Stellt euch einn Handheld vor, der direkt vor euch auf dem Tisch eine interaktive 3D-Stadt erschafft. Leider noch nicht als Hologramm, aber immerhin doch scheint dieses Gadget dies zu ermöglichen, bei dem die TU Graz ihre Finger im Spiel hat. Sowas in der Art stelle ich mir als Schnittstelle zwischen Pen & Paper-Rollenspielen und Computer-Rollenspielen sehr lustig vor.
Stellt euch bloß vor, die Abenteuer eures Papierhelden weiterhin am Tisch mit Freunden auszudenken und zu bestehen, bei den manchmal langatmigen Würfelkämpfen aber blitzschnell in ein Computerspiel wechseln zu können, dessen Levels euer Dungeon Master vorher in 2D skizziert hat.
Ich fands immer recht spannend die fantasy spielen zu lassen.
Das macht ja den Reiz von p&p rpg aus.
Mit einem (technisch hochspannenden) Tool wie diesem wird es zwar plastischer, gleichzeitig geht aber die eigene Vorstellungskraft – die viel bessere, lebhaftere Bilder produzieren kann – verloren.
Ich könnte mir etwas in dieser Art vür Brettspiele sehr gut vorstellen, für p&p rpg ist es meiner Meinung nach eher ungeeignet.
Finde ich technisch zwar interessant, aber an meinen P&P-Tisch kommt mir das nicht. Mir nimmt schon D&D und seine Kämpfe mit Figürchen und Karten zu viel Fantasie aus dem Spiel.
Ich fands immer recht spannend die fantasy spielen zu lassen.
Das macht ja den Reiz von p&p rpg aus.
Mit einem (technisch hochspannenden) Tool wie diesem wird es zwar plastischer, gleichzeitig geht aber die eigene Vorstellungskraft – die viel bessere, lebhaftere Bilder produzieren kann – verloren.
Ich könnte mir etwas in dieser Art vür Brettspiele sehr gut vorstellen, für p&p rpg ist es meiner Meinung nach eher ungeeignet.
Finde ich technisch zwar interessant, aber an meinen P&P-Tisch kommt mir das nicht. Mir nimmt schon D&D und seine Kämpfe mit Figürchen und Karten zu viel Fantasie aus dem Spiel.