem Mars. Ihr übernehmt die Rolle eines toten Privatdetektivs namens Jack Parker, der für ein paar Stunden wiederbelebt wird, um einen Mord aufzuklären – schätzomativ seinen eigenen. Und diese Schätzung basiert auch nichts geringerem als meinem Gefühl und einer Angabe auf der kickstarter-Page. Statt danach wie vorgesehen wieder zurück in die Kiste zu hüpfen, will der hartgekochte Jack allerdings nicht nur eine fetzige Riesenverschwörung aufdecken, sondern auch weiterleben.

Das Adventure, bzw. sein Entwickler Sam farmer bittet für die erste Episode mit einem stimmungsvollen Block-Grafikstil derzeit auf Kickstarter um 75.000 Dollar. Mit dem Backing der ungekürten Crowdfunding-Könige Double Fine und Tim Schafer (die sich um die Distribution kümmern und wohl auch so ein paar Tipps einwerfen) kann man auch guter Dinge sein, dass dieses Ziel erreicht wird. Im Mai 2015 soll der erste Teil dann auf allen drei PC-Plattformen (für die Langsamen, das sind Windows, Mac, Linux) erscheinen.

LAST LIFE – Vapor Lounge Gameplay from LAST LIFE on Vimeo.

Spate: Spielbarer Absturz im Absinthrausch

Die Reise in Bluths Innenleben führt durch surreale Umgebungen.
Die Reise in Bluths Innenleben führt durch surreale Umgebungen.

Mitte 2012 wollte Eric Provan auf Kickstarter 12.000 Dollar haben, um einen “2,5D-Platformer” mit Steampunk-Szenario fertig zu entwickeln Mit etwas 14.430 Dollar wurde die Angelegenheit eine eher knappe Sache. Nach über einem Jahr Verzögerung ist Spate nun fertig. Spate: Spielbarer Absturz im Absinthrausch weiterlesen

Broken Age im Test: Hoffnungen erfüllt?

Broken Age
Broken Age – Wunderschönes, fantasievolles Adventure mit liebenswerten Charakteren

Ich fühle mich wieder einmal bestätigt. Als vor einigen Monaten klar wurde, dass Double Fine mit dem Kickstarter-Geld nicht auskommen und Broken Age auf zwei Releases verteilen würde, war in vielen Foren Feuer am Dach. Zeter und Mordio wurde geschrien, gespottet, ein Flop ausgerufen. Ich konnte die Hysterie nicht nachvollziehen, denn als Backer hatte ich die Entwicklung des Spiels über die hervorragende Dokumentation von 2 Player Productions verfolgt und war mir sicher: Hier streckt sich ein sehr talentiertes Team nach der Decke und tut sein Bestes. Jetzt ist der erste Akt von Broken Age (offiziell als Beta) da. Und der gibt allen vollkommen recht, die gelassen geblieben sind: also mir.

Broken Age ist ein ganz großartiges Adventure geworden. Allein dieses unvorhersehbare Storyskript! Es lässt uns in gut bemessenen Abständen in neue Gefilde vordringen, die völlig anders als die davorliegenden sind und sich doch bruchfrei in eine logische Linie fügen, nur um dann mit einem Knall zu enden, der Kinnladen nach unten fallen lässt. Und das ist nicht schnell dahin gesagt, das ist mir am Ende so ziemlich zum ersten Mal in meinem Leben tatsächlich spontan passiert.

Die herrlichen Areale werden bevölkert von originellen Charakteren, die man gerade lang genug kennenlernt um zu bemerken, dass die meisten von ihnen vielleicht auch eine eigenständige Geschichte tragen würden. Etwa der Hipster-Holzfäller, der sich mit den Bäumen seines Waldes angelegt hat. Oder der von (Jack Black vertonte) Sektenführer, der seine Anhänger in ein Leben in den Wolken führt. (Ich wäre gespannt, wie und ob der Gag mit dem in Hinsicht Erleichterung/Erleuchtung doppeldeutigen Wort “Enlightenment” ins Deutsche gerettet wurde – vielleicht mag ja jemand das posten, der es mit deutschen Untertiteln gespielt hat.) Diese Umgebungen sind allesamt gut voneinander abgetrennt. Dass man noch einmal zurück muss, um vorwärts zu kommen, kommt eigentlich kaum vor.

Liebenswerte Protagonisten

Broken Age ist aber nicht einfach nur abgedreht und schräg, womit sich andere schon oft zufrieden geben. Das liegt an seinen Protagonisten, die der erkundeten Welt einen Sinn verleihen. Der Junge Shay (von Herr der Ringe-Star Elijah Wood gesprochen), der sich auf einer einsamen Raumstation von seinen allzu fürsorglichen “Eltern” zu emanzipieren versucht, die ihn vor der “echten” Welt abschotten, um ihn zu behüten. Dementsprechend ist sein Part im Spiel auch wesentlich isolierter. Das kecke Mädchen Vella hingegen hat den Road Trip-Teil bekommen, in dem man ständig neue Gegenden erkundet, während sie gegen unhinterfragte Traditionen rebelliert, um vielleicht eine andere Welt zu ermöglichen, die ihr besser gefällt. Ich erwarte von Double Fine ja eh schon nur die schönsten Charaktere, aber besonders Vella hat mich trotzdem noch positiv überrascht.

Was für die Charaktere natürlich von großer Bedeutung ist, ist ihre Animation. Ihr ausdrucksstarkes, vielfältiges Mienenspiel macht die Dialoge emotionaler als die oft immergleichen Blicke anderer Adventures. Dezente Kamerafahrten und -schnitte tun das übrige für die Dynamik der unterhaltsamen Gespräche. Der von Nathan “Bagel” Stapley geprägte Art Style ist unverwechselbar und einzigartig. Dass die 2D-Figuren dynamisch auf Beleuchtungsquellen reagieren ist gerade angesichts des doch aufwändig texturierten Grafikstils auffällig gut gelungen. Kein Wunder ist dabei, dass Broken Age nicht wie einst gedacht binnen weniger Monate fertiggestellt werden konnte: Schöner sah bisher kein Adventure aus. Mit dieser Perfektion und dem damit verbundenen hohen Aufwand dauert es nunmal lange, Content auszuarbeiten.

Broken Age
Shay sitzt auf einem Raumschiff fest

Kein Frust und keine Routine beim Knobeln

Broken Age ist kein Puzzle-lastiges Adventure. Dass jemand frustriert an einer Stelle hängenbleiben wird, halte ich für unwahrscheinlich. Aber der Rätsel-Part gefällt mir trotzdem sehr gut. Erkundungs-, Kombinations-, Dialog- und Manipulationspuzzles werden erfrischend miteinander kombiniert. Dabei wurde ich nie daran erinnert, dass man so ziemlich alles, was es an Knobeleien in einem grafischen 2D-Adventure geben kann, in den bisherigen drei Jahrzehnten der Genregeschichte wohl schon einmal gesehen hat. Sich routiniert durch eine Passage klicken zu müssen, das tut Double Fine uns nicht an. Stattdessen setzte man ein paar etwas schwierigere und komplexere Schwerpunkte mit richtig gut durchdachten Rätseln und unterhält uns mit dem Rest kurzweilig, der sich eher im Vorbeigehen lösen lässt.

Der Preis dieser Vorgehensweise ist, dass Broken Age eher kurz geraten ist. Den ersten Akt hatte ich nach etwa dreieinhalb Stunden durch – also etwas schneller als den von Baphomets Fluch 5, aber etwas länger als eine normale Episode eines Telltale-Games wie The Walking Dead. Wer kein Backer ist und das Spiel nun vor seinem öffentlichen Release am 28. Jänner kauft, zahlt aber auf Steam auch nicht mehr als 20,7€ dafür. Akt 2 ist im Preis selbstverständlich inkludiert.

Broken Age

Erwartungen erfüllt

Broken Age hatte die Last zu tragen, das Posterchild von Kickstarter zu sein und gleichzeitig all der romantischen Verklärung gerecht zu werden, die der Gedanke an frühere Tim-Schafer-Adventures automatisch bei jedem Genrefan auslöst. Umso imposanter ist, dass es selbst die höchsten Erwartungen noch voll erfüllt. Hier wird durchwegs unterhaltsame Kost von herausragend guter Qualität angeboten. Wer das nicht genießen kann, sollte sich ein anderes Hobby suchen. Falls ihr es nicht schon in der Entwicklung unterstützt habt, ist mein Rat deshalb logischerweise: Zieht los und kauft es.

Broken Age erscheint für Windows, MacOS und Linux am 28. Jänner, der zweite Akt kommt als freies Update im März oder April. Offiziell ist das Spiel bis dahin im Beta-Status, erwartet also den ein oder anderen Bug. (In unserem Test kam allerdings keiner vor.) Versionen für Android und iOS folgen.

Test: “Stick It To The Man!” ist ein schräges Comedy-Abenteuer

Stick It To The Man!
Stick It To The Man!” erinnert an eine Mischung aus Psychonauts und The Cave.

Wenn man schon als Helmtester arbeitet, sollte man eigentlich darauf vorbereitet sein, dass einem früher oder später etwas auf den Kopf knallt. Ray wird allerdings davon überrascht, dass es ein intergalaktischer Gedankenlese-Greifarm ist, der sich in seiner Birne einnistet. Dass ein intergalaktischer Bösewicht dieses Dinge gerne wiederhaben würde, klingt da fast logisch. Davon überzeugt, dass er einfach nur einen gewissen Knall hat, rutscht Ray in ein besonders schräges Abenteuer, das die Entwickler von Zoink! Stick It To The Man! genannt haben.

Das ist ein hübscher und einzigartig gestylter 2D/3D-Hybride, der auch spielerisch eine Kombination aus Jump & Run und Adventure ist. Der Name des Spiels ist ein Wortspiel, das irgendwas zwischen “Kleb es an den Mann!” und “Zeig es dem Establishment!” bedeuten kann. Als solches ist es auch ein Hinweis darauf, dass man einigermaßen fortgeschrittenes Englisch verstehen sollte, um die Gags zu verstehen, die Ray in seiner komplett abgedrehten Welt zwischen Irrenhaus, Draumlevels und Raumstationen am laufenden Band spricht und zu hören bekommt. Eine Vor- und Zurückspulfunktion für die stets vertonten Aussagen der verrückten Charaktere hilft beim besseren Verstehen oder Überspringen von Passagen. Musikalisch ist das Spiel unauffällig untermalt. Den Trailersong (“I Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In)” – siehe unten) bekommt ihr nur im Startmenü zu hören.

Die Rätsel sind (meist) in ihrer eigenen abgedrehten Art logisch. Sie haben damit zu tun, dass die Gedanken von Menschen als Sticker visualisiert werden und dann an eine passende andere Stelle geklebt werden müssen. Das bleibt in einem überschaubaren Rahmen. Mehr als vier bis fünf Gegenstände hat man selten im Inventar. Wer nicht immer genau zuhört, verpasst vielleicht den ein oder anderen Hinweis. Dann kann es schon einmal passieren, dass man in den mit Fortdauer des Spiels zunehmend großen Level-Abschnitten kurz etwas ratlos umher irrt. Jeder Level auch eine Art Labyrinth ist. Vage Maps helfen zwar, die Übersicht zu wahren, zeigen aber bewusst nicht jeden Weg präzise an. Die Welt muss also erst au eigene Faust erkundet werden.

Gags, Gags, Gags

Für Abwechslung sorgen einige Actionsequenzen, in denen Ray von Agenten des Bösewichts gejagt wird. Auch das erfordert meist ein wenig logische Denkarbeit. Mit seiner Mischung aus Rätseln, Temposequenzen und Humor hält Stick It To The Man! während seiner 4-5 Stunden Spielzeit durchaus bei Laune. Jede Menge Sarkasmus und absurder Humor warten auf Unterhaltungssüchtige. Das Spiel nimmt sich selbst, Spiele im Allgemeinen und andere Themen auf die Schaufel. Die Inspiration bei Double Fine und insbesondere Psychonauts wird Zoink! wohl weder leugnen können noch wollen. Ein viel schöneres Kompliment kann man einem komödiantischen Spiel ja kaum machen.

Zwischendurch hätte Autor Ryan North (der das Comic-Buch zur TV-Serie Adventure Time geschrieben hat) aber ruhig etwas auf die Bremse steigen können. Gerade in der zweiten Spielhälfte ufern die Monologe aus und hätten oft auch ein, zwei Späße und Absurditäten weniger vertragen. Die Klasse der besten Produktionen von Tim Schafer erreicht Stick It To The Man! deshalb nur an wenigen Stellen. Zum Kulthit fehlt der letzte Touch im Skript – da geht das Amusement zu selten über einen anerkennenden Grinser hinaus. Aber es ist ein ziemlich gutes Spiel und hat Momente, in denen man eine inhaltliche Kooperation mit dem Großmeister nicht mit voller Überzeugung ausschließen könnte. Es ist sogar der bessere Rätsel-Plattformer als The Cave – Ron Gilbert verzeih.

Stick It To The Man! ist auf Windows-PC, PlayStation 3 und PS Vita erhältlich. Auf Steam kostet es in den nächsten 40 Stunden 8,4€ – ansonsten 14€.

Staunt, ihr Narren! Neuer Trailer zu The Witcher 3

The Witcher 3
Laut The Witcher 3-Trailer ist das “In-Game Footage”. Nojo.

Ich habe es immer als eine Art Makel an meiner Spielekarriere empfunden, dass ich keinen Teil von The Witcher jemals gespielt habe. Das ist etwas, das ich in einer ruhigen Stunde während meiner Pension wohl nachholen muss. Oder aber ich steige in Teil 3 ein, denn der neueste Trailer zu The Witcher 3: Wild Hunt sieht ziemlich bombastisch aus. Und die Musik dazu machts natürlich auch nicht fader. Auf den Soundtrack will CD Project Red mit autentischen, mittelalterlichen Instrumenten übrigens besonderen Wert legen. Staunt, ihr Narren! Neuer Trailer zu The Witcher 3 weiterlesen