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Call of Duty: Warzone

Call of Duty: Warzone – Battle Royal oder unerträglicher Loot-Shooter?

Infinty Ward hat als einen Battle-Royal-Modus an den beliebten Shooter Call of Duty angeflanscht. Was andere Hersteller einem kleinen Patch als neuen Spielmodus bewerkstelligen, schlägt hier mit über 80 GB zu Buche.

Nachdem wir Gamer nun alle Hausarrest haben, braucht es Beschäftigung: setzt euch zu uns auf die längste Gaming Couch der Welt, lasst eure Internetverbindung schon warmlaufen und erfahrt in der aktuellen Folge des Rebell.at Gaming Podcast ob Call of Duty: Warzone den Battle-Royal-Markt endgültig aufmischt.

Hier der komplette Stream zum Nachsehen:

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17 Jahre Rebell: Gaming Geburtstag

17 Jahre Rebell: „Damals waren wir eine Macht“

Ermagerd! 17 Jahre ist es her, dass Rebell.at das Licht der Welt erblickte. 2003, als Spielezeitschriften über ihre junge Onlinekonkurrenz noch die Nase rümpften und Rezensionen zurückhielten, um sie auf toten Bäumen zu verkaufen. Seit damals ist viel passiert und wir lassen die Zeit Revue passieren. Wie Rebell zu einer bedeutenden Spieleseite wurde, ein Problem mit brasilianischen Skriptkiddies hatte, warum wir heute statt Games-News vor allem Podcasts machen und was eigentlich das Coolste ist, das aus 17 Jahren Rebell entstanden ist, darüber sprechen Tom, Sigi, Konrad und Georg bei einer gemeinsamen Zockerei. Reinhören lohnt sich immer auf der längsten Gaming-Couch der Welt!

Hier diesmal auch als Stream mit PUBG-Zockerei dazu:

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10 Jahre Rebell.at – Ein paar Worte

Rebell wie es am Anfang war
Rebell wie es am Anfang war

Es gab eine Zeit, da konnte man am Handy bestenfalls Snake spielen. Es gab keine TV-Serie, deren Hauptcharaktere Nerds waren. Facebook war noch nicht einmal ein Wort. ICQ war cool, Skype Zukunftsmusik. Die Leute gewöhnten sich in Wahrheit gerade erst ans Googlen. Zu den meisten Artikeln im Internet konnte man keine Kommentare absetzen, dafür hatte jede Seite ein eigenes abgetrenntes Forum. Diese Zeit war 2003 und am 16.2. diesen Jahres ging Rebell.at online. 10 Jahre Rebell.at – Ein paar Worte weiterlesen

Rebell ist 7!

Rebell ist 7!

Wir sind nicht großspurig und singen uns selbst ein Lied (wir freuen uns aber selbstverständlich wenn ihr das tut). Unser cooler und aufmerksamer User Dyrnberg hat es heute schon verlautbart und wir machen das jetzt auch – ganz offiziell: Rebell.at feiert heute den 7. Geburtstag. Ich darf mich – das nur als Randnotiz seit beinahe ebensolange zur Crew zählen und es macht mich tatsächlich ein klein wenig Stolz. 7 Jahre sind am Puls des Internets eine verdammt lange Zeit.

Am 16. Februar 2003  erblickte diese Seite das Licht der Welt und seitdem erschienen zahlreiche Tests von Spiel und Hardware sowie Artikel die bis tief in die Philosophie des Gaming vordringen. Und seit sieben Jahren haben wir treue Leser wie euch, die unsere Ergüsse auch, und hoffentlich mit Freude, lesen.

Lange wollten wir wie andere Magazine sein (oder wenigstens so ähnlich und dann auch wieder nicht),  möglichst aktuell mit langen Reviews neuerer Spiele, doch eines hat uns Rebellen immer unterschieden. Der direkte Draht zu unseren Besuchern. Zwar steppt im alten Forum (ja, das gibts tatsächlich noch!) schon lange kein Bär mehr, doch lesen wir jeden einzelnen Kommentar zu unseren Berichten und antworten mehr oder weniger zeitnah darauf. Heute wissen wir, dass es schon genug „gleiche Gamingmags“ gibt und ausserdem hatten wir seit eh und je ein Herz für Aussergewöhnliches. Darum fandet und findet ihr auch bisher wie zukünftig bei uns Artikel über interessante Indiespiele und andere ausgefallene Dinge.

Im 6. Jahr unseres Bestehens gab es schließlich auch einen Relaunch samt Konzeptänderung und Umstellung auf ein für euch und uns komfortableres System. Noch wichtiger aber: Bei Spielbesprechungen gibts keine ewigen Abhandlungen technischer Details mehr, sondern einen Fokus auf das was zählt, nämlich Emotion und Immersion oder einfacher gesagt: „Spaß“. Wozu sollte man mehr wissen? Das größte Grafikspektaktel bleibt nur oberflächlich beeindruckend, wenn die Charaktere uninspiriert sind und die Geschichte den Spieler nicht „frisst“. Das „Mittendrin statt nur dabei“ – um einen bekannten Sportsender zu zitieren.

Neu auch sind vermehrte Reviews von Gadgets und Smartphones. Was damals für ein paar gut verdienende Businessmen erschwinglich war hat heute die Masse erreicht. Wir wollen dem Rechnung tragen, auch weil die Indie-Szene auf allen Plattformen entwickelt. Spielen, der Urtrieb in uns allen, macht vor nichts halt.

Sonst sind wir alle die alten, die gleichen wie in 2003, aber eben in einem neuen Lebensabschnitt. Die Schüler von damals sind heute Studenten, Berufstätige oder beides. Sogar einen Vater haben wir schon in unseren Reihen. Die Geschichte von Rebell.at ist auch ein Teil unserer Geschichten, die wir miteinander und mit euch teilen. Geschichten, an denen wir heute, hier, und in Zukunft hoffentlich noch lange weiterschreiben werden.

Happy Birthday!

Heimlich, still und leise und neu

Georg Wittberger, CC2.0 BY

Seit Anfang dieses Jahres war hier plötzlich eine mysteriöse Sendepause. Aber unsere schnelle Öffentlichkeitsarbeit lässt euch jetzt zeitnah wissen: Wir leben. Die lange Funkstille begann mit einem technischen Problem, das wir gleich für unseren Relaunch nutzen wollten. Eigentlich sollte sie nur etwa einen Monat dauern, aber weil wir faule Affen sind (und vor allem weil unser Über-Hacker und Programmierer Sigi unter die Häuslbauer und Väter gegangen ist) hat es mal wieder etwas länger gedauert. Wirklich cool ist, dass ihr uns so vermisst habt, dass wir nach fast 5 Monaten ohne Updates noch immer 200 bis 300 Besucher pro Tag hatten. Danke dafür, ihr coolen Fans.

Und hey, ihr coolen Fans! Empfehlt uns jetzt ruhig weiter, damit es schnell wieder die 2.000 von früher und noch mehr werden.

Denn jetzt sind wir wieder da – und das ganz neu und mit ein paar frischen Kräften. Rebell galt ja schon immer eher als Spieleblog, deshalb haben wir uns gedacht: Warum nicht gleich ganz in ein solches System umsteigen? Wir sind jetzt in unserer sechsten Version so hip und 2.0ig, dass wir sogar einen Twitter-Account haben. Alles was keinen eigenen Beitrag am Blog wert ist – aber trotzdem total interessant und irre – werdet ihr dort finden. Allgemein kann ich eh jedem nur empfehlen, Twitter zu nutzen (und uns natürlich zu folgen). Macht Spaß, ist nützlich, kostet keine Zeit. Ebenso wie ein RSS-Feed, zum Beispiel unserer. Oder wie Gravatar, mit dessen Hilfe man zentral seine Avatarbildchen für dieses und tausende andere Blogs und Webseiten verwalten kann. Und natürlich auch wie unser neuer Store.

Aber: Weil Häuslbauen und Vater-sein ebenso anstrengend ist wie für uns andere Rebellen das Studieren und Arbeiten, ist die Seite die ihr hier seht noch nicht so richtig fertig. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich hier also noch manches ändern und ihr dürft uns natürlich gerne Features oder Verbesserungen vorschlagen. Diese Unsitte einer unfertigen Seite ist unser Opfer dafür, dass ihr nun wieder unsere wahahannsinnig guten Inhalte lesen und weiterempfehlen dürft.

Hello again!