Schlagwort-Archiv: PC

Doom

Doom 4 wird Doom heißen

Auf der QuakeCon hat id Software gestern das nächste Doom vorgestellt. Der vierte Teil der Serie wird praktisch wieder der erste, eine Neuauflage davon nämlich. Deshalb heißt es auch nicht Doom 4, sondern Doom. Um Besucher der QuakeCon zu hätscheln, wurde das Spiel unter Ausschluss einer medialen Öffentlichkeit gezeigt. Augenzeugen berichten von temporeichem, auf brutale Nahkämpfe getrimmtem aber ansonsten Doom-as-usual. Das Leveldesign der Demo war linear, es gibt keine automatisch regenerierende Gesundheit und der Multiplayermodus wird gegeneinander gespielt. Es baisert auf der neuen id Tech-Engine (v6) und wird für PC, Xbox One und PS4 erscheinen.  Abgesehen von den im Nahpkampf abtrennbaren Körperteilen hätte man diese Meldung auch vor 15 Jahren vorschreiben können. Macht aus dieser Info, was ihr wollt.

Grim Fandango

Wohoo! Grim Fandango bekommt ein Remake

Das ist schön, sehr schön, so schön! Grim Fandango bekommt eine aufgepimpte Version für das aktuelle Jahrtausend und Double Fine wird sie basteln. Das Spiel wir jedenfalls auf Playstation 4 und PS Vita erscheinen, Schöpfer Tim Schafer hat aber auch weitere Plattformen in Aussicht gestellt. Es wird also mit ziemlicher Sicherheit auch am PC erscheinen. Ob angesichts der anscheinend wichtigen Sony-Rolle beim Remake auch die Xbox One und/oder Wii U in den Genuss des legendären Adventures kommt, bleibt abzuwarten. Noch wichtiger als das Remake selbst ist allerdings ohnehin die bedeutende Entwicklung, die Meta-Neuigkeit hinter alldem: Wir erklärens sehr kurz nach dem Klick

Rayman Legends

Test: Bei Rayman Legends ist der Charme der Trumpf

Wenn Rayman zu einem neuen Spiel ruft, lassen wir bei Rebell nie lange auf uns warten. Bei Rayman Legends hat unser Test nun doch etwas länger gebraucht. Was aber nicht heißt, dass der für praktisch jede Plattform erschienene Plattformer aus der hochklassigen Reihe ausbricht. Es kam uns einfach was dazwischen. Aber jetzt liefern wir. Weiterlesen

Titanfall bekommt am PC sein Capture the Flag zurück

Es hat einen mörderischen Aufschrei in manchen Ecken des Internets verursacht, dass Respawn den (eigenständigen) Capture The Flag-Modus (und Pilot Hunter) aus der PC-Version von Titanfall gestrichen hat. Respawn hatte natürlich Gründe dafür: Nur ein Prozent der PC-User spielen laut ihren Daten diesen Modus und sie müssen deshalb lange auf das Matchmaking warten. Weiterlesen

Kevin Spacey intrigiert in Call of Duty: Advanced Warfare [Trailer]

Kevin Spacey in Call of Duty
Kein Ausschnitt aus House of Cards, das ist ein digitaler Kevin Spacey in Call of Duty

Ganz ehrlich: Irgendwo zwischen einem klassischen Shooter im Weltkrieg-Setting und Quick-Time-Events im Schlauchgameplay mit futuristischen Superwaffen hat Call of Duty mich als Liebhaber verloren. Wenn man die sonstigen Verkaufszahlen betrachtet, wird den Herstellern das freilich kräftig wurscht sein, was der kleine Tom zu motschkern hat. Was ich jedenfalls unabhängig davon ziemlich cool finde, ist dass in der nächsten Ausgabe der Serie, Call of Duty: Advanced Warfare (erscheint am 4. November, Plattformen unbekannt, aber auf Xbox One, Playstation 4 und Windows zu tippen ist wohl kein großer Gamble) House of Cards-Star Kevin Spacey einen digitalen Auftritt feiern wird. Der Schauspieler weicht dabei nicht von seinem zuletzt gezeigten, politisch-intriganten Ton ab, was das alles nur noch cooler macht. Sehet selbst, wenn ihr mir nicht einfach glauben wollt.

NSFW: Die 8 übelsten Bilder aus “Rambo: The Video Game”

Wie schlimm steht es mit Rambo, wollt ihr wissen? Sehr schlimm, sagen wir.
Rambo bringt bei seiner Rückkehr eine exorbitante Frisur mit.

Action-Freunde, zu den Waffen. Rambo wurde geschändet. Unter dem Deckmantel der Filmlizenz hat Teyon Studios allen Ernstes einen Rail-Shooter produziert. Ja, genau, die Sorte Spiel in der man sich nicht selbst bewegen kann, sondern nur ein Fadenkreuz steuert. Das Spiel paart das steinalte Spielprinzip auch noch mit Grafik, für die sich teilweise selbst eine Xbox 360 schämen müsste. Weiterlesen

Deus Ex: The Fall erscheint Ende März am PC

Deus Ex: The Fall
Deus Ex: The Fall läuft von Tablets auf PCs über

Während Eidos an einem neuen Deus Ex-Teil für PC und die neuste Konsolengeneration arbeitet, haben PC-Spieler bisher noch nicht die gesamte Story des Universums kennengelernt. Ein Tablet-Game namens The Fall wurde “vollwertigen” Spieleplattformen bishern vorenthalten. Am 25. März soll es nun auf Steam erscheinen.

Die Kritik an Deus Ex: The Fall orientierte sich am Tablet vor allem an der Steuerung. Insofern darf man sich auf den als eine Art von Prolog zu Human Revolution zu verstehenden Titel mitsamt vollwertiger Maus-Tastatur-Steuerung und verbesserter Grafik durchaus freuen. Zumal das Ganze im Low Budget-Bereich von 10 Euro sicher kaum jemandem allzu viel finanzielles Kopfzerbrechen bereiten wird.

Zur Einstimmung hier der E3 2013-Trailer des Tablet-Produkts.

Test: “Stick It To The Man!” ist ein schräges Comedy-Abenteuer

Stick It To The Man!
Stick It To The Man!” erinnert an eine Mischung aus Psychonauts und The Cave.

Wenn man schon als Helmtester arbeitet, sollte man eigentlich darauf vorbereitet sein, dass einem früher oder später etwas auf den Kopf knallt. Ray wird allerdings davon überrascht, dass es ein intergalaktischer Gedankenlese-Greifarm ist, der sich in seiner Birne einnistet. Dass ein intergalaktischer Bösewicht dieses Dinge gerne wiederhaben würde, klingt da fast logisch. Davon überzeugt, dass er einfach nur einen gewissen Knall hat, rutscht Ray in ein besonders schräges Abenteuer, das die Entwickler von Zoink! Stick It To The Man! genannt haben.

Das ist ein hübscher und einzigartig gestylter 2D/3D-Hybride, der auch spielerisch eine Kombination aus Jump & Run und Adventure ist. Der Name des Spiels ist ein Wortspiel, das irgendwas zwischen “Kleb es an den Mann!” und “Zeig es dem Establishment!” bedeuten kann. Als solches ist es auch ein Hinweis darauf, dass man einigermaßen fortgeschrittenes Englisch verstehen sollte, um die Gags zu verstehen, die Ray in seiner komplett abgedrehten Welt zwischen Irrenhaus, Draumlevels und Raumstationen am laufenden Band spricht und zu hören bekommt. Eine Vor- und Zurückspulfunktion für die stets vertonten Aussagen der verrückten Charaktere hilft beim besseren Verstehen oder Überspringen von Passagen. Musikalisch ist das Spiel unauffällig untermalt. Den Trailersong (“I Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In)” – siehe unten) bekommt ihr nur im Startmenü zu hören.

Die Rätsel sind (meist) in ihrer eigenen abgedrehten Art logisch. Sie haben damit zu tun, dass die Gedanken von Menschen als Sticker visualisiert werden und dann an eine passende andere Stelle geklebt werden müssen. Das bleibt in einem überschaubaren Rahmen. Mehr als vier bis fünf Gegenstände hat man selten im Inventar. Wer nicht immer genau zuhört, verpasst vielleicht den ein oder anderen Hinweis. Dann kann es schon einmal passieren, dass man in den mit Fortdauer des Spiels zunehmend großen Level-Abschnitten kurz etwas ratlos umher irrt. Jeder Level auch eine Art Labyrinth ist. Vage Maps helfen zwar, die Übersicht zu wahren, zeigen aber bewusst nicht jeden Weg präzise an. Die Welt muss also erst au eigene Faust erkundet werden.

Gags, Gags, Gags

Für Abwechslung sorgen einige Actionsequenzen, in denen Ray von Agenten des Bösewichts gejagt wird. Auch das erfordert meist ein wenig logische Denkarbeit. Mit seiner Mischung aus Rätseln, Temposequenzen und Humor hält Stick It To The Man! während seiner 4-5 Stunden Spielzeit durchaus bei Laune. Jede Menge Sarkasmus und absurder Humor warten auf Unterhaltungssüchtige. Das Spiel nimmt sich selbst, Spiele im Allgemeinen und andere Themen auf die Schaufel. Die Inspiration bei Double Fine und insbesondere Psychonauts wird Zoink! wohl weder leugnen können noch wollen. Ein viel schöneres Kompliment kann man einem komödiantischen Spiel ja kaum machen.

Zwischendurch hätte Autor Ryan North (der das Comic-Buch zur TV-Serie Adventure Time geschrieben hat) aber ruhig etwas auf die Bremse steigen können. Gerade in der zweiten Spielhälfte ufern die Monologe aus und hätten oft auch ein, zwei Späße und Absurditäten weniger vertragen. Die Klasse der besten Produktionen von Tim Schafer erreicht Stick It To The Man! deshalb nur an wenigen Stellen. Zum Kulthit fehlt der letzte Touch im Skript – da geht das Amusement zu selten über einen anerkennenden Grinser hinaus. Aber es ist ein ziemlich gutes Spiel und hat Momente, in denen man eine inhaltliche Kooperation mit dem Großmeister nicht mit voller Überzeugung ausschließen könnte. Es ist sogar der bessere Rätsel-Plattformer als The Cave – Ron Gilbert verzeih.

Stick It To The Man! ist auf Windows-PC, PlayStation 3 und PS Vita erhältlich. Auf Steam kostet es in den nächsten 40 Stunden 8,4€ – ansonsten 14€.

The Walking Dead – Trailer zur zweiten Staffel

The Walking Dead: Season 2

Keine ganze Woche mehr, dann erscheint die erste Episode der zweiten Staffel von Telltales Adventure The Walking Dead. Zur Einstimmung vor dem Release am 17. Dezember haben die Entwickler heute einen neuen Trailer veröffentlicht, den wir euch ohne weitere Umschweife hier präsentieren wollen.

Für uns war die erste Staffel ja ein heißer Game of the Year-Kandidat. Wer freut sich schon auf die Fortsetzung?

Staunt, ihr Narren! Neuer Trailer zu The Witcher 3

The Witcher 3
Laut The Witcher 3-Trailer ist das “In-Game Footage”. Nojo.

Ich habe es immer als eine Art Makel an meiner Spielekarriere empfunden, dass ich keinen Teil von The Witcher jemals gespielt habe. Das ist etwas, das ich in einer ruhigen Stunde während meiner Pension wohl nachholen muss. Oder aber ich steige in Teil 3 ein, denn der neueste Trailer zu The Witcher 3: Wild Hunt sieht ziemlich bombastisch aus. Und die Musik dazu machts natürlich auch nicht fader. Auf den Soundtrack will CD Project Red mit autentischen, mittelalterlichen Instrumenten übrigens besonderen Wert legen. Weiterlesen

Entwickler von “1979 Revolution” in Heimat zu feindlichen Spionen erklärt

1979 Revolution: Ein Spiel über die Geschichte des Iran wird dort als feindliche Propaganda denunziert
1979 Revolution: Ein Spiel über die Geschichte des Iran wird dort als feindliche Propaganda denunziert

Kürzlich haben wir von 1979 Revolution – Black Friday berichtet. Das Action-Adventure (PC, Android und iOS) über die iranische Revolution tut sich bei kickstarter bisher recht schwer, die angestrebten 395.000 US-Dollar zu sammeln. Interessant ist eine Information im Pitch.

iNK Stories-Gründer Navid Khonsari behauptet da, dass er wegen dieses Spiels von Zeitungen im Iran (und dementsprechend wohl auch vom Regime) zum feindlichen Spion erklärt wurde. “Die Anschuldigung bedeutet, dass ich nicht mehr in den Iran kann”, schreibt Khonsari. Gegenüber Kotaku erklärt er: “Als etwas über das Spiel bekannt wurde, hat eine konservative iranische Zeitung davon Wind bekommen und mich zum Spion erklärt.” Man werfe ihm vor, Propaganda zu machen. “Das ist wirklich scheisse, weil ich noch Familie im Iran habe.” Als Ergebnis des Spiels hätte auch der Künstler, der die meisten Konzeptgrafiken gezeichnet habe, aus dem Iran flüchten müssen. “Wir haben noch nicht einmal irgendwas veröffentlicht, aber jeder der mit dem Spiel verbunden ist gilt als schuldig.”

Im Kotaku-Interview findet ihr auch eine Menge Infos darüber, wie sich 1979 Revolution spielen soll. Eine spannende Information ist außerdem, dass es nur der Start einer Serie an Games sein soll, die politische Realitäten und Kämpfe rund um den Globus in den Fokus rücken sollen, von denen Gamer normalerweise nie zu hören bekommen. 1982 El Salvador, 1988 Panama, 1992 Liberia und 1995 Bosnien könnten dabei Themen sein. Geschrieben sollten die Geschichten aber wie 1979 Revolution aber jeweils von Leuten mit persönlichen Bezug werden. Die Software wird mehr als Plattform dargestellt, auf der sich Autoren aus diesen Ländern verwirklichen können.

Wäre schade, wenn dieses ambitionierte Projekt bei den Crowdfundern durchfallen würde.

Review: The Shivah stellt euch eine große Frage

The Shiva
Rabbi Russell Stone gerät vom Regen in die Traufe

Im Krimi-Genre gibt es eine Unterkategorie des “Hard-Boiled”-Detektivs. Das ist einer, der am Weg zur Wahrheit ordentlich Schläge einsteckt. Russell Stone, der Hauptcharakter von The Shivah, ist ein solcher Kerl. Nur dass er eigentlich kein Detektiv ist, sondern ein Rabbi in einer herabgewirtschafteten New Yorker Synagoge. Das Leben hat Stone hart gemacht. Er ist ein grantiger Mann, der – gerade als er den Deckel auf das Rabbi-Dasein hauen will – in einen Mordfall eines ehemaligen Gemeindeangehörigen verwickelt wird. Die Polizei hat ihn im Verdacht, etwas damit zu tun zu haben, denn das Opfer hat Stones Gemeinde unerwartet eine Menge Geld hinterlassen. Er sieht keinen anderen Weg, als die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen.

Die Geschichte von The Shivah glänzt an zwei Ecken: Erstens spielt sie durch den jüdischen Touch in einem recht unverbrauchten Szenario. Zweitens wird der rauhe Tone schön durch das Spiel gezogen. Atmosphärisch ist das Erstlingswerk von Dave Gilbert (wie jedes seiner folgenden Spiele mit Wadjet Eye Games) erstklassig. Mehr Politur hätte er aber auf erzählerischer Ebene brauchen können. Man huscht etwas flott durch die grundsätzlich so spannende Geschiche. Mehrere Charaktere kommen nur enorm kurz vor, manche reden gar nicht mit euch und die meisten Locations laden nur zum mehrmaligen Besuchen ein, wenn ihr beim ersten Mal einen Hinweis übersehen habt. The Shivah hätte mit den vorhandenen Art-Assetts viel länger gestreckt werden können (und dabei zuerst mal an Qualität gewinnen können).

Wollt ihr Gegenstände oder Rätsel?

The Shivah setzt kaum auf die Gameplay-Elemente, die ihm mitgegeben werden: Das System, mit dem man erhaltene Hinweise zu einem neuen Gedankengang kombinieren soll, wäre zum Beispiel eine spannende Sache. Es findet über die rund 2-4 Stunden Spielzeit aber keine fünf Mal Verwendung. Noch spärlicher wird das Inventar eingesetzt. Gerade einmal ein Gegenstand kommt im Spielverlauf hinzu. Das kann man aber auch als interessante Abwechslung begreifen: Pixelhunting und Trial & Error-Kombinationen bleiben außen vor.

Um die vorhandenen Rätsel zu lösen, müsst ihr euren Gesprächspartnern zuhören und logisch und sinnvoll agieren. Das Dialogsystem gibt euch dabei kontextabhängig in entscheidenden Szenen keine fertigen Sätze zur Auswahl, sondern eine Gemütshaltung. Soll Stone aggressiv, verständnisvoll, ablehnend oder entschuldigend auftreten? Oder soll ganz der Rabbi durchscheinen, der Fragen nur mit Fragen beantwortet? An einigen Stellen könnt ihr auch Story-beeinflussende Entscheidungen treffen und es gibt folglich verschiedenste Arten, wie das Spiel enden kann. Die Geschichte kann zum Beispiel sehr schnell vorbei sein, wenn ihr einer trauernden Witwe falsch gegenübertretet und diese die Polizei ruft.

Was hab ich übersehen?

Anders als andere Adventure-Helden, zählt der Rabbi nicht selbst die Hinweise zusammen, die er findet. Das bleibt euch und eurer eigenen Kombinationsgabe überlassen. Wenn ihr nicht die richtigen Worte für die Suchmaschine auf Stones Computer findet, kommt ihr an einigen Stellen nicht weiter. Diese völlig selbstständige Art zu spielen ist ungewohnt und deshalb nicht ganz einfach. Es ist beinahe frustrierend, aber eben nur beinahe. Denn im Endeffekt ist es schaffbar und erinnert daran, dass es auch Spaß machen kann, nicht alles vorgekaut zu bekommen. Dass Spiele auch anders sein können, als vorgefertigte, offensichtliche Optionen durchzuklicken.

Das macht The Shivah heute vielleicht aktueller als es bei seinem Originalrelase 2006 noch gewesen ist. Während es sich inhaltlich zu wenig mit den angedeuteten, großen philosophischen Fragen auseinandersetzt, ist es selbst auf einer Meta-Ebene eine Auseinandersetzung mit einer Frage, die ihr euch selbst stellen müsst. The Shivah ist an sich ein kurzes, nettes Spiel, das als kleines Indie-Projekt viel gößeres Potential verschenkt. Aber abhängig von eurer Antwort auf die Frage könntet ihr es wie ich auch sehr liebgewinnen: Wollt ihr beim Spielen Lösungen suchen oder Lösungen finden? Da besteht ein Unterschied, nicht wahr?

The Shivah ist in einer Kosher Edition mit überarbeiteter Optik und neuem Sound kürzlich erschienen. Ihr könnt diese auf iOS oder Windows-PC (Humble Store, Steam, offizielle Webseite) spielen, sie kostet ungefähr 3,5€. Integriert ist auch ein Developer’s Cut mit begleitendem Audiokommentar.