Archiv der Kategorie: Rebell.at

Rebell ist 7!

Rebell ist 7!

Wir sind nicht großspurig und singen uns selbst ein Lied (wir freuen uns aber selbstverständlich wenn ihr das tut). Unser cooler und aufmerksamer User Dyrnberg hat es heute schon verlautbart und wir machen das jetzt auch – ganz offiziell: Rebell.at feiert heute den 7. Geburtstag. Ich darf mich – das nur als Randnotiz seit beinahe ebensolange zur Crew zählen und es macht mich tatsächlich ein klein wenig Stolz. 7 Jahre sind am Puls des Internets eine verdammt lange Zeit.

Am 16. Februar 2003  erblickte diese Seite das Licht der Welt und seitdem erschienen zahlreiche Tests von Spiel und Hardware sowie Artikel die bis tief in die Philosophie des Gaming vordringen. Und seit sieben Jahren haben wir treue Leser wie euch, die unsere Ergüsse auch, und hoffentlich mit Freude, lesen.

Lange wollten wir wie andere Magazine sein (oder wenigstens so ähnlich und dann auch wieder nicht),  möglichst aktuell mit langen Reviews neuerer Spiele, doch eines hat uns Rebellen immer unterschieden. Der direkte Draht zu unseren Besuchern. Zwar steppt im alten Forum (ja, das gibts tatsächlich noch!) schon lange kein Bär mehr, doch lesen wir jeden einzelnen Kommentar zu unseren Berichten und antworten mehr oder weniger zeitnah darauf. Heute wissen wir, dass es schon genug “gleiche Gamingmags” gibt und ausserdem hatten wir seit eh und je ein Herz für Aussergewöhnliches. Darum fandet und findet ihr auch bisher wie zukünftig bei uns Artikel über interessante Indiespiele und andere ausgefallene Dinge.

Im 6. Jahr unseres Bestehens gab es schließlich auch einen Relaunch samt Konzeptänderung und Umstellung auf ein für euch und uns komfortableres System. Noch wichtiger aber: Bei Spielbesprechungen gibts keine ewigen Abhandlungen technischer Details mehr, sondern einen Fokus auf das was zählt, nämlich Emotion und Immersion oder einfacher gesagt: “Spaß”. Wozu sollte man mehr wissen? Das größte Grafikspektaktel bleibt nur oberflächlich beeindruckend, wenn die Charaktere uninspiriert sind und die Geschichte den Spieler nicht “frisst”. Das “Mittendrin statt nur dabei” – um einen bekannten Sportsender zu zitieren.

Neu auch sind vermehrte Reviews von Gadgets und Smartphones. Was damals für ein paar gut verdienende Businessmen erschwinglich war hat heute die Masse erreicht. Wir wollen dem Rechnung tragen, auch weil die Indie-Szene auf allen Plattformen entwickelt. Spielen, der Urtrieb in uns allen, macht vor nichts halt.

Sonst sind wir alle die alten, die gleichen wie in 2003, aber eben in einem neuen Lebensabschnitt. Die Schüler von damals sind heute Studenten, Berufstätige oder beides. Sogar einen Vater haben wir schon in unseren Reihen. Die Geschichte von Rebell.at ist auch ein Teil unserer Geschichten, die wir miteinander und mit euch teilen. Geschichten, an denen wir heute, hier, und in Zukunft hoffentlich noch lange weiterschreiben werden.

Happy Birthday!

F1 2009 & Operation Flashpoint 2 gewinnen!

Honk verschenkt wieder was
Honk verschenkt wieder was

Was haben F1 2009 für die Wii und Operation Flashpoint 2 – Dragon Rising gemeinsam? Beide Spiele hatten wir uns etwas genauer angesehen und beide sind prinzipiell ganz gut angekommen. So gut, dass wir nun jeweils drei Versionen jeden Spiels und drei Poster von Dragon Rising unter unserer werten Leserschaft verlosen.

Zu Dragon Rising (Poster und Spiel gibt es natürlich im Paket) sagte ich unter anderem folgendes: Die Feuergefechte, ob nun im Multi- oder Singleplayer sind sehr intensiv. Die ganze Kulisse ist optisch und akustisch sehr beeindruckend und das Kommando-System bietet dem geneigten Taktiker viele Möglichkeiten.

Tom Schaffer meinte zu F1 2009 (eines unserer Exemplare hat ein Lenkrad dabei): Mag die Formel 1 im echten Leben zwar langweilig wie wenig sonst sein, die Lizenz lässt sich immer noch in die spannendsten Rennspiele ummünzen. F1 2009 für den Wii ist da keine Ausnahme.

Mitmachen lohnt sich also! Schreibt einfach einen Kommentar mit eurer korrekten E-Mail-Adresse unter diesem Beitrag. Wer über dieses Gewinnspiel twittert (und uns darüber informiert und dabei @rebell_at erwähnt) oder in Facebook schreibt (hier die Gruppe rebell.at verlinken) bekommt jeweils ein Extra-Los in der Box. Noch bis zu unserem Geburtstag am Dienstag, den 16. Februar um 23:59 nehmen wir Zuschriften an. Die glücklichen Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und werden wenig später ihr Paket erhalten. Wir drücken die Daumen!

Altitude: So einfach kann Spaß sein

Altitude
Altitude

Worms und Soldat machten es vor, wie einfach und suchterregend 2D-Spiele auch im Mehrspielerbereich sein können. Altitude reiht sich da perfekt ein. Wir schlüpfen in die Rolle eines von mehreren unterschiedlichen Flugzeugen, die zum Beispiel schneller Jäger, außerirdisch anmutender Kampfflieger oder ein minenschleudernder Bomber sein können. Egal welches Vehikel, mit drei Knöpfen und den Cursortasten ist die ganze Bedienung fest im Griff. Mit hektischem Auf und Ab, Schneller und Langsamer, Loopings oder Sturzflügen versucht man Gegner zu überlisten, sich in Position für einen Abschuss zu bringen.

Die Minuten vergehen, der Kurzweil vergeht nicht. Auf den recht gut besuchten Servern wechseln sich Deathmatch- und Team-Modi ab und mit ihnen Egoismus und Kameradendienste. Im Team kann ein Kamikaze-Einsatz gegen eines der automatischen stationären Geschütze mehr nützen, als der Versuch möglichst viele Gegner zu killen. Das Spiel rechnet die verursachten Schäden übrigens zusammen, belohnt am Ende der Runde auch dieses Engagement.

Ein Hauch Rollenspiel fördert die Langzeitmotivation. Mit gewonnener Erfahrung bekommt man neue Goodies für das Flugzeug, neue Flugzeuge natürlich auch. Für Anfänger wird der Einstieg aber trotzdem nicht allzu unfair. Mit etwas Geschick lassen sich die leichten Vorteile der Veteranen ausgleichen.

Altitude zeigt: So einfach kann das mit dem Spaß sein.

Genmanipulierte Bienenkotze zu gewinnen – aber lecker!

Wallace & Gromit: Fright of the Bumblebees
Wallace & Gromit: Fright of the Bumblebees

15 Jahre liegt es jetzt zurück. Ich sitze im Flugzeug über den großen Teich. Meine Gameboy Batterien sind schon wieder leer und alle schlafen. Was soll ein kleiner Junge in einem großen Flugzeug mit sabernden, schnarchenden Leuten neben sich ohne Mario Land machen? Auf den Bildschirmen sehe ich das kleine weiße Flugzeug über einer großen blauen Fläche. Plötzlich springt das Bild um und ich lehne genüsslich mit meinen Kopfhörern zurück. Wallace & Gromit kommt. Die kleinen Knetfiguren wissen eben einfach wie es geht. Unterhaltung mit englischem Humor, zwar nicht zum brüllen, aber extrem unterhaltsam. Das beste sind die Erfindungen und der Fakt, dass der Hund zwar nicht reden kann, ich ihn aber trotzdem verstehe.

Umso mehr habe ich mich über die Mail von Tom gefreut: „Magst dir die neue Wallace & Gromit-Serie von Telltale ansehen?“ (er hat es eindeutig anders gefragt, aber ist zu eitel das zu zugeben!) Na klar! Die beiden waren vor 15 Jahren cool, die sind es hoffentlich immernoch. Das Feeling von damals übermannt mich direkt nach den ersten paar Sekunden. Wallace rutscht durch den Schacht aus dem Bett direkt in seine Kleidung und auf seinen Frühstücksplatz. Kurze Zeit später merke ich, dass sich das Bild nicht mehr bewegt. Genau ich spiele ja selber und da läuft nicht ein neuer Kurzfilm mit den beiden. Die Atmosphäre der Serie aus dem Flugzeug kommt so gut rüber, dass man sich schnell verliert. Die Rätsel sind schlüssig und nie komme ich mir verloren vor.

Das Wichtigste bei einem guten Wallace und Gromit Film waren schon immer die verrückten Erfindungen, die den typischen Engländer in große Probleme stürzen. Ein große Honigbestellung muss her. Viel will ich aber nicht verraten. Nur das: große Blumen, große Bienen, große Probleme. Vor große Probleme haben mich die Rätsel allerdings nicht gestellt. Teilweise kamen sie mir sogar etwas zu einfach vor. Wallace & Gromit: Fright of the Bumblebee lebt von seiner Atmosphäre und alle die schon mit den Filmen nichts anfangen konnten, werden auch hier nicht viel mehr bekommen, als ein relativ einfaches Adventure mit interessanten und schlüssigen Rätseln. Für alle anderen bedeutet die erste Episode der vierteiligen Serie aber ungefähr fünf Stunden (für Profis etwas weniger) Spielspaß mit den Knetfiguren.

Zum Schluss haben wir auch wieder etwas zu verschenken. Ihr könnt insgesamt drei Codes für Fright of the Bumblebee gewinnen. Ihr müsst euch dann nur noch die Demo runterladen und den Code eingeben und schon kann es losgehen. Der erste Eintrag bei den Comments gewinnt dann den Code. Es darf aber nur ein einziges Mal geantwortet werden.

Frage 1: Wie heißt der Erfinder der Knetfiguren Wallace & Gromit?

Frage 2: Welchen Käse mag Wallace am liebsten?

Frage 3: Was ist auf dem Bild im Esszimmer zu sehen, welches den Safe verbirgt?

Party, Grog und Affen – Tickets zu gewinnen

Wird wohl ein dreköpfiger Affe auftauchen?
Wird wohl ein dreköpfiger Affe auftauchen?

Nach dem großen Erfolg der Monkey Island Revival Party in Wien im vergangenen Jahr geht die Meuterei auch heuer weiter. Der Monkey Island Memorial Day soll sogar noch einmal deutlich größer und piratiger werden. Und weil wir so tolle Kontakte haben, dürfen sechs Rebell-LeserInnen gratis dabei sein. Vorausgesetzt ihr seid so klug, wie wir denken.

Denn wir haben uns drei Fragen für euch ausgedacht. Wer in den Kommentaren zuerst die richtige Antwort für eine davon hinterlässt (wer das nicht kapiert bekommt eine mit dem Paddel), gewinnt jeweils zwei Karten für das Piraten-Event am 23. Mai, das diesmal in gleich vier Wiener Lokalen stattfinden wird (piratiges Bullshit-Bingo inklusive):

1. Wie heißt der Kartograph in Monkey Island 2?

Hellbringer gewinnt

2. In welchem persönlichen Verhältnis stehen LeChuck und Guybrush Threepwood zueinander?

Jochen gewinnt

3. Welchen Untertitel sollte Monkey Island 5 (nicht dieses) tragen?

Pezi gewinnt

Namen und E-Mailadresse im Kommentarformular nicht vergessen (diese Angaben werden von uns nicht weitergegeben, veröffentlicht oder für etwas anderes verwendet). Einsendeschluss war der 10. Mai 2009.

Heimlich, still und leise und neu

Georg Wittberger, CC2.0 BY

Seit Anfang dieses Jahres war hier plötzlich eine mysteriöse Sendepause. Aber unsere schnelle Öffentlichkeitsarbeit lässt euch jetzt zeitnah wissen: Wir leben. Die lange Funkstille begann mit einem technischen Problem, das wir gleich für unseren Relaunch nutzen wollten. Eigentlich sollte sie nur etwa einen Monat dauern, aber weil wir faule Affen sind (und vor allem weil unser Über-Hacker und Programmierer Sigi unter die Häuslbauer und Väter gegangen ist) hat es mal wieder etwas länger gedauert. Wirklich cool ist, dass ihr uns so vermisst habt, dass wir nach fast 5 Monaten ohne Updates noch immer 200 bis 300 Besucher pro Tag hatten. Danke dafür, ihr coolen Fans.

Und hey, ihr coolen Fans! Empfehlt uns jetzt ruhig weiter, damit es schnell wieder die 2.000 von früher und noch mehr werden.

Denn jetzt sind wir wieder da – und das ganz neu und mit ein paar frischen Kräften. Rebell galt ja schon immer eher als Spieleblog, deshalb haben wir uns gedacht: Warum nicht gleich ganz in ein solches System umsteigen? Wir sind jetzt in unserer sechsten Version so hip und 2.0ig, dass wir sogar einen Twitter-Account haben. Alles was keinen eigenen Beitrag am Blog wert ist – aber trotzdem total interessant und irre – werdet ihr dort finden. Allgemein kann ich eh jedem nur empfehlen, Twitter zu nutzen (und uns natürlich zu folgen). Macht Spaß, ist nützlich, kostet keine Zeit. Ebenso wie ein RSS-Feed, zum Beispiel unserer. Oder wie Gravatar, mit dessen Hilfe man zentral seine Avatarbildchen für dieses und tausende andere Blogs und Webseiten verwalten kann. Und natürlich auch wie unser neuer Store.

Aber: Weil Häuslbauen und Vater-sein ebenso anstrengend ist wie für uns andere Rebellen das Studieren und Arbeiten, ist die Seite die ihr hier seht noch nicht so richtig fertig. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich hier also noch manches ändern und ihr dürft uns natürlich gerne Features oder Verbesserungen vorschlagen. Diese Unsitte einer unfertigen Seite ist unser Opfer dafür, dass ihr nun wieder unsere wahahannsinnig guten Inhalte lesen und weiterempfehlen dürft.

Hello again!

5 Jahre, wir bitten um Geschenke

Langsam werden wir alt und beinahe merken wir es nicht einmal. Am heutigen Tag ist Rebell.at seit genau fünf Jahren im harten Business der Online-Magazine. Ich denke, man kann ohne zu übertreiben sagen, dass es mit der Marktführerschaft schon bald klappen wird.

Als Obermotz unseres Teams bedanke ich mich für die Treue unserer Leser. Wie ihr wisst, ist Rebell.at ein non-kommerzielles Projekt, an dem niemand etwas verdient, aber in das viele etwas hinein stecken, um euch nach bestem Wissen und Gewissen zu unterhalten und informieren. Und an diese eifrigen Helfer geht nun noch der abschließende Dank.

Wir blicken gemeinsam in eine interessante Zukunft …

PS: Weil wir das Datum wirklich um ein Haar übersehen hätten, bemühen wir uns in den nächsten Wochen um Geburtstagsgoodies. Frage an die Leser: Was schenkt ihr eigentlich uns? Zumindest ein Kommentar unter dieser Meldung wär schon schön. Am Besten ist es aber, ihr klickt rechts auf unseren Amazon-Button und kauft um 24.000€ irgendwelches Zeug für euch selbst. Von der Provision können wir dann auch den Server für die nächsten 5 Jahre bezahlen… ;)

Verdeckter Einsatz in Kanada!

Zugegeben, es ist schon etwas länger her, seit wir etwas von Honk gehört haben. Aber wie wir gestern aus zuverlässiger Queller erfahren haben, hat sich unser Redaktionsbär ins Ausland abgesetzt.

Ein von uns eingeschleuster Agent, ein als Mountie getarnter Bär, konnte nach ersten Informationen den Aufenthaltsort von Honk auf einen kleinen Teil des Landes eingrenzen.

Wir haben natürlich sofort ein Sonderkommando bestehend aus unseren Communitymitgliedern bvs und Cannondale in Begleitung einer nach World of Warcraft süchtigen Person losgeschickt, doch bereits beim Verlassen der Redaktionsräumlichkeiten kam der erste herbe Rückschlag. Hunderte, wenn nicht gar tausende Zerlinge – offenbar von unserer unterqualifizierten Nemesis geschickt – versperrten uns den Weg. Wir konnten das Problem aber glücklicherweise gewaltfrei mit der Hilfe dieses Mannes lösen.

In etwa 2 bis 3 Wochen dürfte die Operation abgeschlossen sein, Infos gibts nach erfolgter Rückkehr.

Wir sind 4

So, der vierte Geburtstag nähert sich auch schon seinem Ende. Ich möchte mich kurz halten und nur kurz allen Lesern für ihr Vertrauen, allen Partnern für die Unterstützung und allen Mitgliedern der Redaktion und Community für ihr Engagment danken. Ohne euch alle, gäbe es Rebell.at nicht.

Ein besonderer Danke an die Crew von Working-Title, die uns anscheinend für das einzig würdige Magazin hält, um ihre mühsam erarbeiteten Meisterwerke weiterleben zu lassen. Die Fähigkeit zu dieser Erkenntnis zeigt umso mehr, wie schade es ist, dass es WT nicht zu mindestens vier Jahrestagen geschafft hat.

Und zum Abschluss noch einen kurzen Ausblick: Wir werden uns zukünftig noch breiter entwickeln. Während wir als PC-only Magazin gestartet sind, haben wir nun die Vorzüge anderer Plattformen erkannt. In den nächsten zwölf Monaten werden wir deshalb vor allem die Nintendo-Plattformen verstärkt behandeln, da sie die momentan beste Ergänzung zum PC darstellen.

Worte zum Geburtstag

Es kommt der Tag im Leben eines Projektleiters, an dem er einfach tun muss, was zu tun ist. Auch Fabian Walden, der ehemalige Initiator von working-title.de musste diese Entscheidung im letzten Jahr für sich treffen. Er, seine Mitarbeiter und sein Magazin haben gezeigt, dass unser Weg der richtige ist und frischen Wind in unsere Segel geblasen – und auch wenn deren Pforten längst geschlossen sind, hält uns dieser Wind immer noch auf Kurs.

Seit nunmehr vier Jahren kämpft Rebell nun schon gegen die Stürme des Mainstream und auch der selbsternannten Alternativen. Wir, die Alternative zu diesen Alternativen, werden aber weiter standhalten und unsere subjektive Meinung kundtun – wir werden auch dafür sorgen, dass das Erbe von working-title.de nicht in in Vergessenheit gerät.

Als diesjähriges Geburtstagsgeschenk für unsere Leser haben wir das komplette Archiv (rund 125 Artikel) unserer ehemaligen Kollegen aufbereitet und stellen dies nun zur Verfügung. Sämtliche Inhalte sind vollständig in unser System integriert und können über unsere Suchfunktion gefunden werden.

Übrigens, keine sorge: Rebell.at Games wird euch auch weiterhin mit kritischen Inhalten zu Blockbustern, Nischen- und Indie-Titeln, sowie Infos zu Alternativen und Open-Source-Spielen versorgen.

Ums frei mit den Worten von Ranga Yogeshwar, dessen Magazin Quarks & Co verglichen mit Galileo oder Welt der Wunder auch eher ein Randgruppendasein führt, zu sagen: “Bleibt uns treu, empfehlt uns weiter. Bis zum nächsten Mal. Tschüs!”

Euer Lieblingsmagazin hat Geburtstag

Es ist kaum zu glauben, schon wieder ist ein Jahr vergangen. In der Tat ist schon wieder der 16. Februar, somit feiert Rebell.at auch dieses Jahr Geburtstag – und zwar den dritten.

Wir sind euch im letzten Jahr mit viel Elan und Engagement begegnet und sehen die stetig wachsende Besucherzahl sowie die immer größer werdende Foren-Gemeinde als Ansporn für das aktuelle Jahr. Unser Hauptaugenmerk hat sich insbesondere im vergangenen Jahr in Richtung Indie-Titel verschoben – diesen Pfad werden wir auch weiterhin verfolgen, da der Zuspruch seitens unserer Leserschaft (ja, ihr seid gemeint!) dahingehend fast immer postiv war. Klar, es gibt immer wieder jemanden, der sich ein bisschen auf die Zehen getreten fühlt – aber man kann’s schließlich nicht jedem recht machen.

Als Beispiel hierfür fällt mir spontan unser Test zu GTA: San Andreas ein – mit diesem waren viele nicht einverstanden und stempelten das Ganze als billigen Profilierungsversuch ab. Das können wir indirekt ja auch bestätigen: wir wollen uns profilieren – aber nicht indem wir guten Spielen schlechte Spielspass-Wertungen verpassen sondern gute Spiele fair und gerecht bewerten und schlechte Titel dementspechend weniger gut werten.

Nachdem ein Geburtstag aber auch mit Geschenken gefeiert werden muss, spendieren wir euch auch ein neues Design. Das soll jetzt nicht falsch verstanden werden, wir freuen uns selbstredend auch über Geschenke – wenn ihr uns etwas zum Geburtstag schenken wollt, dann immer her damit – aber wir wollen schliesslich unseren Usern etwas Gutes tun, denn wir schreiben nicht für uns sondern eben für euch.

Warum wir eine so außergewöhnliche Erscheinungsform gewählt haben, könnt ihr in unserer aktuellen Kolumne nachlesen – selbstredend könnt ihr auch eure Glückwünsche in unserem Forum deponieren oder über das neue Rebell.at-Design diskutieren.

In diesem Sinne wünschen wir euch weiterhin viel Spass beim Lesen unserer Texte. Bleibt uns treu, empfehlt uns weiter!

Euer Rebell.at-Team

Wenig los wegen kommendem Relaunch

Nur falls sich jemand fragt, warum in den letzten Wochen bei uns etwas weniger los ist: Das Rebell-Team arbeitet derzeit eifrig an einem Relaunch. Der soll in der kommenden Woche über die Bühne gehen. Bis dahin möchten wir alle gerne dazu einladen, sich in unserem Forum zu vergnügen.

Wir versuchen natürlich ein Mindestmaß an Information aufrecht zu erhalten, bitten aber um euer Verständnis und bedanken uns für eure Treue. Wer sich für einen Job als Redakteur interessiert, kann sich ja mal bei uns melden (siehe die entsprechende Unterseite).