Schlagwort-Archive: review

devolo dLAN: Internet aus der Steckdose

“Internet aus der Steckdose”: dLAN 1200+ Powerline im Test

Ihr kennt das vielleicht: In manchen Ecken der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses bekommt man einfach keinen guten WLAN-Empfang mehr hin. Und so stocken entweder die Streams im Wohnzimmer, hakt das Online-Spielerlebnis am PC im Kinderzimmer oder geht der Empfang mit dem Laptop im Schlafzimmer ständig verloren. Inakzeptabel für uns vernetzte Generation! dLAN (Direct Local Area Network)-Technologie soll dabei Abhilfe schaffen, ohne dass man zusätzliche Kabel durch das ganze Haus verlegen muss. Hersteller wie devolo versprechen, das Internet über die Steckdose weiterzuleiten. Klingt nach Voodoo. Funktioniert das? Wir haben uns das dLAN 1200+ WiFi ac-Starterkit angesehen. “Internet aus der Steckdose”: dLAN 1200+ Powerline im Test weiterlesen

BenQ W1110

BenQ W1110 im Test: Schöner Einstieg in die Beamer-Welt

Beamer sind mittlerweile in vielen Haushalten keine exotischen Accessoires mehr. Es ist erschwinglich geworden, auch zuhause in hoher Qualität auf der großen Leinwand Videos zu sehen oder zu gamen. Wir wollten uns selbst vom aktuellen Können leistbarer Projektoren überzeugen und haben uns dafür erstmal den neuen BenQ W1110 angesehen. Die Welt der großen Bilder nach dem Klick.

Technobabylon

Technobabylon: Tolles SciFi-Adventure im Review

Ich mag düstere, futuristische Städte, deshalb bin ich zum Glück schon über die Screenshots auf Technobabylon aufmerksam geworden. Das Adventure im pixeligen Retro-Look entpuppte sich als weiterer Qualitätsbeweis von Wadjet Eye Games (Shiva, Blackwell-Serie, Gemini Rue) das seiner imposanten Ludographie eine weitere Genre-Perle hinzugefügt hat. Hier sag ich euch, warum!

Das Schönste an Dying Light ist der Absturz

Was ich an Dying Light am meisten mag? Den schieren Fakt, dass ich einen plötzlichen Tod sterben kann, wenn ich einen Sprung falsch einschätze. Das klingt wie eine sehr einfache und beliebige Sache, aber es ist ein geradezu anachronistisches Gameplay-Element. Es widersteht dem lästigen Trend der totalen Simplifizierung, dessen radikale Gegenbewegung unschaffbar frustrierende Spiele wie Dark Souls darstellen. Das Schönste an Dying Light ist der Absturz weiterlesen

The Last of Us Remastered im Test: Ein Hit wird noch schöner

The Last of Us Remastered ist die aufgehübschte und -gebohrte Neuauflage des gefeierten Hits von Naughty Dog (Uncharted) aus dem vergangenen Jahr. Wir ergreifen die Gelegenheit um den Test des Spiels nachzuholen. The Last of Us Remastered im Test: Ein Hit wird noch schöner weiterlesen

Hearthstone – Heroes of Warcraft im Test: Blizzards Kartenspiel für Zwischendurch

“Heut Nacht ist mächtig was los, aber ein Plätzchen lässt sich immer finden!”

Wenn eine Zwergenstimme dich zu Beginn mit “Kommt herein und setzt euch ans gemütliche Feuer!” in sein virtuelles Gasthaus auf ein kurzes Kartenspiel einlädt, dann bist du bei Blizzards neusten virtuellen Online-Multiplayer-Kartenspiel gelandet: Hearthstone – Heroes of Warcraft. Und so ist man gleich zu Beginn in einer zweidimensionalen, stark stilisierten Warcraft Umgebung angekommen. An vielen Details wie virtuellen Vertiefungen im Spielbrett aber auch an klassischen Elementen wie den Kartenavataren mit passenden Namen wie Jaina Prachtmeer oder Valeera Sanguinar kann man sich als WoW-Spieler gleich orientieren und heimisch fühlen. Hearthstone – Heroes of Warcraft im Test: Blizzards Kartenspiel für Zwischendurch weiterlesen

Watch_Dogs im Test: Gut, aber da geht mehr

Ich übertreibe jetzt etwas, aber: Das Schönste an Watch_Dogs ist die Emanzipation der anonymen Masse. Endlich sind all die Leute, die durch die virtuelle Stadt rennen, keine namenlosen Opfer bei Verfolgungsjagden mehr. Sie haben einen Namen, einen Beruf, ein Bankkonto und oft genug irgendein Anliegen. Man kann nicht so weit gehen, sie schon zu glaubwürdigen Menschen zu erklären, aber das ist ein Fortschritt für die Immersion in urbanen Open World-Spielen. Wenn Aiden Pearce, ein Hacker/Green Beret mit trauriger Lebensgeschichte und einem Hang zum Arsch durch das wunderschöne Spiel-Chicago streift, kann er nicht nur Ampelkreuzungen, Gullideckel, U-Bahnen und Kameras manipulieren, sondern auch Einblicke in das Private dieser Leute gewinnen. Watch_Dogs im Test: Gut, aber da geht mehr weiterlesen

Die neue Lara Croft

Tomb Raider im Test mit Videos: Die spannenden Leiden der jungen Lara

Ja, der neueste Part der Tomb Raider-Serie ist mittlerweile nicht mehr ganz taufrisch und erschien ursprünglich schon Anfang 2013. Aber bisher habe ich den einst kontrovers diskutierten Titel nicht gespielt. Mit unserer neuen Xbox One und der vor einigen Wochen erschienen Definitive Edition gab ich dem Spiel aber die verdiente Chance, und kann euch nur empfehlen dasselbe zu tun. Tomb Raider im Test mit Videos: Die spannenden Leiden der jungen Lara weiterlesen

Moebius im Review: Üble Geschichte mit einem Schleiferl

Moebius: Empire Rising
Moebius: Empire Rising verursacht nach ordentlichem Start später Verstopfung

“Eine Möbiusschleife ist eine zweidimensionale Struktur in der Topologie, die nur eine Kante und eine Fläche hat”, sagt die Wikipedia. Kurz: Sowas wie ein Stirnband, das jemand verkehrt herum zusammengenäht hat. Moebius: Empire Rising hingegen ist ein Adventure von Jane Jensens (Gabriel Knight) Pinkerton Road Studio. Irgendwo in den zu langen zehn Spielstunden werdet ihr den Zusammenhang einigermaßen erkennen – oder auch nicht. Moebius im Review: Üble Geschichte mit einem Schleiferl weiterlesen